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Interview: Professor Hans-Helmuth Knütter zum Kampf gegen Rechts
In der neuen Broschüre schreiben Sie, Antifaschismus sei gefährlich. Warum?

Der Antifaschismus ist eine Waffe im geistigen Bürgerkrieg. Er ist ein ideologischer Fixpunkt der Linken, der die DDR-Pleite überstanden hat. Weil die Antifaschisten den Faschismus als Ergebnis des Kapitalismus deuten, ist der Antifaschismus Sozialismus. Echter Antifaschist ist nur der antikapitalistische Sozialist.

Gefährlich ist der Antifaschismus, weil er unter dem Vorwand der Moral auftritt: „Wir müssen doch alle gegen Faschismus und Krieg sein!“ Freiheit und demokratische Mitbestimmung werden abgebaut und Gesinnungsterror wird etabliert. Nutznießer dieses Antifaschismus sind ausgerechnet jene, die vor 1991 Propagandisten des „Realsozialismus“ waren. Viele sogenannte „Bürgerliche“, Liberale und Christen, lassen sich von der moralischen Tarnung des linksextremen Antifaschismus täuschen und als Bündnispartner mißbrauchen.

Sie erkennen nicht, daß der heutige Antifaschismus der Tarnung und Rechtfertigung der 1991 blamabel gescheiterten Sozialisten dient.

Martin Hohmann, Eva Herman, Thilo Sarrazin - Werden solche Kampagnen bewußt angeleiert werden, um Konservative mundtot zu machen?

Wie gesagt dient der Antifaschismus, die „Faschismus-Keule“ als Instrument dazu, den politischen Gegner der extremen, aber auch der gemäßigten Linken in die Defensive zu treiben und mundtot zu machen.
Nach dem katastrophalen Zusammenbruch des NS-Systems will niemand mehr „Faschist“ sein, wie alle Rechten diffamierend bezeichnet werden. Gerade weil die sozialistischen Ziele der Antifaschisten moralisierend verhüllt werden, können antifaschistische Bestrebungen leicht zur Manipulation naiver Bürger dienen.
Die würden nie einer offenen antikapitalistischen Propaganda folgen. Aber wenn es heißt, der Antifaschismus richte sich gegen Diktatur, Krieg und Ausländerfeindschaft, dann fallen Naivlinge darauf herein. Das dahinterstehende politische Interesse der Linken erkennen sie nicht.

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Von der Leyens Chipkarten-Idee finde ich...


klasse, endlich kriegen arme Kinder auch eine Chance


superklasse, weil ich einen Weg finden werde, das Guthaben in Bier und Zigaretten umzuwandeln


blöd, weil ich arbeiten gehe, Steuern zahle und mein Kind keine Karte bekommen wird


total blöd, weil wir nicht noch mehr Sozialleistungen brauchen


...was für Chipkarten?


...kann man damit auch Google-Streetview schauen?


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