An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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„Ausländergewalt“ an Deutschem – keine Meldung wert?

Von Peter Helmes

Erst in den letzten Tagen wurde ein Vorgang bekannt, der symptomatisch zu sein scheint für die politisch-korrekte Willkommenskultur unseres Landes: An der Universität Chemnitz wurde ein deutscher Student von einem Libyer verprügelt – und niemand hat´s zu interessieren. Und wenn dann nach langem (Ver-)Schweigen doch, dann wird verzerrt berichtet, weil was nicht sein darf, auch nicht sein kann.

An diesem Beispiel zeigt sich die ganze Verschlagenheit der Politisch Korrekten. Es kann einfach nicht sein, daß ein Ausländer einen Deutschen verprügelt. Und wenn doch, dann wird dem Deutschen mindestens ein großer Anteil an der Schuld „verordnet“. Ach ja, und auf den „Aufschrei der Empörung“ werden wir wohl alle lange warten bzw. verzichten müssen. Den hätte es nur im umgekehrten, also politisch-korrekten, Falle gegeben: „Deutscher schlägt Libyer“. Nur dann gibt´s Fackelzüge und Aufschreie. Deutsche Normalität? Ich fürchte: ja!

Lesen Sie, was die „Patriotische Plattform“ am 23. Juli dazu aufgedeckt hat:
„Nach Informationen, die der Patriotischen Plattform vorliegen, ist ein Student an der TU Chemnitz am Freitag, den 26. Juni, um die Mittagszeit auf dem Universitätsgelände von einem aus Libyen stammenden Kommilitonen brutal zusammengeschlagen worden. Das Opfer der Prügelattacke mußte in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo eine Schädelprellung, Hämatome am ganzen Körper und Würgemale am Hals dokumentiert wurden.

Verzögerte Rektion der Uni
Aus dem Krankenhaus entlassen, erstattete das Opfer umgehend Strafanzeige wegen Körperverletzung. Die Universitätsleitung reagierte verzögert mit Gesprächsangeboten und einem zynischen Schreiben, in dem sie versprach, für „ein offenes, gewaltfreies und inklusives Klima“ an der Universität zu sorgen. Der Schläger selbst wurde in keiner Weise sanktioniert.


Die Universitätsleitung sollte sich fragen, ob sie auch dann so zurückhaltend geblieben wäre, wenn ein deutscher Student einen aus Lybien stammenden Studenten zusammengeschlagen hätte. Wir meinen: Gewalt an der Universität muß in jedem Fall strengstens sanktioniert werden! Auf einen solchen Vorfall muß die sofortige Exmatrikulation und ein Hausverbot folgen.

Fakten verdreht
Da sich die gewalttätigen Übergriffe wiederholten, hat mittlerweile auch die Freie Presse von dem Fall berichtet: (http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Uni-Pruegelei-Wir-tolerieren-keine-Gewalt-artikel9254433.php).
Der Artikel verschweigt allerdings die Herkunft des Täters und läßt die Tat so aussehen, als habe das Opfer Mitschuld an der Gewalt. So ist von einer „Prügelei“ und von „Kontrahenten“ die Rede, wo es „Überfall“ und „Täter“ heißen müßte.

Die Patriotischen Plattform fordert die Leitung der TU Chemnitz auf, mit aller gebotenen Strenge gegen den studentischen Schläger vorzugehen. Wir wünschen dem Opfer, daß er den Vorfall gut verarbeiten kann und hoffen, daß das Strafverfahren die Schuld des Täters feststellen und ihm die wohlverdiente Strafe mit allen, eventuell auch aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen beimessen wird.“
(Quelle: http://sachsen.patriotische-plattform.de/2015/07/23/gewalt-an-der-universitaet-streng-sanktionieren/)
24.07.15