An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Dezember 2016


Vor geplanter Abtreibung bitte lesen und anschauen: Virtuelles 3D-Modell vom ungeborenen Kind

Neue Technik macht es möglich : Eine Kombination von zwei bildgebenden Techniken macht das VR-Modell des Kindes im Mutterleib möglich.

(Quelle: dpa)  


Eine Abtreibung tötet ein Kind

Es ist zwar noch ungeboren, aber es lebt – was Abtreibungsbefürworter gerne bestreiten. Nicht einmal Ärzte, die Abtreibungen vornehmen, leugnen dieses Faktum; denn sie kennen die Entwicklung eines Kindes in der Schwangerschaftsphase. Um auch die Rechtslage klar zu ergänzen:

    

* Das „Gesetz zum Schutz von Embryonen (Embryonenschutzgesetz - ESchG) § 8“ schützt das ungeborene Leben!

    

* Zudem besagt § 1923 BGB: „...ein Embryo in Deutschland ist ohne Weiteres erbfähig und gegenüber bereits lebenden Personen nicht im Nachteil...“

Das Recht auf  Selbstbestimmung endet genau dort, wo das Recht eines anderen Menschen auf Leben beginnt!

    

* Dazu enthält das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Art. 2  Abs. 2 Satz 1 das Grundrecht des Rechts auf Leben: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“

    

* Alle Menschen, auch die ungeborenen, sind allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und diese egalitär begründeten Rechte sind universell, unveräußerlich und unteilbar! In Deutschland ist ebenso die Egalität ein verfassungsmäßiges Recht, welches nach Artikel 3 Absatz 1-3 jedem Menschen die Menschenrechte gleichermaßen garantiert.

    

Hätt Maria abgetrieben, wär´ Jesus uns erspart geblieben“

Es sind nur noch wenige Wochen bis Weihnachten, dem Tag der Geburt Jesu Christi. Christen bereiten sich in der Adventszeit (der „Ankommenszeit“) darauf vor. Andere – besonders gerne Grüne – bemühen sich lautstark, unter höhnischem Hinweis auf die „Willkommenskultur“, dem Feiertag einen neuen, unchristlichen Namen zu geben („Sonne-Mond-Sterne-Fest“ u. ä.). Sie wollen aber offensichtlich keine Abschaffung des Feiertages; denn „so zwei freie Tage nimmt man sich doch gerne mit!“

    

Bei Demonstrationen gegen die Tötung ungeborenen Lebens „begleiten“ diese Radikalinskis die christlichen Demo-Teilnehmer und skandieren das alte ´68er-Motto: „Hätt´ Maria abgetrieben, wär´ Jesus uns erspart geblieben…“ (Die „Grüne Jugend“ hat bereits jetzt heisere Kehlen.)

    

Nein! Weihnachten bleibt ein christliches Fest, für das wir uns bei niemandem entschuldigen müssen! Wir feiern eine Geburt – stellvertretend für die Geburten in der Menschheit. Das ist zwar auch eine demographische Notwendigkeit, aber ebenso ein zutiefst menschlicher, rührender Anlaß! Wer dies mit Füßen tritt, stellt sich selbst außerhalb der gesellschaftlichen Ordnung.

     

Schwangerschaft: Ein Mensch wird geboren!

In einer einzigartigen Dokumentation in Bild und Text veröffentlichte die Familienzeitschrift „eltern“ (siehe link unten) den Ablauf einer Schwangerschaft. Wie kann man angesichts dieser Bilder noch zulassen, daß ein Skalpell (oder noch Schlimmeres) jungem Leben ein Ende setzt?!

    

Erfahren Sie von der 1. SSW bis zur 40. SSW, wie sich das Ungeborene entwickelt, was im Körper der Schwangeren passiert und worauf sie bei Ernährung und Alltagstätigkeiten achten muss. Außerdem erinnern wir Sie an anstehende Vorsorgeuntersuchungen und Organisatorisches bis zur Geburt.

        

Alle Schwangerschaftswochen (SSW)

Wann wird der Geburtstag sein? Mit dem Geburtsterminrechner können Sie den voraussichtlichen Geburtstermin leicht selbst herausfinden. (mehr dazu: bitte auf „mehr“ klicken).

     

1. bis 3. SSW: Zeit der Ungewissheit

Wie Frauen mit Kinderwunsch die fruchtbaren Tage bestimmen und ab wann ein Schwangerschaftstest sinnvoll ist. mehr

  

4. SSW: Der Embryo nistet sich ein

Welche Schwangerschaftsbeschwerden jetzt auftreten können und worauf die werdende Mutter bei der Ernährung achten muss. mehr

  

5. SSW: Körper sendet Schwangerschaftssignale

Was das Ziehen im Unterleib bedeutet und was sich schon im Ultraschall erkennen lässt.  mehr

  

6. SSW: Jetzt schlägt das kleine Herz

Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht. Und in Alltag der Schwangeren stehen wichtige Veränderungen an.  mehr

  

7. SSW: Deshalb ist die Schwangere so müde

Im Körper laufen anstrenge Umbauprozesse ab. Ein neues Dokument begleitet die Schwangere: Der Mutterpass. mehr

  

8. SSW: Das kleine Menschlein nimmt Gestalt an

Jetzt steht die erste große Vorsorgeuntersuchung an - mit einem besonders spannenden Moment. mehr

  

9. SSW: Der Embryo wird zum Fötus

Die Schwangerschaft wirkt sich nun auf Verdauung und Geruchsempfinden der Schwangeren aus. mehr

  

10. SSW: Der Fötus entwickelt individuelle Züge

Die Organe bilden sich weiter aus. Das Ungeborene hat sogar schon ein individuelles Fingermuster. mehr

  

11. SSW: Jetzt braucht der Körper mehr Flüssigkeit

Typische Beschwerden der Frühschwangerschaft klingen endlich ab. Die Schwangere muss nun viel trinken. mehr

  

12. SSW: Schwangerschaft macht schön

Das Risiko einer Fehlgeburt reduziert sich drastisch, und der Körper der werdenden Mutter blüht sichtlich auf. mehr

  

13. SSW: Das Baby im Bauch kann jetzt hören

Das zweite Trimester der Schwangerschaft startet. Das Baby beginnt zu hören und auf Berührungsreize zu reagieren. mehr

  

14. SSW: Das Baby wird immer aktiver

Im Ultraschall zeigt sich mit etwas Glück das Geschlecht. Die Schwangere spürt neue Schwangerschaftsbeschwerden.  mehr

  

15. SSW: Ab jetzt ist das Geschlecht erkennbar

Mädchen oder Junge? Das zeigt sich jetzt. Allmählich sollte sich die Schwangere eine Hebamme suchen. mehr

  

16. SSW: Das Baby schlägt Saltos im Bauch

In dieser Phase enden Fristen für einige Untersuchungen der Pränataldiagnostik. mehr

  

17. SSW: Keine schweren Lasten mehr heben

Dem Baby eröffnet sich eine ganz neue Welt, denn es nimmt mehr und mehr die Geräusche aus seiner Umgebung wahr. mehr

  

18. SSW: Intensives Training im Mutterbauch

Die Bewegungen des Ungeborenen sind deutlich spürbar. Häufiger plagt nun Sodbrennen die Schwangere.   mehr

    

19. SSW: Schlafstörungen und Übungswehen

Viele Schwangere spüren, dass sich der Bauch verhärtet. Die Ursache sind "Übungswehen". Die zweite große Vorsorge steht an. mehr

  

20. SSW: Jetzt schon an Elternzeit im Job denken

Berufstätige sollten sich allmählich um Formalitäten für Mutterschutz und Elternzeit kümmern. mehr

  

21. SSW: Auf dem Bauch erscheint eine dunkle Linie

Rasant entwickelt sich das Gehirn des Fötus. Und die Schwangere entdeckt einen Strich auf dem Bauch. Das hat es damit auf sich. mehr

  

22. SSW: Heiße Zeiten für die Schwangere

Die Schwangere bekommt Hitzewallungen und Wadenkrämpfe – und das Baby wird von Schluckauf geschüttelt. mehr

  

23. SSW: Autsch! Das Baby kann schon treten

Das Baby wird spürbar kräftiger. Nun ist eine günstige Zeit, vor der Geburt noch einmal Urlaub zu machen. mehr

  

24. SSW: Ein wichtiger Test steht an

In dieser Woche steht der zweite Test auf Rhesus-Unverträglichkeit an. Das Ungeborene lutscht schon am Daumen. mehr

  

25. SSW: Überlebenschancen bei Frühgeburt

Das Ungeborene hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Eltern sollten sich langsam mit Nestbau und Namenssuche befassen. mehr

  

26. SSW: Die Augen öffnen sich

Diese Woche ist günstig für einen 3D-Ultraschall Bei starker Gewichtszunahme des Fötus ist ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes ratsam. mehr

  

27. SSW: Das Baby reagiert auf Zuwendung

Die Bindung zwischen Mutter und Baby festigt sich. Dennoch treten im dritten Trimester oft Stimmungsschwankungen auf.  mehr

  

28. SSW: Das Baby im Bauch träumt

Baby entwickelt neue Fähigkeiten. Im Bauch der Mutter wird es immer enger, sie wird oft von Sodbrennen geplagt.  mehr

  

29. SSW: Babyfüße zeigen sich auf der Bauchdecke

 Das Baby ist mit jedem Tag ist es besser für das Leben außerhalb des Bauches gerüstet. Der letzte Ultraschall steht an.  mehr

  

30. SSW: Der Körper trainiert für die Geburt

Die Schwangere spürt vermehrt Übungswehen. Zum Schutz des Ungeborenen ist nun ein Termin Zahnarzt ratsam. mehr

  

31: SSW: Geburtsvorbereitungskurs besuchen

Wassereinlagerungen und unruhige Nächte sind für diese Phase typisch. Es wird Zeit, sich mit der Geburt zu beschäftigen. mehr

  

32. SSW: Deshalb hat das Ungeborene Schluckauf

Der Babybauch nimmt gewaltig an Umfang zu - und er gerät ins Zucken, wenn das Baby Schluckauf hat.  mehr

  

33: SSW: Alle zwei Wochen zur Kontrolle

Das Baby ist fast ausgewachsen. Ab jetzt werden regelmäßig seine Herztöne kontrolliert. mehr

  

34. SSW: Auf Symptome für Präeklampsie achten

Der Mutterschutz beginnt. Bei der Vorsorge wird auf Symptome einer Schwangerschaftsvergiftung geachtet. mehr

  

35: SSW: Senkwehen oder Geburtswehen?

Senkwehen bringen das Baby in die Startposition für die Geburt. Ist die Kliniktasche schon gepackt? mehr

  

36: SSW: Ist die Erstausstattung komplett?

Das Baby und die Schwangere haben nochmal stark an Gewicht zugelegt. Jederzeit kann es losgehen. mehr

  

37. SSW: Ein Schleimpfropf dient als Orakel

Es gibt für Schwangere ein klares Zeichen dafür, dass die Geburt bald bevorsteht. mehr

  

38. SSW: Bei Blasensprung direkt in die Klinik

Nach einem Blasensprung wird unter Umständen die Geburt eingeleitet. mehr

  

39. SSW: So lassen sich Wehen anregen

Aus den Brüsten der Schwangeren tritt womöglich schon Vormilch aus. Ab jetzt darf sie versuchen, mit sanften Methoden Wehen auszulösen.  mehr

  

40. SSW: Die vier Phasen der Geburt

Der errechnete Geburtstermin ist erreicht. Aber keine Panik, wenn sich das Baby noch ein paar Tage mehr Zeit lässt. mehr

Eine eindrucksvolle „eltern“-Bilderserie sehen Sie auf:

  

http://www.t-online.de/eltern/schwangerschaft/id_77889496/schwangerschaftskalender-entwicklung-von-der-1-bis-40-ssw.html

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Chefin der Abtreibungskliniken empört über Trumps Wahl

Michael Stein, treuer Leser dieses Forums und aktiver Christ, ergänzt noch folgenden Beitrag, den er am 14.11.16 auf Facebook gepostet hatte:

„Die Chefin der größten Abtreibungskliniken (neudeutsch für Fabriken, die Kinder im Mutterleib töten) der Welt, „Planned Parenthood“, ist am Boden zerstört und wütend, weil Trump gewonnen hat.

    

Es gebe nicht genügend Worte, um ihre Enttäuschung nach dem überraschenden Ausgang der US-Wahlen zu schildern“, schreibt Cecile Richards, die Vorsitzende der Planned Parenthood Federation of America (PPFA) in einem E-Mail an Abtreibungsbefürworter.“ (…)

Donald Trump hat sich im Wahlkampf als Lebensschützer positioniert und angekündigt, öffentliche Gelder für Planned Parenthood zu streichen, so lange diese Abtreibungen durchführt.“

    

Planned Parenthood hat im aktuellen Wahlkampf Millionen in den Sand gesetzt, da sie den Wahlkampf der abtreibungsfreudigen Hillary Clinton mit Spenden unterstützt hatten!

      

Der deutsche Ableger von Planned Parenthood ist übrigens pro familia!

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Sie ist enttäuscht, daß sie keine staatliche Förderung mehr für ihre Lebensaufgabe – Kinder im Mutterleib zu töten – bekommen soll!“ (http://www.kath.net/news/57421)

Immer wieder danke, lieber Michael Stein, für Deinen Anti-Abtreibungseinsatz und Deinen Kampf für Leben! (Autor: Peter Helmes)

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Schule – grün-rote Hölle für deutsche Kinder

Unsern Kindern nur das Beste!“

„Unsere Kinder sind unser höchstes Gut!“ Oder: „Unsern Kindern nur das Beste!“ Und der Höhepunkt besorgter Erziehungsberechtigter: „Gute Bildung ist Grundlage für eine gute Zukunft…!“

    

Kennen Sie auch diese und ähnliche Sprüche von Eltern und „gesellschaftlich relevanten Persönlichkeiten und Gruppen“? Kennen Sie gewiß, hören Sie oft! Jedenfalls in den Sonntagsreden der Politiker, egal welcher Couleur. Und natürlich sorgen sich auch die Kirchen um eine gute „christliche Erziehung“. Kann man ihnen ja auch nicht verdenken; schließlich sind sie auserwählt, das Wort Gottes zu predigen – von der Kanzel. Dann ist der Pflicht Genüge getan, der Pfarrer geht heim.

    

Reden wir nicht drumrum! Unter „guter Bildung“ versteht jede(r) etwas anderes. „Mein Kind soll es ´mal besser haben im Leben als ich“, sagt Mama. Und Papa ergänzt, Söhnchen oder Töchterchen bräuchten schon mindestens das Abitur (oder so). Wer wöllte da widersprechen! Und brav schicken die Eltern ihre lieben Kleinen zuerst in die Grundschule, dann in die…

    

Ach du liebe Güte, in welche Schule sollen sie denn? Eine schier unüberschaubare Vielfalt an (Ver-)Bildungsangeboten lockt Eltern und Schüler. Aber das soll hier gar nicht näher geprüft werden. Demnächst gibt´s sowieso „Einschulungsberatungsstellen“, da die Vielfalt sexueller und ethnischer Ausprägungen kaum mehr zu erfassen, geschweige denn unterrichtsmäßig angemessen zu berücksichtigen ist.

    

Es gibt, seriösen Untersuchungen zufolge, etwa 5 Prozent Schüler_Innen (und Schüler), die nicht dem überholten Geschlechterverständnis von „hetero“ entsprechen. (Früher hätten wir das so „normal“ nicht ausdrücken dürfen.) Fünf Prozent aller Schüler, du meine Güte, welch´ eine gewaltige Größe! Und da bei Reformpädagogen alle gleich sind, wird eben auch der Unterricht so gefaßt, daß die fünf Prozent sich wiederfinden. Wer kein Reformpädagoge ist, ist ein reaktionärer Lehrstoffvermittler. Sollte besser kündigen; denn der heutige Lehrstoff fordert den neuen Menschen – nach vorne und hinten offen.

    

Uns geht es schließlich darum, daß die Kinderchen bald möglichst lernen, wie das mit der Technik des Fortpflanzens ist. Und sehen Sie, just daran, an diesem unwiderstehlichen Elternwillen und Kindbedarf, orientieren sich die Bildungspolitiker. Die Schule ersetzt die Eltern. Die sind ja noch so verklemmt. Nicht nur, daß sie einen Bildungsstand von vorgestern haben. Wie man so hört, ist das bei den Alten z. B. mit den verschiedenen Sexpraktiken auch nicht so weit her – und nach Ansicht selbsternannter Experten sind sie in der Mehrheit auch fremdenfeindlich. Diese Geisteshaltung muß ausgerottet werden, mit Stumpf und Stil – und ohne jede Toleranz!

     

Anarchie gesät, Chaos und Gewalt geerntet

Die ´68er haben geistige und körperliche Anarchie gesät, nun dürfen wir die Früchte dieser miesen Erziehung und Kultur ernten. Die Väter – und nun die Töchter und Söhne – der „Frankfurter Schule“ haben ganze Arbeit geleistet: Du veränderst eine Gesellschaft nicht mit Gewalt, sondern mit Indoktrinierung! Folgerichtig setzen sie da an, wo sie die Menschen am ehesten „packen“ können: bei den Kindern und Jugendlichen und bei der damit einhergehenden Vernichtung der (bisherigen) Autoritäten, z. B. Eltern, Schule, Kirche, Justiz usw.

     

Gegen die Zertrümmerung der Fundamente der Gesellschaft

In der Diskussion über staatliche Kinderbetreuung, „Frühsexualisierung“, Genderwahnsinn, Inklusion und „Integration“ gerät man immer stärker unter Druck, zunächst zu Beginn des Diskurses zu betonen, daß man „selbstverständlich“ niemanden „diskriminieren“ wolle und daß man natürlich die persönliche Entscheidung oder Haltung jedes Einzelnen respektiere usw. usw.

    

Es gehört schon einigen Mut dazu, seine wirkliche Meinung klar und deutlich zu bekennen und die Argumente zu nennen, die gegen diese Zertrümmerung der Fundamente der Gesellschaft sprechen. Denn gegen den, der das auszusprechen wagt, greift unverzüglich die „Zeitgeist-Polizei“ der maaslosen Kahane, also der politisch Korrekten, ein, und es wird z. B. nach Beobachtung durch den Verfassungsschutz gerufen, nach einem Verbot, also nach wirklicher Diskriminierung von Menschen, die eine solche „reaktionäre“ Auffassung vertreten.

    

Das ist überhaupt nicht mehr lustig und verbaut unserem Nachwuchs die Zukunftschancen. Es gibt ganz offensichtlich keine deutlich vernehmbaren Stimmen der Vernunft – vorzugsweise aus dem Lager der Regierenden oder Kirchen –, die diesem Treiben ein Ende setzen und die Vorantreiber solchen Irrsinns hinter Anstaltsmauern bringen würden. Leider passiert nichts dergleichen, und der schrille Spuk der Durchgeknallten geht weiter.

    

Warum sollten wir den „Frankfurter Schülern“, die ihre Wurzeln in den ´68ern haben, in solcher Weise entgegenkommen, wie dies heute auch sogar „konservative“ Kirchenvertreter tun? Warum stehen wir nicht zu unseren Wurzeln, zur christlich-abendländischen Tradition? Wenn wir immer mehr vor dem Zeitgeist zurückweichen, dürfen wir uns nicht wundern, daß er uns überrennt.

     

Verbildungsreform mit Lehramzleerlingen

Ein Erlebnis in meiner Nachbarschaft: Oskar ist 18 Jahre alt und Abiturient. Er schaut hin und wieder bei uns rein und diskutiert mit uns über dies und jenes, auch aus der Schule. Neulich legte er mir seine letzte Klausurarbeit in Deutsch vor, 30 Seiten, tolles Thema („Der Fernsehkonsum meiner Mitschüler“). Dazu hatte er eine aufwendige Befragung veranstaltet und eine exzellente Auswertung gefertigt: Fazit: Je seichter eine Sendung, desto beliebter.

    

Sein Deutsch-Lehrer hatte die Arbeit mit „ungenügend“ bewertet und zudem rd. 50 Fehler angekreuzt. Der Junge war verzweifelt, weil die Note für das bevorstehende Abitur wichtig war. (Er hat´s dennoch inzwischen mit „gut“ bestanden.) Oskar bat mich, seine Klausur durchzuarbeiten. Ergebnis: Der Lehrer hatte 30 (!) angebliche Fehler angestrichen, die keine waren, aber – unglaublich! – in seinen eigenen „Korrekturbemerkungen“ fand ich 25 Fehler (des Lehrers wohlgemerkt). Das war sein DEUTSCH-Lehrer!

    

Im Lichte dieses ganz privaten Erlebnisses las ich die folgende Nachricht in der WAZ mit offeneren Augen: „(Essen) Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehramtsstudenten könnten „keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.“ Schuld sei das „Schreiben nach Gehör“, schreibt die WAZ. Wer zuhört und genau hinsieht kann die Gründe für die Misere erkennen:

    

Mehr Toleranz für Fehler“

lautet z. B. das Motto in Schulen Nordrhein-Westfalens, dem Vorreiterland aller Verbildungsreformen. Die Art und Weise, in der Kindern Schreiben und Lesen (nicht) beigebracht wird, ist Angelegenheit der Schulleitung oder des jeweiligen Lehrers – kann also von Schule zu Schule in der gleichen Stadt unterschiedlich sein. Ein Irrsinn!

    

Die Degeneration der deutschen Sprache nahm schon Mitte der 70er-Jahre ihren Anfang, indem mit der sog. Ganzheitsmethode den Grundschülern Lesen und Schreiben beigebracht werden sollte. Anstelle der logischen Folge, daß Buchstaben Wörter bilden und Wörter Sätze, wurde den Kindern ein Wort oder ein Satz als Ganzes vermittelt. Die Folge war eine Sprachverkümmerung der Schüler, weil sie diese Worte auswendig gelernt haben und nicht fähig waren, aus einzelnen Buchstaben beliebige andere Wörter zu formen. Gab man einem Schüler andere Worte zum Lesen, war er überfordert; denn die Worte waren (z. B.) erst ab der nächsten Woche dran. Diese „Reichen-Methode“ ist die unselige Fortsetzung einer Sprachverkümmerung. Unsere Sprache verkümmert seit über 40 Jahren zu einem Sprachgemisch. Das bedeutet auch, daß schlechtes Deutsch von den Eltern dieser Jahrgänge an die Kinder weitergegeben wurde.

     

Sozialistische Gleichmacherei

Unter dem Vorwand, Lernen sollte immer einfacher werden, wurden die Lehrsysteme ständig gewechselt und Klassenarbeiten sowie Zwischenprüfungen abgeschafft, da sie nach sozialistischer Lehre „menschenverachtend“ seien. Im Musterland NRW wurde immer konsequent sozialistische Schulpolitik betrieben. Alle Kinder, unabhängig vom Elternhaus oder völkischer Herkunft, sollten den gleichen Bildungsstandard haben. Von Lernen im Sinne von Kraftanstrengung und Leistungserbringung war naturgemäß nie die Rede. Lernen ist aber nun mal mühselig und kann nur mit Leistungswillen erreicht werden. Eine Binsenweisheit, der sich die grünroten Bildungsträumer nur zu gerne verschließen.

    

Ergo: Es muß dringend wieder zur Leistungsorientierung in den Schulen kommen. Es kann nicht sein, daß Argumente wie „das demotiviert das kleine Kind“ dazu herhalten sollen, von einer deutlichen Leistungsorientierung abzuweichen. Inklusive einer logischen Konsequenz: Ein Kind, das mit dem richtigen Schreiben überfordert ist, gehört eben nicht aufs Gymnasium – und kann dann auch nicht einen Lehrberuf ergreifen.

     

Krankes deutsches Bildungssystem

Das deutsche Bildungssystem hat unübersehbare Schwächen und schwächelt immer stärker. Fragen Sie ´mal Ausbilder oder Professoren, was da an Abiturienten abgeliefert wird! Die „allgemeine Hochschulreife“ umfaßt offenbar mitnichten die Beherrschung der deutschen Rechtschreibung. Und nur herzinfarktwilligen Sprachliebhabern kann ich die Lektüre verschiedener Blogs empfehlen: Den oft guten Inhalten steht ein geradezu unglaubliches Deutsch gegenüber, und das auch von Akademikern. Und so geht das täglich, nicht nur im Rundfunk oder in Blogs. Merke: Wer mit seiner Sprache schlampig umgeht, geht auch mit seiner Heimat so um. Aber das paßt dann wieder zu den Gutmenschen!

     

Gleichmacherische Bildungsamateure

Vorsichtig geschätzt darf man davon ausgehen, daß rund Zweidrittel unserer Lehrer der linksgrünen Güteklasse angehören. Vielleicht sind zehn Prozent noch „normal“ (dem Rest ist alles wurscht). Einige dieser „normalen“ Pädagogen bestätigen mir übereinstimmend die Probleme im Unterricht und den verheerenden Einfluß gleichmacherischer Bildungs-Amateure. Wären es doch wenigstens nur Amateure! Aber es sind Hasardeure, die unserer Jugend das Wichtigste wegnehmen bzw. vorenthalten: eine gute Bildung!

     

Deutscher Sprachnotstand

Deutschland gerät immer mehr in einen Sprachnotstand. Wer „beherrscht“ eigentlich noch die deutsche Sprache? Ich fürchte, bald niemand mehr. In den Schulen soll den Kindern die Schreibsprache entwöhnt und eine Drucksprache angewöhnt werden. Das ist nicht nur eine Folge von Twitter und Genossen, sondern entspringt einem Denkschema, das die Schaffung des neuen Menschen und die Entnationalisierung vorantreiben soll. Wir werden uns bald mit diesem Thema beschäftigen müssen; denn immer mehr Kinder werden verlernen, sich im wahrsten Sinne des Wortes “flüssig“ schriftlich zu äußern. Daß die Verwendung der deutschen Sprache auch mündlich zu wünschen übrig läßt, erfährt man allüberall – in der Bahn, im Bus, auf der Straße.

           

SMS-Sprache ersetzt flüssiges Deutsch

Kein Wunder, daß die deutsche Sprache verkümmert. Unsere lieben Kleinen werden von Frühauf daran gewöhnt, sich in maximal 160 Zeichen auszudrücken. Geht doch. LOL, HDL, BGD („bin gleich da“) usw. verkrüppeln unsere Sprache.

     

conservo-Kommentator Klaus Hildebrandt schrieb am 13. Juni 2016 auf diesem Forum u. a.:

„…Nun berichtete mir gestern die Mutter einer Grundschullehrerin von schlimmen Zuständen an einer Schule in Overath (NRW), wo Schüler einem anderen – warum auch immer – auf der Schultoilette Klopapier in den Mund gestopft haben sollen, ihn festhielten und danach von oben bis unten bepinkelten. Während die Dame noch redete, zeigte sie betrübt auf eine Sitzbank, wo ihre Tochter ihr erst kürzlich ganze vier Stunden lang von den katastrophalen Zuständen an ihrer Schule berichtete und dabei angeblich ebensolange weinte. Ihre Tochter befindet sich nun in Behandlung.

                                  

Ich frage Sie: Ist es normal, daß sich eine erwachsene Frau und Lehrerin am flegelhaften Fehlverhalten von Kindern derart aufreibt und von der Schulleitung keine echte Rückendeckung bekommt? Ähnliche Vorfälle gibt es viele und müssen endlich mal angesprochen werden, was ich hiermit stellvertretend für diese verzweifelte Mutter tue.Das also sind die „süßen Früchte“ rot-grüner Politik, wofür wir alle nun die Rechnung bekommen. Wer möchte unter solchen Umständen noch Kinder in die Welt setzen und erziehen? Da paßt es doch trefflich, die wenigen hierzulande noch geboren Kinder schon im Alter ab 0 Jahren gleich in die Krippe zu geben, damit man sie los ist und frau ihrer bezahlten Arbeit nachgehen kann. Das sind die Auswirkungen langjähriger rot-grüner Ideologie, die uns alle nun zeitversetzt vor massive Probleme stellt und in der Zuwanderung von Muslimen das Allheilmittel für den fehlenden Nachwuchs sieht. Gender z. B. hat viele Gesichter und wirkt tödlich auf das friedliche Miteinander von Menschen und ihre gesamte Identität.Schuld an dieser fatalen Entwicklung sind nicht die Kinder, ihre Eltern und auch nicht die Schulen per se. Nein, es ist die Politik, die den falschen Rahmen steckt und z.B. mithilfe der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) der Vermittlung von Masturbation und Homosexualität größere Priorität einräumt als der elterlichen Erziehung und Förderung der Familie, wie es unser Grundgesetz ja eigentlich auch vorsieht. Auch wenn Sie es nicht wahrhaben möchten, so ist auch die von Ihnen gemeinsam mit den Grünen propagierte Inklusion kläglich gescheitert, dient sie doch niemandem, geschweige den betroffenen Kindern selbst…“

Michael Mannheimer (MM) hat einem Bericht des WDR ein sehr treffendes Vorwort vorangestellt:

  

WDR: „14.500 Lehrer in NRW Opfer von Schülergewalt“. Von wem diese Gewalt ausgeht, wird verschwiegen

„Dieses obige Foto stellte der WDR seinem Artikel voran. Auffällig an diesem ist, daß darauf nur deutsche Schüler zu sein scheinen. Mit solch fiesen Tricks wird seitens der Lückenpresse (Tarnname Medien) gearbeitet, um von der Wahrheit abzulenken.

        

Nachrichten ohne Aufklärungs-Wert

Wie man informiert, ohne wirklich zu informieren, zeigt der WDR exemplarisch für die Arbeitsweise der linksverseuchten Lückenpresse. Da wird ein journalistisch professionell aufgemachter Artikel mit diversen hübschen Grafiken des Forsa-Instituts  zum Thema „Lehrer als Opfer von Schüler- und Elterngewalt in NRW“ präsentiert. Doch die eigentliche Frage, von wem denn nun diese Gewalt ausgeht, wird im ganzen Artikel mit keinem einzigen Wort thematisiert.

    

So muß ein deutscher Leser, der über die Islamisierung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes keine Ahnung hat, denken, diese Gewalt ginge von deutschen Schülern aus. Zumal er zu diesem Schluss auch über das dem Artikel vorangestellte Pressefoto angeleitet wird.

     

Wenn Täter Moslems oder Immigranten sind, schweigt die Presse

Doch weit gefehlt. Die Tatmuster zeigen deutlich, daß dabei eigentlich nur eine besonders gewalt-affine Bevölkerungsgruppe als Haupttäter in Frage kommt: Die Gruppe der Moslems an deutschen, und besonders an Schulen Nordrhein-Westfalens.

    

Längst bilden sie an vielen, und mancherorts bereits an den meisten Schulen die Mehrheit. Es gibt Schulen in NRW, an denen es bereits keinen einzigen deutschen Schüler gibt. Doch auch dieses Phänomen wird von WDR-Artikel „elegant“ umschifft.

    

Die Begriffe „Islam“, „moslemische Schüler“, „Aggression durch Migranten“ werden  nicht ein einziges Mal erwähnt, obwohl wissenschaftlich gesichert ist, daß Moslems die auffälligste Gruppe ist, von der Gewalt an Schulen ausgeht.

    

Das erinnert frappierend an die Medienbericht zum Kölner Sex-Pogrom, bei denen Medien noch Tage nach diesem Vorfall die Täterschaft (es handelte sich ausschließlich um islamische „Kriegsflüchtlinge“ und Immigranten) verschwiegen.

     

Der „Pressekodex“ ist ein zentraler Baustein der Islamisierung Deutschlands

Dieser Artikel des WDR zeigt die ganze Verkommenheit des deutschen Journalismus. Der dahinter stehende Pressekodex des linken Presserats, der für die Ausblendung der Täter, wenn sie „Minderheiten“, „Ausländer“ oder „Moslems“ sind, verantwortlich ist, ist die wohl verlogenste Begründung, die sich die Zunft der Journalisten ausdenken konnte, um ihre selektive und anti-deutsche Berichterstattung mit einer „moralischen Verantwortung“ für eben solche Minderheiten zu bemänteln. Denn der Bürger hat ein Recht zu erfahren, von wem eine Gefahr ausgeht. Auch und gerade dann, wenn sie von einer Minderheit ausgeht.  

    

Wenn man die betreffende Minderheit nicht nennt, dann kann sich der Bürger nicht gegen diese schützen. Und dann wird es auch keine notwendige öffentliche Diskussion geben zur Frage, wie man der Gefährdung durch solche Minderheiten begegnet kann.

         

Eben dies ist genau so gewollt. Der Pressekodex ist damit ein zentraler Baustein der Islamisierung Deutschlands. Wenn niemand von dieser Islamisierung erfährt, findet ein solche auch nicht statt, so das Kalkül der Verantwortlichen.

Der Pressekodex betrifft nur Ausländer. Deutsche werde durch ihn nicht „geschützt“. Genau das ist so gewollt  

Mit diesem „Minderheiten-Schutz“ ist auch dann sofort Schluß, wenn es sich um deutsche Minderheit handelt. Pegida etwa, ohne Frage eine deutsche Minderheit, wird ohne falsche Scham und ohne Probleme mit dem Pressekodex generell als „ausländerfeindlich“, „rassistisch“ und nazistisch“ dargestellt. Auch und gerade vom WDR. Ein Schutz dieser Minderheit ist nicht mehr zu erkennen. Damit ist klar, daß der Pressekodex nicht moralische, sondern politische Gründe hat.

    

Fazit: Der Journalismus hat seine Hauptaufgabe – die schonungslose Aufklärung über Weltereignisse – ohne Ansehen von Person oder Gruppe verlassen zugunsten einer selektiven Aufklärung, in welcher die wesentlichen Zusammenhänge verschwiegen werden, wenn diese nicht ins politisch korrekt Weltbild der Linkspresse passen – und produziert dadurch Nachrichten ohne jeden Aufklärungswert.

     

Willkommen im sozialistischen Kindergarten der Neu-DDR

Dieser politisch korrekte Journalismus ist nichts anderes als eine sozialistisch motivierte Pressezensur zum Schaden der Deutschen. Es handelt sich um eine linke Pädagogenpresse, die die Deutschen für unmündig hält, mit ungefilterten Nachrichten umzugehen. Und daher der Führung durch die Presse bedarf.

Willkommen im sozialistischen Kindergarten der Neu-DDR...“ (MM)

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(Auszug aus dem WDR-Bericht, 14.11.2016:)

  

14.500 Lehrer in NRW Opfer von Schülergewalt

„Nicht nur Schüler werden an Schulen Opfer körperlicher Gewalt. Auch viele Lehrkräfte werden in der Schule geboxt, getreten oder geprügelt. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage unter bundesweit 1.951 Lehrkräften, davon 500 aus NRW. Demnach haben acht Prozent der Lehrkräfte in NRW bereits selbst körperliche Gewalt erlebt.

    

Umgerechnet auf die 181.000 Lehrer an allgemeinbildenden Schulen in NRW wären das 14.480 Lehrkräfte. Auch psychische Gewalt wie Bedrohungen, Beleidigungen, Beschimpfungen oder Mobbing hat fast ein Viertel (23 Prozent) der Befragten bereits erlitten. „Das macht unmißverständlich deutlich: Gewalt gegen Lehrkräfte sind keine Einzelfälle„, erklärte Udo Beckmann, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), am Montag (14.11.2016) bei der Vorstellung der Umfrage. Der VBE vertritt als Bildungsgewerkschaft die Interessen von bundesweit etwa 140.000 Pädagogen...

     

Gewalt auch von Eltern

Dabei geht die Gewalt nicht nur von Schülern aus: 47 Prozent der Befragten aus NRW gaben an, daß sie auch schon von Eltern psychisch angegriffen wurden. Für die Eltern blieb das häufig folgenlos: 30 Prozent der Befragten in NRW gaben an, Vorfälle dieser Art nicht gemeldet zu haben.

    

Das könnte damit zusammenhängen, daß die Mehrheit der befragten Lehrer (55 Prozent in NRW) Gewalt gegen Lehrkäfte offenbar immer noch als Tabu-Thema ansieht. Das werde häufig als jobimmanent abgetan und kleingeredet, so Udo Beckmann.

    

„Es ist aber skandalös, so zu tun, als sei es Bestandteil des Berufes, sich beleidigen, belästigen und körperlich angreifen zu lassen.“ Gewalt gegen Lehrkräfte werde häufig zum Privatproblem erklärt.

    

Fehlende Unterstützung der Verantwortlichen, Zweifel an der Erfolgsaussicht und die Angst vor Konsequenzen verhindern die konsequente Meldung“, vermutet Beckmann. Er fordert: „Der Dienstherr muß sich schützend und vor allem unterstützend hinter die Lehrkräfte stellen.“

     

Das sieht die Opposition im Düsseldorfer Landtag ähnlich:

„Schulministerin Lehmann muß sich dringend vor die Lehrkräfte stellen und sie besser schützen. Notwendig ist Nulltoleranz gegenüber Gewalt“, erklärte Petra Vogt, schulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. Es müsse ein Klima an den Schulen herrschen, in dem die Regeln eines gewaltfreien Umgangs miteinander eingehalten würden, so Vogt weiter…“

          

(Den ganzen Artikel hier lesen: http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/gewalt-gegen-lehrer-128.html) Ein Diskussionsbeitrag von Herbert K. auf „Mannheimer net“ zeigt schonungslos die ganze Misere an Deutschlands Schulen:(Anmerkung: Zur Vermeidung von Abmahnungen oder Strafanzeigen z.  B. wg. Verstoßes gegen § 130 StGB habe ich den Beitrag von Herbert K. ein wenig „bereinigt“, ohne aber den Sinn zu ändern. P.H.)

Ich fahre jeden Tag 4 Stunden, um meine Tochter vor Übergriffen, meist durch Migrantenkinder, zu bewahren. Dabei wäre die Grundschule direkt vor der Haustür, der Schulweg wäre 3 Minuten.

                                    

Wir haben es von türkischen und serbischen Eltern erfahren, wie es in dieser für Berlin-Neukölln typischen Grundschule zugeht. Von 30 Schülern sind nur noch zwei deutsche Schüler.
Wer sich anstrengt, wird verprügelt und als „Streber“ angepöbelt.
Die Schüler sind rotzfrech, ich habe es selbst erlebt; denn ich mußte dort Formulare zwangsausfüllen, um eine „Erlaubnis“ zu erbitten, meine Tochter in einer Schule außerhalb des Bezirks einschulen zu lassen.Ich schrieb an das Schulamt und teilte ihnen mit, wie es auf der Schule zugeht und daß ich deshalb meine Kinder niemals dort hinschicken würde.
Die Antwort des Bürokraten war erschreckend: Ich sollte den Medien nicht alles glauben, es wäre ganz anders, es wäre alles in Ordnung. Ich sollte mit dem „Vertrauenslehrer“ dort sprechen, dann würde ich ein „anderes Bewußtsein“ bekommen.Ich schrieb diesem Ignoranten, daß Leute wie er mitschuldig an den Zuständen sind. Anstatt die fleißigen Schüler zu schützen und dafür zu sorgen, daß die Kinder etwas lernen, werden sie dem Mob überlassen, der sie verprügelt, bedroht und anspuckt.So ist es in ganz Deutschland, wie eine ehrliche Reportage einer türkisch-stämmigen Journalistin bewiesen hat. Diese Türkin stammt aus Neukölln, sie ging in solche Schulen, wo, wie geschildert, die Türken-Araber-Kinder die 2 deutschen Jungs vor laufender Kamera bespuckten und schlugen.Sie sprach mit dem Direktor. Der gab durch die Blume zu, wie übel es ist, sagte aber auch, daß die Lehrer nichts dagegen sagen oder tun dürfen, weil sie sonst als „Nazis“ oder „Rassisten“ diffamiert würden und eventuell ihren Job verlieren würden in der rot-grünen Hölle von Berlin.
Er sagte auch, daß sich deutsche Kinder am besten ganz unauffällig verhalten sollten, damit sie nicht ständig geschlagen werden. Aus diesem Grund schicken die Türken und Serben in unserem Haus ihre Kinder in Privatschulen. Wer es sich leisten kann, zieht weg aus Neukölln, damit die Kinder in eine einigermaßen anständige Schule kommen.
Es ist höchste Zeit, innezuhalten und nachzudenken. Heute sind meine „Adventsgedanken“ eher trübe. (Autor Peter Helmes)

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Der Weihnachtsmann, die Flüchtlinge und die „Wirtschaftsleistung“

Everyssings hängs wiss everyssings tugesser“ (Originalton EU-Kommissar G. Oettinger), oder: „It´s the economy, stupid!“ (Bill Clinton)

Es ist schon erstaunlich, daß ein Staat, der jahrelang den Menschen erklärt, daß an allen Ecken und Enden gespart werden muß, urplötzlich sich solch horrende Ausgaben leistet und dann noch den Menschen erzählt, keine weiteren Schulden aufgenommen zu haben. Ja klar, in Deutschland glauben ja noch alle an den Weihnachtsmann“, schreibt ein offensichtlich humorvoller Blogger. Recht hat der Mann, wie das Folgende beweist:

     

Flüchtlinge sorgten indirekt für Aufschwung

Das Plus bei der deutschen Wirtschaftsleistung habe sich im dritten Quartal 2016 halbiert. Daß es überhaupt noch einen Zuwachs gebe, läge an den Staatsausgaben für die Versorgung der Flüchtlinge, meint DIE WELT (https://www.welt.de/wirtschaft/article159728771/Fluechtlinge-retten-Deutschland-vor-der-Rezession.html) – und verwechselt schlicht Wirtschaftsleistung mit Staatsausgaben. Denn die (meisten) „Flüchtlinge“ tragen nichts zur Wirtschaftsleistung bei, sondern kosten – vor allem Steuergroschen. Die staatlichen Leistungen, die für die Flüchtlinge erbracht werden, wären ohne staatliche Finanzierung nicht möglich. Ergo: Der deutsche Steuerzahler zahlt das, was für die „Flüchtlinge“ aufgewendet wird.

    

Ich habe verstanden: Je mehr Menschen nach Deutschland kommen, die als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden (also solche, die Vollversorgung von Deutschland bekommen, ohne dafür etwas zu tun), umso mehr Geld kann der Staat dafür ausgeben und umso mehr wird die Konjunktur angekurbelt.

    

Es ist schon eine besondere intellektuelle Leistung, diese Kosten als „Wirtschaftsleistung“ oder gar „Aufschwung“ auszuweisen. Die WELT schreibt:

    

Gerettet wurde der Aufschwung indirekt von den Flüchtlingen. Denn ihre Versorgung ist der entscheidende Grund für den rasanten Anstieg bei den Staatsausgaben in der BIP-Berechnung der Statistiker. Allein in den Monaten Januar bis Oktober beantragten knapp 694.000 Menschen Asyl in Deutschland. Die Versorgung eines syrischen Flüchtlings in Deutschland kostet die Steuerzahler im Schnitt 11.800 Euro pro Jahr. Das geht nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor.“

    

„…Zu den aufgeführten Kosten gehören demnach die Aufwendungen für Unterkunft, Asylbewerberleistungen, die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sowie Kinderbetreuung, Schule, Sprachkurse und die Herrichtung von Unterkünften. Die Schaffung von Unterkünften, das Betreuungspersonal, Lehrer für Sprachkurse, aber auch Reinigung von Unterkünften oder Bereitstellung der Verpflegung - all das sind Leistungen, die der Staat nachfragt und für die er bezahlt und an denen Unternehmen zum Teil sehr gut verdienen. Denn oft übersteigt die Nachfrage das Angebot. Die ökonomisch logische Folge: Die Preise steigen – und der Staat muss noch mehr zahlen.

         

Getragen wurde der Aufschwung zudem von den kauffreudigen Verbrauchern. Diese haben dank Rekordbeschäftigung, höheren Löhnen und niedrigerer Teuerung kräftig Geld ausgegeben und damit die Konjunktur am Laufen gehalten. Insgesamt stiegen die Konsumausgaben um 0,4 Prozent…“

Das hat schon eine neue Qualität, sozusagen „WELT-Niveau“: Je mehr Ausgaben die WELT in Frei-Abos verschenkt (z. B. Flugbetrieb, Hotels etc.), desto größer die Auflage. Ehrlichere Menschen nennen das: „In die eigene Tasche lügen!“

    

Die Wirklichkeit sieht so aus: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg zwischen Juli und September 2016 um ganze 0,2 Prozent (zum Vorjahr). Zu Jahresbeginn waren es immerhin noch 0,7 Prozent. Nur die gestiegenen Staatsausgaben konnten noch ein Wachstum vorgaukeln. Und wer bezahlt diese Staatsausgaben? WIR, die deutschen Steuerzahler!

       

Was lernen wir daraus?

Ja sicher, zwei Millionen „Flüchtlinge“ (inklusive Illegale) brauchen Zelte, Matratzen, Zahnbürsten, werden eingekleidet und ausgestattet. Das sieht dann wie eine lebendige Wirtschaft aus, ist aber lediglich ein Gewinn für die die Ausstattung liefernden Betriebe, aber ein Verlust für die deutschen Steuerzahler, die dabei zahlen, ohne selbst eine Gegenleistung zu erhalten!

     

Fazit: Wir werden nicht „bereichert“, sondern der deutsche Steuerzahler ist der Dumme. Oder, für ganz Blöde, wie es der französische Staatspräsident François Hollande im Januar 2016 ausdrückte: „Das ist nicht teuer, das bezahlt der Staat!“    

Wir müssen nur noch ein paar hundert Millionen Afrikaner und Araber mehr nach Deutschland holen und sie auf unsere Kosten versorgen – und schon sind wir alle reich! Das wäre einen neuen Wirtschafts-Nobelpreis wert: Unsere Regierung hat das finanzielle Perpetuum Mobile erfunden!

    

Bitteres Fazit: Diese o.a. horrenden Staatsleistungen kommen Nicht-Deutschen zugute, die nie etwas zu unserer Wirtschaftsleistung beigetragen haben, während auch nur ansatzweise Vergleichbares den Deutschen, die in Not sind, zugleich vorenthalten wird.

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Bischöfe verraten ihren GlaubensauftragVon Peter HelmesVerblendete evangelische Kirche: Allah ist nicht GOTT!

Es hätte mir auch was gefehlt! Ein evangelischer „Gelehrter“ – ein Bischof! – spricht Klartext. Und verwirrt die letzten Gläubigen. Was ist bloß mit der Kirche los? Hat das „gemeinsame Engagement für Flüchtlinge und gegen Fremdenfeindlichkeit, wobei natürlich „der göttliche Grundauftrag das Christentum und den Islam verbindet“, den frommen Christenmenschen das Gehirn vernagelt? Heißt es heute gar: „Gepriesen sei der Herr – egal, ob er GOTT oder Allah heißt?“ (Den Unterschied kennen die braven Kirchenführer offenbar nicht mehr.)

    

Soviel Gemeinsamkeit mit unseren moslemischen Glaubensbrüdern darf doch wohl sein (wenn´s nach gewissen „Kirchenfürsten“ geht)! Daß von Glaubensschwestern hier keine Rede ist, verbuchen wir als nicht vermeidbaren Kollateralschaden des „göttlichen Grundauftrages“ und decken den Mantel der christlichen Nächstenliebe drüber.

     

Unser treuer Leser und engagierte Christ Michael Stein schreibt dazu:

„Bischof Hein! Dumm? Irre? Verblendet? Scharlatan? Oder nur böse?

„…Hein hob hervor, dass der Glaube an einen gemeinsamen Gott [Anm. im Christentum und im Islam] und an dessen Barmherzigkeit es möglich mache, gemeinsam zu beten und zu einem gemeinsamen Handeln in Barmherzigkeit zu finden...“*)

    

Nein, Bischof Hein, ich kann es nicht mehr hören! Wer sich mit dem Islam ehrlich und intensiv beschäftigt, weiß, Allah ist nicht Gott!

    

Deshalb werden wir Christen nie zu Allah beten, weder gemeinsam mit Muslimen noch alleine!

Und wo bitte schön ist der Islam barmherzig, Professor Hein?

          

Weltweit werden aktuell 100 Millionen Christen überwiegend durch den Islam verfolgt, diskriminiert, getötet und als Menschen 2.Klasse behandelt!

Nein, Bischof Hein! Wir haben keinen gemeinsamen Gott mit dem Islam! Vielleicht glauben Sie und die EKD an den Gott des Islams! Wir nicht!

    

Wie können Sie als Bischof behaupten, der Islam betet denselben Gott wie das Christentum an, wenn der Islam die Gottessohnschaft von Jesus Christus und damit die Dreieinigkeit Gottes vehement verleugnet?

   

Wenn ich Sie so reden höre, vermute ich, Sie glauben, wie die korantreuen Muslimen, die Sie ihre Geschwister nennen, auch nicht daran, dass die Kernbotschaft des Christentums, die Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus ist!

   

Bischof Hein, Sie dienen nicht der echten Kirche! Sie dienen als Bischof in einer politisch-, sozialistisch- und islamisch-korrekten Wischi-Waschi- Kirche, die Christus schon längst verraten hat!“ (siehe hier:)

    

Hofgeismar (medio). In seinem Bericht vor der Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck beschäftigte sich Bischof Prof. Dr. Martin Hein heute unter dem Thema «Barmherziger Gott» mit der Frage nach den Grundlagen des interreligiösen Dialogs und der geistlichen Gemeinschaft der drei monotheistischen Weltreligionen. Hein hob hervor, dass der Glaube an einen gemeinsamen Gott und an dessen Barmherzigkeit es möglich mache, gemeinsam zu beten und zu einem gemeinsamen Handeln in Barmherzigkeit zu finden“.

    

Der Hein geht noch weiter:

Den gemeinsamen Gott feiern…“

„…Hein sprach sich für die Form der multireligiösen Feier aus: «So kann das gemeinsame, nacheinander stattfindende Gebet um Trost, Vergebung, Versöhnung und Frieden neben dem gemeinsamen Lob des Schöpfers, das allen drei Religionen gemeinsam ist, eine Praxis sein, gemeinsam Gott zu feiern und ihn so auch zu bezeugen.» Bei diesen Begegnungen gehe es darum, «einander in der Wahrhaftigkeit des eigenen Glaubens den Wahrheitsanspruch der eigenen Religion zuzumuten»…“  (…)*)

                

Wir beten zu demselben Gott«Beten wir zu demselben Gott? Glauben wir an denselben Gott?» fragte Hein provokativ. Da das Gebet die «schlechthin religiöse Tat» sei, stelle sich mit der Frage nach der Möglichkeit eines gemeinsamen Gebets immer zugleich die Frage nach einem gemeinsamen Gott.Der Bischof bejahte diese Frage: «Meine Überlegungen zur Barmherzigkeit als einer Eigenschaft bzw. als einer Handlungsweise Gottes lassen eigentlich keine andere Antwort zu als ein klares Ja: Wir beten zu demselben Gott. Aber wir tun es auf verschiedene Weise.»Die Frage nach dem gemeinsamen Gebet stelle sich mit Dringlichkeit im Bereich der Schule, aber ebenso bei vielen öffentlichen Anlässen, bei denen vermehrt jüdische und muslimische Menschen teilnähmen, und zunehmend auch im Bereich der Kasualien...“(…)*)

Und hier macht Hein regelrecht Reklame für einen „vielfältigen“ Islam:

     

Die Vielfalt des Islam bejahen und stärken

Im Blick auf den Islam gelte es, seine Vielfalt zu stärken und das Gespräch zu suchen. So könne man den innerislamischen Bemühungen, den Fundamentalismus in die Schranken zu weisen, beistehen: «Nur unter dieser Perspektive können wir verhindern, dass uns eine eher kleine, aber momentan sehr einflussreiche Minderheit in der islamischen Community die Wahrnehmung dessen verstellt, was wirklich der Fall ist. Wir können auf diese Weise die dem Leben zugewandten Kräfte des Islam stärken, indem wir Wege zu einer gemeinsamen Praxis der Barmherzigkeit suchen!»…“ *(alle o. a. Zitate aus http://www.ekkw.de/synode/21575.htm 21.11.2016).

    

Es fällt mir (P. H.) nach all diesem leider ernstzunehmenden Unsinn schwer, den lieben Gott um Gnade anzuflehen: „Oh Herr, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun…“

Das auszusprechen fällt mir aus drei besonderen Gründen schwer:

     

1. „…sie wissen nicht, was sie tun…“. Da habe ich erhebliche Zweifel. Ich glaube eher, daß sie wissen, was sie tun und in vollem Bewußtsein handeln!

2. Sollte GOTT ihnen wirklich vergeben, auch wenn sie genau diesen unseren GOTT verraten?

3. Ich mißbillige auch, daß solche Hein´s aus vom Staat eingetriebenen Kirchensteuern (üppig) besoldet werden, obwohl sie der eigentlichen Aufgabe ihrer Kirche nicht mehr gerecht werden. (Autor: Peter Helmes)

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Die Linken der Welt weinen, die freie Welt ist froh: Fidel Castro, der am längsten amtierende Diktator der Welt, ist tot

Der Sieg des Sozialismus“: Armut, Rechtlosigkeit, Verfolgung und Folter

Fidel Castro, kubanischer Diktator, ist tot. Endlich, darf man ausrufen – auch wenn die Christenpflicht Nächstenliebe auch gegenüber seinen Feinden lehrt! Zeit seines Lebens hat dieser Tyrann sein Volk und insbesondere die Christen bekämpft (60 Prozent der Kubaner sind Christen). Seine „Nächstenliebe“ galt nur den Systemlingen und der eigenen Entourage, die sich alle Vergnügungen dieser Welt gönnten, aber das Volk regelrecht aushungerten.

    

Es ist gewiß eine ethische Frage, wie man mit Toten umgeht. Aber dieser Umgang hat Grenzen. „De mortuis nil nisi bene“ – über Tote nichts als Gutes – ist ein Leitspruch aus Christentum und Aufklärung. Über die grausamen Verbrechen einer „Ikone“ verblendeter Bewunderer zu reden, gehört aber ebenso dazu, um der Welt die Augen zu öffnen. Danach, in Gottes Namen, darf man für den Toten beten und bitten, daß Gott ihm gnädiger sei, als der Diktator seinen Mitmenschen gegenüber war.

     

Die kubanische Insel – ein einziges Gefängnis

Auf Kuba, das seit 1959 von den Castro-Brüdern beherrscht wird, sind alle Parteien verboten, bis auf die regierende Kommunistische Partei. Nur eine einzige Tageszeitung darf erscheinen: die „Granma“, das Parteiorgan der kubanischen KP. Unabhängige Journalisten und Mitglieder der unabhängigen Gewerkschaftsbewegung werden eingeschüchtert und mit langjährigen Haftstrafen bedroht.

    

Nach Informationen der IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) standen und stehen die Verurteilungen und Haftbedingungen politischer Gefangener auf Kuba im krassen Gegensatz zu internationalen Rechtsstandards. Zahlreiche Fälle von schweren Mißhandlungen und vorenthaltener medizinischer Versorgung sind bekannt, darunter viele Todesfälle während der Haft.

    

Allen Verheißungen zum Trotz setzt das Castro-Regime, auch unter Raùl Castro, seine unmenschliche Praxis fort. Weder war Fidel Castro noch ist sein Bruder Raùl zu Zugeständnissen bereit, weil dies als Schwäche ausgelegt werden könnte. Darüber dürfen auch kleine Zugeständnisse, „Wirtschaftsreformen“ genannt, nicht hinwegtäuschen. Eine politische Öffnung gibt es nicht! Die Insel der Seligen, wie sie von links bis grün gerne gesehen wird, ist nach wie vor ein einziges Gefängnis. Doch es gibt immer noch Menschen, die ihren Widerstand gegen das System bekennen – bis hin zum Hungertod.

     

Linkspartei: „Beispiel und Orientierungspunkt für viele Völker der Welt…“

Trotzdem wurde Fidel Castro von den Linken dieser Welt, gerade auch in Deutschland, verehrt, als sei er der Heilsbringer gewesen. Erinnern Sie sich? Noch vor wenigen Monaten übermittelten die Vorsitzenden der Linkspartei, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, dem „Maximo Lider“ zum 85. Geburtstag die allerherzlichsten Glückwünsche und fügten hinzu:

    

Unter Deiner Führung hat es Kuba verstanden, für mehr als fünf Jahrzehnte (…) an seinen Idealen festzuhalten und eine neue gesellschaftliche Entwicklung einzuleiten, die dem kubanischen Volk für Südamerika beispiellose soziale Errungenschaften (…) gebracht hat. Kuba war und ist auf diese Weise Beispiel und Orientierungspunkt für viele Völker der Welt.“

    

Für diese „beispiellosen Errungenschaften“ haben Tausende ihr Leben lassen müssen oder sind von der Insel geflohen. Man sollte unseren beiden Edelkommunisten ein Flugticket nach Kuba schenken – aber ohne Rückfahrkarte. Dann können sie dort die „Ideale“ der Castros genießen. Garantiert ein Genuß ohne Reue!

     

Castro – in einer Reihe mit den sozialistischen Christenschlächtern dieser Welt

Was unsere Linken gerne verschweigen: Über 130 Millionen Menschen mußten dort, wo der Sozialismus herrschte oder um seine Macht rang, ihr Leben lassen. Millionen Menschen verloren ihr Leben in den sowjetischen GULAGs, und noch heute gibt es in China und Nordkorea solche Lager, in denen Dissidenten und politische Häftlinge ein Leben als Arbeitssklaven verrichten müssen und häufig an den unsäglichen Lebensbedingungen versterben. Und in Kuba lassen die kommunistischen Herrscher Gefangene schlicht verhungern.

    

Kein Wort davon seitens unserer deutschen Sozialisten, die – ob in Gestalt der Linkspartei, der Grünen, der Gewerkschaftsfunktionäre oder weiter Teil der der SPD – ihre täglichen Ablenkungsmanöver, den “Kampf gegen rechts”, führen, der in Wirklichkeit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit, gegen Kritik an Linken, gegen die politische Mitte als Ganzes ist.

     

Das Scheitern der Ewig-Linken

Unsere Linken haben nichts dazu gelernt. Sie sollten den Tod des „Massimo Leaders“ zum Anlaß nehmen, nach Kuba zu reisen und dort die „Errungenschaften des Sozialismus“ studieren. Der sozialistische Urahn Karl Marx hätte seine helle Freude gehabt zu sehen, wie verblendet seine Jünger noch heute sind.

     

Erfolgslosigkeit ist der Wegbereiter der Grausamkeit. Das ist das Ergebnis sozialistischen Wirkens all überall. Schaut man sich die Erfolglosigkeit der Ewiggestrigen genauer an, wird deutlich, daß es ihnen an einer glaubwürdigen (und umsetzbaren!) Alternative mangelt. Schreien, klagen, wettern und das bestehende System in Frage stellen ist halt wohlfeiler, als eine wirklich neue, bessere Ordnung zu schaffen.    

Beispiele verfehlter Umsetzung ideeller Träume gibt es genug – genügend blutige sozialistische Experimente, zu viele. UdSSR, China, Kambodscha, Kuba, Vietnam etc. – trotz aller Versprechungen gelang keine menschenwürdige Gesellschaft, sondern herrsch(t)en Terror, Gewalt und Intoleranz. Die Ideen der Linken, mögen sie auch noch so verlockend sein, halten der Realität nicht stand. In allen diesen Gesellschaften grassieren Neid, Betrug, Korruption und Verantwortungslosigkeit. Den Mut, dies zuzugeben, hat aber bisher noch kein Linker gezeigt. Stattdessen zeigen sie mit allen zehn Fingern nach „rechts“ und rufen zum Kampf „gegen rechts“ auf. Das ist die Methode „haltet den Dieb“. (Autor: (Peter Helmes)

Michael Mannheimer schreibt dazu u. a.:

       

Fidel Castro führte sein Volk in die Armut und Rechtlosigkeit  

Schon vor Castro war das Bildungsniveau Kubas eines der höchsten in Lateinamerika. Doch Linken ist es nicht auszutreiben, dies auf die Fahnen der Fidel’schen Revolution zu schreiben.

    

Und auch vor Castro war Kuba ein Land, das geteilt in reiche Großgrundbesitzer und die Mehrheit der armen Landbevölkerung war. Die politische Nomenklatur des sozialistischen Kuba besaß Villen, hielt sich Mätressen, flog nach Belieben ins Ausland und bereicherte sich nach Belieben am sog. Volksvermögen.

     

Sozialistische Gleichheit – in Armut

Auch Fidel Castro, eine der Ikonen westlicher Linker, hat sein Volk in die gleiche Armut und ins gleiche Elend geführt wie alle übrigen sozialistischen Führer in den übrigen sozialistischen Ländern.

    

Doch eines hat Castro tatsächlich geschafft: In seinem Kuba herrschte Gleichheit beim Volk. Und zwar Gleichheit in der Armut: Jeder Kubaner war gleich arm. Es gab und gibt (fast) nichts – außer Lebensmittelmarken. Die kubanischen Produkte sind alt, verrottet, auf dem Weltmarkt nicht wettbewerbsfähig. Das Einkommen der kubanischen Bevölkerung reicht kaum, um bis zur Mitte des Monats durchzukommen.

    

Also müssen Kubaner stehlen (aus den maroden Fabriken des sozialistisch errichten Staates) oder prostituieren sich, mit stillschweigender Zustimmung des alles kontrollierenden Staates, an ausländische Touristen.

       

Die Wahrheit über Kuba ist bleiern

Gleichwohl hat Castro „sein Kuba“ (mit geschönten Statistiken) nach außen wie das Bauern- und Arbeiterparadies auf Erden verkauft. Viele Linke fielen auf seine Propaganda herein, und viele Linke tun das bis heute.

    

Die Wahrheit über Castros Diktatur wird nun, nach seinem Tod, langsam nach außen sickern. Sie ist nicht golden, wie Linke meinen, sondern schwer wie Blei. Sie ist nicht sonnig wie die Sonne Kubas, sondern grau wie die Industriestädte Chinas, der Sowjetunion und der übrigen sozialistischen Länder. Doch nichts wird Linke dann hindern, ihn und den Folterer und Kriegstreiber Che Guevara weiterhin als ihre Ikonen anzubeten.

    

Wie neueste Forschungen ergaben, kalkulierte Castro selbst die totale atomare Vernichtung Kubas und seines Volkes als Preis für die herbeigesehnte Vernichtung des amerikanischen Klassenfeindes eiskalt mit ein.

          

Auch dieser – mißlungene – Völkermord reiht Castro (zumindest charakterlich) in die Reihe der übrigen sozialistischen Völkermörder des 20. Jahrhunderts ein: Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Pol Pot, Kim Il-Sung. Von den 130 Millionen im Namen des Sozialismus ermordeten Menschen geht ein Großteil auf diese zuletzt genannten Anführer der Ideologie des ewigen Friedens, die so viele Ähnlichkeiten hat mit der Religion des Friedens.Warum Linke dennoch Castro weiterhin als eine sozialistische Ikone verehren werden

Daß all diese Fakten nichts an der Trauer von Millionen Linken in der westlichen Welt anläßlich Castros Tod ändern werden, weiß ich nur zu gut. Ich erinnere an Beschreibungen Solschenizyns in seinem berühmten „Archipel Gulag“, an die tiefe Trauer, an Verzweiflung und Weinkrämpfe unter hunderttausenden Gulag-Häftlingen in der Sowjetunion, als sie vom Tode Stalins erfuhren.

    

Oder an die geradezu pathologischen Trauerszenen, die durch Nordkorea gingen, als der Tod des „großen Führers“ und „ewigen Präsidenten“ Nordkoreas, Kim Il-Sung, bekannt gegeben wurde. Millionen Menschen gingen auf die Straßen und weinten bitterlich.

    

Linke haben kein Problem mit Ikonen des Terrors, sofern diese nur die „richtige“, nämlich linke Gesinnung haben. Denn Sozialismus hat weder mit „sozial“ noch mit Gewaltlosigkeit zu tun. Alle sozialistischen Systeme machten ihre Menschen gleich, und zwar gleich arm. Alle sozialistischen Revolutionen waren blutig, alle sozialistischen Regierungen waren totalitär, unterdrückten ihre Völker, und zwar mit äußerster brutaler Gewalt.

    

Daß der Sozialismus dennoch immer noch so hoch im Kurs steht, ist für mich nur erklärbar dadurch, daß er die theistischen Religionen (die er ja prinzipiell bekämpft) durch ein säkulares Glaubenssystem ersetzt hat. Wo bei den Religionen Gott ist, hat der Sozialismus den Menschen selbst zum Gott erhoben. Und seine Führungspersönlichkeiten in den Olymp der sozialistischen Gottheiten verpflanzt. Der Hype um Lenin (einbalsamiert), Mao (einbalsamiert), Kim Il-sung (einbalsamiert, ewiger Präsident) ist nur mit der religiösen Verehrung von Gottkönigen untergegangener Reiche wie Ägypten oder dem alten China zu vergleichen.

    

Wie sehr sich gerade der Islam und der Sozialismus ähneln (seit über 70 Jahren kollaborieren beide totalitären Systeme miteinander), zeigt sich am besten in der Aussage eines amerikanischen Politologen (ich finde die Quelle nicht mehr), der beide wie folgt gegenüberstellt:

    

Während der Islam eine politische Ideologie ist, die sich als Religion tarnt, ist der Sozialismus eine Religion, die sich als politische Ideologie ausgibt.“ (M. Mannheimer)

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Gefälschte Nachrichten – Die größten „Fake News“ aller Zeiten

Wir haben doch etwas länger darauf warten müssen als gedacht. Aber jetzt, da das Propagandaministerium mitsamt den Außenmitarbeitern in den Medien gemerkt hat, dass sie auf demokratische Weise nicht gegen die Sozialen Netzwerke, sprich Gegenöffentlichkeit, anstinken können, versuchen sie es mit einem ganz billigen, aber auch ziemlich üblen Trick.

Sie werfen einen neuen Begriff in die Menge, nur um die Meinungsfreiheit, wenn diese sich denn gegen die Regierungspolitik wendet, weiter einzuschränken. Er nennt sich „Fake News“ und bedeutet, dass irgendjemand mutwillig Lügen verbreitet, sehr gerne dann natürlich über Facebook.

    

Der „Stern“ glaubt dann auch allen Ernstes, dass diese „Fake News“ den amerikanischen Wahlkampf zu Gunsten Trumps beeinflusst hätten, als würden auf der Welt nur Konservative das Lügen beherrschen:

         

Es ist traurig, aber wahr: Gefälschte Nachrichten in den sozialen Medien haben im US-Wahlkampf eine große Rolle gespielt. Wie leicht sich vor allem rechte Wähler beeinflussen lassen, hat ein Autor von Satire-News jetzt offenbart… (http://www.stern.de/politik/ausland/fake-news–ein-schreiber-sagt–welchen-unsinn-er-erfand-und-was-trump-waehler-glaubten-7203272.html)

Sicherlich wird, wie bei jedem Stammtisch, auch über Facebook Schwachsinn verbreitet, man will ja zwischendurch auch mal seinen Spaß haben, aber dass die Fake News das Alleinstellungsmerkmal der Rechten sind, ist ein typischer Fake der Linken.

    

Gerade die linken Medien wie der „Stern“, aber auch alle anderen von der „taz“ bis zur „faz“, haben im Auftrag ihrer Regierung die wohl größten Fake News aller Zeiten in die Welt gesetzt, in dem sie uns fast jeden Menschen, der aus einer Urlaubsregion wie zum Beispiel Tunesien und Marokko über eine andere Urlaubregion wie zum Beispiel die Türkei und Griechenland in eine nicht so ganz bekannte Urlaubregion wie zum Beispiel Deutschland reisen wollte, als „Flüchtling“ verkauft haben.

    

Und bekanntlich sind die Folgen dieser Fake News verheerend wie sonst nichts auf der Welt. Ein Land wurde gespalten, Milliarden wurden den Steuerzahlern aus dem Rücken geleiert und ein Ende dieser Fake News ist noch nicht in Sicht.

    

Kein einziger der Journalisten, die diese Fake News verbreitet haben, konnte belegen, dass sich hinter den Menschen, die sich in den letzten Jahren von A nach B bewegt haben, wirklich ALLES Flüchtlinge verbergen. Dennoch hat jeder darauf bestanden, diese Menschen so zu nennen, und jeder, der daran zweifelte, wurde beschimpft, isoliert und verfolgt.

    

Nein, liebe Lügenpresse, diese Fake-Nummer ist nichts weiter als ein verzweifelter Versuch, die Oberhand bei den Nachrichten zu behalten, die Gegenöffentlichkeit auszuknipsen, damit die Merkel-Regierung so weiter machen kann wie bisher. (Quelle: Thomas Böhm, Journalistenwatch)

                    

**********************************************************************************Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik. Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,Ihr Peter Helmes

Hamburg, 2. Dezember 2016