An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

Mehr dazu .....

 

 

 

 

   

Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

 Mehr dazu .....

 

 

 

 

Konservative Kommentare Januar 2015 

 

Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 

Moi, je ne suis pas Charlie! (Ich bin nicht Charlie!)


Große Aufmacher in vielen Zeitungen. Journalisten zeigen es auf Plakaten, Verlage titeln damit in ihren Publikationen, und TV-Sendeanstalten blenden es als Banner ein: „Wir sind Charlie“. Damit machen sie, was sie immer gemacht haben: Sie heucheln, verdrehen und verschweigen. Deshalb ein paar Worte an sie.


Ihr seid die ewigen Beschwichtiger, Verschweiger und Vertuscher der Wahrheit und bereitet den Boden, auf dem solche grausamen Anschläge gedeihen können. Ihr bereitet diesen muslimischen Attentätern den Weg, indem ihr Euch seit Jahrzehnten gegen Eure (und meine)  Nationalität, Kultur und Religion gestellt und all das geschwächt habt, weil Ihr uns Euren Mulitikultiwahn aufzwingen wollt. 

 

Ihr seid emsig damit beschäftigt, alles zu zerstören und zu vernichten, was zu den Nationen und Völkern unseres Kulturkreises gehört. Ihr verdrängt, was uns ausmacht, und versucht es durch Fremdes zu ersetzen. Euer Verhalten in Europa ist bespiellos für die Welt. Dank Euch ist auf keinem anderen Kontinent die Selbstzerstörung aller nationalen Werte so groß wie auf dem europäischen.


Ihr bekämpft und verleugnet all das, um damit den Medienkonsumenten Sand in die Augen zu streuen über die wahren Verhältnisse auf unseren Straßen. Ihr seid die, die nicht darüber berichten, wenn die einheimische Bevölkerung von eben diesen Leuten diskriminiert, rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen wird, und die Täter verklärt Ihr zu Opfern. Dafür macht Ihr aber die Menschen, die für ihr Land, ihr Volk und ihre Nationalität kämpfen, zu Nazis und beschuldigt sie der Fremdenfeindlichkeit, nur weil sie den Mut haben, den ihr nicht besitzt, nämlich sich zu wehren, dagegen zu protestieren und dagegen aufzustehen. 


Warum schweigt Ihr und klagt nicht, daß sich nicht in jeder Stadt der Welt Muslime zusammenfinden, die laut „stoppt den islamischen Terror“ rufen anstatt „Allahu akbar“? Wenn sich von 1,6 Milliarden Muslimen nicht einmal 10.000 von ihnen finden lassen, die an einem Ort öffentlich dagegen protestieren, dann zeigt dies, daß die überwiegende Mehrheit die Taten duldet oder sie gar begrüßt. Das ist alarmierend und bereitet den Menschen Sorgen, die Ihr nicht niederschreiben könnt. Stattdessen schweigt Ihr über die Greueltaten der Fremden gegen Christen und „Ungläubige“. 


Anstatt die Dinge beim Namen zu nennen, laßt Ihr verlauten, das hätte ja „alles nichts mit dem Islam zu tun“, oder: „Es waren nur ein paar fanatische Einzeltäter.“ Ihr rührt lieber die Trommeln dafür, noch Hundertausende weiterer islamischer Flüchtlinge in unsere Länder zu holen, die nächste und übernächste Generation an Glaubenskriegern. Wenn es nach Euch ginge, sollten wir einfach alle so tun, als sei der Islam kein Problem, schon gar nicht unser Problem. Also einfach noch einmal 20-30 Jahre weitermachen wie bisher und untätig bleiben?


Zugleich ist Euer Ruf nach Pressefreiheit in diesem Zusammenhang mehr als unglaubwürdig, weil ihr offensichtlich ein anderes Verständnis von Meinungsfreiheit und des Rechtes auf freie Meinungsäußerung habt als wir. „Links“ darf man alles sagen, schreiben und zeichnen – „rechts“ ist per se vom Teufel. Ihr wollt vorgeben, was „die richtige Meinung“ ist. Hat, wer anderer Meinung ist, das Recht auf freie Meinungsäußerung verwirkt? Jedenfalls habt Ihr in den letzten Jahrzehnten, gemeinsam mit den Gutmenschen aus Politik und Kirchen, jeden angegriffen oder zu diffamieren versucht, der eine Meinung entgegensetzt zu Eurer. 


Solche, die anderer Meinung sind als die politisch korrekte, führt Ihr vor und versucht, sie verbal „niederzuknüppeln“ und mundtot zu machen. Ein Zeichen von Toleranz und demokratischer Offenheit ist das nicht. Der Unterschied zu Schlägertrups liegt nur in der Wahl der Mittel. Jene benutzen Schlagwaffen, und ihr benutzt Schlagworte – reflexartig ist von „Faschisten“ die Rede, sobald jemand von Eurer Linie abweicht. Und wo wir nicht ausgeschaltet werden können, werden wir abgeschaltet. Ich solidarisiere mich mit dem Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ wegen der Pressefreiheit, distanziere mich aber von vielen Inhalten dieses Blattes. 


Religiöse Symbole – auch Andersgläubiger – zu verhöhnen und in den Schmutz zu treten, deckt sich nicht mit Achtung und Toleranz. Pressefreiheit hat auch mit Verantwortung zu tun. Und Ihr wollt Charlie sein? Bien. ICH bin nicht Charlie. Aber ich bin für die Meinungsfreiheit – auch der Euren. (Nach einer ähnlichen Vorlage des „Schweiz Magazin“ 8.1.15) PH.


******************************************************************************************

Der Islam und die Linken – Feinde unserer Demokratie

Nach dem Blutbad von Paris betonten alle befragten Muslime, die Attentäter könnten sich nicht auf den Islam berufen, und sie seien keine „wahren Muslime“. „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, wurde zum geflügelten Wort. Ach ja? Darf ich ´mal fragen? Was der von mir nicht geschätzte „Charlie Hebdo“ in Frankreich macht: Wäre dies in irgendeinem islamischen Land dieser Erde möglich – ohne daß die Macher gesteinigt, enthauptet oder sonstwie umgebracht würden? Gewiß keine Preisfrage, aber sie deckt das Problem des Islam auf – aller Distanzierungen (auch der hiesigen Gutmenschen) zum Trotz.


Aufklärungsfeindlich

Journalisten, Künstler (oder überhaupt Menschen) vor die Stadttore zu jagen, um sie vor einer johlenden Menge zu steinigen, zu hängen oder zu köpfen, hat mit Aufklärung nichts zu tun.  Von Aufklärung ist der Islam noch weit entfernt, nein, er ist in sich aufklärungsfeindlich. Deshalb ist es kein „Mißverständnis“ dieses Glaubens, wenn sich Attentäter auf ihn berufen. Es finden sich rund zweitausend Stellen im Koran und in den Haditen, die Fanatikern als Motivation für deren grausame Taten dienen können.


Prompt traten schon einen Tag nach dem Attentat die üblichen Beschwichtiger auf und beschworen den Propheten, der nur Barmherzigkeit und Vergebung gelehrt habe. Das sind dieselben Leute, die auch nichts dabei finden, daß sich aus europäischen Ländern junge Menschen scharenweise auf die Reise in den Nahen Osten begeben, um dort den „friedlichen Islam“ bei den Dschihadisten und deren Handwerk zu erlernen. Sie kommen als Terroristen zurück.


Unsere „frommen“ Demokraten faseln derweil etwas von „Freizügigkeit“ und „Offenheit“: Man dürfe niemanden davon abhalten, zu islamistischen Glaubensbrüdern zu fahren. „Wir leben in einem freien Land. Da kann man machen, was man will.“ Und was tun unsere politisch Verantwortlichen, unsere „Vorkämpfer“ in Kirche und Gesellschaft? Totschweigen! Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.   


Deutschland, Europa – im Krieg

Polizeiliche Meldungen, wenn auch politisch-correct verschwurbelt, legen die Lage schonungslos offen: Deutschland befindet sich im Krieg. Radikale Moslems, Banden aus Osteuropa und Afrika, Gesellschaftsveränderer und  Systemzerstörer erobern Stück für Stück unser Vaterland. Sie wollen eine andere Gesellschaft, eine andere Kultur, einen anderen Menschen – schlicht: ein anderes Land.


Sie verfügen über mächtige Waffen und sind nicht wie früher auf bloße Mundpropaganda angewiesen. Sie beherrschen unsere Massenmedien, sie sitzen vor den Mikrophonen der Fernsehsender und der Rundfunkanstalten. Sie schreiben die Nachrichten, die wir sehen sollen, und sie unterdrücken die Nachrichten, die sie vor unseren Augen verbergen wollen. Sie haben den Feind bereits millionenfach ins Land geholt. Sie hieven Vertreter des Feindes in wichtige Positionen, geben ihnen Sendungen und Interviews zur besten Sendezeit, stellen sie auf vordere Positionen der Wahllisten, so daß sie im Herzen unserer Demokratie, im Parlament, ihre Zersetzungsarbeit an unseren Werten fortsetzen können. 


Ganze Armeen von Moslems stehen in den Ländern Europas bereit für den Dschihad und zeigen ihr häßliches Gesicht, in Deutschland, in Frankreich, in England und in Skandinavien. Denn die Vernichtung der Länder und Gesellschaften von uns “Ungläubigen” ist das eigentliche Ziel des Islam. Und die „Veränderung der Gesellschaft“ – will heißen, deren Zerstörung – ist auch das Hauptziel seiner westlichen Unterstützer: der Linksgestrickten aller Couleur, verbildet durch die „Frankfurter Schule“. 


Innerhalb des Personenkreises, der sich überhaupt für Themen wie “Fremd-Unterwanderung”, “Dschihad” und “Islamisierung Deutschlands” interessiert – leider nur ein relativ kleiner Teil der bundesdeutschen Gesamtbevölkerung – herrscht die Meinung vor, Rot-Grün sei allein verantwortlich für die besorgniserregenden Fortschritte, welche die mit den obigen Begriffen verbundene Bedrohung Deutschlands im Laufe der letzten 15 Jahre gemacht hat.


Die Saat des Unheils wurde bereits während der Amtszeit Helmut Kohls gelegt, wobei vermutlich weniger politisches Kalkül und Verfolgung eigennütziger Interessen (s. u.) als vielmehr eine Mischung aus Fehleinschätzung von potentiellen Folgen und purer Dickfelligkeit die verursachenden Faktoren waren. Helmut  Kohl verstand es trefflich Problem-Felder, die ihn nicht interessierten aus seinem Bewusstsein auszublenden und in sträflicher Weise zu ignorieren.


 

Auf dem Weg der Selbstzerstörung Deutschlands

Mit der Macht-Übernahme durch die rot-grüne Koalition im Jahre 1998 allerdings begann es in Sachen “Erleichterung von Fremd-Unterwanderung” und “indirekter Begünstigung des Dschihad” erst richtig: Sperrangelweites Öffnen der Schleusentore für die Zuwanderung (primär einer solchen aus bildungsfernen Weltgegenden mit archaischen Gesellschafts-Strukturen), progressive Lockerung der Bedingungen für den sog. “Familien-Nachzug”, Einbürgerung mit der Gießkanne, ein von oben gesteuerter Trend im deutschen Rechtswesen, ethnisch Deutsche bei Interessenkonflikten mit Zuwanderern zu benachteiligen sowie ein blindes Auge gegenüber immer massiveren Islamisierung-Bestrebungen – all dies sind Meilensteine auf dem Weg der Selbstzerstörung Deutschlands.


Das verhängnisvollste Glied in dieser Kette ist jedoch das Versäumnis, das als Teil der der “Agenda 2010″ eingeführte Recht auf Grundsicherung (umgangssprachlich: “Hartz 4″) auf Personen zu begrenzen, die mindestens zehn Jahre permanent in Deutschland gelebt haben. 

Dieses (vermutlich beabsichtigte) Versäumnis und die damit geschaffene Möglichkeit, nach relativ kurzem Aufenthalt im Lande bereits Sozial-Leistungen (und ein sorgloses Dasein auf Kosten der Gemeinschaft) für sich und seine (Groß-)Familie zu erhalten, hat bewirkt, daß Deutschland sehr schnell zum Land der Verheißung und ersehnten Ziel für die Bevölkerungen Dutzender von wirtschaftlich unterentwickelten und politisch instabilen Ländern (primär solchen des islamischen Kultur-Kreises) geworden ist. 


Um nochmals auf die SPD und den von ihr geförderten “Import” von “Rohmaterial” für eine – sagen wir “weniger zum Hinterfragen neigenden” – Klientel zurückzukommen: Die SPD ist 2005 nicht einfach von der politischen Bildfläche verschwunden, sondern hatte (und hat) im Rahmen zweier Großer Koalitionen ausreichend Möglichkeiten, im Hintergrund weiter auf ihr obiges Ziel hinzuarbeiten. Daß diese Arbeit im Hintergrund durchaus Früchte trägt, zeigt das  erfolgreich abgeschlossene Durchsetzen der doppelten Staatsbürgerschaft – ein weiterer, fataler Schritt in die falsche Richtung, was die Interessen und die Zukunft Deutschlands anbetrifft. Diese doppelte Staatsbürgerschaft wirkt nun wie das Sahnehäubchen für nichtintegrationswillige Migranten obendrauf, skandalöserweise mit den Stimmen der CSU.

 

Der Schluß liegt nahe, hinter dieser Politik der “weit geöffneten Arme” ein System und die Absicht zu entdecken, aus den mehrheitlich bildungsfernen Zuwanderer-Massen zusätzliches, leicht zu instrumentalisierendes Wahlvolk zu formen. Der Gedanke, daß es sich bei diesen Zuwanderer-Massen (ebenso mehrheitlich) um Anhänger des Islam handelt und daß der Islam sich von „Ungläubigen“ nicht instrumentalisieren läßt (sondern stets nur selbst instrumentalisiert) – zu dieser Erkenntnis scheint bei Rot-Grün bis heute niemand gekommen zu sein.


Eigendynamik des Bösen

Nun sollte man meinen, nach der Herrschaft von Rot-Grün, die im Oktober 2005 zu Ende ging, wäre der Spuk vorbeigewesen. Mitnichten! Aber lassen Sie sich einmal den folgenden Satz auf der Zunge zergehen, den Shakespeare seinem Helden Marcus Antonius als Teil von dessen Grabrede auf den ermordeten Julius Caesar in den Mund gelegt hat (Julius Caesar, 3. Akt, Szene 2):


“Was Menschen Übles tun, das überlebt sie, das Gute wird mit ihnen oft begraben”.

Das Prinzip von der anhaltenden Eigendynamik des Bösen, das man gesät hat, gilt nicht nur für Personen, sondern auch für politische Parteien. Um die verheerenden Entwicklungen in ihrem Lauf zu bremsen bzw. umzukehren, die das rot-grüne Gespann im Laufe seiner siebenjährigen Herrschaft in Gang gesetzt hat, wäre eine entschlossene und konsequente Politik des Gegensteuerns erforderlich; es scheint jedoch, daß CDU/CSU – von Merkel geradzu forciert – mit ihrer Rückkehr zur Macht auch wieder zu der Politik einer Passivität vom Typ “das wird sich schon von selbst richten” der Kohl-Ära zurückgekehrt ist.


Deutschland steht am Scheideweg – die Frage, ob freiwillig, ob aus Dummheit oder aus Zwang, ist höchstens für spätere Historiker interessant. Die Bürger gehen scheinbar ahnungslos weiter, die Politiker machen weiter, und die radikalen Landeroberer machen weiter.


Sagen wir es offen – und legen sie bloß: Ihre ganze Idealismus-Gaukelei ideologischer Tollheit und Absurdität dient nur der Tarnung und Ablenkung von ihren altsozialistischen Ziel, daß das christliche Abendland samt seiner hohen Kulturevolution zu vernichten ist, damit Internationalsozialismus wie Kommunismus doch noch den Sieg davon tragen. Und da herrscht hohe Koinzidenz mit dem Islam. 


Sie wollen – ähnlich wie der Islam – in alle Ewigkeit per ihres „political correctness“-Kults immer besser wissen können, was gut ist fürs dumme Volk! Und das alles unter dem Segel ihrer ideologischen Fiktionismus-Gaukelei unserer angeblichen Bereicherung durch Vielfalt, bunte Gesellschaft, Multikulti und Diversity. Eine „Political Correctness-Gleichschaltung“  oder ein Islam-Monohegemonialismus wären aber sicher weder Bereicherung noch Buntheit oder Vielfalt, sondern allenfalls schlichte ideokratische Einfalt.


Unser Vaterland – Keil des Islam?

Wir stehen an einem Scheideweg von nationaler und existenzieller Bedeutung: Überlassen wir das Land unserer Väter den Moslems, den kriminellen Banden, den Sozialschmarotzern aus der ganzen Welt und den sie fördernden Gutmenschen, oder kehren wir zurück zur Vernunft und zu unserer eigenen Identität?


Dresden, Leipzig, Berlin, Kassel, Bremen – wohin man schaut, die polizeilichen Berichte sind eindeutig: „Die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet“, „Polizisten werden jeden Tag angegriffen“, „Wir sind am Ende“ – das sind nicht Äußerungen ausgeflippter Rechtsradikaler, sondern die Worte des Chefs der Bremer Polizeigewerkschaft, nachdem in Bremen-Vegesack Radikale wieder einmal zugeschlagen hatte. 30-40 junge Männer „mit Migrationshintergrund“, wie es „unter der Hand“ heißt, randalierten vor einem Szenelokal. Radio Bremen, ganz politisch korrekt, berichtet von „jungen Männern“ und „Jugendlichen“, obwohl die Herkunft der Randalierer („levantinische Migrationsjugendliche) laut Auswertung der Aufzeichnungen der Überwachungskamera zweifelsfrei feststeht. Nahezu jede Berichterstattung wird verbrämt mit einem „beide Seiten sind schuld“ oder „einerseits – andererseits“ – was nach ausgewogener Berichterstattung aussehen, aber in Wirklichkeit die tatsächlichen Schuldigen verdecken soll. 


Wie lange wollen wir solchem Treiben noch zuschauen? Wie lange wollen wir diese „Gäste“ auch noch hoffieren – „Gäste“, die unsere Gastfreundschaft mißbrauchen, die unsere Freiheit gefährden, weil sie generell Feinde einer freiheitlichen Welt sind? Unserer Botschaft „Frieden und Freiheit“ stellen sie ihr Credo gegenüber – zwei Kulturwelten, die nicht in Einklang zu bringen sind. Appelle an die Toleranz der Menschen gleichen einer Kapitulation. Was wir Toleranz nennen, ist für die andere Seite Aufforderung zur Eroberung.


 

Nebeldeutsch, die neue Sprache verharmlosender Medien

Unsere gleichgeschalteten Medien und die gesamte integrationsfreudige Politikerriege aus fast allen Parteien gewähren diesen Kräften jede denkbare Unterstützung. Man findet selten oder gar nicht eine Meldung, die die Verursacher von Mord, Raub oder Diebstahl beim Namen nennen. Stattdessen heißt es „Jugendliche“ oder, anonymisiert, „drei Männer“ (ohne jede nähere Bezeichnung). Man hört oder liest in den Berichten nicht ein einziges Mal die Vokabel „Südländer“, „Migranten“, „Moslems“, „Türken“, „Araber“ oder auch nur „Ausländer“. Die von den Medien beschriebenen Täter scheinen keine Herkunft zu haben. Man spricht generell „Nebeldeutsch“, die neue politisch-korrekte Sprache unserer Journalisten.


Und blinde oder verblendete Politiker faseln etwas von „Offenheit“, „multikultureller Bereicherung“ oder, etwas sentimentaler, von „Freundschaft der Völker und Religionen“. Sie vergessen, daß der Islam keine Religion ist, sondern eine Kampfes-Ideologie, die das Töten der „Ungläubigen“ rechtfertigt.

 

Allahu akbar, der Kriegsruf

Es wird nicht mehr lange dauern, bis daß der offene Krieg auf Deutschlands Straßen losgeht und friedliche Bürger wie Hasen übers Trottoir gejagt werden. „Allahu akbar“ werden sie rufen, und der Muezzin wird ihnen fünfmal am Tag seine Haßbotschaft zurufen. Wir werden sie nicht integrieren, weil sie sich gar nicht integrieren lassen wollen – und nicht integrationsfähig sind. Nicht sie werden sich integrieren, sondern sie werden uns – die letzten „Autochthonen – zu sich „integrieren“, mit Koran, Schwert und Gewalt. Schon Helmut Schmidt, ehemals deutscher Bundeskanzler, erkannte  2008 (in seinem Buch “Außer Dienst”): “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.” Nicht das Grundgesetz wird regieren, sondern die Scharia.  

 

Unter Schmidts Nachfolger Helmut Kohl steigerte sich die Unterwanderung islamischer Kräfte, befördert durch jede Menge nach Deutschland einreisender „Flüchtlinge“, verkappt als „Asylanten“, „Bootsflüchtlinge“ usw. Sie müssen nur einen Zettel mit dem Aufdruck „Asyl“ in die Höhe heben, und schon sind sie im Land ihrer Sehnsucht. Bis ihre Ansprüche geprüft sind, vergehen Jahre, währenddessen sie auskömmlich alimentiert werden und unsere Gesellschaft mit ihrer Religion majorisieren können.  Denn die weitaus größte Zahl dieser Art von „Zuwanderern“ hat islamischen Hintergrund. Sie sind nicht nur ungebildet („bildungsfern“), sondern stehen unserer westlichen Welt fremd, d. h. feindlich, gegenüber und sind somit anfällig für den islamischen Eroberungsdrang. 


Deutschland hat nicht mehr lange Zeit, das Ruder herumzureißen. Moslems, unterstützt von kriminellen Banden, führen Krieg gegen alle „Ungläubigen“, also gegen alle Nicht-Moslems – gegen Christen und Atheisten, gegen Buddhisten oder Hinduisten. Für Moslems gilt nur eine Religion, der Islam, der die Welt mit allen Mitteln erobern soll. Deshalb ist das Getue in Kirchen und Parteien, „aus christlicher Verantwortung“ und Nächstenliebe zu handeln, so unerträglich. 


Deutschland hat nicht mehr viel Zeit

Noch ein wenig deutlicher ausgedrückt: Dem gesamten Okzident läuft inzwischen schlichtweg die Zeit davon. An England, Frankreich, den Niederlanden und Skandinavien werden wir das Kippen der gesellschaftlichen Machtverhältnisse noch vor Deutschland schon mal aus der gar nicht so großen Ferne verfolgen können. „Charlie Hebdo“ war nur ein Anfang.


Wir müssen uns von der arroganten, längst widerlegten und letztlich suizidalen Vorstellung trennen, daß wir “denen” überlegen sind. Wir sind es eben keinesfalls! Die Uhr tickt vernehmlich, unsere Zeit läuft ab. Es steht Sekunden vor zwölf.


Unterschiedliche Standards, unterschiedliche IQ´s

Differenzierung ist angesagt. Es gibt ein breites Spektrum von Arbeits-, Sozial- und Elends-Kriminalität bis hin zur Umsturz-Migration auf dem Weg Allahs! Das sei ins Stammbuch geschrieben all den sich an ihrer „Political Correctness“ ergötzend Labenden. Wir wissen seit Jahrzehnten, daß es auf der Welt große Unterschiede in Bezug auf Menschen gibt, und daß bestimmt nicht alle ‚gleich‘ sind. … Wir (d. h. die politisch korrekten Pharisäer ebenso wie die ihrer Diskurshoheit Unterworfenen) wollen das heute jedoch nicht mehr wahrhaben. 


Außer den Gutmenschen bezweifelt in den Reihen der Wissenschaft heute niemand mehr, daß die Menschen in Ländern wie Ägypten, Marokko, Irak, Syrien, Tunesien und Saudi-Arabien einen erheblich niedrigeren Länder-IQ aufweisen als die in der Schweiz, in Finnland oder Österreich. Zudem ist es eine Tatsache, daß die Bevölkerungen in Staaten mit einem höheren Länder-IQ einen größeren Wohlstand besitzen als in Staaten mit niedrigerem Länder-IQ. “ In Verantwortung für das Wohlergehen ihres Volkes“ gehen verantwortungsvolle Demokraten verantwortlich mit solchem um. Oder soll in Anlehnung an Heinrich Heine gelten: Denk ich an Europa in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht?


Ziel des Sozialismus wie des Islam: Abendland vernichten

Der Islam wie der „Political Correctness-Kult“ tarnen ihren Beute- und Machttrieb, indem sie ihn listig verbergen hinter einem vorgeblichen „Verbessern“. Sie betreiben „um des Ideals“ „ihrer gerechten Sache“ und „ihres ultimativ besten Menschseins“ Willen die breite Negativemotionalisierung und Aversion zum Schaffen eines Feindbildes, das ihnen das „gute Recht“ gibt, dagegen vorzugehen, und sich die Macht zu verschaffen. Sie bestätigen so des Professors Dr. Franz Oppenheimers These, wonach Idealismus-kaschierte  Machtstrategien sich ihr Herrschaftskonstrukt schaffen, und zwar mit dem einzigen Zweck, die Herrschaft der Sieger über die Besiegten zu regeln: „Die Herrschaft hat keinerlei andere Endabsicht als die ökonomische Ausbeutung der Besiegten durch die Sieger.“


Leidtragende ideologischer Besessenheit: die Völker Europas

Die Leidtragenden des unsäglichen Treibens des linksintellektualistischen Ideokratie-Kults im gegenwärtigen Tarngewand der „Political Correctness“ sind Europa, speziell der bürgerlicher Mittelstand und die kommerziellen wie kulturellen Prosperitätsaussichten, sowie letztlich alle von den Sozial- wie Migrations-Leitfiguren mißbrauchten Leistungsbeiträger. 


Die Völker Europas werden die Zeche zahlen müssen: für die Macht-, Belastungs- und Ausbeutungsstrukturen dieses weiteren Schubs ideologischer Besessenheit. Und der überbordende Sozial-, Migrations-, Agitations- sowie  Bewirtschaftungskomplex und all die für sein Wuchern „Instrumentalisierten“ werden wie bei einem Tollwut-Befall am Ende selbst das Opfer sein dessen, was sie selbst mit Verve verbreitet haben. Letztlich auch all die zur Einwanderung Angelockten und in die ‚sozialen Systeme’ Geleiteten wie die im „sozialgerechten Ab-Ernten des Überflüssigen“ Tätigen „Rotations-Europäer“ und die anderen Kriminalitäts-Migranten. Denn wenn alles zerstört und ausgeraubt ist, werden auch die Letzteren dumm da stehen.


Gerade der ‚einfache Bürger’ leidet unter den gravierenden Auswirkungen auf den Straßen und in den Vierteln der Städte. Er ist es, der die sozialen und ethnischen sowie akulturellen und azivilisatorischen Verwerfungen im Alltag erfahren und ertragen muß: Nicht etwa die in der als höchst humanitär verbrämten staatlichen Sozial- und Einwanderungs-Bewirtschaftung wie all die angeblich so altruistisch eingestellten Profiteure in der Sozial- und  Einwanderungs-„Industrie“, die beide die ja ohnehin die auszumerzenden Bürger-Zivilisiertheit zu ihrem eigenen Wohlleben ans Messer liefern! 


Da schließt sich der Kreis linksalternativer wie islamistischer Kriegserklärung: Ihre Machtstrategie entspringt jenem schlichten Denkvermögen, das nicht begreifen kann, daß  Christi Erklärung „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ auf Grundlage der Maxime „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu“ sowie der „Zehn Gebote“ das Tor aufgestoßen hat zum Kulturevolutionsschub des „schöpferischen Wettbewerbs“ in Gesellschaft und Wirtschaft. In diesem Nichtbegreifen gründet ihr Haß speziell auf den Westen und seine freiheitliche bürgerliche Zivilisation.

****************************************************************


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, 

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen nicht zu kalte Wintertage, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik. 


Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr 

Peter Helmes, 20. Januar 2015  

 

Und wie immer, noch ein kleines P.S.:

Alle Welt regt sich (zu Recht) über das Massaker von Paris auf. Wann aber und wie, darf man fragen, regen wir uns auf, wenn Boko Haram unschuldige Kinder entführt oder ein ganzes Dorf vernichtet und zweitausend Menschen an einem einzigen Tag umbringen, weil sie Christen waren? Zumindest bei der öffentlichen Trauer wird mit zweierlei Maß gemessen. Und was für Nigeria gilt, ist in vergleichbaren Ländern (z. B. Sudan, Indonesien, Saudi-Arabien etc.) nicht anders. Unsere Politiker reisen unverdrossen durch die Welt und schütteln die Hände von Peinigern und Christenverfolgern. Wir brauchen ja schließlich „gute Beziehungen.“