An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Wie schützen wir unsere Töchter vor Flüchtlingsübergriffen?

 

Von Peter Helmes

 

Und wenn alle sich besser fühlenden Gutmenschen laut aufschreien: Die in der Überschrift gestellte Frage ist mehr als berechtigt  und hat nichts mit Hetze, sondern mit Sorge und Verantwortung zu tun. Und wenn Lehrer, bzw. ein Lehrerverband, diese Sorge in ihrer Verbandszeitschrift zum Ausdruck bringen, sollte dies öffentlich anerkannt werden. Da wird schnell Ideologie mit Realität verwechselt. Doch wer die Realität nicht sehen will, wird sie bald zu spüren bekommen. (Auch hier wird übrigens deutlich, daß viele Grüne keine Kinder haben. Sonst würden sie anders reagieren.)

 

Verantwortungsbewußte Pädagogen

Immer mehr Eltern, besonders in Großstädten, lassen ihre jungen Töchter abends nicht mehr, zumindest nicht mehr allein, auf die Straße. Die dort lauernden Gefahren können nur Böswillige leugnen. (Ich empfehle dazu das Studium der entsprechenden Serie auf journalistenwatch.com). 
 

Es hat doch nichts mit Hetze zu tun, darauf hinzuweisen, daß es zu einem Mißverhältnis Frau zu Mann kommen muß, wenn Hunderttausende junger, zeugungskräftiger Männer ohne Frauen in ein fremdes Land kommen und dazu noch aus einem anderen, nicht integrierungswilligen Kulturkreis stammen.

 

Kaum hat der Vorsitzende des Landeslehrerverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke, in seiner Verbandszeitschrift (Zeitschrift des Philologenverbandes, Seite 2, http://www.phvsa.de/files/gisa/Zeitschrift_03-2015_WEB.pdf) seiner Sorge über die Lage Ausdruck verliehen, fällt reflexartig das Gutmensch-Beil. Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. „Das grenzt an Hetze“, kritisierte die Linken-Landesvorsitzende Birke Bull den Verband. „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand“, sagte Grünen-Fraktionschefin Claudia Dalbert.

 

Es gibt sie also doch noch: mutige und verantwortungsbewußte Pädagogen. Verbandschef Mannke wies gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung die Kritik zurück. „Ich bediene keine rassistischen Ressentiments“, sagte er. „Wir machen uns Sorgen." Was in dem Artikel stehe, sei die Wahrheit.  „Ich habe mir vor 1989 nicht den Mund verbieten lassen und tue das jetzt auch nicht“, erklärte Mannke zu den Angriffen auf ihn (Quelle: http://www.welt.de/regionales/sachsen-anhalt/article148544550/Philologenverband-empoert-mit-Text-zu-Einwanderung.html)

 

Hier der Bericht aus pi-news:

 

Warnung vor Moslems - Auch BILD rügt Lehrerverband

Endlich einmal reagiert eine verantwortungstragende Stelle im Sinne unserer Kinder klug und folgerichtig wird sofort seitens der BILD und linksideologischer Sitten- und Wertezertreter scharf geschossen. Der Vorsitzende des Landes-Lehrerverbandes Sachsen-Anhalt, Jürgen Mannke hat im Leitartikel der „Mitgliederzeitung des Philologenverbandes“ vor sexuellen Annäherungen der männlichen, moslemischen Bereicherungen gewarnt. Er wirft die legitime und umsichtige Frage auf: „Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen?“

 

Von L.S.Gabriel *) 

Eine Warnung vor den neuen Heiligen, den „Flüchtlingen“ und dann noch dazu im Kontext mit dem Islam. Das kann nur Rassismus, Hetze, Fremdenhass und absolut nazi sein. So zumindest kommen die Berichterstattung und die Reaktionen seitens der Politik daher.

 

Jürgen Mannke schreibt:

Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland, die viele Bürger mit sehr gemischten Gefühlen sehen. Ohne Zweifel ist es unsere humane Pflicht, Menschen, die in existentielle Not durch Krieg und politische Verfolgung geraten sind, zu helfen. Aber es ist ungemein schwer, diese von den Leuten zu unterscheiden, die aus rein wirtschaftlichen oder gar kriminellen Motiven in unser Land kommen. Wenn man die aktuellen Bilder der Flüchtlingswelle verfolgt, ist es nicht zu übersehen, dass viele junge, kräftige, meist muslimische Männer als Asylbewerber die Bundesrepublik Deutschland auserkoren haben, weil sie hier ideale Aufnahmebedingungen vorfinden oder das zumindest glauben. [..]

 

Viele der Männer kommen ohne ihre Familie oder Frauen und sicher nicht immer mit den ehrlichsten Absichten. Legt man unsere ethischen und moralischen Vorstellungen an, werden die Frauen in muslimischen Ländern nicht gleichberechtigt angesehen und oft nicht gerade würdevoll behandelt. Es ist nur ganz natürlich, dass diese jungen, oft auch ungebildeten Männer auch ein Bedürfnis nach Sexualität haben. Vor dem Hintergrund ihrer Vorstellungen von der Rolle der Frau in ihren muslimischen Kulturen bleibt die Frage, wie sie, ohne mit den Normen unserer Gesellschaft in Konflikt zu geraten, ihre Sexualität ausleben oder Partnerschaften in Deutschland anstreben können.  

 

Mit einer undifferenzierten Willkommenskultur können wir diese Probleme nicht lösen und es gibt viele Frauen, die als Mütter heranwachsender Töchter die nahezu ungehemmten Einwanderungsströme mit sehr vielen Sorgen betrachten. Schon jetzt hört man aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, das es zu sexuellen Belästigungen im täglichen Leben, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten, kommt. Auch als verantwortungsbewusste Pädagogen stellen wir uns die Frage: Wie können wir unsere jungen Mädchen im Alter ab 12 Jahren so aufklären, dass sie sich nicht auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen? 

 

Das Hamburger Abendblatt ist „irritiert“ und weist ausdrücklich darauf hin: 

Der Text stammt nicht von einem Pegida-Anhänger oder aus dem rechtspopulistischen Lager..

 

Und die BILD schreibt rügend: 

Mitten in der Flüchtlingskrise hegt der Lehrerverband Sachsen-Anhalt eine ganz besondere Befürchtung. 

 

Der offensichtlich linksverstörte Berichtversager der Süddeutschen Zeitung schreibt von „Hetze“ und hyperventliliert:

 

Diese Argumentation war nahezu wortgleich kürzlich auf einer AfD-Veranstaltung zu hören, als der Parteifunktionär Björn Höcke – auch ein gelernter Lehrer – vor der Gefahr warnte, die für „blonde Frauen“ von Männern ausgehe, in deren Kulturkreis Frauen weniger wert seien als hierzulande.

 

Und in Ermangelung sachlich fundierter Gegenargumente zu Mannkes Ausführungen wird er persönlich und führt als Kritikpunkte das schüttere Kopfhaar und die Brille Mannkes an:

 

Wer das Heft öffnet, dem springt auf Seite vier das Foto eines Herrn mit Brille und schütterem Haar ins Auge: Jürgen Mannke, Schulleiter eines Gymnasiums, promovierter Philologe

 

Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Das ist verbaler Trotzkistenfaschismus. 

 

Am meisten ereifern sich aber unsere Volksvertreter: 

Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) sagte der „Mitteldeutschen Zeitung“, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. Linken-Landeschefin Birke Bull erklärte: „Das grenzt an Hetze“. Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Claudia Dalbert, bemerkte: „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand.“

 

Mannke hingegen weist jeden Verdacht rassistischer Ressentiments zurück. Und das zu Recht. Denn offensichtlich ist Jürgen Mannke einer der wenigen Menschen in einer derartigen Position, die sich aufgrund der Flutung Deutschlands mit testosterongesteuerten jungen Moslems, die allzu oft noch dazu in der unmittelbaren Nähe von Schulen untergebracht werden, um das Wohlbefinden unserer Kinder sorgt. Das Merkel-Regime und ihre Asyllobbyisten sind ja wesentlich mehr um das wohl der Invasoren besorgt und manch einer sieht es wohl sogar als unsere Schuldigkeit an, den Neuankömmlingen auch noch unsere Kinder zu überlassen. Wir sagen: Danke, Herr Dr. Mannke!

 

Kontakt: Philologenverband Sachsen-Anhalt (PhVSA), Vorsitzender: Dr. Jürgen Mannke Geschäftsstelle: Sixtistraße 16a, 06217 Merseburg, Tel: (0 34 61) 20 35 62

 Fax: (0 34 61) 41 54 58, E-Mail: kontakt@phvsa.de

*) Original: http://www.pi-news.net/2015/11/p489778/#more-489778)

10.11.15

 

 

 

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