An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Bundespräsident und Bundeskanzlerin täuschen ihr eigenes Volk
 
Merkel Neujahrsansprache

Merkel in ihrer Neujahrsansprache zu PEGIDA: “Folgen sie denen nicht!…Vorurteile, Kälte und Hass”

29 Prozent der Deutschen meinen, der Islam habe auf das Leben in diesem Land einen so großen Einfluss, dass Protestmärsche wie die Pegida-Montagsdemos in Dresden gerechtfertigt seien. 13 Prozent aller Befragten (Forsa-Umfrage im Auftrag des STERN) würden sich gegebenenfalls an Protestmärschen gegen eine Islamisierung Deutschlands beteiligen, wenn sie in der Nähe ihres Wohnorts stattfänden. Die größte Bereitschaft, an solchen Demonstrationen teilzunehmen, findet sich unter den Anhängern der AfD (45 Prozent) und der Linken (26 Prozent). Erstaunlich, dass die Anhänger der Linken auch auf das Problem aufmerksam werden. Und die Zahlen der PEGIDA-Demonstranten werden im neuen Jahr nach oben schnellen, denn durch die Belastung unseres Landes mit weiteren 230.000 “Flüchtlingen” dürften sich die Zustände hierzulande merklich verschlimmern.

Von Michael Mannheimer, 1.1.2015

Wie zwei Ex-DDRler, ein Pfarrer und eine IM* (und Pfarrerstochter) Deutschland verführen.

Kein deutscher Staatspräsident hat sein Volk je so enttäuscht wie der unsägliche Pfarrer aus der Ex-DDR: Zuerst unterstellte Gauck in seiner legendären Weihnachtsansprache 2012 wahrheitswidrig den Deutschen, sie würden auf Bahnhöfen Menschen mit dunkler Hautfarbe und schwarzen Haaren attackieren und tottreten (es ist genau umgekehrt: Immigranten, Moslems zumeist, stürzen sich grundlos auf Deutsche und schlagen diese zusammen oder tot), dann forderte er auf einen Staatsbesuch in Indien “mehr Inder” nach Deutschland, anstatt, wie es seine Pflicht wäre, “mehr Kinder in Deutschland” zu fördern.

Nun hat sich unsere Pfarrerstochter aus der Ex-DDR, die von der Stasi geschulte “IM-Erika”, von Beruf Bundeskanzlerin, der Deutschen-Schelte des von ihr in Amt und Würden gehobenen Bundespräsidenten angeschlossen. Ebenfalls wahrheitswidrig behauptet sie in ihrer Neujahrsansprache, die PEGIDA-Demonstranten würden andere Menschen “wegen ihrer Hautfarbe oder Religion” ausschließen und forderte die Deutschen auf, sich von solcherlei Demonstrationen fernzuhalten. Michael Stürzenberger schreibt dazu:


“Eine bessere Werbung für die kommenden PEGIDA-Demonstrationen hätte Merkel mit ihrer Neujahrsansprache gar nicht machen können: Sie behauptete, die PEGIDA-Demonstranten würden andere Menschen “wegen ihrer Hautfarbe oder Religion” ausschließen. Sie nötigte die Bürger auch noch, den Aufrufen zu solchen Demonstrationen nicht zu folgen, denn in den Herzen der Organisatoren seien “Vorurteile, Kälte und Hass”. Jetzt dürfte sich der Zulauf zu den Montags-Veranstaltungen aus Trotz über diesen dreisten Bevormundungsversuch erst Recht verstärken.” Quelle

Es wäre ihre Pflicht als Bundeskanzlerin, die Sorgen der PEGIDA-Demonstranten als berechtigt zu erkennen und sie nicht abzutun, als wären diese ohne Substanz. Denn Fakt ist, dass Deutrschland und Europa sich in einem galoppierenden Islamisierungsprozess befindet. Und Fakt ist ebenfalls, dass nie zuvor in seiner Geschichte so viele Immigranten und Asylbewerber nach Deutschland kamen wie bisher. Fakt ist, dass 40 Prozent der Deutschen mittlerweile einen “Migrationshintergund” haben und die Deutschen dabei sind (wie übrigens auch die Skandinavier), die Mehrheit in ihrem eigenen Land zu verlieren.

Kein Volk lässt sich seine eigene Abschaffung widerstandslos gefallen, und schon gar kein sozialistisches Regime lässt eine solche zu. Immigration in der DDR, der UdSSR, Kuba, China und wo auch immer Hammer und Sichel regierten, war ein Fremdwort.

Komplott der Medien mit den Machthabern

Unterstützt werden unsere Politiker dabei von den Medien, die – anstatt als Kontroll-Organ gegen Politik zu fungieren – sich mit der politischen Klasse gegen ihr eigenes Volk zusammengeschlossen haben und Deutschlands ehemals blühende Demokratie zu einem gesinnungsschnüffelnden Linksstaat nach dem Muster einer DDR-light zunehmend machen.

Dabei fungieren deutsche Medien in ihrer Gesamtheit wie das DDR-Staatsorgan “Neues Deutschland” (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel) – mit folgender Besonderheit: Anstelle einer von oben verordneten Zensur haben sich die Medien selbst zensiert und sind damit zum größten Verrätern ihrer eigenen Postulats einer freien und objektiven Berichterstattung geworden:

Dreist leugnen sie, dass es eine Islamisierung gibt, dreist bestreiten sie, dass eine Umvolkung großen Stils stattfindet mit dem Ziel, das ehemals ethnisch geschlossenen Deutschland durch ein multikulturelles Völkergemisch mit islamischer Dominanz zu ersetzen, dreist verheimlichen sie die täglichen Schwer- und Schwerstdelikte, wenn diese von Immigranten gegangen wurden (oft nennen sie wahrheitswidrig  gar deutsche (!) Namen anstatt der Namen der ausländischen Täter).

Und sowohl die Medien als auch der Bundespräsident und die Kanzlerin verschweigen, welche Gefahr sie und ihre Immigrationspolitik nach Deutschland verfrachtet haben. Nie seit 1945 waren Juden so bedroht wie heute. Und die Gefahr droht ihnen nicht von Bio-Deutschen, sondern von Bio-Moslems:


“Bevor Merkel den klar denkenden Bürgern bei den PEGIDA-Demonstrationen in fragwürdiger Weise “Hass” zu unterstellen, hätte sie in ihrer skurrilen Ansprache besser mal ihr moslemisches Schutz-Klientel erwähnen sollen, das auf deutschen Straßen im vergangenen Jahr ungesühnt “Juden ins Gas” skandieren durfte.” Quelle

Die Arroganz der Macht und Ignoranz gegenüber den Problemen wird dieser Bundeskanzlerin im Jahr 2015 mit Sicherheit größte Schwierigkeiten bescheren. Wer sein Volk so knallhart täuscht, wer die unzweifelhaft stattfindende Islamisierung nicht sieht und den Asylmissbrauch durch unkontrolliert bei uns ankommende Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen, die nicht selten bei uns kriminell in Erscheinung treten und vielfach kulturell inkompatibel sind, als “Bereicherung” verkauft, vergisst den Eid, den man als Bundeskanzler zum Wohle für das deutsche Volk zu schwören hat.

HOGESA und PEGIDA sind  daher notwendiger denn je

Widerstand des deutschen Volkes nach Art.20 Abs.4 ist daher längst angesagt, HOGESA und PEGIDA sind  daher notwendiger denn je. Alles läuft auf eine finale Kraftprobe zwischen dem uns beherrschenden linken Establishment und dem Freiheitswillen des deutschen Volkes hinaus. Was hier und heute geschrieben wird, ist vermutlich eines der wichtigsten Kapitel der deutschen Geschichte. Die Ereiggnisse 1989 waren nur eine “Wende”, aber eben keine “Revolution”. Die Kommunisten wurden wir nicht los. Im Gegenteil: Diese haben sich nach 1989 unseres ganzen Landes bemächtigt.

Es wird sich erweisen, ob das deutsche Volk die Kraft hat, sich der Kommunisten zu entledigen und seine Freiheit zurückzuerobern. Sollte es scheitern, wird Deutschland in eine lange Agonie seiner Abschaffung versinken und, wenn nicht ein Wunder geschieht, in seiner bisherigen Form Geschichte sein.


* Ein Inoffizieller Mitarbeiter (IM), oft auch umgangssprachlich Informeller Mitarbeiter, bis 1968 Geheimer Informator (GI),  war in der DDR eine Person, die verdeckt Informationen an das Ministerium für Staatssicherheit (MfS oder „Stasi“) lieferte oder auf Ereignisse oder Personen steuernd Einfluss nahm, ohne formal für diese Behörde zu arbeiten. Mit seinen zuletzt rund 189.000 Angehörigen deckte das Netz aus Inoffiziellen Mitarbeitern nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche der DDR ab und bildete somit eines der wichtigsten Repressionsinstrumente und Stützen der SED-Diktatur.
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2. Januar 2015

Der fatale Fehler der Kanzlerin

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Vera Lengsfeld

Von Vera Lengsfeld

Das Jahr 2014, so begann Angela Merkel ihre Neujahrsansprache, sei anders verlaufen, „als wir es uns Sylvester 2013 vorstellen konnten“. Das ist wohl wahr, sie selbst erbringt auch gleich den Beweis, indem ihre Festrede von einer Art war, die man sich vor 2014 noch nicht vorstellen konnte. Sie markiert den Höhepunkt der2014 von Politik und Medien geübten Beschimpfung des Souveräns.
 Die Ausfälligkeiten, die sich Politiker aller Altparteien im vierten Quartal geleistet haben, übertreffen alles bisher Dagewesene. Jedenfalls ist mir kein Beispiel eines demokratischen Gemeinwesens bekannt, in dem sich Politiker und Journalisten so offen verächtlich gegenüber dem Volk geäußert und ihm verfassungsmäßige Grundrechte aberkannt haben. Die Verbalinjurien von „Rattenfänger“ bis „Schande“ sind noch zu gut in Erinnerung, als dass man sie wiederholen müsste.
 Sie richteten sich gegen Menschen, die sich friedlich und mehrheitlich schweigend versammelten, um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen.
 Nun mag man diese Probleme als nichtexistent betrachten, die Meinung der Demonstranten absurd finden- aber das gibt keinem Demokraten das Recht, diese Meinungsäußerung zu verbieten und zu diffamieren. Wer das dennoch tut, handelt wider unsere Verfassung und damit das Grundprinzip unseres Rechtsstaates.
 Das Jahr 2014 war somit das Jahr, in dem sich Politiker und Medien nicht um die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger scherten.
 Die Kanzlerin hat sich mit ihrer Neujahrsansprache nicht nur an die Spitze dieser Bewegung gesetzt, sie hat den Ton verschärft.
 Drei große Probleme benannte sie: Putin, den IS- Terror und die von ihr als „Montagsdemonstranten“ umschriebene Pegida.
 Schon die Reihenfolge ist ein Affront.
Die islamistische Terrormiliz mit ihren Enthauptungen, Vergewaltigungen und anderen Gräueltaten auf eine Stufe mit friedlichen Demonstranten zu stellen, geht so tief unter die Gürtellinie, dass die Kanzlerin ihre Redenschreiber augenblicklich feuern und sich entschuldigen sollte.
 Sie wird das nicht tun, weil sie ebenso wenig wie die Politbürokraten vor 25 Jahren zu erkennen scheint, welch gewaltiger Korrekturbedarf in der Politik besteht.


Die Demonstranten sagen, dass die Aufnahme von politisch Verfolgten eine Menschenpflicht ist. Wo ist da der Hass? Sie fordern, dass die gegenwärtige chaotische Einwanderung in geordnete Bahnen gelenkt wird, nach kanadischem oder schweizerischem Vorbild? Was ist daran falsch?
 Fatal war ja wohl, dass die Politik, speziell die Union, jahrzehntelang geleugnet hat, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und erklärt hat, deshalb gäbe es für ein Einwanderungsgesetz keinen Bedarf.
 Nun lesen wir tagtäglich in der Zeitung, dass Einwanderung ein Gewinn für unsere Gesellschaft sei, dass wir Einwanderung brauchten. Aber den Menschen, die zu uns kommen, wird nach wie vor zugemutet, sich durch die engen Vorgaben des Asylverfahrens zu quälen. Am Ende werden weniger als ein Drittel tatsächlich anerkannt. Ein Einwanderungsgesetz, das diese unwürdigen Zustände beenden würde, gibt es immer noch nicht.
 Mehr noch: eine grüne Bundestagsabgeordnete, die kürzlich in einer Talkshow lautstark ein Einwanderungsgesetz von ihrem CSU- Kontrahenten forderte, gestand nach der Sendung im kleinen Kreis, dass sie eigentlich kein Einwanderungsgesetz wolle, denn das würde den „Zulauf“ beschränken.
Neben der chaotischen Flüchtlingspolitik lehnen die Demonstranten die schleichende Islamisierung unserer Gesellschaft ab. Ein Problem übrigens, auf das die Leitmedien unseres Landes noch vor fünf Jahren, zum Teil auf ihren Titelseiten, hingewiesen haben.

Heute ist die Islamisierung so weit fortgeschritten, dass von ihr in den Medien nur noch als „angebliche“ die Rede ist und alle, die in ihr immer noch ein Problem sehen, aufs Schlimmste diffamiert werden.
 Dass sich Politik und Medien in einer Parallelgesellschaft bewegen, die mit der Realität kaum noch etwas zu tun hat, ist im Jahr 25 nach dem Mauerfall erschreckend deutlich geworden.
 Die Demonstranten in der DDR, die keineswegs, wie die Kanzlerin meint, nur am Montag unterwegs waren, sondern in den Hochzeiten der Friedlichen Revolution in Dresden jeden Tag, haben damals gegen eine Politik protestiert, die ebenso realitätsfern war, wie die heutige und gegen eine Presse, die sich nicht der Wahrheit, sondern den Herrschenden verpflichtet fühlte.
 So brachte auf dem Höhepunkt der Fluchtbewegung aus der DDR das Neue Deutschland einen Bericht über einen Mitropakellner, der angeblich von BND- Agenten mit K.-no.- Tropfen betäubt und gegen seinen Willen in den Westen verschleppt worden sein sollte.
 Damit sollte bewiesen werden, das nur gekaufte, bzw. ihres freien Willens beraubte Subjekte die DDR verlassen wollten.
 Später hat sich das ND für diese Darstellung entschuldigt und gelobt, in Zukunft nur noch wahrheitsgetreu zu berichten.
 2014 brannten nach dem ersten großen Pegida- Protest in Vorra drei Gebäude, die als Flüchtlingsunterkünfte hergerichtet wurden. Man fand Hakenkreuzschmierereien. Sofort wurden die Brände zu einer Folge von Pegida erklärt. Eine 20igköpfige Sonderkommission wurde gegründet, um die Täter zu ermitteln.

Ich wage an dieser Stelle die Prognose, dass diese Sonderkommission ebenso wenig „rechte“ Täter finden wird, wie seinerzeit die 50igköpfige SoKo des längst vergessenen Polizeichefs einer westdeutschen Provinzstadt, der in sein eigenes Brotmesser fiel und anschließend behauptete, Opfer eines rechtsradikalen Angriffs geworden zu sein.

Dass die Menschen einer solchen Tendenzberichterstattung , die sich auf Meinungsmache kapriziert, statt sich mit Nachrichtenübermittlung zu beschäftigen, wie es ihre Aufgabe wäre, tiefes Misstrauen entgegenbringen, kann nur jemanden wundern, der den Bezug zur Realität verloren hat.
 Das Jahr 2014 war auch das Jahr, in dem die Medien anfingen, sich selbst zu interviewen, um die gewünschten, von den Demonstranten aber nicht gelieferten, „O- Töne“ zu erhalten. Glaubwürdigkeit erlangt man so nicht zurück!
 Last not least: 2014 war das Jahr, in dem erstmals ein CDU- Ministerpräsident an der Spitze einer von Linksradikalen mitinszenierten Gegendemonstration marschierte. Damit ist die Antifa offiziell zu dem geworden, als was sie sich inoffiziell längst gerierte: eine steuergeldfinanzierte Schlägertruppe von Politik und Medien.
 Sogar die Morgenpost aus dem Hause Springer druckt inzwischen Verlautbarungen linksextremistischer Gruppierungen, in diesem Fall der Schänder der Kreuze für die Mauertoten in Berlin, ungeprüft ab. Axel Springer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er davon erführe!

Wie wenig die Parallelgesellschaft von Politik und Medien noch mit der Wirklichkeit zu tun haben, wurde schlaglichtartig klar, als Altkanzler Schröder gegen Pegida zu einem zweiten „Aufstand der Anständigen“ aufrief.
 Im Jahr 2000 hatte Schröder nach einem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge zu einer Demonstration „gegen rechts“ aufgerufen und seine Regierung an die Spitze gestellt. Später kam heraus, dass der Anschlag von Muslimen verübt worden war, was Schröder anscheinend nie zur Kenntnis genommen hat.
 Alle Mainstream- Medien, die über den Schröder- Aufruf berichteten, verloren kein Wort über diesen Faux- Pas.
 Es hätte die Kanzlerin stutzig machen sollen, dass trotz des intensiven Trommelfeuers auf allen Ebenen die Montagsdemonstranten von Woche zu Woche mehr wurden.
 Selbst die Gegendemonstration eines „breiten Bürgerbündnisses“ brachte weniger Menschen auf die Straße. Als eine Woche darauf dieses Bürgerbündnis nicht wieder aufrief, kamen nur die 3000 Gegendemonstranten, die das linksradikale „Dresden nazifrei“ bei seinen Aktionen üblicherweise mobilisiert.
 Inzwischen sagen Umfragen, dass mindestens 30% der Deutschen das Anliegen von Pegida berechtigt finden. Die Kanzlerin hat also mit ihrer Neujahrsansprache diese 30% vor den Kopf gestoßen.
 Wir dürfen gespannt sein, wie 2015 die Reaktion darauf sein wird.

http://nblo.gs/12pthO

 

 

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