An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Ex-CDU-Minister Heitmann: „Noch nie so fremd in meinem Land gefühlt“

 

 „Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.“ 

 

Mit diesen Worten ist der ehemalige sächsische Justizminister und Bundespräsidenten-Kandidat Steffen Heitmann ist aus der CDU ausgetreten.

 

In der CDU brodelt es, und der Unmut wächst. Grund ist der Führungsstil der Bundeskanzlerin Angela Merkel und zunehmend auch ihre Haltung in der Flüchtlingsfrage. Bereits in ihrer “Berliner Erklärung” hatten CDU-Mitglieder unter Federführung des innenpolitischen Sprechers der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Meyer, Kritik an der Flüchtlingspolitik geäußert. So heisst es dort u.a.:

 

„…Trotz unserer humanitären Verantwortung gilt unsere Verantwortung zuerst allen unseren Bürgerinnen und Bürgern. Wir sind vor allem ihnen verpflichtet. Und sie sind es, die unseren Staat und die Gesellschaft tragen und so zum Gelingen einer Integration beitragen. Nur mit einer breiten Akzeptanz in der Bevölkerung können alle Integrationsanstrengungen erfolgreich sein…”

 

Mit dem Austritt Steffen Heitmann setzen sich Austritte und Kritik fort. Herr Heitmann war unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf von 1990 bis 2000 Justizminister in Sachsen. 

1993 war Steffen Heitmann vom damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) und dann auch vom CDU-Bundesvorstand für die Nachfolge Richard von Weizsäckers als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen worden. 

 

Steffen Heitmann hat durch seine Wehrdienstverweigerung bereits in der DDR-Diktatur Position bezogen. Zitat: 

 

“…Er war evangelischer Pfarrer und später – nach einer juristischen Zusatzausbildung – Leiter des Bezirkskirchenamtes Dresden. Den DDR-Wehrdienst hatte er verweigert. Nach der Wende trat er 1991 in die CDU ein….” (Zitatende)

(Quelle: FAZ vom 03. Dezember 2015)

 

Viele politisch Verfolgte der DDR, Flüchtlinge und Übersiedler finden in der Aussage Heitmanns: “Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt“ sicher auch ihre eigenen Gedanken wieder. Daran ändern auch nicht die “Statements” einzelner gern zitierter “Bürgerrechtler” der DDR, die sich jüngst zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin bekannten. Unzählige Gespräche mit Verfolgten der DDR ergeben ein klar anderes Bild. Niemand hatte seinerzeit Leben und Gesundheit aufs Spiel gesetzt, um in einer Gesellschaft derzeitiger politischer Prägung anzukommen. Rechtsstaatliche und freiheitliche Werte werden jeden Tag aufs Neue vernichtet. 

 

Und für diese Werte standen und stehen insbesondere diejenigen, die sich dafür in der ehem. DDR wie auch in der Bundesrepublik eingesetzt haben.
 

Das interessiert aber die politisch Verantwortlichen nicht, die mit Ausgrenzung und Diskreditierung ihren Kurs des “Immer-weiter-so” fortsetzen und unsere Gesellschaft in eine ungeahnte Schieflage manövrieren. 

(Original: https://text030.wordpress.com/2015/12/03/ich-habe-mich-noch-nie-nicht-einmal-in-der-ddr-so-fremd-in-meinem-land-gefuehlt/#more-2664)


 

3.12.2015

 

 

Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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