An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

Mehr dazu .....

 

 

 

 

   

Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

 Mehr dazu .....

 

 

 

 

 

Konservative Kommentare Dezember 2015

 

 

Übergriffe auf Christen in Flüchtlingsheimen – und die Hirten schweigen

 

Etwa alle fünf Minuten muß irgendwo auf der Welt ein Christ sterben, nur weil er Christ ist. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt, abgeschlachtet.

 

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der radikale Moslems gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tung, Pol Pot oder Stalin. Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare.

 

Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt. Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts von der grausamen Folterung von Christen in Nordkorea, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder in Indonesien. Nichts von den Morden an Priestern in Südamerika. Und nichts von Christenverfolgung in deutschen Flüchtlingsheimen. Jeder muß sich die Frage gefallen lassen, was er getan hat, um diesen Aggressionen ein Ende zu bereiten. Aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen? 

 

Verständlich, daß viele verfolgte Christen – besonders aus dem Nahen Osten – vor ihren Peinigern flüchten, um nicht abgeschlachtet zu werden. Das sind echte Flüchtlinge, denen unser Schutz zu gelten hat.
 

Doch was passiert? Sie flohen ins vermeintlich sichere Land, werden hier aber mit Leuten zusammengesteckt, die nicht vor politischer oder religiöser Verfolgung „geflohen“ sind, sondern bei uns ein besseres Leben erwarten (und erhalten) oder – was viel schlimmer ist – antreten, den Christen samt und sonders den Garaus zu bereiten. Diese Menschen kommen aus einem anderen Kulturkreis, der kaum Zugang zu unserer Kultur erlaubt. Sie sehen die christlichen „Mit-Flüchtlinge“ als Konkurrenten ums tägliche Manna und als Glaubensfeinde. Ergebnis: In unseren Flüchtlingsheimen herrscht zunehmend Gewalt gegen Christen und „Ungläubige“.
 

Wo bleibt der Aufschrei?

In Deutschland herrscht eine hohe „Protestkultur“. Es wird gegen (selten für) alles Mögliche demonstriert, gejammert und geklagt – eine Paradedisziplin grünroter „Gutmenschen“. Doch gerade sie messen offenbar mit zweierlei Maß. Sie prangern z. B. die Verfolgung und Unterdrückung tibetischer buddhistischer Mönche an, schweigen aber sehr laut, wenn es um die Unterdrückung, Verjagung oder Ermordung von Christen geht. Für verfolgte Christen auf die Straße zu gehen, ist wohl nicht chic und schon gar nicht „politisch korrekt“.
 

Antifa: „Laßt Kirchen brennen!“

Und es ist mehr als offensichtlich, daß die Linken diese neue Christenverfolgung nicht als Problem ansehen: Das Christentum ist neben dem westlichen Kapitalismus der Lieblingsfeind der Linken. Der vor zwei Jahren erfolgte öffentliche Aufruf der antifa zum Niederbrennen von Kirchen (“Laßt Kirchen brennen!”) sowie die skandalöse und rechtswidrige Einstellung der Ermittlung der linkslastigen Freiburger Staatsanwaltschaft gegen diesen verbrecherischen Aufruf („strafrechtlich nicht relevant“) zeigt nur die Spitze des Eisbergs, wie erfolgreich die ´68er die Institutionen besetzt haben und den Staat sowie die veröffentlichte Meinung dominieren.

 

Das ist aber nur die eine Seite der Geschichte. Die andere heißt: das Schweigen der christlichen Kirchen

Reden wir gar nicht lange drum herum: Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht mehr. Während in Afrika, Lateinamerika und Teilen Asiens der Glaube blüht – und nicht von den modernistischen Phantasien europäischer Kirchenmenschen „beflügelt“ wird – stehen die evangelische und die katholische Kirche hierzulande vor dem Niedergang. Zwei große Herausforderungen sind es, die den Trend befördern: der Islam und die Verunsicherung über das, was heute (bei uns) das Christentum noch bedeutet.

 

Anbiederung an den Islam

Evangelische und katholische Geistliche übertreffen sich in einer Verwässerung der Lehre, in der Anbiederung an den Zeitgeist – und in der Anbiederung an den Islam. Bleibt schon die Frage unbeantwortet, wieviel (und welchen) Islam unsere Gesellschaft verkraften kann, so finden wir erst recht bei den Kirchen keine Orientierung mehr, sondern zeitgeistige Pseudo-Orientierungen. Daß „der Islam zu Deutschland gehört“, ist zur Standard-Formel geworden – selbst in der CDU, ohne daß wichtige kirchliche (und politische) Instanzen auch nur den Versuch unternommen hätten, diese Behauptung einer Beweisführung zu unterziehen.

 

Kapitulation vor schwierigen Fragen an den Islam

Unbeantwortet sind – und das wird so bleiben, da Wesensart des Islam – die Fragen nach der Toleranz des Islam, nach der Gewalt in Tat (IS-Terror) und Lehre (Koran), nach einer Duldung von „Parallelwelten“ mit eigener Rechtsetzung (Scharia) oder getrenntem Unterricht. Daß Islamvertreter hierzulande zu diesen Fragen nichts sagen bzw. betonen, das sei ihr gutes Recht, stellen Vertreter unserer Religion erst gar nicht infrage – aus Feigheit oder, höflicher ausgedrückt, wegen der Förderung der „Willkommenskultur“. So aber schaufeln wir Christen uns das eigene Glaubensgrab, und die Moslems brauchen nur zu warten, bis wir (in nicht ferner Zukunft) kapitulieren.

 

Der bekannte und streitbare Theologieprofessor em. Hubert Windisch schreibt dazu unter dem Titel „Der Realitätsverlust in Politik und Kirche“:

 

„Es stellt sich die Frage, wie offen bzw. tolerant darf eine Gesellschaft sein, damit sie eine offene bzw. tolerante Gesellschaft bleibt. Die Antwort darauf kann nur in der Suche nach der Wahrheit der Fakten gegeben werden (…) Und aus Fakten werden Floskeln. Sehr wohl kann der Ausgriff des Intellekts auf die Wirklichkeit beeinträchtigt sein, sei es durch Dummheit oder durch Bosheit. Es kommt dann zu falschen Erkenntnissen oder zu Lügen. Oft sind die Ergebnisse der Wahrheitssuche eine Mischung von Dummheit und Bosheit. Wann gehen die Bischöfe auf die Straße? Warum schaltet man am Kölner Dom das Licht nicht aus?“ (Quelle: 08 Januar 2015, 12:20 kath.net)
 

Die protestantische Kirche Deutschlands befindet sich auf einer gefährlichen Gradwanderung zwischen Christentum und Islam. Und die katholische Kirche Deutschlands erweckt derzeit den Eindruck, als könne sie dieser Richtung gar nicht schnell genug folgen. Das alles ist für die Gläubigen beider Kirchen beunruhigend; denn diese Entwicklung rührt an die theologischen (und politischen) Grundpfeiler unseres Glaubens. Wer dagegen aufbegehrt, ist nicht mehr einfach nur „konservativ“, sondern – mit der erhobenen Nazikeule konfrontiert – „Faschist“ und „Islamfeind“.

 

Kirche versagt

Christen verunsichert das, weil für Sie GOTT der dreieinige, unteilbare Gott aller ist, dessen Sohn Jesus heißt – und nicht „Prophet“, wie Mohammed. Zumindest in diesem Punkte wären die Kirchen gefordert, nicht nur ein klares Wort zu reden, sondern den christlichen Glauben streitbar und offensiv zu verkünden und gegen Angriffe gerade auch durch die unchristlichen Lehren des Koran zu verteidigen. Kirche hat den Auftrag zu missionieren, die Menschen vom wahren Glauben der Liebe zu überzeugen und den von Haß geprägten Islam auch so zu nennen. Genau dies tut die Kirche nicht, im Gegenteil! Die Kirche versagt.

 

Anbiederung an die Islam-Ideologie

Das hat sie schon einmal – und das ist noch gar nicht so lange her. Offensichtlich hat vor allem die Ev. Kirche ihre unselige Rolle im Nationalsozialismus vergessen: das Anbiedern der Amtskirche an den Nazi-Faschismus. Heute beobachten wir Gleiches: das Anbiedern an die Islam-Ideologie. Die christlichen Kirchen schweigen selbst zu dem Kampf militanter terroristischer Moslems, einen islamischen Staat mit Gewalt zu errichten, während für die verfolgten, gequälten, vergewaltigten und hingemetzelten Christen in islamischen Staaten vielleicht noch ein paar murmelnd vorgetragene Lippenbekenntnisse bleiben.

 

Die katholische Kirche steht dem kaum nach. Kardinäle, Bischöfe und Amtsträger pilgern zu den „Brüdern im Geist“, als ginge es um die Verehrung des gleichen Gottes. Christliche Grundlehre jedoch ist, daß Gott unteilbar ist. Allah und GOTT sind nicht gleich – was offensichtlich einige Kirchenfürsten vergessen haben. Warum pilgern sie nicht in die Flüchtlingsheime in unserem Land und kommen ihren bedrängten Glaubensbrüdern und –Schwestern zu Hilfe?

 

„Der Islam ist friedlich!“

Es ist kein Zeichen von Tapferkeit, wenn Sie gegen die predigen, die das christliche Abendland verteidigen wollen, sondern Buckeln vor dem Zeitgeist. Merken die Pfarrer (samt Gefolge) nicht, daß sie sich zu Trotteln der radikalen Muslime und der Antifa machen, deren weitaus größte Mehrheit aus Antichristen und Religionsgegner besteht? Merken sie nicht, daß sie sich – im (ver-)trauten Bund mit gefälligen Politikern und Medien – ein Märchen zurechtgelegt haben, das sie von allem entpflichtet, aber die Warner treffen soll. Das Märchen heißt „der Islam ist friedlich!“

 

Und auch das gehört hinzugefügt: Viele Deutsche sind gegenwärtig stolz auf ihr Land. Kein anderes Land in Europa hat so viele Flüchtlinge aufgenommen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres waren – statt der erwarteten 350.000 – 700.000 Asylbewerber zu uns gekommen, bis Ende dieses Jahres werden es vermutlich 1 Million Menschen sein, die unsere „Willkommenskultur“ überstrapazieren könnten. Bereits jetzt zeigt sich, daß der von vielen Politikern gebrauchte Vergleich nicht stimmt: „Wir haben es nach 1945 mit den aus den Ostgebieten vertriebenen Deutschen geschafft, wir schaffen es auch jetzt.“ Welch ein unsinniger Vergleich! Damals waren es Menschen gleicher Sprache und gleicher Kultur, die in ihrer Heimat bleiben wollten. Es waren eben Deutsche.

 

Jetzt kommen zu 80-90 % Muslime, also Menschen aus einer ganz anderen Welt mit ganz anderen Wertvorstellungen. Für viele von ihnen sind Frauen Menschen zweiter Klasse, ist Demokratie fremd, sind die Strafen für Vergehen ungeheuer grausam, inklusive Todesurteilen, und sind alle Andersgläubigen „unrein“ und damit abzulehnen. Das Gegenteil also von christlichen Vorstellungen. Die gleichen Medien, die in Kanzlerin Merkels Ausruf „Wir schaffen das“ euphorisch einstimmten, berichten nun über eine Fülle von Konflikten – auch über solche, die Muslime den Christen bereiten. Die Zahl von Übergriffen auf Christen auf Deutschlands Straßen und in deutschen Flüchtlingsheimen vergrößert sich von Tag zu Tag – allen politischen Vertuschungsversuchen zum Trotz. Und wir bejubeln eine Kanzlerin, die mit ihrer unausgereiften Einladung einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung trägt!

 

***************************************************************************

Ein Pfarrer und eine Pfarrerin zur alltäglichen Christenverfolgung hier

Pastor Dr. Martens gehört zur konservativeren (und kirchensteuerlosen) Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (Kurzform: „SELK“) wie Königin Sylvia von Schweden, der ermordete Jürgen Ponto, die Verlegerehepaare Heinz Bauer und Axel Springer, Vertriebenenbundpräsidentin Erika Steinbach (und mehrere andere CDU-Abgeordnete, aktuell Kristina Schröder, Ex-Familienminsterin).

 

Übergriffe auf Christen und Taufbewerber in Flüchtlingsheimen

Von weiteren Übergriffen in Flüchtlingsheimen auf Menschen, die sich vom Islam ab- und dem Christentum zuwenden, hat Pfarrer Dr. Gottfried Martens berichtet. Allmählich reiche es ihm mit der "Religion des Friedens", schreibt der Pfarrer, dessen Gemeinde starken Zulauf durch Flüchtlinge hat.  

 

Messer am Hals

So sei ein afghanischer Taufbewerber zum Gemeindezentrum gekommen, der von Muslimen in seinem Heim mit dem Messer am Hals bedroht und zusammengeschlagen worden sei, weil er Christ werden wolle. so Martens. Der Taufbewerber müsse nun vorläufig in den Gemeinderäumen bleiben. Heute früh sei ein iranisches Gemeindeglied gekommen, das gerade gestern Abend Muslime in seinem Heim verprügelt hätten, weil er nun Christ sei: "Die Hand ist verletzt. Er muß vorläufig bei uns bleiben."
 

Arabischer Wachschutz handelt gegen Christen

Am Abend hätten schließlich zwei iranische Taufbewerber Zuflucht gesucht: "Sie wurden in ihrer Notunterkunft von Muslimen bedroht und beleidigt, weil sie Christen werden wollen und in der Bibel lesen. Man beschallt sie stattdessen die ganze Zeit mit Koranversen." 

Als man ihnen auch noch das Handy haben stehlen wollen, hätten sie sich beim arabischen

Wachschutz beschwert. "Der wirft die Christen aus dem Heim ... Sie müssen nun

vorläufig bei uns bleiben." 

 

Mit dem arabischen Wachdienst hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht. Der engagierte Steglitzer Gemeindepfarrer resümiert, daß sich in diesen Erfahrungen binnen weniger Stunden weitere Beispiele für die "alltägliche Christenverfolgung in Deutschland" zeigen würden. (Quelle: „selk“ Berlin, 30.10.2015 –selk–; danke an U. M. für den Hinweis!)

 

Alarmierender Bericht über Christenverfolgung durch Moslems in Frankfurt/Main

Klaus Hildebrandt, meinen Lesern wohlbekannter Autor, hat mir soeben eine erschütternde Nachricht zugeleitet, die ich gerne weitergebe: In Frankfurt am Main, also mitten in Deutschland, werden Christen wegen ihrer Religion behelligt und bedroht. Mahin Mousapour, Pastorin der "Vaterhaus" Gemeinde e.V. in Frankfurt /M., bittet nun darum, Ihre Schilderung der Vorfälle weiterzugeben, da die örtliche Presse – wie bei ähnlichen Vorgängen, z. B. Christenverfolgung in Flüchtlingsheimen – in der Regel wenig oder gar nicht darüber berichten. Pfarrerin Mousapour schreibt:

 

„Ich bin seit 1996 Pastorin einer freien evangelischen Kirchengemeinde in Frankfurt/Main. Meine Gemeinde besteht aus Christen aus Iran und Afghanistan mit islamischem Hintergrund. Seit Jahren werden diese Christen und ihre Familienmitglieder in Frankfurt von Moslems bedroht und diskriminiert. Auch ich wurde auf der Straße von radikalen Moslems mit Messer bedroht und mehrmals beschimpft. Unter den Flüchtlingen sind Moslems und verfolgte Christen (Konvertiten). Wenn diese Flüchtlinge (die Konvertiten) zu meiner Gemeinde kommen wollen, sind sie sehr vorsichtig und verschweigen total, daß sie an Jesus glauben. Die Moslems, die sie hier diskriminieren, sind hingegen mutig, gewagt und sehen sich im Recht. Ihr Verhalten zeigt keinen Respekt oder Achtung gegenüber den Grundgesetzen dieses Landes.

 

Ich habe nichts gegen Islam und Moslems (meine Schwester ist eine Muslimin), aber jedes Mal, wenn ich um Schutz meiner Gemeinde bitte, werde ich sofort mundtot gemacht. Meine deutschen Freunde sagen: „Wir können dir nicht helfen, weil wir dann auch sofort als Ausländerfeind bezeichnet werden.“

 

Bitte helfen Sie, und unterstützen Sie uns. Diese Gesellschaft und deren Medien haben mehr Interesse für Islam und Muslime als für Christen. Wir Christen werden stark vernachlässigt, als ob wir nicht zum Volk des Landes gehören. Jetzt bin ich „ein armer Christ“ in einem Land, das von Christendemokraten geführt wird. Ich möchte Sie bitten, mein Anliegen als deutsche Perserin/Pastorin ins Herz zu schließen und darüber zu berichten. Ich bin bereit, Ihnen ausführlicher Informationen zu überreichen.

Ich danke Ihnen im Voraus für die Antwort.

Mit herzlichen Grüßen, Mahin Mousapour, Pastorin der "Vaterhaus" Gemeinde e.V. Frankfurt 

Büro: Am Herrngarten 2-65817 Eppstein, Telefon: 06198 5 8888 5 und 0179 120 7388.

Eine Initiative missionarischer Arbeit : Persische Gemeinde " Neuer Bund", Email: mahinmousapour@web.de

Sollten Sie, liebe Leser, die Gelegenheit haben, Freunde, Kollegen und Medien zu informieren, bitte ich Sie herzlichst um Veröffentlichung bzw. Weiterleitung dieses Artikels (natürlich auch ohne Quellenangabe). Sie können sich auch gerne direkt mit der Pastorin in Verbindung setzen (Adresse s. u.). Herzlichen Dank! Peter Helmes

***************************************************************************

CDU-Politiker Ismail Tipi: Politik muß Bevölkerung vor Salafisten schützen

Nach den Anschlägen in Paris am Freitag steht Frankreich noch immer unter Schock:

„Diese Anschläge in Paris zeigen, wie skrupellos der IS agiert. Diese Serie von gleichzeitigen Attentaten verdeutlicht, zu was diese Extremisten fähig sind. Wir müssen jetzt gemeinsam in Europa Wege finden, gegen den IS vorzugehen. Wir dürfen nicht zulassen, daß sich solche Vorfälle wiederholen“, mahnt der türkisch-stämmige, hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi.

 

Er fügt hinzu: „Jahrelang haben wir den Salafisten freien Lauf gelassen und zugesehen, wie sie unsere Gesellschaft unterwandert und Jugendliche radikalisiert haben, um ihre Organisation zu vergrößern. Spätestens jetzt nach diesen furchtbaren Anschlägen müssen wir reagieren und handeln. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit konnten sich die Salafisten in Deutschland ausbreiten.  

 

Wir dürfen es nicht dem Zufall überlassen und auf Unachtsamkeit der Salafisten spekulieren, sondern müssen bei jedem Mal, wenn sie versuchen, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung zu zerstören, in der Lage sein zu handeln. Deswegen brauchen wir ein allgemeines Betätigungsverbot. Die Politik muß Salafisten ohne deutsche Staatsbürgerschaft am besten gleich aus Deutschland ausweisen, um die Bevölkerung vor dieser Gefahr zu schützen.“ (Quelle: http://www.ismail-tipi.de/inhalte/2/aktuelles/104871/ismail-tipi-die-politik-muss-die-bevoelkerung-vor-den-salafisten-schuetzen/index.html

**********************************************************************************

Massenabtreibung und Asylkrise: Ernten wir, was wir gesät haben?

Die Kampagne, die Amnesty International (AI) Deutschland zum Tag der Flüchtlinge, am 2. Oktober 2015 „ins Leben“ gerufen hat, ist purer Hohn und ein Widersinn in sich.

 

Unter dem Slogan „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Für ein Europa der Menschen und der Menschenrechte!“ sympathisiert Amnesty mit den Flüchtlingen und wirbt um Hilfe. Im Schlepptau von AI finden sich u.a. „Pro Familia“, Schwulen- und Lesbenverbände, die Humanistische Union und andere, meist der linken Szene angehörende Gruppen und viele Privatpersonen. Sicher auf den ersten Blick unterstützenswert: eine Kampagne, die aufruft, den in Not geratenen Menschen zu helfen. 

 

Doch sollte man wissen, von wem der Ruf nach Einforderung der Menschenrechte kommt und wer hier anmahnt, daß die Würde eines Menschen unantastbar sei. Es wird einem übel zumute, wenn man die Hintermänner dieser Kampagne durchleuchtet.

 

Nur wenige Wochen ist es her, als sich Amnesty outete und klar gegen das Menschenrecht und somit gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder stellte. Für AI gehört die Tötung eines Babys im Mutterleib zum Grundrecht einer jeden Mutter. Ja, für Amnesty ist die Tötung eines Kindes vor dessen Geburt gar ein Menschenrecht!

 

„Pro Familia“, die diese Kampagne unterstützen und vorgeben, die Menschenwürde ebenfalls schützen zu wollen, unterhalten eigene Tötungsambulanzen, in denen der Babymord im Mutterleib durchgeführt wird. Die daraus erzielten Einnahmen sind nicht unerheblich und liegen bei mehreren Millionen Euros.
 

Daß sich mit den genannten Organisationen auch die humanistischen und feministischen Verbände seit Jahrzehnten für die vorgeburtliche Kindestötung als Menschenrecht einsetzen, ist nichts Neues.

 

Seit Ende der sechziger Jahre setzten sich diese linken Genossen für ein sog. „Recht auf Tötung seines Kindes vor der Geburt“ ein und sind dafür verantwortlich, daß in den letzten 50 Jahren allein in Deutschland mindestens 10 Millionen Kinder vor ihrer Geburt getötet wurden, zu 90% finanziert durch den deutschen Staat.

 

So entstand nicht nur in Deutschland eine Alterspyramide, in der die jungen Menschen weitgehend fehlen. Wissenschaftler warnten schon in den siebziger Jahren vor diesem Dilemma, daß ein Land ohne Kinder, ohne Nachwuchs, zugrunde gehen und sich aus der Geschichte verabschieden wird. Doch die damaligen verantwortlichen Politiker blieben gehörlos.
 

50 Jahre nach der sog. sexuellen Kulturrevolution mit all ihren negativen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sehen sich die europäischen Staaten einer Flüchtlingswelle unvorstellbaren Ausmaßes gegenüber.
 

In das Vakuum, das durch die Tötung der ungeborenen Kinder entstanden ist, strömen nun Migranten nach Europa mit ihren zahlreichen Kindern. Es kann sich jeder ausrechnen, wie viele Menschen noch kommen werden, um dieses Vakuum wieder zu füllen.

Es bewahrheitet sich: Wir ernten, was wir gesät haben!

 

Wir haben in Deutschland den TOD unserer eigenen Kinder gesät. Werden wir nun den TOD unserer Kultur, unseres ganzen Volkes „ernten“?  – Ob durch ein sofortiges Umbesinnen und Gegensteuern der Weg in den Abgrund noch aufzuhalten ist?

(Initiative Nie Wieder! Cestarostraße 2 in 69469 Weinheim, Telefon: 06201/2909929, Fax: 06201/2909928,

 E-Mail: info@nachrichten-lebensrecht.de)

 

***************************************************************************

CO2: Nix Genaues weiß ich nicht – einfach grenzdebil!

Ein Bekannter erzählt mir: „Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Weihnachtsmarkt. Dort gab es einen Stand des „BUND-NATURSCHUTZ“. Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen. Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
 

Meine Frage an den BUND-Vertreter (ca. 28-30Jahre alt): „Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“ Seine Antwort: „Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!“ Ich: „Wie hoch denn?“ „Wieviel Prozent?“ Er: „Weiß ich nicht!“

 

Aha, dachte ich… ein wahrer Kenner! Ich fragte also weiter: „Was ist denn sonst noch in der Luft?“ Er: „Sauerstoff!!!“ Ich: „Richtig! Und wieviel Prozent?“ „Weiß ich nicht!“ war seine Antwort. Ich erklärte ihm, daß es wohl so um die 21% sind. Es erschien ihm plausibel.

 

Ich weiter: „Welche Gase sind denn sonst noch in der Luft enthalten?“ – Kopfschütteln…. Schulterzucken… Ich: „Edelgase! Argon, Xenon, Neon, Krypton…! Schon mal gehört? Die machen aber in Summe nur ein knappes Prozent aus!“ Nachdenkliches Staunen.

 

Ich wiederholte meine letzte Frage… Wieder (inzwischen genervtes) Schulterzucken und Augenverdrehen…

Ich: „Schon mal was von Stickstoff gehört?“ Er: „Ach ja, stimmt… Stickstoff !!! Ja, den haben wir auch in der Luft!“ Ich: „Und? Wieviel Prozent?“ Er: Wieder Schulterzucken. Ich spürte, daß er genug hatte von mir. Ich ließ aber nicht locker und erläuterte ihm, daß es ca. 78% wären. Seine in der linken Hand gehaltenen Flyer sanken immer tiefer.

 

Er, nach kurzem Kopfrechnen (gefühlte 60 „smile“-Emoticons): „ Das kann nicht stimmen, das glaube ich Ihnen nicht, weil dann ja für CO2 nichts mehr übrig bleibt!!!“

Ich: „Eben! Sie haben Recht! Zumindest fast!!! Es sind nämlich nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!“ Das glaubte er mir einfach nicht und ließ mich stehen.

 

Wer weiter rechnen möchte: 

Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. 

Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%. 

Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%. 

Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.

Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.

Einfach mal drüber nachdenken…“ (Copyright: Robert Imberger)

(Die Zahl kenne ich sogar, wenn mich um vier Uhr in der Nacht jemand weckt. Drei Nullen hinter dem Komma und dann eins mehr als 4711.)

***************************************************************************

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, 

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine schöne letzte Adventswoche, eine gesegnete Weihnacht und ein glückliches Neues Jahr, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.
 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr 

Peter Helmes

 

Hamburg, 15. Dezember 2015 

 

P. S.: Und wie immer, noch ein Postscriptum

Der Spiegel berichtet heute von "Offizieren" in Mali, die den Kampf leiten sollen, die gar nicht lesen (!) können oder mangels Grundkenntnissen der Mathematik den Lauf eines Geschoßes nicht berechnen können.... 

Gute Nacht  - in mehrfacher Bedeutung des Wortes! UM

 

 

hier klicken....  

 

 

So sieht Sie aus: 

Unsere aktuelle Ausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin.

Fakten über den fundamentalistischen Islam, die sich sonst keiner zu sagen wagt.

Wenn Sie die vollständige Druckausgabe kostenlos und unverbindlich bestellen möchten, dann E-mail an info@konservative.de
 

oder Anruf unter
040 - 299 44 01
.


Kein Abo und
 

ohne jegliche Verpflichtung.