An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Mein „Aufschrei der Empörung“: Unser Land in fremder Hand

Von Peter Helmes

Panorama-Reschke: Heuchelei und Meinungsmanipulation

Sagen wir es einmal deutlich – auch wenn uns der Wind der politisch korrekten Antideutschen um die Ohren pfeift und den gewohnten „Sturm der Entrüsteten“ sowie den „Aufstand der linken Unanständigen“ provoziert:

Asylanten sind willkommen! Sie benötigen unseren Schutz. Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer und vor allem: Einwanderer, die hier einen islamistischen Gottesstaat aufbauen wollen, bedrohen Europa!

Ja, ich weiß, wer dies sagt, wird von den Linken unserer Heimat, die sich Gutmenschen nennen, reflexartig als Nazi gebrandmarkt. Es kümmert den nicht, der sein Vaterland gegen immer zahlreicher einfallende Invasoren verteidigen will. Illegale Einwanderung ist eine Gefahr für Europa; denn sie bedrohen Europas Kultur und Identität. Dagegen müssen wir uns wehren! Noch einmal – und wenn´s zum tausendstel Mal ist: Asylanspruch haben nur politisch Verfolgte! Die Millionen Menschen, die in ein „besseres Leben“ streben, um der Armut ihres Zuhauses zu entfliehen, haben keinen Anspruch auf Asyl. Wohl aber sind wir verpflichtet, ihnen nach Kräften – und nicht über unsere Kräfte hinaus – in ihren Heimatländern zu helfen. Da können die Instrumente gewiß noch verbessert werden. Mit einer Aufenthaltsduldung hier in unserem Land lösen wir kein einziges Problem, verschärfen aber die Nöte in den fremden Ländern.

Wer aufgrund seiner Religion oder seiner politischen Ansichten verfolgt oder gejagt wird, hat allen Anspruch auf unseren Schutz hier bei uns. Das ist unsere selbstverständliche Pflicht. Wer aber (bildlich gesprochen) hierher kommt und bar jeder Fremdsprachenkenntnis einen Zettel vorweist: „Bin arm, will etwas mehr von Eurem Wohlstand und bitte um Asyl“, ist kein Asylberechtigter, sondern ein gesetzloser Einwanderer. Wenn Mitleid heuchelnde Gutmenschen solche „Einwanderer“ an unsere Nabelschnur binden wollen, gefährden sie die Grundlagen unseres Gemeinwesens, die auf Solidarität aufgebaut sind. Deshalb sollten wir das Kind beim Namen nennen: Es ist ein “geistiger Amoklauf” der europäischen Linken.

Und auch das muß gesagt werden: Die Europäische Union versagt dabei, ihre Bürger vor den “Massen illegaler Einwanderer” zu schützen. Damit fördert sie indirekt ein Wachsen des Terrorismus, die grassierende (vor allem Jugend-)Arbeitslosigkeit und Kriminalität bei uns.

Die im Jahr 2013 in Kraft getretene Dublin-III-Verordnung sieht vor, daß für die Durchführung von Asylverfahren der EU-Staat zuständig ist, in dem ein Antragsteller zuerst angekommen ist. Wer kümmert sich noch um „Dublin III“? Millionen Menschen drängen illegal in die begehrten Staaten (z. B. Österreich, Deutschland, Skandinavien). Sie kamen zwar in anderen europäischen Ländern an, wurden jedoch schamlos zu uns weitergereicht.

Die Zerstörung der eigenen Identität
Und was machen wir? Manche knurren, viele schweigen oder – schlimmer – fallen auf die gutmenschlichen Trugbilder einer heilen Welt herein, in der jeder für jeden einsteht. Daß das Ganze Methode hat, merken viele noch nicht. Hier soll eine Neue Gesellschaft, ein Neuer Mensch her. Dafür muß die alte Identität zerstört werden, ersetzt durch einen Einheitsmenschen (Gender!) und den Traum von grenzenloser Freiheit und Liebe – durchaus auch sexuell gemeint: von der Frühsexualisierung unserer Kleinsten bis zum Rund-um-die-Uhr-Sex-Jeder-mit-Jedem. „Freiheit, Gleichheit, Gender“ ersetzen den (französischen) Revolutionsruf „Liberté, Egalité, Fraternité“.

Dieser Wahn soll unsere Gesellschaft zerstören. Wir sind gerade dabei, uns wehrlos den neuen Herrenmenschen auszuliefern, statt zu kämpfen. So entsteht ein neuer Gesellschaftsbrei aus vernetzten Linken, die uns Genderismus, Durchsexualisierung der ganzen Gesellschaft von jung bis alt, Pädophilie und „Religions-Toleranz“ – verbrämt „Willkommenskultur“ für den Islam genannt. Das Ende der bürgerlichen, demokratischen Gesellschaft ist nicht mehr weit. Der Akt der ,Befreiung‘, der Loslösung von unserer Heimat und unseren Traditionen liegt dann darin, das allzu menschlich Ungleiche im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz einfach für gleich zu erklären.

Diese Neuordnung der Gesellschaft marschiert voran – mit kräftiger Unterstützung durch die einschlägigen Medien, Politiker und „gesellschaftlichen Kräfte“ (DGB etc.). Da wird die Wahrheit gebogen, da wird Meinung manipuliert, da wird indoktriniert, was das Zeug hergibt. Die dabei verwendete Methode ist alt – und leider bewährt: Man betrachte unser Land ausschließlich durch die „Auschwitzbrille“, heiße alle, die das nicht mitmachen, „Faschisten“ und erkläre nur das als „gut“, was linksgrüner Standard ist. Wer nicht linksgrün ist, ist böse, also Faschist.

Meine Kollegen vom „die-echte-csu-blog“ haben ein besonders krasses Beispiel solcher Medienmanipulation aufgegriffen, in dem genau das sichtbar wird, was ich vorhin beschrieben habe:

Eine verlogene Heuchelrede aus Wandlitz
Was für eine Unverschämtheit! Eine von Zwangsbeiträgen bezahlte Schaufenster-Journalistin zieht zur besten Sendezeit in den „Tagesthemen“ über die Deutschen her, die sie pauschal als fremdenfeindlich verunglimpft. Wie unglaublich mutig! Dann fordert sie wieder mal im besten SPD-Jargon einen „Aufstand der Anständigen“ gegen die „rechten Brandstifter“, die sie natürlich vor allem in Sachsen und Bayern verortet.  

Hätten wir in Deutschland freie Medien, niemand könnte gezwungen werden, für solche sinnfreien Kommentare auch noch zu bezahlen. Die linke Profi-Propagandistin Reschke weiß genau, wie man das machtpolitische Spielchen der Linken namens „Teile und Herrsche“ antreibt. Der teils durch totale Unfähigkeit, teils durch völlige Skrupellosigkeit unserer Bundespolitiker verursachte Massensturm illegaler Zuwanderer nach Deutschland bietet linksradikalen Aufwieglern wie der einschlägigen Panorama-Indoktriniererin Reschke leider einen idealen Nährboden. Natürlich weiß sie, daß in keinem Land dieser Erde eine unkontrollierte jährliche Massenzuwanderung von einer halben Million Menschen ohne Konflikte ablaufen kann. Auch Reschke weiß, daß Deutschland nach den USA ungewollt zum größten Einwanderungsland der Welt mutiert ist, obwohl wir eines der am dichtesten besiedelten Länder sind. Reschke hat auch mit den Problemen der Unterbringung dieser Menschen nichts zu tun und kann in ihrer Villa oder schicken Hamburger Altstadtwohnung ungestört entspannen, während die äußerst unerfreuliche Multi-Kulti-Realität seit über 40 Jahren auf dem Rücken der ach so fremdenfeindlichen Deutschen da draußen ausgetragen wird, die übrigens nie jemand gefragt hat, ob sie mit diesem Wahnsinn, aufgezwungen von den Funktionseliten dieses Landes, eigentlich einverstanden sind. Frau Reschke tut sich leicht, wenn sie von ihrem geistigen Wohnort „Wandlitz“ aus Aufstachelungstiraden gegen diejenigen richtet, die nicht das Glück haben, wie Frau Reschke auf ein sechsstelliges Jahresgehalt zurückgreifen zu können.

Reschkes durchsichtige Masche
„Teile und herrsche“ heißt, daß Panorama-Reschke genau weiß, wie man Konflikte schürt und mit geifernden Parolen wie „ich will auch Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen“ Öl ins Feuer gießt. Sie weiß, daß mit der von ihr begrüßten und herbeigeredeten Masseneinwanderung Konflikte entstehen, die sie dann als "fremdenfeindlich" geißeln kann. Diejenigen, die nicht zu Fremden im eigenen Land werden wollen, sollen mit dieser durchsichtigen Masche mundtot gemacht werden, damit die Schleusen für den Massenzustrom noch weiter aufgerissen werden können. Gleichzeitig soll der „Aufstand der Anständigen“ (welche linken Politkriminellen genau gemeint sind, weiß man nicht) ein Klima der Einschüchterung und der Unfreiheit schaffen, um neue Gesetze zur Einschränkung der Meinungsfreiheit möglichst schnell aus der Schublade holen zu können.

Multikulti gegen „lästige Meinungsfreiheit“
Multi-Kulti ist für linke Machtfanatiker, zu deren willigen Helfershelfern Frau Reschke offenbar gerne gezählt werden möchte, eine wunderbare Sache. Denn Multi-Kulti hilft nicht nur, die lästige Meinungsfreiheit zu beseitigen – natürlich nur im Interesse der hehren Sache Toleranz und Mitmenschlichkeit –, sondern schützt die Funktionseliten in Politik, Medien und Konzernen auch vor den Unberechenbarkeiten einer Staatsform namens Demokratie und Rechtsstaat. Wo es kein, zumindest nach sprachlichen Gesichtspunkten homogenes Volk mehr gibt, entfallen auch alle Formen öffentlicher Machtkontrolle oder demokratischer Meinungsbildungsprozesse. Wie das am besten funktioniert, hat uns die EU schon bewiesen. Im Brüsseler Sprachen- und Nationen-Wirrwar gibt es immer nur einen Sieger, und das ist die immer zentralistischer und etatistischer organisierte Macht der Politik, der Lobbyisten und der Konzerne.

Das Gegenteil moralischer Handlungsweise
Die Zuwanderer sind für die kaltschnäuzigen, linken Machtmenschen wie Reschke nur billiges Mittel zum Zweck. Wäre das anders, hätte Frau Reschke doch lägst einräumen müssen, daß die von ihre geforderte öffentliche Zwangsmoral das Gegenteil von moralischem Handeln ist. Einheimische mit der Macht des unerbittlichen Steuerstaates zu zwingen, für die linksradikale ARD-Propaganda und die Versorgung von illegalen Einwanderern zu bezahlen, ist das Gegenteil von Moral. Nur wer die Deutschen von diesem Zwang befreit, hätte das Recht, moralische Forderungen zur Unterstützung anderer zu erheben. Dabei sollte er tunlichst mit eigenem Beispiel vorangehen.

Also Frau Reschke, wie viele „Flüchtlinge“, ruhig auch „Wirtschaftsflüchtlinge“, haben Sie denn schon in Ihrer Nobelwohnung aufgenommen und versorgt?  
(Eingestellt von DIE ECHTE CSU: http://die-echte-csu.blogspot.de/)
08.08.2015

 

 

Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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