An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

Mehr dazu .....

 

 

 

 

   

Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

 Mehr dazu .....

 

 

 

 

 

Konservative Kommentare Februar 2016

 

 

J. G. Fichte: „Deutsche – ein über Gebühr verachtetes Geschlecht“


Es hängt von euch ab, ob ihr das Ende sein wollt und die letzten eines nicht achtungswürdigen und bei der Nachwelt gewiß sogar über die Gebühr verachteten Geschlechtes, bei dessen Geschichte die Nachkommen – falls es in der Barbarei, die da beginnen wird, zu einer Geschichte kommen kann, – sich freuen werden, wenn es zu Ende ist, und das Schicksal preisen werden, daß es gerecht sei, – oder ob ihr der Anfang sein wollt und der Entwicklungspunkt einer neuen, über alle eure Vorstellungen herrlichen Zeit, und diejenigen, von denen an die Nachkommenschaft die Jahre ihres Heils zähle. Bedenkt, daß ihr die letzten seid, in deren Gewalt die große Veränderung steht. (…) Was nach euch kommt, wird sich an andere Vorstellungen gewöhnen, es wird fremde Formen und einen andern Geschäfts- und Lebensgang annehmen; und wie lange wird es noch dauern, daß keiner mehr lebe, der Deutsche gesehen, oder von ihnen gehört habe?“ (Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), Reden an die deutsche Nation, 14. Rede )
***************************************************************************
Wenn´s kracht, waren´s immer die „Rechten“ – besonders bei Flüchtlingen
Alle Gutmenschen sind sich einig, daß die „Rechten“ böse Menschen sind. Wenn´s also in der Umgebung von Flüchtlingen kracht, können die Verursacher der Attacken selbstredend nur die Rechten sein.

Thomas Böhm, mein Kollege bei „Journalistenwatch“, spießt den neuesten Fall auf, in dem das versammelte Gutmenschenlager den Rechten unterstellt, Handgranaten auf Flüchtlinge zu werfen. Die Täter waren aber „Flüchtlinge“ (aus Osteuropa), die sich am Wachpersonal „rächen“ wollte. Böhm schreibt (Quelle: https://conservo.wordpress.com/2016/02/10/falschmeldung-angriff-auf-fluechtlingsheime-verbale-selbstjustiz/):

Unbekannte haben in der Nacht eine Handgranate auf das Gelände eines Flüchtlingsheims in Baden-Württemberg geworfen. Immer wieder werden Flüchtlinge, Helfer und Polizisten angegriffen. Die Attacken werden nicht nur häufiger, sondern auch heftiger. Experten sprechen von einer „neuen Stufe der Eskalation“, Politiker von „Straßenterror“…
…„Eine Handgranate ist eine tödliche Waffe. Das ist etwas anderes als ein Böller“, sagt Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung (und ehemalige IM der Stasi-Truppe).

Die Stiftung führt gemeinsam mit Pro Asyl seit Jahren eine Chronik über Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Von Graffiti über Steinewerfer bis hin zu Brandanschlägen hat Kahane im Blick, wo welche Anfeindungen und Angriffe passieren, „aber so etwas hat es noch nicht gegeben“, sagte sie zu FOCUS Online.

„Die meisten anderen Übergriffe sind reine Provokation“, so Kahane. Ein Anschlag mit einer Handgranate sei dagegen lebensgefährlich. „Das ist auf jeden Fall eine neue Stufe der Eskalation.“

Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zeigte sich erschüttert über den Anschlag. „Das Ausmaß der Gewalt ist erschreckend“, erklärte Maas am Freitag in Berlin und forderte, die Täter dürften nicht ungestraft davonkommen. „Sie müssen konsequent ermittelt und bestraft werden“, so Maas… (http://www.focus.de/politik/deutschland/attacke-auf-fluechtlingsheim-entsetzen-ueber-handgranaten-angriff-maas-ausmass-der-gewalt-ist-erschreckend_id_5248272.html)

Auch andere Politiker waren mit ihren vernichtenden Vorurteilen schnell zur Hand:
Ministerpräsident Winfried Kretschmann:
„Also das ist wirklich unfaßbar, daß jetzt schon mit Handgranaten – quasi mit militärischen Waffen – auf Asylsuchende losgegangen wird.“

Wirtschaftsminister Nils Schmid:
„Man kann nur hoffen, daß sich solche Vorfälle nicht wiederholen.“ Tatsache sei, so Schmid, daß es in Deutschland so viele Anschläge auf Flüchtlingsheime gegeben habe wie lange nicht mehr.

Guido Wolf, Spitzenkandidat der CDU:
„Das ist ein Anschlag gegen die Menschlichkeit.“(http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Diese-Politiker-tappten-nach-dem-Handgranatenwurf-in-die-Vorverurteilungs-Falle;art417930,8508146)  

Pech nur, wenn dieser Anschlag gegen die Menschlichkeit, wie so viele Anschläge gegen die Menschlichkeit, nicht von den bösen „Rechten“ begangen wird, sondern von den guten „Migranten“:

Die Polizei hat nach dem Anschlag mit einer Handgranate auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen vier Verdächtige festgenommen. Gegen drei von ihnen wurden nach Polizeiangaben Haftbefehle wegen eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz erlassen. Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat gibt es demnach nicht. Die meisten der Verdächtigen hätten einen osteuropäischen Migrationshintergrund, teilten die Ermittler mit – wohl, um zu verdeutlichen, daß die Verdächtigen kein fremdenfeindliches Motiv hatten, wie es bei vielen anderen Angriffen auf Asylbewerberunterkünfte der Fall ist.  
Zu weiteren Hintergründen der Tat und zur Motivation der Verdächtigen könnten derzeit aus „ermittlungstaktischen Gründen“ keine Details mitgeteilt werden, hieß es von der Polizei. „Allerdings dürften Konflikte, die zwischen den im Schwarzwald-Baar-Kreis tätigen Sicherheitsunternehmen bestehen, die Ursache sein.“…

Immerhin ist die „Zeit“ so fair und räumt Fehler ein: „Nach der Tat hatten daher viele Politiker, Beobachter und Medien den Angriff als fremdenfeindliche Tat eingeordnet und verurteilt. Zu dem Zeitpunkt war unbekannt, daß die Wachleute das Ziel waren. Sicher war nur, daß die Täter eine Kriegswaffe benutzten, was als Terror einzuordnen ist. Zudem nahmen die Täter inkauf, daß durch den Angriff Menschen verletzt oder getötet werden – Wachleute wie Bewohner.“

Auch ZEIT ONLINE hatte geschrieben, „der Anschlag von Villingen ist nur ein weiterer in einer langen Reihe von Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte“. Die Chefs der großen Parteien, Bundesinnenminister Thomas de Maizière oder auch Justizminister Heiko Maas hatten die Täter als Fremdenfeinde verurteilt, von Terror gegen Flüchtlinge war die Rede. (http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-02/villingen-schwenningen-handgranatenanschlag-verdaechtige-festnahme). Entscheidend ist der Hinweis „…zu dem Zeitpunkt war unbekannt, daß die Wachleute das Ziel waren“.

Zu dem Zeitpunkt war aber auch noch nicht bekannt, daß Rechte hinter diesem Anschlag standen. Aber das spielt natürlich keine Rolle, schließlich müssen mindestens einmal im Monat neue Statistiken auf den medialen Markt geworfen werden, die das Böse im Deutschen offenlegen.

Wir sind gespannt, ob unsere anständigen Politiker und Journalisten nun von einer „Schande für Osteuropa“ sprechen werden, oder ob sie sich für den nächsten Brandanschlag schon ´mal einölen, damit das Lügen und Dummschwatzen leichter von der Zunge geht.

Auf eine korrigierende Klarstellung durch Frau „Amadeu Kahane“ wird man wohl auch vergeblich warten müssen.
***************************************************************************
Silvester-Pogrom und die erbärmliche Reaktion von Kirche und SPD
Muslime gegen Christen, muslimische Männer gegen deutsche Frauen – Haß gegen alles Westliche. Frauen sind Freiwild! Rd. 900 Anzeigen gingen bisher bei der Kölner Staatsanwaltschaft ein, viele davon handeln von sexuellen Übergriffen „nordafrikanisch aussehender Männer“ gegen deutsche Frauen.

Woelki verschwunden
Ort: Köln, Domplatte. Ausgerechnet Domplatte! Das ist der Platz vor dem Kölner Dom. Wo war die Kirche? Wo war Kardinal Woelki? Warum wurden nicht die Glocken geläutet, die „Festbeleuchtung“ eingeschaltet? Wenn brave Pegida-Bürger demonstrierend am Dom vorbeiziehen, gehen die Lichter aus, und es wird sturmgeläutet. Und jetzt? Wer hört die Worte, sieht die Taten? Niemand! Woelki ist verschwunden – so verschwunden wie der Glaube an eine wehrhafte Kirche!

Solche Übergriffe gab es auch in anderen Städten. Wenn die Pegidas demonstrieren, sind Kardinäle und Bischöfe „entsetzt“, der Ober-Kardinal Marx giftet. Nun aber waren es Muslime, die Frauen begrapschten, betatschten, in(!) die Geschlechtsteile griffen, vergewaltigten und raubten, was sie packen konnten. Eine hilflose Polizei schaute zu – was sie ein paar Tage später auf der Pegida-Demo nicht tat. Da rückte sie mit 3 Wasserwerfern, Schlagstöcken und Tränengas an – auf einer friedlichen Kundgebung!

Blamierte Politik – Erbärmliche Reaktionen
Und die Politik? Blamiert bis auf die Knochen, versagte auf der ganzen Linie! Der zuständige Innenminister Jäger wußte von nichts – mußte aber später zugeben, daß er noch in der Nacht informiert wurde. Der Polizeipräsident wußte auch nichts – und mußte inzwischen als Bauernopfer herhalten, er wurde in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Eine schale Nummer. Nein, und nochmals nein, aus der Nummer kommt Jäger nicht raus. Wir werden sehen.

Hannelore Kraft demaskiert
Noch erbärmlicher war die Reaktion der NRW-rot-grünen Landesregierung. Hannelore Kraft, die sich gerne als die Mutter der Gesellschaft gibt, brauchte eine ganze Woche, um ihren Mund wiederzufinden. Sonst ist sie schneller. Eine ganze Woche warteten vor allem die Opfer (Frauen!) auf ein barmherziges und beherztes Wort der Ministerpräsidentin.

Daß sie eine Woche verstreichen ließ, um sich erstmals mit einigen „warmen Worten“ an die Opfer zu wenden, war nicht nur politisch unklug, es ist einer Ministerpräsidentin schlicht nicht würdig. Völlig überraschend kam ihre Redepause jedoch nicht: Wer die Frau beobachtet, weiß, daß sie und ihr übersichtlicher Kreis von Vertrauten, wenn es kritisch wird, abwiegeln. Krafts Erfolg basierte bisher ganz wesentlich auf ihrer Nähe zu den Bürgern. Sie hat gerade dieses Pfund verspielt.

Feiger Jäger
Und Innenminister Jäger? Er will bis heute keine politische Verantwortung für den Skandal am Kölner Hauptbahnhof übernehmen. Dabei hatte der einst wegen seines forschen Auftritts als 'Jäger 90' verspottete SPD-Politiker in Oppositionszeiten auch schon für kleinere Skandale mindestens zehnmal den Ministerrücktritt gefordert.

Daß der Staat in jener Silvesternacht in Köln seine Bürgerinnen nicht schützen konnte, ist schon ungeheuerlich genug. Daß der dafür Verantwortliche in der Landesregierung nun aber auch noch einräumt, er habe schon am Neujahrsabend von Straftaten größeren Ausmaßes gewußt, bringt Jäger zusätzlich in die Bredouille. Er hat ganze vier Tage gebraucht, die Öffentlichkeit über die Vorgänge wahrheitsgemäß zu informieren. Glaubte er etwa, die Vorfälle unter der Decke halten zu können? Jäger trägt zwar nicht die operative Verantwortung, die politische aber schon. Sein Rücktritt – oder besser: Rausschmiß – ist längst überfällig.

Es ist unglaublich und erschüttert den Glauben an eine handlungsfähige Politik: Was den Verantwortlichen nach „Köln“ einfällt, entspringt den üblichen Empörungsritualen der Politik: Alle Täter müßten „konsequent zur Rechenschaft gezogen werden“, verlangt Hannelore Kraft jetzt. Ja was denn sonst? Natürlich darf der Staat Kriminalität nicht tolerieren. Dabei kann er sich sogar auf geltende Gesetze berufen. Es liegt nur an Polizei und Justiz, der Täter habhaft zu werden und sie zu überführen. Und an den Gerichten, dann auch abschreckende Strafen zu verhängen.

Man darf gespannt sein, wie unsere fremdenfreundliche Justiz reagieren wird. Wann kommen die ersten Strafverfahren? Wie milde werden die Urteile? Man kann erahnen, daß den Wenigsten unter den Tätern juristisches Ungemach droht. Diese armen Menschen haben ja so viel mitgemacht, da braucht´s dann schon ´mal ein Ventil…, wird´s heißen.
Fazit: Der Staat hat versagt, die Kirche schweigt, betroffen sind mindestens 600 Frauen, die vermutlich ein Leben lang darunter leiden und keine größere Veranstaltung mehr ohne Angst besuchen werden. Und im Dom gehen die Lichter aus…
***************************************************************************
Linksgrüne Haßprediger
Leser „wreinerschoene“ schrieb mir zu diesem Thema vor einigen Tagen:    
„Die Kirche, und zwar die katholische und die evangelische, hat immer noch nicht geschnallt, bei aller Menschenliebe und dem Bedürfnis, sich in alle Richtung abzusichern, sie nimmt jedesmal Partei für die Menschen, die sie (als Kirche) eigentlich abschaffen wollen. So wird für Moslems eingetreten, als ob der Islam Rücksicht auf Christen nimmt, die Kirche steht auf der gleichen Seite wie links-grüne Parteien, was diese Parteien mit der Kirche vorhaben, siehe Geschichte der DDR. Das heißt die Kirche sägt nicht nur an dem Ast, auf dem sie sitzt, sie gießt auch noch Unkrautvernichter in die Wurzeln des Baumes, an dem dieser Ast dran ist.

Ich nehme die Kirche nicht ernst, es scheinen nur noch alte senile Menschen Kirchenoberhäupter zu sein. SPD-Grüne-Linke gehen mit den Worten “Haß” “fremdenfeindlich” und “rassistisch” sehr offen und sehr schnell um, merken aber selbst nicht, daß sie es sind, die den “Haß” erfunden haben; denn sie hassen alles, was nicht auf Linie ist, und hassen es, wenn Menschen ihnen widersprechen; denn nur die Linken haben das Gehirn dazu. Auch hier Haß, Menschenhaß.“

Die Frau Petry hatte vollkommen recht mit ihren Äußerungen. So spricht hier (http://www.freiewelt.net/nachricht/bosbach-veroeffentlicht-ershyschuetternde-mail-eines-polizisten-10065392/) ein Polizist über die Wehrhaftigkeit, aber selbst die EU spricht vom Schutz der EU Außengrenze. Wie, im Gottes Namen, will man etwas schützen ohne entsprechende Mittel? Man kann keine Grenze schützen mit einem feuchten Handtuch, man kann keine Menschen schützen, indem man den Angreifer gute Worte entgegen ruft. Vielleicht sollten alle, die so sinnlos daher schreien, es einmal versuchen und einen Terroristen entwaffnen mit Gutzureden, oder ein Lied vorsingen. Warum redet man in Gesetzen vom “schützen”, wenn man es unbewaffnet nicht kann“
***************************************************************************
Aus dem Tagebuch der Gutmenschen: „Transpersonen…“

Der sexuelle Irrsinn in Deutschland kennt offenbar keine Grenzen. Nachdem inzwischen schon Kinder lernen müssen, was „LSBTTIQ“ bedeutet (z. B. Queere, Transgender, Lesben usw. usw.), und ihnen der Eindruck vermittelt wird, das alles sei völlig normal, verlernen sie gleichzeitig die naturgewachsene Rolle von Mann und Frau, auch als Vater und Mutter.

Dahinter steckt, wie von mir schon häufig dargestellt, der Genderwahn, der inzwischen in Gesellschaft und (vor allem) Kindergärten und Schulen eingekehrt ist und zur Tarnung „Frühsexualisierung“ – bzw. noch „unverdächtiger“ – „Bildungs- und Aktionsplan“ genannt wird. Kretschmann&Kollegen steuern jedenfalls feste auf ihr Ziel los.

Baden für „Transpersonen“
Nun wird eine neue Dimension dieser Varianten von Sexualverhalten aus Berlin gemeldet – ein Problem, das sich ob der Winzigkeit der Zahl wohl kaum statistisch erfassen läßt. Aber nachdem gerade in Berlin dieser Genderwahn besonders unter Grünen-Politikern grassiert und der/die/das Genderlokus zu einem festen Bestandteil des irdischen Daseins ernannt wurde, ist auch das Folgende eine absolut „normale“ Angelegenheit:

„Der Wortwechsel in der Frauenumkleide  war heftig. Die Kolleginnen und Kollegen haben versucht, den Streit zu schlichten, am Ende erfolglos. Kita-Erzieherinnen hatten sich beklagt, ein Mann ziehe sich im Frauen-Bereich um. Die Transperson und ihre Begleiterin erklärten hingegen, entscheidend sei nicht, ob ein Mensch als Mann oder Frau wahrgenommen
 werde, sondern wie er sich selbst definiere. Und das sei ausschlaggebend für die Wahl der Umkleide.

Der Besuch einer Transperson im Stadtbad Neukölln im November fand in der Folge ein großes Echo in den Medien und der Politik. Die Berichterstattung über den Fall (zuletzt
in der taz vom vergangenen Mittwoch) ist zwar nicht immer ausgewogen. Die parlamentarische Anfrage im Abgeordnetenhaus zeigt jedoch die Tragweite des Themas. Es geht dabei um die Frage, wie die Bäder den Bedürfnissen von trans- und intersexuellen Menschen am besten gerecht werden können.

Um diese Möglichkeiten zu diskutieren, hat Annette Siering für den kommenden Montag die Bädermanager, einige Badleitungen und Vertreterinnen der Vereine Seitenwechsel und Sonntagsclub eingeladen. Dabei soll über Wege gesprochen werden, die zu einem einvernehmlichen Umgang zwischen transsexuellen Gästen und anderen Kundinnen und
 Kunden führen können. Über den Erfahrungsaustausch hinaus geht es darum, ob die Berliner Bäder gesonderte Schwimmzeiten für trans- und intersexuelle Menschen anbieten können.“
(Quelle: #12 Berlin, 5. Feb 2016, 16:06,   http://www.pi-news.net/2016/02/schweden-politisch-korrekt-ins-asyl-chaos/#more-501839 )

Wir werden wohl nicht lange warten müssen, bis dieser Transen-Virus auch Bäder weiterer Städte befällt und eine gnädige Obrigkeit sich etwas zur Lösung des Problemchens einfallen lassen wird. Getrennte öffentliche Örtchen und Bäder werden die irrwitzigen Folgen sein, z.B.:
* Genderlokus für alle
* Moslemlokus (mit Wasserschlauch und getrennt für männlic/weiblich)
* Eigene öffentliche Bäder bzw. reservierte Eintrittszeiten für (z. B.) Männer, Frauen, Kinder („alter Art“) sowie Transgender und andere. Da freuen sich die Kämmerer über die Mehrausgaben. Denn in der LSBTTIQ-Szene rechnet man jetzt schon mit mehr als 60 (i. W. sechzig!!!) Geschlechtern.
Schöne Welt, Du stehst vor dem Untergang!
***************************************************************************
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine schöne Vorfrühlings- und eine besinnliche Fastenzeit, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.
Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes
Hamburg, 22. Februar 2016
*************************************************************************
P. S.: Und wie immer, noch ein Postscriptum
„Nicht an die große Glocke!“

Ein Freund schreibt mir: „Meine Nichte (11Jahre alt) hatte heute schulfrei und hat sich mit Freunden in der Stadt zum Shoppen verabredet. Einer der Jungs mußte am Bernhardbrunnen in der Volksbank noch Geld holen. Da wurde er von 9 (!) Männern eingekreist, die sein Geld haben wollten. Sie sprachen nur gebrochen Deutsch. Eine Frau hat die Polizei gerufen, die Bilder wurden von der Volksbank gesichert. O-Ton der Polizeibeamtin: „Die Kinder sollen das nicht an die große Glocke hängen, weil sonst noch mehr passieren würde.“ Wo leben wir eigentlich? Ich bin fassungslos!“
Ich auch! (P. H.)  

 

 

hier klicken....  

 

 

 

 

So sieht Sie aus: 

Unsere aktuelle Ausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin.

Fakten über den fundamentalistischen Islam, die sich sonst keiner zu sagen wagt.

Wenn Sie die vollständige Druckausgabe kostenlos und unverbindlich bestellen möchten, dann E-mail an info@konservative.de
 

oder Anruf unter
040 - 299 44 01
.


Kein Abo und
 

ohne jegliche Verpflichtung.