An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare August 2016




Was sind „echte“ Sozialisten?


Das Folgende gilt noch immer – und wie! Nämlich die Diskussion über die Frage, was ein „echter“ und was ein „nicht richtiger“ Sozialist ist (oder sein will). Diese Diskussion amüsiert mich immer wieder, zumal dieser Disput besonders gerne (und verbissen) in den Reihen linker Organisationen geführt wird und Grundlage so manch´ gegenseitiger Beschimpfung ist.


Wenn man die Sache nüchtern und nicht mit geifernder Ideologie betrachtet, ist es im Kern völlig unerheblich, ob die Linken „echte“ Linke, Sozialisten, Bolschewiken, Maoisten oder sonst was Kommunistisches sind oder sich irgendwie so nennen. Viel wichtiger ist die Feststellung, daß sie – oder ob sie – „ihren“ Marx oder Lenin studiert haben und auf deren (Irr-)Lehren fußen. Oder mehr noch, ob sie sich als Nachfolger dieser tugendhaften Demokraten fühlen.


Eine heikle Sache; denn wenn man sich mit Sozialisten beschäftigt, kommt man zwangsweise auch zur Beschäftigung mit deren Moral. Dabei gelangt man leicht zu der Erkenntnis, daß die Urväter der Linken ethisch-humanitär gesehen lediglich Maulhelden sind, deren eigentliche Moral in Frage gestellt werden muß. Beim Quellenstudium zu dieser Ideologie stößt man bald auf die Schriften der Sozialismus-Gründer, vor allem auf die Marx/Engels- Gesamtausgabe („MEGA“). Da heißt es in allerbestem Klardeutsch, nachzuschlagen in MEGA 5, S. 227: „Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral…“

Na bitte, wen überrascht das denn noch?


Jedenfalls zeigen die im Namen der „Sozialapostel“ Marx und Engels von so edlen Sozialisten wie Lenin, Stalin, Mao tse-tung, Pol Pot, Che Guevara & Genossen verübten Verbrechen, daß „soziale Gerechtigkeit“ alles andere ist als eine sozialistische Tugend. Sie hatten und haben nämlich überhaupt keine Moral. Selbst wenn Sozialisten antreten, um aus „humanitären Gründen Gutes zu tun“, versinkt diese gute Sache meistens mitsamt ihren Förderern in Blutbädern – angefangen von der Französischen Revolution bis zum revolutionären Heilsbringer Che Guevara.


Marxisten aller Schattierungen sind eher zynisch, was ihre „soziale Ader“ betrifft, genauso wie ihr Vorreiter Karl Marx. Sie geben vor, Not und Elend zu bekämpfen oder zumindest, sie zu lindern. Wenn sie aber zur Tat schreiten, mißbrauchen sie ihre eigene Ideologie, indem sie die „Unterdrückten“, die eigentlich befreit werden sollten, gnadenlos verheizen, verfolgen, ermorden oder verhungern lassen, damit der Sozialismus (endlich) siegen möge – besonders „gut“ zu erkennen bei Stalin, Mao oder Pol Pot. (Seriöse Schätzungen sprechen von bis zu 500 Millionen Opfern des Sozialismus.)


Sie, die Vertreter der Arbeiterklasse, einmal zu fetten Pfründen gekommen, sitzen dann an der Tafel der Mächtigen und grunzen: „Es ist doch schön, zur herrschenden Klasse zu gehören.“ Da lacht die Nomenklatura, derweil das Volk darbt.


Verstehen Sie jetzt, daß es völlig gleichgültig ist, ob Sozialisten etwa Maoisten, Leninisten, Bolschewisten oder Stalinisten oder, oder… sind? Der Teufel macht sie alle gleich, weshalb die Sozialisten so gerne vom Einheitsmenschen schwärmen. (Peter Helmes)

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Der Masterplan zur Islamisierung aller Länder

Kriegsplan der obersten Islam-Gelehrten

Nach dem Vertraulichen Schweizer Brief handeln die Moslems nach einem „Kriegsplan“ der obersten Islam-Gelehrten. Hier ein Auszug des Bulletins 1473: 1. Alle reden von der schleichenden Islamisierung der westlichen Welt, doch nie gibt es eine entsprechende Übersicht. Es ist der vollumfänglich Versuch einer Übersicht mit entsprechender Deutung. Wir sehen klar die Handschrift Saudi-Arabiens hinter all diesen Bemühungen. Sie haben auch den Slogan kreiert:


Deutschland soll bis in zehn Jahren mit 2000 Moscheen überzogen werden, und bis 2035 sollen mehr Moscheen als christliche Kirchen das Land überdecken.“

Das zeigt deutlich, daß die Stoßrichtung nach Deutschland zielt – mit der interessanten Begründung, daß in Frankreich diese Arbeiten bereits im vollen Gange und dort der ganze Vorgang der Islamisierung bereits „irreversibel“ seien.


      2. Es war der Theologe Dr. Peter Hammond (in Südafrika 1960 geboren, aufgewachsen in Rhodesien, 1977 zum Christentum konvertiert), ein ausgezeichneter Kenner des Islams und seiner Strömungen, der in seinem Buch „Slavery, Terrorism and Islam. The Historical Roots and Contempory Threat“ (Sklaverei, Terrorismus und Islam, die historischen Wurzeln und die nunmehrige Bedrohung) erstmals in einer umfassende Deutung des Islams bot.

           

Hier der „Kriegsplan“ der obersten Islam-Gelehrten der federführenden Saudis:

      In dieser Form bisher nicht bekannt, weil er nur in den Koranschulen für angehende „westliche“ Imame angeschlagen ist, aber nie als Dokument abgegeben wurde. Danach ist

die „Eroberung der Welt durch den Islam“ in verschiedene Stufen aufgeteilt mit einem minutiösen Plan.


Wenn wir das lesen, wissen wir auch, warum darin versprochen wird, „daß am Ende dieses Jahrhunderts (also bis 2099) die Mehrheit der Weltbevölkerung islamisiert ist“ und die verbleibenden „Ungläubigen“ in den darauf folgenden Jahrzehnten konsequent „eingefangen und konvertiert“ werden“.


      3. Der Islam wird als religiöse, rechtliche, politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und militärische Einheit bezeichnet. Islamisierung im Westen und anderen Gebieten beginnt, wenn in den anvisierten Ländern genügend Muslims Fuß gefaßt haben und ihre Missionierung beginnen können. Der Start ist unauffällig langsam, aber das Schema ist deutlich erkennbar:


Die erste Phase: So lange die Muslim-Bevölkerung um oder unter drei Prozent liegt, verhalten sie sich still und leise als friedensliebende Minorität, keinesfalls als Bedrohung für den Rest der Bevölkerung.


Das ist derzeit der Fall in den folgenden Ländern, dahinter immer der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung:

USA 2.0 Prozent; Australien 2.5 Prozent; Kanada 2.8 Prozent; Norwegen 2.8 Prozent; China (!) 2.9 Prozent und Italien 2.5 Prozent.


In der zweiten Phase – zwischen einem Anteil von 3–8 Prozent – beginnt die konsequente Missionierung, zuerst konzentriert auf verunsicherte Jugendliche auf der Straße, in den Gefängnissen und Haftanstalten.


Dies ist derzeit der Fall in Dänemark 5.0 Prozent; Deutschland (!) 6.7 Prozent, Vereinigtes Königreich 7.7 Prozent; Spanien 8 Prozent; Thailand 7.6 Prozent“.


        

4. Die dritte Phase: Bei einem Anteil von ber 8 Prozent an der Gesamtbevölkerung wird es Ernst:

Die Einführung von „Halal“ (Fleisch geschlachtet nach islamistischer Vorschrift, ähnlich wie Koscher bei den Juden) wird imperativ verlangt. Sie wollen eigene Schlachthöfe mit ihren eigenen Angestellten.


Der Druck auf Supermarkt-Ketten zum Verkauf von „Halal“-Fleisch wird im Würgegriff ständig erhöht (Boykottdrohungen etc.). Diese Phase wird derzeit hier durchgespielt: Frankreich 12.0 Prozent; Philippinen 9.0 Prozent; Schweden 8 Prozent; Schweiz (!) 8.3 Prozent, Niederlande 8.5 Prozent und Trinidad & Tobago 10.8 Prozent. Ab diesem Punkt wird der Würgegriff weiter angezogen:


Sie drängen daraufhin, in ihren Ghettos, die von der Polizei (so in Frankreich) nicht mehr betreten werden, ihre eigenen Gesetze, die „Scharia“, einzuführen und durchzusetzen.

Immer mit dem Endziel, die „Scharia“ weltweit als einziges Grundgesetz einzuführen und durchzusetzen.


Ein wichtiger weiterer Schritt ist ab einem Bevölkerungsanteil von 15 und mehr Prozent:

Sie werden Gesetzlosigkeit als ihre Waffe gegen die „Unterdrückung“ der bestehenden Regierung einsetzen. In der Pariser Banlieu (Vororte) hatte man mit dem Verbrennen von hunderten (!) von Autos diese Gesetzlosigkeit gebt und durchexerziert“.

Quelle: Vertraulicher Schweizer Brief, Bulletin 1473, vom 22. Juli 2016, Weitere Informationen: www.vertraulicher.com

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Angesichts des Terrors (siehe vorigen Bericht): Kirchenhaltung ist ein Skandal!

Linkes Spektrum von absoluter Ahnungslosigkeit“

Da schreibt doch tatsächlich so eine Tante auf Facebook – trotz des Terrors: „Den IS nicht mit Islamisten gleichsetzen; denn die IS ist eine mörderische Kampftruppe, die Mord und Tod in die Welt bringen, die Islamisten sind friedliebende Menschen!“ Wie krank ist denn das?


Der Papst ist entsetzt, ja was haben die denn alle gedacht? Wie naiv sind die? Es war in Syrien, wie überhaupt im islamischen Raum, an der Tagesordnung, Christen zu köpfen. Es werden auf der ganzen Welt Christen von Moslems verfolgt.


Und der Papst küßt Moslems noch die Füße, aber nicht den Christen. Woelki, der islamjecke Kölsche Kardinal, feiert auf einem vor dem Dom platzierten Flüchtlingsboot die Messe – mit dem havarierten Boot als Altar.


Kein Wort in den Predigten, daß aus dem Islam heraus symbolisch das Christentum als Ganzes angegriffen wird. Der Islam zeigt sein wahres Gesicht und schneidet einem alten Priester vor dem Altar den Kopf ab. UND das ist voraussichtlich erst der traurige Anfang.


Es wäre sehr sinnvoll, wenn sich die etablierten Kirchen hierzulande deutlich vom Islam als einer wertefremden und allen christlichen Grundsätzen Hohn sprechenden Ideologie distanzieren würden. Stattdessen geht man dem Islam um den Bart und hofft wohl auf eine Art „Große Koalition der Religionen".


Wir, „das Pack“, haben gewarnt und wurden darob beschimpft und verhöhnt: „Schämt Euch! Ab in die rechtsradikale Ecke!“ Wer vor den radikalen Moslems warnte, wurde und wird von den Gutmenschen als Nazi beschimpft und ausgelacht. Haben unsere frommen und „guten Menschen“ eigentlich alle gedacht, es gehe zu wie beim Rosenmontagszug: Wenn der IS zu uns kommt, verteilen sie Bonbons? Oder sind sie so naiv zu glauben, daß nur Menschen in anderen Ländern von den radikalen Moslems geköpft werden?


Der Journalist Dirk Schümer schrieb es zutreffend in der WamS: „Solange die Gefahr durch fanatisierte Attentäter real ist, solange die Propaganda des wahllosen Tötens in jedes mitteleuropäische Kinderzimmer strahlt, hat der IS gewonnen.“ In Frankreich lägen die Nerven bereits blank. Eine Regierung, die trotz aller Maßnahmen am Rande des Rechtsstaats die Massenmorde nicht verhindern könne, verliere Zuspruch. Auch in Deutschland reiche es nicht mehr, daß Kirchenvertreter wie der (katholische) Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann jeden „Generalverdacht“ gegen Flüchtlinge verdammten und noch mehr Zuwendung für sie forderten. Schümer fragt: „Würde sich der Würzburger Bischof in ein Zugabteil setzen, in dem junge Männer mit Bärten und islamischen Kopfbedeckungen lächelnd auf den freien Platz weisen?“


Einwurf: Unsere "normalen" Bischöfe würden sich doch nicht der Bahn anvertrauen, viel zu gefährlich! Sind deren Limousinen eigentlich gepanzert und haben sie Leibwächter? Auf jeden Fall leben sie offensichtlich in ihrer eigenen Parallelwelt! Angst kann auch vor Schaden schützen. Gesunde Vorsicht würde ich schon walten lassen!


Und im Übrigen dürfte die Frage nach der Bahnfahrt von Bischöfen eher eine sehr theoretische sein. Denn die meisten Bischöfe werden in dunklen Limousinen mit Chauffeur vorgefahren – katholische wie evangelische. Begründet wird das damit, die Bischöfe hätten so viel zu tun, dass sie unterwegs arbeiten müßten. Die einzige mir bekannte Ausnahme ist der Bischof der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Der kommt mit der Bahn zum Kirchentag seiner Kirche, wo er in der Jugendherberge nächtigt, und fährt täglich mit dem Fahrrad ins Kirchenamt.

(Einwurf Ende)


Wie Schümer weiter schreibt, helfe das Wissen nicht weiter, daß Millionen Muslime friedliche Mitbürger seien, „wenn wir uns vor dem einen mörderischen Muslim in Acht nehmen müssen, der in sein persönliches Paradies über die Leichen möglichst vieler ‚Ungläubiger‘ eingehen will“. Der Aufruf zu mehr Toleranz sei gut gemeint, aber solche Reaktionen glichen dem Pfeifen im Walde. Nicht einmal Margot Käßmann – EKD-Botschafterin für das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017 – glaube „allen Ernstes, daß man dem Terror mit Gebeten entgegentreten kann“. Das Martyrium, das bei Islamisten so beliebt sei, „soll schließlich unsere Parole nicht sein“.


Käßmann zum Amoklauf: Ruhe bewahren! „Sei fröhlich und getrost!“

Auch Käßmann äußerte sich (in „Bild am Sonntag“) zum Amoklauf in München, bei dem ein 18-jähriger Deutsch-Iraner neun Menschen tötete und sich anschließend selbst erschoß: „Ruhe bewahren, das ist jetzt wichtig. Lassen Sie die eigene Angst nicht übermächtig werden, und machen Sie Ihren Kindern keine Angst!“ In Deutschland lebe man „verglichen mit dem Rest der Welt in einem sehr sicheren und friedlichen Land, auch wenn es in der Tat keine absolute Sicherheit gibt“. Wer jetzt Dauerpanik verbreite, spiele Übeltätern in die Hand. Käßmann: „Solidarität und eine Portion Gottvertrauen tun gut in solchen Zeiten.“ Ihr Beitrag endet mit der biblischen Aussage „Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost“ (Joel 2,21).


Klar, da springt ihr der einschlägig beleumundete EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), bei. Er würdigte am 24. Juli angesichts des Amoklaufs in einem aus Stuttgart übertragenen ZDF-Fernsehgottesdienst die Hilfsbereitschaft vieler Menschen, die in München spontan ihre Häuser für verunsicherte Bürger geöffnet hatten: „Nicht Angst, sondern diese Zeichen der Hoffnung und Zuwendung sollen unser Herz füllen.“ In dem Gottesdienst unter dem Motto „Macht Musik“ sagte Bedford-Strohm vor dem Hintergrund der jüngsten Gewalttaten: „Wir werden weitersingen, vielleicht noch trotziger als vorher.“ So würden Christen „Vorboten einer neuen Welt, in der alle Menschen in Würde leben können“. (Quelle für Zitate Käßmann und Bedford-Strohm: (http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wuerde-sich-ein-bischof-im-zug-zwischen-islamisten-setzen-97681.html?tx_newsideade_pi1%5Buuid%5D=97681&cHash=e6f0e799caacb279532b290b448877da)


Einen Kommentar hierzu findet man auch bei „idea“. „wahrheitsliebender“ schreibt:

„Leute, realistisch betrachtet befinden wir uns gesamtgesellschaftlich gesehen bereits in einer ausweglosen, endzeitlichen Situation. Und große Teile des Volkes haben anscheinend noch immer nicht mal ansatzweise verstanden, was vor sich geht und was auf uns zukommen wird.


Ich habe mir gerade eben Leserkommentare beim Tagesspiegel und der Zeit durchgelesen. Sie zeugen weiterhin bei vielen Lesern aus dem linken Spektrum von absoluter Ahnungslosigkeit und dreister, vollständiger Realitätsverleugnung (sie klagen den Bayerischen Innenminister als verantwortungslos an, weil er den Ausdruck "islamisch motivierter Anschlag" in den Mund genommen hatte, fordern dazu auf, über solche "Vorkommnisse" einfach nicht mehr zu berichten und erklären die Taten wie immer mit der Benachteiligung "einzelner Verwirrter" etc. etc. etc.).


Es herrscht null Bewußtsein dafür, was vor sich geht und daß dies immer noch erst "kleine, unbedeutende Anfangsscharmützel" sind, die sich nicht mehr von selber legen werden... Es bleiben, Glaube, Hoffnung, Liebe...“


Pro und Kontra führender Kirchenvertreter

Wetzlar (idea) – Führende Kirchenvertreter betonen immer wieder, daß der Islam eine friedliche Religion sei. Ist diese Haltung nach den zahlreichen Anschlägen von Islamisten im Namen Allahs noch angemessen, oder müssen die Kirchen ihre Ansicht ändern? Dazu nehmen zwei Theologen in einem Pro und Kontra für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) Stellung.


Evangelikaler: Gewalt ist im Islam angelegt

Für eine Korrektur der kirchlichen Sicht plädiert der Leiter des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, Ulrich Neuenhausen (Bergneustadt). Gewalt in dieser Religion sei kein „Ausrutscher“ oder eine „Fehlinterpretation“, sondern in ihr angelegt. Gesetzestreue und radikale Hingabe an Allah schafften ein Klima, in dem Andersgläubige ausgegrenzt würden. Das führe nicht automatisch zu Gewalt, begünstige aber Hass und Ablehnung. „Das Evangelium, nicht Toleranz, ist die richtige Antwort der Liebe auf Ausgrenzung und Hass“, so Neuenhausen, der im Hauptamt das den Brüdergemeinden nahestehende „Forum Wiedenest“ (früher: Missionshaus Bibelschule Wiedenest) leitet. Nach seinen Worten braucht der Islam eine innere Auseinandersetzung mit dem Problem der Gewalt. Vor allem benötige er aber die gute Nachricht von der Versöhnung in Jesus Christus.


Islambeauftragter: Für gutes Zusammenleben – in Treue zum eigenen Glauben

Dagegen sieht der Islambeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Pfarrer Heinrich Rothe (Stuttgart), keine Notwendigkeit, die kirchliche Haltung zum Islam zu ändern: „Gutes Zusammenleben, in Treue zum eigenen Glauben – das ist die Aufgabe!“. Die Alternative dazu wäre laut Rothe Abgrenzung und Kampf: „Wohin hat das geführt? Kriege wurden geführt und unterstützt, in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien ...“ Die Gewalt habe Deutschland erreicht: „traumatisierte Flüchtlinge, traumatisierte Kämpfer, nicht nur in den Kriegsländern, sondern auch in Europa“. Rothe verwies auf Äußerungen des Vorsitzenden der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx (München), in der ARD-Sendung „Wort zum Sonntag“. Darin hatte er erklärt, die Zukunft gehöre nicht der Gewalt, dem Hass und dem Kampf gegeneinander, „sondern der Hoffnung, dass die eine Menschheitsfamilie im gemeinsamen Haus der Erde Heimat findet“.

(Quelle: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/angesichts-des-terrors-muss-die-kirche-ihre-haltung-zum-islam-aendern-97699.html)

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Kirche und Islam – eine Geschichte des Versagens der Kirchenführer

Ein tapferer Bischof gegen den Rest der Welt

Die Kost, die die moslemischen Freunde (auch in diesen Tagen) verabreichen, verdirbt doch einem eher den Appetit: Christenabschlachten – weltweit. Ob Nizza, Paris, Amsterdam usw., der Islam steht Pate für den Terrorismus. Im Namen Allahs werden vor allem Christen verfolgt, gedemütigt und gemeuchelt.


Derweil feiern die Imame in der ganzen Welt ihren „Glauben“, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ genau 28 494 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen in der Wirklichkeit! Und danke, liebe christliche Kirchenfürsten, daß Ihr in Eurem Gruß- und Segenswörtchen an Eure „Glaubensbrüder“ die Christenverfolgung besonders im Islam mit keiner Silbe erwähnt. Das ist wohl – wie nennt Ihr das noch? – „göttlicher Grundauftrag“.


Holde Geistlichkeit, bei dieser Kost dreht sich mir der Magen – und alles um die Frage, wieweit Christen sich bzw. ihren Glaubensauftrag verleugnen dürfen. Ja, Ja, Freunde im Herrn, sehet, welche Segnungen der Islam mit seiner Scharia für uns bereithält. Ihr habt ihn würdig und freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – Euch rechtleiten und Euch vergeben und Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!


Einer spricht Klartext:

Der Bischof von Passau, Stefan Oster, hat am 15. Juli nach dem Attentat in Nizza Stellung zum islamischen Terror bezogen. Seine eindringlichen Worte wurden im Westen der Republik erstaunt von der WAZ aufgenommen:


Das hat es in dieser Form noch nicht gegeben: Ein katholischer Bischof mahnt die Muslime, gegen Terror im Namen des Islam aufzustehen:

In ungewöhnlich scharfem Ton hat der katholische Passauer Bischof Stefan Oster den Muslimen Versagen vorgeworfen. Oster bezieht sich dabei auf die weltweiten Terroranschläge im Namen des Islam. Laut Oster sei nach Anschlägen wie dem von Nizza kaum eine geschlossene Reaktion der Muslime wahrzunehmen.


„Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen mißbrauchen lassen wollen?“, schreibt Oster auf seiner Internetseite. Und er fordert: „Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!“


Stefan Oster (51) wird dem konservativen Flügel der Deutschen Bischofskonferenz zugeordnet. Erst kürzlich hatte er in einem Interviewbuch mit dem Titel „Gott ohne Volk?“ den sinkenden Einfluss der katholischen Kirche in Deutschland angeprangert und dafür auch Defizite innerhalb der Amtskirche verantwortlich gemacht.


In dem Beitrag auf seiner Webseite mahnt Oster nun, die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt müssten sich zusammentun, um der Welt zu erklären, dass Islam und Terrorismus nicht vereinbar seien. Er vermisse ein ehrliches Bekenntnis zu Frieden und Glaubensfreiheit und fordere ein Ende der Verfolgung von religiösen Minderheiten in muslimisch geprägten Ländern.


Statt der Muslime selbst seien es Christen und westliche Demokratien, die darauf hinwiesen, daß es auch einen friedfertigen Islam gebe, der „mit dem grundsätzlichen Respekt vor der Würde jedes Menschen, egal welcher Rasse, Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Herkunft, geschlechtlicher Orientierung vereinbar wäre“.


Je weniger Muslime sich aber öffentlich gegen Gewalt im Namen ihrer Religion richteten, desto mehr ließen sie zu, „daß täglich, stündlich der Verdacht weiter befeuert wird, daß der Islam eine Religion ist, die der Welt Angst macht und ihr nicht den Frieden bringt!“, so Oster weiter. Er stellt auch Vermutungen über die Gründe des von ihm wahrgenommenen Zurückhaltung an: „Sind sie deshalb so wenig hörbar und sichtbar, weil sie sich fürchten? Oder weil sie gemeinsam so schlecht organisiert sind? Oder warum auch immer?“.

(Hier der Link zur Webseite von Bischof Oster, der die richtigen Fragen stellt.)


Woelki in den Wolken verschwunden?

Ach ja, Bootskapitän Woelki meldete sich nach den Vorgängen in Nizza und Würzburg noch nicht zu Wort. Aber das wird er gewiß bald nachholen. Er wird doch wohl seinem Kollegen Hofmann hilfreich zur Seite stehen. Oder?


Wir erinnern uns: Ort: Köln, Domplatte. Ausgerechnet Domplatte! Das ist der Platz am Kölner Dom. Wo war die Kirche? Wo war Kardinal Woelki? Warum wurden nicht die Glocken geläutet, die „Festbeleuchtung“ eingeschaltet? Wenn brave Pegida-Bürger demonstrierend am Dom vorbeiziehen, gehen die Lichter aus, und es wird sturmgeläutet. Und jetzt? Wer hört die Worte, sieht die Taten? Niemand! Woelki ist verschwunden – so verschwunden wie mein Glaube an eine wehrhafte Kirche!

(zu Bischof Hofmann siehe weiter unten)

(Quelle u. a.: http://www.pi-news.net/2016/07/wie-bischoefe-sich-zum-islamterror-aeussern/#more-523717)


Wo sind die Protagonisten des friedlichen Islam – und wo sind sie gemeinsam?

Wortmeldungen von Bischof Stefan Oster SDB/15. Juli 2016:

Fassungslos über das Geschehen trauern und beten wir für die Opfer von Nizza. Und wir fragen uns: Wann endlich?


Nach diesem Terrorakt – und nach denen in Paris, nach Brüssel, nach Istanbul, nach Madrid, nach, nach, nach…. Nach den Gräueltaten von IS, Boko Haram, Al Kaida und anderen Terrorgruppen auf allen Kontinenten der Welt, nach, nach, nach…. Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von Terroristen missbrauchen lassen wollen? Wann endlich tun sich die religiösen und politischen Führer der islamischen Welt zusammen, um der Welt zu erklären und zu demonstrieren, dass Islam und Terrorismus nicht zu vereinbaren sind? Und wann passiert eine solche große gemeinsame Demonstration der Friedfertigkeit endlich auch bei uns – von der großen Zahl der Muslime, die in unserem Land leben?


Wann endlich kommt das ehrliche Bekenntnis zur Freiheit des Glaubens und des Bekenntnisses in so vielen Ländern der Welt, in denen Muslime in der Mehrheit sind? Wann endlich hört in diesen Ländern die Verfolgung oder Unterdrückung religiöser Minderheiten auf? Und warum eigentlich müssen wir beständig darüber diskutieren, ob in unseren Flüchtlingsunterkünften Christen und andere Gläubige von Muslimen diskriminiert werden, wenn es keinen Hintergrund für solche Vorfälle gäbe? Warum wird das nicht oder so wenig von den Muslimen bei uns selbst diskutiert? Und wo sind die Zusammenschlüsse der Friedliebenden unter allen Muslimen; Zusammenschlüsse und Initiativen, die in der derzeitigen Weltlage so viel wichtiger wären als vieles Andere?


Und warum müssen eigentlich wir Christen oder westlichen Demokraten immer darauf hinweisen, dass es einen Islam geben könnte, geben sollte, und auch gibt, der mit der Verachtung Andersgläubiger, der mit der Geringschätzung von Frauen, der mit der Verachtung von freiheitlichen staatlichen Verfassungen und einer buchstäblich verstandenen Scharia nichts zu tun hat? Und der mit dem grundsätzlichen Respekt vor der Würde jedes Menschen, egal welcher Rasse, Geschlecht, Religion, Hautfarbe, Herkunft, geschlechtlicher Orientierung vereinbar wäre? Wann endlich wagen sich die Muslime aus der Deckung, die gemeinsam alles das für ihre Religion leben und glauben und dann auch einfordern wollen – mit allem religiösen, politischen, gesellschaftlichen Einfluss, den sie aufbringen können?


Oder sind sie deshalb so wenig hörbar und sichtbar, weil sie sich fürchten? Vor der Mehrheit, vor den Gewalttätigen, vor den Hütern einer nur buchstäblichen Auslegung des Koran? Oder weil es die islamische Theologie am Ende doch nicht hergibt? Oder weil sie gemeinsam so schlecht organisiert sind? Oder warum auch immer? Längst schon, im Grunde viel zu lange, sind meines Erachtens diejenigen Muslime gefordert, die aus ihrem Glauben motiviert tatsächlich dagegen halten wollen, friedlich, aber intensiv und groß und gemeinsam – gegen das Unheil, das im Namen ihrer Religion immer neu über die Menschen kommt. Denn je weniger sie es tun, desto mehr lassen sie zu, dass täglich, stündlich der Verdacht weiter befeuert wird, dass der Islam eine Religion ist, die der Welt Angst macht und ihr nicht den Frieden bringt!


Als Christ bin ich der Überzeugung, dass wir alle einen gemeinsamen Schöpfergott haben, gleich welchen Glauben einer hat. Ich bin überzeugt, dass wir alle Brüder und Schwestern einer Menschheitsfamilie sind! Mir ist bewusst, dass ich in den Augen von vielen Muslimen einen Glauben vertrete, der in der Geschichte auch nicht nur Frieden gebracht hat. Aber wo immer das geschehen ist, wo immer im Namen unseres Glaubens Gewalt ausgeübt wurde, haben wir unseren Gründer, haben wir Christus, den Gewaltlosen, verraten und müssen in Seinem Namen für jede Gewalttat um Verzeihung bitten und Buße tun. Und wir haben diese Bitte auch schon ausgesprochen und tun es immer wieder. So sehr ist der Frieden in der Welt nötig und zwischen den Religionen besonders. Deshalb wünsche ich mir von allen Muslimen, die den Frieden wollen: Steht endlich gemeinsam auf gegen den Wahnsinn!


Diskussion:

Ingeborg Friedmann:

Herzlichen Dank für diesen Beitrag: Klare Worte die wir schon lange von unseren Hirten zu hören wünschten.

Der gemeinsame Schöpfergott ist eben doch ein anderer als: „Wir glauben alle an denselben Gott“, was nicht stimmt. Hoffentlich finden Ihre Worte Eingang in den Herzen.

Nochmals herzlichen Dank!!


Manfred Smola

Wohin die französische Revolution geführt hat, ist doch offensichtlich. Alles was mit der Hl. Kirche zu tun hat, wird bekämpft. Die christlichen Werte sollen sich gefälligst unterordnen oder am besten verschwinden. Deshalb sollten wir uns vielmehr ein christliches Europa wünschen mit christlichen Werten als Basis (die alles andere Gute mit einschließen).


Sorry, aber mit Sozialromantik kommt man beim Islam nicht weiter. Man kann natürlich weiterhin die Augen verschließen und vor sich hin träumen, aber das wird ein böses Erwachen geben.


Ideal wäre deshalb nicht, dass wir uns anbiedern, sondern dass wir unseren Glauben (nicht das Auswahlchristentum, sondern die ganze Fülle und alle Gebote) hochhalten und mit Eifer und Freude leben und zeigen. Und ideal wäre auch, dass sich alle Muslime zum einzigen wahren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bekennen. In der Nachfolge Christi sind wir alle (!) dazu aufgerufen, die frohe Botschaft zu verkünden und an der Bekehrung mitzuwirken. Wahre Nächstenliebe heißt auch dabei zu helfen, dass keine Seele verloren geht. Ein Gebet für die Bekehrung der Muslime, besser noch viele Rosenkränze, wären ein guter Anfang.


Petra van Stekelenburg

Sehr geehrter Herr Bischof Oster,

Immer wieder bin ich beeindruckt darüber, mit welch einem unermüdlichen und leidenschaftlichen authentischen Glaubenseifer Sie mit all Ihren bisherigen Beiträge beseelt sind.


Ja, meiner Meinung nach, liegt hierin ein dringender Weckruf zugrunde, besonders für alle Christen und Christinnen die auf den Namen Jesu getauft sind.

Interessant ist, dass der Inhalt all Ihrer Beiträge eigentlich schon die Antwort beinhaltet über das „Warum“ der vielfältigen Anschläge!


Wir müssen uns daher öfters mal hinterfragen, warum das Böse heutzutage überhaupt so stark agieren kann! Aller Wahrscheinlichkeit nach liegt es sowohl an unseren schwachen Glauben als auch an mangelnder Kenntnis über den Feind Satan, obwohl unsere Katholische Kirche überaus reich mit Verteidigungsmitteln zum Sieg des guten ausgestattet ist.

Vielleicht können wir diese Tatsache als ein Liebesdrama zwischen unseren Schoepfer und Geschöpf betrachten, dass diese zur Verfügung stehenden Verteidigungsmittel nicht mit Inbrunst heruntergerufen werden!


Schicksalhaft ist zudem, dass unsere Katholische Kirche eine vollkommene Gemeinschaft, göttlich und menschlich zugleich ist und wir somit aufgrund unserer Taufe alle zu Königskindern und damit auch zu Miterben geworden sind!


Ja, welch ein großes Gnadengeschenk für alle Königskinder in unserer so geliebten Katholischen Kirche! Bleiben wir daher gemeinsam und seelisch vereint im Gebet verbunden!


Peter Mueller

Der Artikel ist sicherlich gut gemeint, aber geht implizit von falschen Voraussetzungen aus und ist daher irreführend.


Ich empfehle zu dem Thema sehr das Buch „Islam und Terrorismus“ von Dr. Marc Gabriel. Dieser war selbst Islam-Professor in Kairo, bevor er zum Glauben an Christus kam und fliehen musste, weil ihn sonst sein eigener Vater wegen seiner Konversion umgebracht hätte. Ich bitte bei den folgenden Ausführungen, wie es auch Dr. Gabriel tut, auf die klare Unterscheidung zwischen dem geistlichen System ‚Islam‘ und den Moslems, welche als Menschen genauso zu lieben sind wie alle anderen, zu achten.


Der Islam ist eine Mischung aus Religion und Gesellschaftsordnung, die leider per se weder friedlich noch mit Demokratie kompatibel ist. Sein Begründer Mohammed hatte relativ positiv begonnen, wurde aber später wie von Dämonen beherrscht. Das spiegelt sich auch im Koran wider, der von seinen Nachfolgern dementsprechend verlangt, die „Ungläubigen“ (Andersdenkende) einen Kopf kürzer zu machen – wobei die Vertuschung des eigenen Totalitarismus mit zum Konzept gehört. Der Islam ist aus eigener Sicht erst dann mit Frieden vereinbar, wenn er die ganze Welt beherrscht. Wir können froh sein, dass die meisten in diese üble Ideologie hineingeborenen Menschen diese (derzeit) nicht so ernst nehmen.

Auch die große Masse der weniger konsequenten, also säkularen/moderaten Moslems sind geistlich, mental und gesellschaftlich im Islam gefangen. Sie werden sich hüten, öffentlich gegen islamisch motivierte Gewalt und Terrorismus aufzutreten: Dann werden sie nämlich von denen, die es mit ihrer religiösen Ideologie ernst meinen, selbst als „Ungläubige“ deklariert und entsprechend verfolgt! Der Jubel über den jüngst in Nizza ‚gelungenen‘ Anschlag war in der islamischen Welt wieder groß.


Der Aufruf, sich innerhalb ihrer Ideologie von islamisch motivierter Gewalt zu distanzieren, wie er ja genauso von vielen gut meinenden aber von den westlichen Massenmedien auch bzgl. des Islam fehlinformierten nicht-christlichen Zeitgenossen kommt, ist daher sinnlos bis Unfug.


Viel besser – auch für ihr ewiges Seelenheil – und konsequenter wäre es, wenn Moslems dem Islam ganz den Rücken kehren und stattdessen Christus folgen. Gott sei Dank gibt es inzwischen verstärkt solche Fälle, auch motiviert aus Enttäuschung und Abscheu über ihrer angesichts des Terrorismus offensichtlich üble ‚Religion‘.


Nebenbei: Leider in dem o.g. Artikel auch sehr missverständlich bis synkretistisch ist der Satz: „Als Christ bin ich der Überzeugung, dass wir alle einen gemeinsamen Schöpfergott haben, gleich welchen Glauben einer hat.“ Natürlich haben alle Menschen (jedenfalls aus christlicher Sicht) objektiv den gleichen Schöpfer, aber „gemeinsamer Schöpfergott“ ist falsch! Der Gott eines Menschen ist ein intensionaler Begriff. Unser (Schöpfer-)Gott hat einen Sohn, der Allah der Moslems dagegen ganz entschieden keinen, und schon daher kann es nicht derselbe Gott sein.


Maximilian Kalleder

Sehr geehrter lieber Herr Bischof,

Ich weiß nicht, ob Sie selbst die vielen Fragezeichen Ihrer Predigt gezählt haben?

(Es sind 16, wenn ich mich nicht verzählt habe :))

Aber diese Ihre Fragen, WANN ENDLICH….?, WARUM EIGENTLICH…..? sind eigentlich fast alle an unsere muslimischen Mitmenschen gerichtet (13 x).

Nur 3 Fragen stellen Sie an uns (Christen)….

Und ALLE diese Ihre Fragen möchte ich mit ganzen Herzen unterstreichen.

Nur 1 Nebensatz von 1 Frage möchte ich als sachlich nicht korrekt bezeichnen. Dieser Nebensatz steckt in Ihrer Frage an uns Christen, die ich hier zitieren möchte:


Und warum müssen eigentlich wir Christen oder westlichen Demokraten immer darauf hinweisen, dass es einen Islam geben könnte, geben sollte, UND AUCH GIBT, der mit der Verachtung Andersgläubiger, der mit der Geringschätzung von Frauen, der mit der Verachtung von freiheitlichen staatlichen Verfassungen und einer buchstäblich verstandenen Scharia nichts zu tun hat?“


Es GIBT MUSLIME (muslimische Menschen), die sich in ihrem Glauben von (unseren) westlichen, humanistischen Werten beeinflußen lassen. Diese Behauptung mag jetzt arrogant klingen. Aber sorry, … das ist so.


  

Aber es gibt KEINEN ISLAM, der Andersgläubige (Menschen) nicht verachtet und/oder gering schätzt….

Wenn jemand behauptet, der ISLAM verachte keine Andersgläubigen, der Islam schätze Frauen nicht gering, usw., der muß sich leider eines Besseren belehren lassen! Der sollte mal den Koran lesen!


Jedesmal wenn ich auf Geschäftsreise bin in Dubai oder in der Türkei oder anderen muslimisch geprägten Ländern und dort im Hotel einen Koran aufschlage und darin lese (der Quran liegt in den Hotelzimmern auf wie bei uns die Gideon‘ Bibel) , dann überkommt mich nacktes Ensetzen, Grauen, aber auch Wut! Sure 5, Vers 51 ist da noch relativ harmlos („O you who believe! do not take the Jews and the Christians for friends“) Ich kann’s mir meistens nicht verkneifen und schreibe daneben hin „Why not?“ o.ä. ……….Sure 2, 191 wird da schon deutlicher….


Aber ohne jede Polemik (die Sie lieber Herr Bischof lobenswerter Weise absolut aus Ihrer Predigt herauslassen): Man braucht nur die Aussagen des Korans mit den Aussagen der Bibel vergleichen:


Wenn der Koran predigt „Nimm dir keine Juden und Christen zu Freunden“, dann predigt Jesus „Du sollst den Nächsten lieben wie dich selbst….“


GOTT-sei-Dank leben nur die wenigsten Muslime nach den Gesetzen des Koran; „gefühlt“ werden es zwar mehr in der letzten Zeit, aber die Dunkelziffer der Muslime, die zum Christentum bekehrt werden ist hoch. Denn gerade die islamistischen Auswüchse lassen sehr viele Muslime, die mit (echten) Christen in Kontakt kommen, über Allah und über den wahren Gott nachdenken… und beten wir darum, dass sie zum wahren Glauben kommen!

Shalom und Gottes Segen. (MK)


Dagegen das Geeiere eines anderen Oberhirten, des Bischofs Hofmann

Der Vergleich ist schon sehr interessant: Gutmensch Hofmann vs. Katholik alter Schule Oster. Bei Hofmann fehlt bloß noch, daß er nicht auch den Täter direkt bedauert. Indirekt macht er es jedenfalls.


Was muß noch alles passieren, bis diese Leute aufwachen – und vor allem aufhören, ihre „Schäfchen“ zu verdummen! Ja, das müssen wirklich Schafe sein, die solchen „Geistlichen“ noch ihr Vertrauen schenken!


Das war zwar klar und jedermann verständlich. Das Geeiere eines Kollegen, Bischof Hofmann, trifft jedoch exakt den Zeitgeist und zeigt unmißverständlich die derzeit herrschende Gemengelage im katholischen Episkopat: Anpassung an den Zeitgeist – um jeden Preis bloß nicht auffallen:


Der Bischof von Würzburg, Friedhelm Hofmann, posierte vor einem umgedrehten Kreuz als er zu dem Allahu-Akbar-Axt-Attentat in seinem Bistum befragt wurde. „Ja, heute Morgen war große Überraschung, dass gestern so ein Attentat auf Touristen im Zug nach Würzburg verübt wurde“, sagte der Bischof und fragte rhetorisch zurück: „Was soll man dazu sagen?“ Man wisse ja noch nichts über den jungen Mann, der möglicherweise krank war, bevor ihn die Polizei erschossen hat.

(Einschub zum Bild links, Umgekehrtes Kreuz bzw. Petruskreuz: Das auf dem Kopf stehende Kreuz wird oft als „Kreuz des Südens“ bezeichnet. Es symbolisiert die Verspottung und Ablehnung des christlichen Kreuzes. (Evangelos Koukidis) http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/v/littheo/teufel/zeichen/petruskreuz.html)


Was hat das bitte bei einem Bischof an der Wand zu suchen?! Benötigt er einen Exorzisten?

Der Vergleich ist schon interessant: Gutmensch Hofmann vs. Katholik alter Schule Oster. Bei Hofmann vermisse ich, dass er nicht auch den Täter direkt bedauert. Indirekt macht er es jedenfalls.


Was muß noch alles passieren, bis diese Leute aufwachen – und vor allem aufhören, ihre „Schäfchen“ zu verdummen! Ja, das müssen wirklich Schafe sein, die solchen „Geistlichen“ noch ihr Vertrauen schenken!


Hier eine Mitschrift:

Wie haben Sie denn den gestrigen Abend erlebt? Wie ordnen Sie das ein?

Ja, heute Morgen war große Überraschung, dass gestern so ein Attentat auf Touristen im Zug nach Würzburg verübt wurde. Man ist ja im Moment sprachlos, dass ein junger Mann mit 17 Jahren mit Axt und Messer auf Leute geht und die schwerst verletzt.


Was soll man dazu sagen?

Das ist eine nicht zu verstehende Tat. Wir kennen die Hintergründe nicht. Wir wissen nicht genau, was mit diesem jungen Mann war. Was feststeht, dass die Polizei ihn nachher erschossen hat. Jetzt müsste man sehen, wie man diese schrecklichen Hintergründe wenigstens versuchsweise aufklärt.


Ich kann nur den Verletzten und den Betroffenen sagen, dass ich auch für sie beten werde, selbstverständlich. Dass wir von uns aus alles versuchen wollen, um diesen Menschen beizustehen, die ja unter Umständen auch traumatisiert sind.


Ich möchte aber auch all denen danken, die gestern Abend noch eingegriffen haben und geholfen haben. Es ist ja auch für die Leute, für die Polizei, für den Notfallseelsorger gar nicht so einfach, in diesen schwierigen Situationen vorstellig zu werden.


Und dann denke ich, dürfen wir nicht in Gefahr verfallen, dass wir jetzt alle ausländischen äh ja Asylsuchenden über einen Kamm scheren und sagen, da droht uns überall Gefahr. Wir müssen sehr wohl unterscheiden, was eigentlich zu einer solchen Tat geführt hat, ob die im Zusammenhang steht oder ob es eine Einzeltat ist, ob es die Tat eines Kranken ist.

Aha, sagt seine Excellenz Hofmann, „wir müssen im Umgang auch mit denjenigen, die ohne Eltern zu uns kommen, vielleicht verstärkt sehen, daß wir sie begleiten können, daß wir sie integrieren und daß wir ihnen helfen, ihre eigenen Traumata zu überstehen…“


Ja klar, das war ja nur ein Junge, zufällig mit islamistischem Hintergrund, der „nur spielen“ wollte … es hätte ja auch ein Christ sein können. Die verüben ja auch ständig Attentate gegen unbewaffnete, wehrlose Menschen…oder so (meint Bischof Hofmann wahrscheinlich).

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Ungeborene haben Recht auf Leben

Wohlstandsmentalität und der Geist der ´68er

Drei wesentliche Ursachen sind ausschlaggebend dafür, daß „Abtreibung“ – also die Tötung ungeborenen Lebens – gesellschaftsfähig werden konnte und einem Millionenheer noch nicht geborener Kinder den Weg ins Leben verwehrte:


* Eine egoistische Wohlstandsmentalität, die im Westen Deutschlands immer mehr um sich griff, hat dazu beigetragen, daß Kinder vielerorts keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft haben – aus purem Egoismus.


* Die ´68er-Bewegung sowie die Verbreitung der Antibabypille veränderten zuerst die Einstellungen vieler Frauen und Männer zur Sexualethik und zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte.


* Das Versagen der Kirchen (nicht nur in dieser Frage) trug zum Siegeszug der „Mein Bauch-gehört-mir-Mentalität“ mit bei. Allen späteren Beteuerungen zum Trotz haben die beiden großen christlichen Kirchen aus ihrem Desaster im Umgang mit den Nazis vor 75 Jahren nichts gelernt. So wie sie sich damals (insbesondere die Protestanten) mit dem politischen Machthabern arrangiert und viele vom Regime Verfolgte im Stich gelassen haben (solange, bis sie selbst zur Zielscheibe wurden), so haben sie sich auch heute arrangiert und die Ungeborenen und ihre Mütter bzw. Eltern im Stich gelassen.


Abtreibungsmentalität politisch gefördert

Die Linke, die SPD, die Grünen, die Christdemokraten – es ist doch inzwischen unerheblich, welche Partei die Deutschen wählen: Alle stehen inzwischen für die Auslöschung zukünftigen Lebens. Sie alle versagen bei der Bekämpfung des Übels „(vermeintliches) Recht auf Tötung seines Kindes vor der Geburt“. Damit sind sie dafür verantwortlich, daß in den letzten 50 Jahren allein in Deutschland mindestens 10 Millionen Kinder vor ihrer Geburt getötet wurden, zu 90% finanziert durch den deutschen Staat.


Seit 43 Jahren Selbstmord am deutschen Volke

Das Ergebnis kann man an der Zahl der Deutschen in unserem Lande sehen: In zwölf Generationen sind wir Deutschen ausgestorben – in anderthalb Generationen bereits Minderheit! 1901 wurden im damaligen Deutschen Reich 2.010.626 Kinder geboren. 2012 waren es nur 673.544.


Seit 1972 wurden in Deutschland weniger Menschen geboren als starben. Seit 2005 zählt die Bundesrepublik Deutschland weniger als 700.000 Geburten im Jahr. Sogar im ersten Nachkriegsjahr 1946 wurden mit 922.000 Geburten deutlich mehr Kinder geboren. 1960 waren es 1.261.614. Mit anderen Worten: Seit 43 Jahren stirbt das deutsche Volk an „Selbstmord“.


Bundesverfassungsgericht: Schutzanspruch des ungeborenen Lebens

Was von Abtreibungsbefürwortern gerne verschwiegen wird. Das Bundesverfassungsgericht sieht die Problematik ganz anders und hat bereits 1993 ein klares Urteil gefällt, wie aus dem folgenden Artikel der „Tagespost“ hervorgeht:

„Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 sind die staatlichen Organe verpflichtet, den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewusstsein zu erhalten und zu beleben“. Deshalb müssten sie „erkennbar für den Schutz des Lebens eintreten“.


Weltweiter Protest

Vielleicht bekommen die sog. „Abtreibungsgegner“ – also eigentlich die „Kämpfer für das Leben“ – Rückenwind aus dem nahen und fernen Ausland. Die Nachrichten von Aktionen und Aktivitäten gegen die „Abtreibung“ nehmen zu. Hierzu beispielhaft drei Meldungen, die der renommierte Publizist Mathias von Gersdorff kommentiert:

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H. Clinton bekommt Widerstand in eigener Partei wg. Abtreibung

LifeNews vom 1. August 2016: Pro-Life Democrats Say They Can’t Vote for Hillary Clinton Because She’s Pro-Abortion  


Kommentar:  

Hillary Clintons Positionen Pro-Abtreibung sind dermaßen radikal, dass sich selbst innerhalb ihrer eigenen Partei Widerstand erhebt. Demokraten erklären, dass sie diese Frau nicht wählen können.


Für viele in Deutschland sollte das ein Beispiel sein. Aus verschiedenen Gründen:

1. Das Eintreten für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder sollte nicht davon abhängen, in welcher Partei man ist. Notfalls muss man innerhalb der eigenen Partei Widerstand leisten.


2. Das Eintreten für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder erfordert Mut und ist selten (heutzutage) mit Erfolg gekrönt. Wer aber sich für etwas derart existentielles einsetzt, sollte nicht primär auf den möglichen Erfolg achten, sondern auf die Tatsache, dass sein Zeugnis für das Leben etwas ändern kann - und zwar zum Guten:

Wir dürfen das Thema nicht den Abtreibungsaktivisten überlassen!

(Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/08/h-clinton-bekommt-widerstand-in-eigener.html)

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NFL-Star Ben Watson ist Pro-Life – gegen Abtreibung

Football-Star Ben Watson: Planned Parenthood Was Created to “Exterminate Blacks” and “It’s Working”


Kommentar:

Die Bereitschaft der US-Amerikaner, ihre Überzeugungen öffentlich zu bekennen, ist bewundernswert.

Nun hat der Football-Star Ben Watson erklärt, dass Abtreibung – von Planned Parenthood propagandistisch gefördert – sei verantwortlich für die Tötung unzähliger schwarzer Babys durch Abtreibung.


In der Tat treiben afroamerikanische Frauen überdurchschnittlich viel ab.

Ben Watson gibt die Schuld Planned Parenthood, aber auch dem herrschenden Abtreibungssystem, welches eine Mentalität bildet, die destruktiv ist. Diese beginnt mit einer falschen Lebenseinstellung, die zu Abtreibungen und inzwischen zu einem regelrechten Markt von menschlichen Organen geführt hat, die durch Abtreibungen gewonnen werden.

Wir Deutschen sollten uns an dieser Freude und dieser Bereitschaft zum Bekenntnis ein Beispiel nehmen.


Wie viele Fans von Ben Watson werden nun über die Abtreibung nachdenken? Wie viele werden möglicherweise eine Entscheidung revidieren?

(Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/08/nfl-star-ben-watson-ist-pro-life.html)

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Irisches Verfassungsgericht: Ungeborene haben Recht auf Leben

(High Court in Ireland Rules an Unborn Baby Has a Right to Life)


Kommentar:  

Eine erfreuliche Nachricht: Das Verfassungsgericht Irlands erklärt, ungeborene Kinder hätten ein Recht auf Leben.


Eine Nachricht, die aber auch nachdenklich macht: Heute kann man nicht mehr unbedingt davon ausgehen, dass Gerichte gerecht urteilen. Immer mehr verfallen sie einem regelrechten „Judikativen Aktivismus“, mit welchem sie im Grund Politik betreiben.


In Deutschland ist die Lage eigentlich nicht wesentlich anders: Das Bundesverfassungsgericht hat im Urteil von 1993 zwar das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder bestätigt, doch gleichzeitig durch die Billigung des Feigenblattes „Beratungsschein“ alle Hindernisse für die freie Abtreibung ausgeräumt.


So haben wir in Deutschland die bizarre Situation, daß Abtreibungen „rechtswidrig aber straffrei“ sind. In der Praxis und für viele Menschen ist die Abtreibung legalisiert.

Dass selbst die Justiz nicht mehr den Mut hat, ein essentielles Grundrecht zu schützen, ist ein Zeichen zivilisatorische Barbarei. (Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/08/irisches-verfassungsgericht-ungeborene.html)

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EU schleppt für IS – Asylbewerber vom IS ausgesucht

Das Wichtigste vorab:

* 6.000 Minderjährige Unbegleitete abgetaucht

* Italienisches Asylsystem überlastet

* Menschenrechte dienen der Enteignung von Völkern

* Libyischer Zweig des IS lebt vom Handel mit subsaharianischen Migranten

* Nicht von Erdoğan erpressen lassen, sondern die EU-Außengrenzen selbst schützen


Die unter Druck der Medienbilder und des Straßburger Gerichtshofs für Menschenrechte von der EU (Operation Sophia) mit Hilfe der Bundesmarine von der libyischen Küste nach Italien geschleppten Asylbewerber sind wahrscheinlich größtenteils vom Islamischen Staat (IS) in Libyen ausgesucht worden und werden auch nach ihrer Ankunft in Italien noch teilweise vom IS gesteuert oder beeinflußt. 6000 Minderjährige Unbegleitete sind abgetaucht. Der Staat beobachtet auch Moscheegemeinden, weil diese bei der Vernetzung eintreffender Dschihadisten eine Rolle spielen könnten.

Durch das Wirken skrupelloser Europarats-Hofschranzen sind die Menschenrechte heute zu einem Instrument der Enteigung, Entrechtung und Ersetzung von Völkern geworden.


Die italienische Regierung will nun jedem minderjährigen Unbegleiteten einen Tutor zuordnen. Gesetzesvorlagen hierfür liegen im Parlament an. Das italienische Asylsystem ist aufgrund der Zahl der Anträge und vor allem der routinemäßig eingelegten Einsprüche überlastet.  6% der Anträge haben Erfolg, aber fast alle gehen in Berufung.  Die Zahlen wachsen „exponentiell“.   


All dies erklärte der italienische Justizminister Andrea Orlando von der Demokratischen Partei (Pd) des Ministerpräsidenten Matteo Renzi der Schengenkommission und betonte dabei, daß viele Einzelheiten zum Bericht zu sensibel und vertraulich seien.  Insgesamt sei die Gefährdungslage in Italien in Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern noch überschaubar. Dabei verwies er auf frühere Zahlen, wonach 354 Personen im Zusammenhang mit islamterroristischen Neigungen festgehalten worden sind.


Es ist schon früher berichtet worden, daß der libyische Zweig des IS von Handel mit subsaharianischen Migranten lebt und daß die Gewinnmargen für den IS dank der Operation Sophia um mehrere 1.000 € pro Person angestiegen sind.   Durch das Patrouillieren der Küstengewässer werden die Risiken der Überfahrt minimiert  und die Kosten der Schlepper auf den Preis eines Schlauchbootes  gesenkt, zu dessen Beherrschung man nicht einmal eigenes Personal mitschicken muß. Das haben auch Funktionäre der international anerkannten (aber national kaum handlungsfähigen) Regierung von Tripoli beklagt.


Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz mahnt immer wieder an, die von Schleppern induzierte Seenot dürfe kein „Ticket nach Europa“ sein.  Man müsse vielmehr die Geschleppten in Auffanglager in der Nähe ihres Ausgangsortes bringen.   Doch dies verbietet der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EMRG),  der zusammen mit dem am gleichen Ort beheimateten Europarat keine andere Zuständigkeit als die der Prinzipienreiterei kennt und auf diese Weise die „Menschenrechte“ nicht nur in diesem einen Fall in einen maximalen Gegensatz zur Volkssouveränität gebracht und  zu einem monströsen HumanitärUNrecht pervertiert hat.  


Als Umgehungslösung hat Merkel das Abkommen mit Erdoğan in die Wege geleitet.  Auch hier mahnte Kurz in diesen Tagen, wir dürften uns nicht von Erdoğan erpressen lassen, sondern müßten die EU-Außengrenzen selber schützen.  Das Problem ist aber, daß der „Schutz der Außengrenzen“ schwerlich etwas anderes als ein Schlepperhilfsdienst sein kann, solange die Straßburger Rechtsprechung befolgt wird.  


Schon die Aussicht auf Suche nach einem libyschen Sultan, der ein paar offensichtlich nicht asylberechtigte Geschleppte zurücknehmen könnte,  bringt sämtliche Menschenrechtsorganisationen, Leitmedien und Besten der Guten auf die Barrikaden.  Um hier effektiv gegenzusteuern, müßten wohl die Regierungen aller Mitgliedsstaaten auf eine neue Linie umschwenken und auch zusammen mit Australien auf der UN-Ebene ein Umdenken in Gang bringen und das nationalstaatliche Paradigma, welches dem Volk das Eigentum an seinem Territorium zuspricht und das Asylrecht nur als Ausnahme von der Regel zulässt, wieder fest zu verankern. (Original: https://bayernistfrei.com/2016/08/03/eu-schleppt-fuer-is/#more-24208)

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Hochsommer, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

Peter Helmes,

Hamburg, 10. August 2016

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