An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare April 2016  


Desorientierung von Kindern und Jugendlichen durch Gender-Ideologie
Der staatliche Erziehungszwang durch Frühsexualisierung geht weiter!
Wir stehen weiter in wichtigen Herausforderungen, erst recht nach den bedenklichen Ergebnissen der Landtagswahlen in Bezug auf das Thema Bildung und Erziehung:

Die Bestrebungen zur Frühsexualisierung unserer Kinder, zur Auflösung der traditionellen Ehe und Familie, zur Einführung des “Rechts auf Kinder” und zur Beschneidung grundlegender Freiheiten werden massiv weitergeführt; denn die Opposition ist zu schwach, gegen das vereinte Treiben von DIEGRÜNENCDUCSUSPDLINKE vorzugehen.

Oft genug haben wir über die verheerenden Pläne der Grünen berichtet, die die Institution Ehe zerstören und unsere Kinder zur Frühsexualisierung zwingen wollen („Sex mit Sechs“). Mehr erfahren Sie in der neuen 90-Seiten-Broschüre der Deutschen Konservativen:

„Will das Kretschmann? Sex mit Sechs?“

(zu bestellen bei: Die Deutschen Konservativen e. V., Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, Tel.: 040/2994401, info@konservative.de, kostenfrei und unverbindlich)
Bündnis90/Die Grüne“ befürworten z. B. eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo-und Transsexualität – konfrontiert werden. Christliche Eltern haben zunehmend die Sorge, daß ihre Kinder in den Schulen mit anti-christlichen Ideologien wie etwa dem Gender-Mainstreaming, der Gender-Ideologie, der „Sexuellen Vielfalt“ usw. indoktriniert werden. Schon jetzt ist klar, daß Kretschmann und sein Gefolge von diesem Treiben nicht ablassen wollen.

Das sind nur einige Bereiche, in denen Ehe, Familie und christliche Werte von den Grünen unbarmherzig angegriffen werden. In einem Interview von Thomas Schneider (AG Welt) mit Frauke Petry bringt es die Bundesvorsitzende der AfD auf den Punkt:

„…Das Bewusstsein dafür, dass unsere Gesellschaft – nicht nur, aber zu sehr großen Teilen – auch vom christlichen Menschenbild und der Geschichte des Christentums basiert, ist schon schwer durchzusetzen; weil viel Wissen darüber, wo unsere gesellschaftlichen Grundsätze herkommen, meines Erachtens schon verloren gegangen ist. Das äußert sich in vielen kleinen Dingen: dass man oftmals nicht mehr weiß wo Zitate herkommen, dass die Zehn Gebote nicht mehr gekannt werden und dass man sich besorgt fragt, wie sich unsere Gesellschaft verändert, wenn dieses Wissen weiter verloren geht.

Deswegen bin ich davon überzeugt, dass ein wichtiger Anteil bei der Bewahrung unserer christlichen Grundsätze der Gesellschaft darin zu suchen ist, dieses Wissen mehr zu vermitteln. Dieses Wissen muss in Familie und in Schulen vermittelt werden. Deswegen halte ich den Religionsunterricht an Schulen, auch wenn prinzipiell Bekenntnisfreiheit herrscht, für enorm wichtig (…).

…Wenn wir sehen, dass Grundsätze des christlichen Zusammenlebens mehr und mehr verloren gehen – selbst innerhalb der Kirche gibt es Menschen die Glauben, dass man die Kirche zum Glauben nicht mehr braucht, weil man auch privat in der eigenen Wohnung gläubig sein kann – dann ist das für mich schon ein Zeichen, dass ein ganz wesentlicher Anteil von Christentum, nämlich die Gemeinschaft, dass sich diese auf dem Rückzug befindet. Und da die Gesellschaft ja insgesamt an der individualisierten Lebensweise krankt, weil übertrieben gesagt jeder nur noch an sich denkt, weil viel zu wenige auch an ihre Mitmenschen denken, kann ich den Gedanken, den Glauben nur noch im Privaten leben zu wollen, nur bedingt nachvollziehen. Wenn man Kritik an der Institution Kirche oder an der Institution Glaubensgemeinschaft hat, ist man als verantwortlicher Gläubiger aufgefordert, sich nicht nur zu bedienen sondern sich aktiv und auch kritisch zu beteiligen.“

Der vielen meiner Leser bekannte engagierte Christ Klaus Hildebrandt erhielt in diesem Zusammenhang ein mahnendes Schreiben, das er entsprechend beantwortete. Ich danke ihm für die Weiterleitung an mich – und damit an meine Leser:

„Dämonische Ideologie“
(Gesendet:  Samstag, 09. April 2016 um 18:47 Uhr, von:  "Thomas M. Adam" (BCC und Bischöfe, Ordinariate)
„Sehr geehrte Damen und Herren,
die nachfolgende Doku, ein ca. 50 Min.-Film, informiert über die skandalöse „Pädagogik der Frühsexualisierung“ von der Kita ab. Der Film ist von der Zeitschrift „Junge Freiheit“ produziert, die gerne in die rechte Ecke gestellt wird.

Leider gibt es von ZdF und ARD keine aufklärenden Dokus zu diesem Thema, ich hätte diese gerne vorgezogen, aber Fehlanzeige. Auch gibt es keinen Aufklärungsfilm der Deutschen Bischofskonferenz, was dringend geboten wäre. Also was soll´s, man muss es den Machern der Doku danken, dass sie diesen sachlichen Film unter fachlich kompetenter Aufsicht gedreht haben. Ich kann Ihnen persönlich versichern, dass der Inhalt des Filmes korrekt, ideologiefrei sowie informativ ist und kann ihn nur weiterempfehlen.   Was Papst Franziskus von diesem Thema hält ist bekannt, er nennt diese gesamte Ideologie „dämonisch“. Dem ist in der Tat nichts hinzuzufügen.

Alle Eltern der Bundesrepublik sollten dieses wissen,   sich durch diese Doku informieren und sich eine eigene Meinung dazu bilden. Ggfs. sollte man sein Umfeld, seine Kita, seinen Kindergarten und seine Schule genau auf solche schädlichen Umtriebe hin untersuchen, die Verantwortlichen zu ihrer „Hauskonzeption“, dem „Leitbild“ der Einrichtung oder Umsetzungspraxis befragen und ggfs. entschiedenen   Widerspruch einlegen. Man sollte unter Umständen die Einrichtung wechseln oder seine Kinder aus diesen Unterrichtseinheiten nehmen, um sie vor Schaden zu bewahren. Aber zunächst muss man einmal Bescheid wissen. Deshalb ist eine Weiterempfehlung an alle geboten.

Nebenbei bemerkt wird hier das unbeschreibliche bisherige Versagen der staatlichen Institutionen, der Politik und der Kirchen sowie ihrer Bischöfe deutlich. Es schadet nichts, den eigenen Bischof um Stellungnahme zu bitten. Diese Politik wäre ohne das entlarvende Schweigen der Kirchen nicht möglich gewesen. Die Kirche hat eine gigantische Mitverantwortung für diesen Skandal auf sich geladen.
(https://demofueralle.wordpress.com/film-doku-porno-peitsche-paedophilie-perversion-im-klassenzimmer/)

Bitte etwas Geduld beim Herunterladen des Filmes, das kann schon mal 2 Minuten dauern!
Schauen Sie hin, was unsere Medien und unsere Politik mit unseren Kindern und Enkelkindern machen!
Ein nachdenkliches Wochenende wünscht Ihnen
Thomas M. Adam“

Hier die Antwort von Klaus Hildebrandt
„…Gerne leite ich diese mail weiter. Des Weiteren füge ich einen aktuellen Link    https://conservo.wordpress.com/2016/04/09/neuer-bildungsplan-baden-wuerttemberg-gender-vollstaendig-enthalten/#more-8933   zum neuen Bildungsplan Baden-Württemberg bei. Die Verbohrtheit von Kulturminister Andreas Stoch (SPD) und Sozialministerin Kathrin Altpeter (beide SPD) bzgl. der Durchsetzung der linken Gender-Ideologie wird schon dadurch deutlich, dass Stoch das Papier nur wenige Tage vor den Landtagswahlen – wonach die SPD kurzerhand vom Fenster verschwand – von ihm unterschrieben und damit zunächst in Kraft gesetzt wurde.

Die sexuelle Desorientierung von Kindern und Jugendlichen als letzter Akt vor seiner herben Niederlage muss ihm viel bedeutet haben. Das Volk Baden-Württembergs bewies Reife und Standfestigkeit. Ich kann nur hoffen, dass die neue B.-W. Landesregierung den Mumm für eine Überarbeitung des Plans haben wird, was bei gutem Willen innerhalb kürzester Zeit auch möglich sein sollte.

„Kinder vor staatlicher Ideologie schützen!“
Kinder müssen in Zukunft besser vor staatlicher Ideologie geschützt werden und brauchen keine Politiker, die ihnen mit aller Gewalt ihre sexuelle Orientierung beibringen will. Das können sie selbst viel besser, ungezwungen und auf ganz natürlichem Wege, so wie es überall auf der Welt als normal gilt. Und dann gibt es ja auch noch die Eltern (!), die es mit ihnen viel besser meinen als Herr Stoch und Frau Altpeter zusammen.

Die Politik sollte sich mal besser um Dinge kümmern, wofür sie vom Volk bezahlt wird; denn unser Land hat genug Probleme. Gender müsste verboten und die so freigesetzten Mittel im Sinne der ganz normalen Familien und Hungernden umgewidmet werden. Die Rückkehr zur Vernunft ist wichtig, woran die zukünftige Regierung auch gemessen werden sollte. Den Leuten da oben geht es einfach zu gut. Das muß sich ändern!
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Papst zu „macho“ gegen Frauen?
Vatikan will Positionen von Frauen stärker berücksichtigen


Frauen in der Katholischen Kirche: Papst: "Wir sind oft zu macho". Theologinnen sind die "Erdbeeren auf dem Kuchen": Der Vatikan wendet sich den Frauen zu (Quelle: Reuters)  

Bei seinem Besuch auf den Philippinen ließ Papst Franziskus es schon anklingen. "Wir sind oft zu macho und lassen Frauen keinen Raum", sagte der Pontifex da. In dieselbe Richtung geht ein Arbeitspapier zur Plenarsitzung des Päpstlichen Kulturrates. Aus Sicht von Beobachtern schlägt es einen vollkommen neuen Ton beim Thema Frauen in der Kirche an - auch wenn der Auftakt unter keinem guten Stern stand.

Papst Franziskus selbst hatte bislang bei dem Thema auch nicht immer ein glückliches Händchen. Mehrfach trugen ihm Bemerkungen Kritik ein, etwa als er Theologinnen als "Erdbeeren auf dem Kuchen" bezeichnete oder als er auf die Frage, ob eine Frau eines Tages ein Büro im Vatikan leiten könne, scherzhaft antwortete, viele Priester stünden bereits unter der Fuchtel ihrer Haushälterin.

"Fragen, auf die Männer nicht kommen"
Zwar zweifelt niemand daran, daß der Papst das Thema Frauen ernst nimmt und daß er es wirklich so meint, wenn er sagt: "Frauen können Fragen stellen, auf die wir Männer nicht kommen." Aber, wie der Vatikan-Kommentator David Gibson sagt, klingt auch immer wieder durch, was Franziskus nun einmal ist - ein 78 Jahre alter Geistlicher aus Argentinien.
Er verwende manchmal Analogien, die entweder herablassend klängen oder undiplomatisch seien, selbst wenn er es gut meine, erklärt Gibson.

Kritik an klischeehaftem Werbefilm
Auch die jüngste Initiative zog viel Kritik auf sich. Vor der Plenarsitzung des Kulturrates wurde auf Anregung von Kardinal Gianfranco Ravasi eine Art Werbefilm geschaltet. Frauen werden darin aufgerufen, ein 60-sekündiges Video über ihr Leben zu produzieren und einzuschicken. Daraus sollte ein Film zusammengeschnitten werden, der bei dem Treffen gezeigt werden sollte.

In dem Werbefilm tritt eine attraktive Blondine - die italienische Schauspielern Nancy Brilli - im knappen Oberteil auf, wendet sich an die Zuschauerinnen und fragt: "Wer bist du? Was tust du? Was denkst du über dich als Frau?" Nach heftiger Kritik wurde zumindest die englischsprachige Version zurückgezogen.

"Was denken sie eigentlich im Vatikan?", empört sich Phyllis Zagano von der Hofstra-Universität in der US-Wochenzeitschrift "National Catholic Reporter". Gezeigt werde ein Frauenstereotyp, der in vielen westlichen Ländern völlig überholt sei und für islamische Staaten nicht akzeptabel.

An der eigentlichen Zielgruppe vorbei?
Andere kritisierten, daß Frauen, deren Ansicht für den Vatikan von besonderer Bedeutung sei - Frauen, die von Armut, Gewalt oder Krieg betroffen seien -, vermutlich keine Smartphones besäßen und kein Eigenvideo produzieren könnten. Bemängelt wurde auch, daß der Werbefilm erst kurz vor Weihnachten geschaltet worden sei.

Etwa 250 Videos wurden trotzdem eingereicht, ein Großteil kam von Aktivisten, die sich dafür einsetzen, daß Frauen zu Priestern geweiht werden können. Die Soziologin Consuela Corradi von der Lumsa-Universität in Rom, die neben 15 anderen Frauen Kardinal Ravasi als Beraterin zur Seite stand, verteidigt die Werbefilm-Aktion und bezeichnet die Kritik als unfair: "Wenn wir eine häßliche Frau genommen hätten, hätte das etwas an der Botschaft geändert? Ich denke, nein."

Arbeitspapier nur von Frauen verfasst
Corradi war auch Mitverfasserin des Arbeitspapiers für die Plenarsitzung. Ausschließlich Frauen hätten das Dokument verfaßt, betont sie, seitens des Vatikans sei, von der Länge des Papiers abgesehen, kein Einfluß genommen worden. Um Priesterweihe geht es darin nicht. Dennoch wolle sich die Kirche für Frauen öffnen, so daß sie ihre Fähigkeiten "in vollständiger Zusammenarbeit und Integration" mit Männern einbringen könnten. Die Rechtswissenschaftlerin Helen Alvare von der George-Mason-Universität, Beraterin des Vatikanbüros für Laizismus, hält das Arbeitspapier aber schon jetzt für bemerkenswert.

Es spiegele Erkenntnisse wider, wonach Unternehmen auf jeder Ebene von einer Zusammenarbeit zwischen Männern und Frauen profitierten, sagt sie. "Es ist die stärkste Bestätigung dessen, was wir manchmal Komplementarität in der Kirche nennen, die ich jemals in einem Kirchendokument gesehen habe." (Quelle01.02.2015, 12:39 Uhr | AP/dpa)
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Ab 2025 – Grün-MdB will Verbot für Diesel- und Benzin-Autos
Grüner Glaube an die Allmacht des Staates

Dieter Janecek, Grünen-MdB, ist nicht nur ein „kleiner“ Abgeordneter. Nein, er ist der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag, sein Wort hat also Gewicht – auch wenn der Inhalt bedenklich ist.

Wir schreiben das Jahr 2016. In weniger als zehn Jahren will der Mann also unsere Auto-Produktion auf den Kopf stellen und einen der wichtigsten Wirtschaftszweige revolutionieren. Ob er sich der Tragweite seiner Forderung bewußt ist? Wohl eher nicht!

An Benzin und Diesel, also am Treibstoff, hängen Millionen Arbeitsplätze, die durch den Einsatz von batteriebetriebenen Kfz nicht ansatzweise ersetzt werden könnten – ein gigantisches Arbeitslosigkeits-Programm also! Hier offenbart sich wieder einmal grünes Staatsallmacht-Denken, das der „freien“ Wirtschaft keine Freiheit läßt, sondern Fesseln anlegt.

„Innovationsdynamik“
Um nicht mißverstanden zu werden – man muß kein Gegner alternativer Energie sein, um solche rabiaten und radikalen Vorstellungen abzulehnen. In diesem höchst sensiblen Wirtschaftsfeld darf der Staat nur behutsam wirken, er darf es aber nicht knebeln. „Um eine Innovationsdynamik in Gang zu setzen und dem Mobilitätsmarkt eine klare Richtung zu geben“, so verschwurbelt drückt Janecek das aus, was ich schlicht „knebeln“ nenne.

Natürlich fehlt auch nicht die typisch grüne, moralische Begründung: Gleichzeitig könne durch den so entstehenden Entwicklungsdruck die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Automobilindustrie langfristig gesichert werden, meinte Janecek.

Rundumschlag – gegen alle
Und dann tritt er ´mal eben nach, quasi ein Rundumschlag: Nicht nur die Autoindustrie sei in den kommenden Jahren in die Pflicht zu nehmen. Auch der Schiffsverkehr könnte beispielsweise auf Kurzstrecken auf Biokraftstoff umstellen. Und auch bei Lastwagen und Bussen sieht Janecek die Zeit gekommen, auf Elektroantriebe umzusteigen.

Und natürlich weiß der Mann auch, wie das alles bezahlt werden soll: kurz gesagt, mit mehr Steuern. Die Langversion Janeceks: Parallel zur Verordnung müsse in den kommenden Jahren das Netz an Ladestationen ausgebaut werden. Von aktuell rund 3.000 E-Zapfsäulen sei eine Steigerung auf rund 500.000 Einheiten angebracht. Die Finanzierung könnte dann über eine zusätzliche Treibstoffsteuer auf Benzin und Diesel von zwei Prozent gestemmt werden. Bis 2025 könnte die Steuer jedes Jahr um weitere zwei Prozent angehoben werden.

Hier der Originaleintrag auf Janeceks Homepage, wobei ganz nebenbei bemerkt, der Herr Abgeordnete gerne das Gendersternchen (Grüne und Grün*innen) verwendet:

Warum wir nach der Stromwende nun auch den Mut haben sollten, die Weichen für eine Mobilitätswende mit regenerativer Energie und nachhaltigen Produkten zu stellen
(05.04.2016)

„Im Dezember ist Deutschland der International Zero-Emission Vehicle Alliance (ZEV Alliance) beigetreten. Diese hat sich das Ziel gesetzt, in ihren jeweiligen Rechtsgebieten so schnell wie möglich, aber spätestens bis 2050, nur noch emissionsfreie Neuwagen zuzulassen. Zudem soll ein enger Austausch über sämtliche Strategien und Instrumente stattfinden, mit denen sich der Anteil von emissionsfreien Fahrzeugen im Straßenverkehr erhöhen lässt.
Mitglieder der ZEV Alliance sind außerdem: Kalifornien, Connecticut, Maryland, Massachusetts, die Niederlande, New York, Norwegen, Oregon, Québec, Rhode Island, Großbritannien und Vermont. Alle diese Staaten und Bundesstaaten sind Vorreiter und/oder Marktführer im Bereich Elektromobilität.

Deutschland ist weder das eine noch das andere. Der Innovationsdruck in Richtung nachhaltige Mobilität hierzulande ist zu gering, die Lobby gegen den Wandel stark. Die Plattform Elektromobilität der Bundesregierung ist bislang ein Rohrkrepierer. Gleichzeitig werden uns in naher Zukunft relevante Absatzmärkte für den Verbrennungsmotor wegbrechen. So ist China drauf und dran, durch Gesetze und Verordnungen sowie mittels einer gezielten Branchenförderung den Absatz von E-Autos pro Jahr in einen deutlich sechsstelligen Bereich voranzutreiben. Der kalifornische Elektroauto-Spezialist Tesla gab am Sonntagabend bekannt, für sein neues „Model 3“ bereits 276.000 Vorbestellungen vorliegen zu haben. Hier lässt sich ohne Übertreibung von einem Hype sprechen, die bisherigen Produktionspläne müssen überdacht, Kapazitäten deutlich ausgeweitet werden.

Die USA also mal wieder vor Europa? Nicht unbedingt. In Norwegen und auch bei unserem direkten Nachbarn, den Niederlanden, sind konkrete Pläne erarbeitet worden, bereits ab 2025 nur noch emissionsfreie Neuwagen zuzulassen. Die Zustimmung der Parlamente zu den jeweiligen Vorhaben steht noch aus, die grundsätzliche Richtung ist damit aber vorgegeben.
Ausgerechnet das ölreiche Norwegen hat sich vorgenommen, den Schadstoffausstoß auf seinen Straßen bis 2030 zu halbieren, spätestens im Jahr 2050 soll der Straßenverkehrssektor vollständig klimaneutral sein.

Die konkreten Vorschläge beinhalten:
    ab 2025 sollen nur noch rein elektrisch oder per Brennstoffzelle betriebene Personenwagen und Lieferwagen zugelassen werden
    drei Viertel der neu zugelassenen Fernreisebusse und die Hälfte der Lastkraftwagen sollen ab 2025 einen umweltfreundlichen Antrieb haben
    Schiffe im Kurzstreckenverkehr sollen bis 2029 auf Biokraftstoff umgestellt werden oder ganz ohne Emissionen auskommen
    In den Ausbau der Fahrradinfrastruktur soll knapp eine Milliarde Euro investiert werden
    bereits in fünf Jahren soll der öffentliche Verkehrssektor emissionsfrei funktionieren, Taxis sollen schnell auf Elektroantrieb umstellen

Die strategische Planung beim staatlichen Straßenamt Norwegens hält ihre Vorhaben für umsetzbar und möchte die Vorschläge Anfang 2017 dem Parlament vorlegen - die Chancen für eine Zustimmung gelten als gut.

In den Niederlanden hat nun aufgrund einer Initiative der sozialdemokratischen Koalitionspartei PvdA das Regierungskabinett den Auftrag erhalten, einen Aktionsplan auszuarbeiten, nach dem ebenfalls ab 2025 nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zugelassen werden sollen.

Um den Anteil elektrischer Fahrzeuge im Straßenverkehr zu erhöhen, setzen Staaten auf Kaufanreize, Steuererleichterungen und andere Privilegien für Elektrofahrzeugbesitzer*innen, sowie auf Investitionen in die Ladeinfrastruktur. Eine Kombination dieser Maßnahmen und verschiedener Anreize gilt als zielführend.

In Norwegen sind Käufer*innen von Elektrofahrzeugen von Steuern befreit, die sie eigentlich beim Kauf eines Neuwagens entrichten müssten, und werden dabei um bis zu 9000 Euro entlastet. Halter*innen von Elektrofahrzeugen entstehen zudem keine Steuern auf den CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeuge, sie bezahlen keine Autobahngebühren, können eigens reservierte Parkplätze nutzen und ihre Fahrzeuge an Stromtankstellen kostenlos laden. Diese Maßnahmen waren nicht ohne Wirkung: Bereits im Jahr 2014 wurden in Norwegen knapp 18.000 Elektroautos verkauft, in Deutschland waren es im selben Jahr nicht einmal die Hälfte. Und das, obwohl Norwegen gerade einmal fünf Millionen Einwohner*innen hat. Höhere Abgaben auf Benzin- und Dieselmodelle sollen der Elektromobilität in Norwegen zusätzlichen Schub geben. Momentan hat in Norwegen jedes fünfte neu zugelassene Fahrzeug einen elektrischen Antrieb.

Auch die Niederlande setzen auf Kaufanreize, Steuererleichterungen und zusätzliche Anreize wie kostenloses Parken in einigen Städten. Im Jahr 2015 wurden 43 000 Elektrofahrzeuge verkauft, ihr Marktanteil bei Neuwagen beträgt in den Niederlanden derzeit knapp 10 Prozent.
In Deutschland wird nun verstärkt über Formen der Privilegierung von Elektroautos im Straßenverkehr nachgedacht. Derartige Anreize könnten nach Ansicht von Expert*innen die Nachfrage auf dem deutschen Markt um bis zu 200.000 Elektroautos zusätzlich erhöhen.

Durch eine von der Bundesregierung geplanten Kaufprämie könnten private Kunden beim Kauf eines Elektrofahrzeugs demnächst bis zu 5000 Euro und gewerbliche Kunden bis zu 3000 Euro Zuschuss erhalten. Das selbst gesteckte Ziel der Bundesregierung, bis 2020 rund eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen bringen, ist bei einem aktuellen Stand von gerade einmal 26.730 Elektrofahrzeugen im gesamten Bundesgebiet allerdings weit entfernt.

Auch was den Ausbau der Ladeinfrastruktur betrifft, hat Deutschland einiges nachzuholen. Rund 5000 Ladestationen gibt es in Norwegen, 500 davon allein in Oslo. Die Niederlande haben im Bereich Ladeinfrastruktur massiv vorgelegt, über 7000 öffentliche Ladestationen wurden Anfang des Jahres gezählt. Im Bezug auf Fläche und Einwohnerzahl wesentlich größeren Deutschland sind es gerade mal rund 3000 Stationen. Hier müsste intensiv investiert werden.

Deutschland hat es bisher verpasst, eine solide Basis für die Transformation des Verkehrssektors hin zu klimaneutraler Mobilität zu schaffen. Die in Norwegen und den Niederlanden erarbeiteten Vorschläge, ab 2025 nur noch emissionsfreie Neuwagen zuzulassen, skizzieren die zukünftige Ausrichtung des Marktes. Deutschland sollte sich diesen Plänen anschließen und eigene Initiativen auf den Weg bringen. Als Automobilleitmarkt Nr. 1 sind wir in der Lage, den Wandel von Diesel-, Benzin- und Gasfahrzeugen hin zu innovativen emissionsfreien Produkten binnen eines Jahrzehnts zu bewerkstelligen. Nur so bleiben wir bei der Entwicklung der Mobilität der Zukunft Weltmarktführer und sichern langfristig Arbeitsplätze. Nach der deutschen Energiewende Strom könnten wir mit einer deutschen Energie- und Produktwende Mobilität erneut global Maßstäbe setzen und uns an die Spitze der Bewegung stellen. Über das Know How und die Ingenieurskunst verfügen wir zweifelsohne. Nicht zuletzt ist nach dem Pariser Weltklimagipfel entschlossenes politisches Handeln klimapolitisch geboten. Industriepolitisch wäre es nicht nur für den nationalen Markt wegweisend, wenn Deutschland mit einer zweifelsfreien Vorgabe Richtung emissionsfreier Mobilität den Startschuss dafür gibt, dass wir auch Leitmarkt für nachhaltige Mobilität werden wollen. Da deutsche Automobilkonzerne auch weiterhin stark auf den Weltmärkten von Brasilien bis Singapur präsent sein werden, und nicht davon auszugehen ist, dass sämtliche Staaten in kurzer Zeit der ZEV Alliance beitreten, wird es auch über 2025 hinaus noch einen relevanten Markt für Verbrennungsmotoren fossiler Prägung geben. Der Übergang wird also nicht abrupt sein, im Gegenteil schafft eine derartige Weichenstellung aber jetzt die Planungssicherheit, die Unternehmen und Kund*innen dringend benötigen.
Denn: Nicht nur die Regierungen von einzelnen Staaten und Bundesstaaten, sondern auch Automobilhersteller sind dabei, jetzt die entscheidenden Weichen für eine zunehmende Umstellung ihrer Produktion auf emissionsfreie Antriebsformen zu stellen: So möchte zum Beispiel Toyota keine neuen Dieselmotoren mehr entwickeln und bis 2050 die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen der Neuwagenflotte weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 senken.“
(Quelle: http://www.dieterjanecek.de/de/article/235.neuwagen-ab-2025-nur-noch-emissionsfrei.html - 5.4.16)
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Gebetszug für das Leben: Kreuze-Aktion massiv gestört

Am Samstag, den 19. März 2016, begann gegen 15 Uhr die Kundgebung der christlichen Vereinigung “EuroProLife” auf dem Ägidii-Kirchplatz in der Innenstadt von Münster, die bereits seit 14 Jahren meist Mitte März stattfindet. Die rund 100 Teilnehmer hielten dabei weiße Holzkreuze in den Händen, weshalb auch von einer “Kreuze-Aktion” gesprochen wird.

Veranstaltungsleiter Wolfgang Hering aus München betonte in seiner Ansprache, daß es sich keineswegs um eine politische Demonstration handle, sondern um einen Gebetszug für das Leben, weshalb sich die Teilnehmer in keiner Weise durch Störungen provozieren oder beunruhigen lassen sollten. Dazu gehöre auch, bei Lärm zu schweigen, für die Widersacher still zu beten und sie zu segnen.

Wegen angekündigter linksextremer Proteste wurden die Abtreibungsgegner von ca. 250 Polizeibeamten beschützt, die aufmerksam darauf bedacht waren, daß sich keine Chaoten in die Schar der christlichen Teilnehmer mischen. Schließlich hatten bereits im Vorfeld ultralinke Gruppen dazu aufgerufen, “Banden zu bilden” und den Gebetszug durch Störmanöver zum Erliegen zu bringen.
 
Tatsächlich kam es zu zahlreichen Übergriffen gegen die friedliche Prozession, die über verschiedene Stationen der City bis zum Domplatz führte. Dort fand wie üblich die Abschlußkundgebung am Kardinal-von-Galen-Denkmal statt.

Die 1000-Kreuze-Aktion wurde von Anfang an vielfach gestört: durch Pfeifkonzerte, Fluchreden (“Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben”) und weiteren, nicht zitierfähigen Beleidigungen gegen die Marien-Ikone sowie staatsfeindlichen Sprüchen (z.B. “Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat”  – “Feuer und Flamme für die Abschiebebehörden”) oder geschmacklosen Blödsinn (“Kirche raus aus meiner Vagina!”).

Lebensrechtler, die teils in stiller Andacht, teils betend und singend durch die Innenstadt zogen, wurden von den Randalierern nicht nur mit Kondomen, sondern auch mit Farbbeuteln beworfen. Hätte die Polizei mit ihren Hundertschaften und Mannschaftswagen nicht für den Schutz der Demonstrationsfreiheit gesorgt, wären die Übergriffe wohl noch massiver ausgefallen.

Leider konnte ein Randalierer das Mikrofon von Wolfgang Hering rauben und kaputtmachen; dieser jagte dem jungen Burschen hinterher, stellte ihn und übergab ihn der Polizei; gegen ihn wurde Strafanzeige erstattet. Es handelte sich um das einzige Mikro für den mobilen Gebets-Lautsprecher. Obwohl es nicht mehr möglich, über die Lautsprecher zu reden, ließen sich die tapferen Christen nicht davon abhalten, betend und singend weiterzuziehen.

Das schreiben ähnlich auch die “Westfälischen Nachrichten” in ihrem Bericht: “Die Christen ließen sich von all den Aktionen allerdings nicht provozieren. „Beten und gar nicht hinschauen“, gab ihnen Hering mit auf dem Weg. Und daran hielten sie sich auch.”
Obwohl die Beamten ständig darauf achteten, daß die Lebensrechtler unbehelligt ihres Weges ziehen konnten, gelang es einigen gegnerischen Frauen, sich unerkannt in den Gebetszug zu mischen, was sich aber erst an der Schlußkundgebung auf dem Domplatz herausstellte.
Zunächst legten die Teilnehmer jeweils eine Blume am Kardinal-von-Galen-Denkmal ab, um damit an die ungeborenen Kinder zu erinnern und ihrer zu gedenken. Pfarrer Dr. hc. Hans Stein läutete dazu jedesmal mit einer Glocke.

Zu Beginn dieser Trauerzeremonie versuchte ein ca 30-j. Mann, die Rosen aus unserem Kinderwagen zu stehlen. Wolfgang Hering konnte ihn aufhalten, die Polizei übernahm den Täter, Strafanzeige wegen Diebstahl wurde erstattet. Bald danach störte eine junge Frau lautstark; sie rief “Mein Körper, meine Wahl!” und schrie Wolfgang Hering an “Du hast mir nichts zu sagen” (dabei hatte er sich gar nicht geäußert).

Als die Christen am Denkmal niederknieten, um für einige Minuten still zu beten  –  für sich, für die Randalierer, für schwangere Frauen in Not etc.  –  gab es eine weitere Störaktion durch zwei junge Damen, die aber schnell von der Polizei weggedrängt wurden, so daß Pfr. Steindie Lebensrechtler weiterbeten konnten. Versammlungsleiter Hering bedankte sich herzlich bei den Beamten für ihren hervorragenden Einsatz zum Schutz der betenden Christen.
Die drei erwähnten Attacken kann man hier im Schlußteil des Videos sehen: https://www.youtube.com/watch?v=Pk-NSRXqTUk

An der Kreuze-Initiative haben auch zwei katholische Priester teilgenommen, ein Geistlicher aus Düsseldorf sowie der bereits erwähnte Pfarrer Stein (siehe Foto) aus Oer-Erkenschwick. Die beiden Geistlichen spendeten am Schluß ihren priesterlichen Segen, worauf die Teilnehmer ihre Gebetskundgebung mit dem Lied “Großer Gott, wir loben Dich” beendeten.
HIER unser Bericht über die von ultralinker Seite angekündigte Störung des Gebetszugs: https://charismatismus.wordpress.com/2016/03/19/muenster-linksradikale-kuendigen-stoermanoever-gegen-kreuze-marsch-an/
(FOTO-Serie der “Westfälischen Nachrichten” über die Lebensrechtler-Prozession: http://www.wn.de/Fotos/Lokales/Muenster/1000-Kreuze-Marsch-durch-Muenster/%28Foto%29/8)

Dazu drei sehr gute Leserkommentare:
Adolf Breitmeier (19. März 2016 um 21:28):    
„Diese Feiglinge würden es nie wagen, eine mohammedanische Zermonie oder Gruppe zu stören, weil diese Leute genau wissen, dass sie sonst im Kranken- oder Leichenschauhaus landen würden. Man muss stark im Glauben sein, wenn man da nicht wütend durchdreht; ich könnte das wahrscheinlich nicht.“

Martin (19. März 2016 um 23:31):
„Es war schon ein Bild mit Symbolwert: Der Gebetszug in der Innenstand von Münster kam an einem Stand vorbei, an dem Moslems für den Koran werben bzw. diesen verteilen, während die Horde der Störer massiv die Christen des Gebetszugs schikanierten. Was mögen die Moslems wohl gedacht haben? Wohl kaum die Vorstellung, dass in ihrer Heimat ein islamischer Gebetszug massiv gestört wird, während im Hintergrund Christen seelenruhig die Bibel verteilen… Auch wenn es Traditionalisten nicht gerne hören mögen: Deutschland ist kein christliches Land mehr!“

Martin (19. März 2016 um 19:57):
„Die Tatsache, dass die Störer sich jetzt mittlerweile unter dem Gebetszug mischen um dann während des Gebetszugs und beim abschließenden Gebet lautstark zu randalieren und zu stören, ist für mich schon eine krasse Form der Versammlungsstörung.

Wenn diese Leute nicht mehr für solche Taten belangt bzw. bestraft werden, dann wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis solche öffentliche Gebetszüge nicht mehr möglich sind. Durch diese Aktionen werden die ruhigen Beter zusätzlich eingeschüchtert und es können nur noch die “hartgesottenen” teilnehmen.

Dies sieht man schon daran, dass keine Familien mehr mit kleinen Kindern an den Gebetszug teilnehmen. Wer möchte schon, dass seine Kinder durch solche Störer traumatisiert werden?
 Hier läuft etwas schief mit unserer Demokratie, denn es sollte gewährleistet werden, dass jeder an einem solchen Gebetszug teilnehmen kann, ohne Opfer von Randale zu werden.
 Schon die Tatsache, dass es der Polizei nicht einmal erlaubt war, die ohrenbetäubende Störaktion mit Hilfe einer Musikanlage beim Schlussgebet zu unterbinden, zeigt, dass hier die Freiheit innerhalb unserer Demokratie missbraucht wird um das freiheitliche Recht anderer zu stören und zu torpedieren. Und das noch von Leuten, die mit Ihren Parolen auch lautstark die Abschaffung des Staates fordern.“
(Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2016/03/19/gebetszug-fuer-das-leben-in-muenster-kreuze-aktion-von-linksradikalen-massiv-gestoert/)
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorfrühlingszeit und einen sonnigen Wonnemonat Mai, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.
Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes, Hamburg, 15. April 2016

 

 

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