An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Was Linke, Grüne, Deutschenhasser eint: deutsche Schuld auf ewig? 

Von Peter Helmes

 

Die Deutschen sind eine der größten Kulturnationen der Weltgeschichte. Kaum ein Land hat die Welt in Sachen Literatur, Musik, Philosophie und Naturwissenschaften mehr bereichert und geprägt als Deutschland. Der Wissenschaftler und Journalist Peter Watson 

(* 1943), seit 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter am McDonald Institute for Archaeological Research der Cambridge University – zum Glück ein Brite; denn der darf das sagen – veröffentlichte 2010 ein 1000-seitiges Fundamentalwerk mit dem Titel: “Der deutsche Genius”, in welchem er das Genie der Deutschen als herausragend unter den Kulturnationen beschrieb.

 

„Weiter zurückschauen als auf Hitler…“

Gleichwohl, so merkt er an, “und es wird nicht jedem gefallen“, ist es das Argument dieses Buches, es sei an der Zeit, weiter zurückzuschauen als auf Hitler und den Holocaust. Deutschland habe mehr zu bieten als das Dritte Reich: „Vom Glanz Johann Sebastian Bachs bis zur Theologie des gegenwärtigen Papstes sind wir umgeben von Ideen deutschen Ursprungs...”

 

Hätte ein Deutscher dies geschrieben, wäre alle Welt über ihn hergefallen, von den deutschen Bessermenschen ganz zu schweigen. In der Tat, wir Deutsche sollten uns nicht auf die 12 Jahre des Dritten Reiches einengen lassen. Weder von uns selbst, und schon gar nicht von jenen Deutschen und Nicht-Deutschen, die die Abschaffung und Zerstörung unserer Nation und unserer Ethnie zum Hauptziel ihrer politischen Agitation erkoren haben. Es wird Zeit, daß  wir wieder aufrecht gehen und genauso stolz und selbstbewußt in die Zukunft schreiten, wie es andere Völker ebenfalls tun.

 

Kein Franzose käme auf die Idee, wegen der Greuel der Französischen Revolution seiner Nation den Stolz zu versagen. Der 14. Juli (Sturm auf die Batille) wird in allen Städten und Gemeinden mit Paraden gefeiert. Italien ist stolz auf seine (blutige) Befreiuungsgeschichte, die Spanier ebenso. Die USA feiern ihre Nation trotz der Untaten, begangen an Millionen Indianern. Ebenso die stolzen Russen, die trotz der verheerenden „Erfolge“ des Sozialismus – Lenin, Stalin, Berija etc. – sich eindeutig zu ihrer Nation und Geschichte bekennen. 

 

Eine solche Aufzeichnung könnte man für viele Länder dieser Erde nahezu unendlich fortsetzen. Und alle sind sich der eigenen Schuld bewußt. Warum nur darf sich Deutschland nur seiner Schuld aus zwölf Jahren Geschichte bewußt sein, nicht aber seiner stolzen, tausendjährigen Vergangenheit insgesamt?

 

Der jahrzehntelange Selbsthaß, gezüchtet und genährt von Gegnern und Feinden Deutschlands aus dem überwiegend sozialistischen Lager, bestimmt den politischen Diskurs in unserem Lande. Von Meinungsfreiheit befreit, wird alles durch die „Auschwitzbrille“ gesehen und Unbotmäßigen mit der Nazikeule gedroht. 

 

Die mächtigste Waffe der linken Deutschland-Abschaffer ist die Drohung mit der Nazi-Keule. Mit ihr gelang es den Linken, jede Kritik an ihrer perfiden Politik bereits im Keim zu ersticken. Damit sollte endlich Schluß sein: Wer den Nazi-Hammer schwingt, hat es verdient, mit demselben bedroht und beschuldigt zu werden. Denn die Nazis – National-Sozialisten – waren nicht Rechte, wie uns die Publizistik und Journalistik seit 1945 erfolgreich aber wahrheitswidrig eintrichterte. Nazis waren links, überzeugte Sozialisten, die jedoch einen nationalen, sozialistischen Weg einschlagen wollten anstelle des auf Weltherrschaft ausgerichteten internationalen Sozialismus eines Lenin oder Stalin.

 

…gegen die linken Deutschland-Abschaffer

Drehen wir den Nazihammer also um und richten ihn gegen jene, die ihn in Wahrheit verdient haben: Gegen die perfiden und verlogenen sozialistischen Deutschland-Abschaffer, die sich in allen Parteien und Medien, in DGB-Gewerkschaften und nahezu allen Bildungseinrichtungen unseres Landes eingenistet haben und von dort aus als kleine, aber machtvolle Minorität unsere große und stolze Nation in den geschichtlichen Dreck treten.

 

Es ist Mode geworden im Deutschland von heute, Schuld auf sich selbst zu laden, sprich auf unser Land. Auf den Kriegsschauplätzen Europas wird nach deutschen Verbrechen gegraben, und der Erste Mann im Staate, Bundespräsident Joachim Gauck, geht in aller Würdelosigkeit den Bußfertigen aus Politik und Medien voraus. Warum er das tut, bleibt sein Geheimnis.

 

Die „Welt“ zitiert den Zentralrat der Juden:

 

Deutschland ist nach Ansicht des Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, “das letzte Land, dass es sich leisten kann, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen”. Es habe so viel Unheil über die Welt gebracht und stehe bei so vielen Ländern tief in der Schuld, sagte er am Sonntag bei der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau am 29. April 1945…

 

Unwillkürlich fragt man sich, fragen sich zu Recht die nach 1945 Geborenen, warum. Warum müssen wir immer und immer wieder gebückt werden. Jeder anständige Bürger ist sich gewi der Tatsache der Untaten der Nazis bewußt. Das Leugnen steht sogar unter Strafe. Und jeder Deutsche weiß auch, daß wir als Nation mit dieser Schuld leben müssen. Aber: Deutschland hat eben nie diese eigene Schuld geleugnet, sondern bekennt sie immer wieder. Sie ist ein nicht zu leugnender Teil unserer Geschichte. Aber es sollte Schluß sein mit der Leichtfertigkeit, Maßlosigkeit und Selbstverständlichkeit, mit der über die Generationen unserer Väter – oft genug in Unkenntnis der Geschichte – hergezogen wird!

 

Der Rassismus-Wahn grassiert allenthalben. Überall gibt es Rassisten, sollte man meinen. 70 Jahre nach dem Dritten Reich haben deren wahre Nachfolger – die Sozialisten – Hitler und die NSDAP wieder zum Leben erweckt. Kaum ein Tatort, in dem nicht ein Nazi oder Rassist der Täter ist. Jeden Tag ein Medien-Tsunami mit Filmen über Hitler, das Dritte Reich, über Auschwitz oder Judenverfolgung auf allen Kanälen, von ARD bis Pro 7, von ZDF bis N-24. Deutschland darf nicht – so reden sie uns ein – stolz sein auf das Land, sondern haben gefälligst „für immer und ewig schuldig“ zu sein.

 

Links-Grüne verstehen es geschickt, an der Wahrheit der Jetztzeit vorbeizusegeln. „wreinerschoene“ schreibt auf www.conservo.wordpress.com (am 4. Mai 2015 um 16:54): „Die letzten Toten Juden in Deutschland in der jüngsten Zeit, wurden durch Flüchtlinge aus moslimischen Ländern verursacht, ich weiß nicht ob Herr Schuster das weiß. Die letzten Schreie” Juden ins Gas” oder “Tot den Juden” kamen von der gleichen Menschengruppe. Statt Deutschland endlich zu zeigen, was hier wiklich abläuft, stärkt er diesen Menschen auch noch den Rücken bzw. fällt denen in den Rücken die so etwas verhindern wollen. Außerdem sollte dieser Herr sich einmal über die Finanzlage in Deutschland beschäftigen, so reich ist Deutschland nicht mehr, im Gegenteil.“

 

Und „greypanter“, ein anderer Blogger, ergänzt auf derselben Seite (4. Mai 2015 um 17:30):

 

„Vor meinen Campingreisen durch die USA wurde ich vor schwarzen Townships gewarnt. Ich ließ mich jedoch nicht abhalten, gerade bei diesen zu campieren, um sie näher kenn zu lernen und war erstaunt, welche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ich dort vorfand. Ich schloss daraus: Rassenprobleme entstehen durch Organisationen, welche Vorurteile und Rassenhass absichtlich schüren. Niemand vermag so intensiv den Judenhass in Deutschland zu schüren, wie diese hasserfüllten Menschen, die uns tagtäglich in den Nachrichten die schreckliche Vergangenheit einer längst verstorbenen Tätergruppe als unser eigenes Verschulden und unsere eigene verbrecherische Neigung einreden wollen. Wo bleibt mein Selbstbestimmungsrecht, wenn ich Jahr für Jahr, Tag für Tag in den Fernsehnachrichten diese Horrorbilder gegen meinen Willen als meinen eigenen Wesensinhalt eingetrichtert bekomme? Warum soll ich mir mit 73 Jahren, in denen ich mir nichts zu Schulden kommen ließ, immer noch einreden lassen, Überlebende von Dachau müssten mahnend meine verbrecherischen Neigungen bekämpfen? Ich empfinde es als ungeheure Beleidigung, wenn die guten Taten, welche von Deutschland in einer siebzigjährigen neueren Geschichte ausgingen, all die uneigennützigen Hilfsaktionen, die Entwicklungshilfe, die Friedensaktionen in der UNO ignoriert werden und von „Nachkommen von Mördern“ und „immerwährender Schuld“, oder „Vergessen für immer verhindern“ gesprochen wird. Diese Bußpredige tragen die Hauptschuld am Erstarken der Neonazis.“

 

Sind diese Nestbeschuldiger sich eigentlich darüber im Klaren, was auf sie 

(und uns alle natürlich) zukommt? In ganzen 17 Jahren, also im Jahre2032

(Quelle: Innenministerium Sachsen), werden wir Deutsche zum ersten Mal in unserer Geschichte zur Minorität im eignen Land schrumpfen, wenn wir die von Linken gewollte und durchgesetzte Masseneinwanderung nicht stoppen und umdrehen werden.

 

Ob die dann entstandene neue Mehrheit noch bereit ist, die  Minderheit(s-Meinung) zu tolerieren? Ob sie sich dann auch vor den Juden, den Sintis und Romas usw. verneigen, wir wir dies heute ganz selbstverständlich tun? Ich fürchte, diese Weltverbesserer haben nichts, aber auch gar nichts aus der Geschichte, schon gar nicht aus der deutschen, gelernt.

(Redaktioneller Hinweis: Bitte beachten Sie zu diesem Thema auch den Kommentar: „Wir In Deutschland. Brauchen Mehr. Geschichts- und Kulturbewusstsein“ von Freddy Kühne.)

 

 

Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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