An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Juli 2013

Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 

Die Polizei – Dein Freund und Geächteter

Wer noch nicht kapiert hat, wie „Grün“ ihre Kollegen von „Rot“ am Nasenring durchs Land zieht, möge (wieder einmal) ein Auge auf Rheinland-Pfalz werfen. Dieses beschauliche Fleckchen Erde leistet sich seit geraumer Zeit ein koalitionäres rot-grünes Pionier-Feld, das einem den Angstschweiß auf die Stirne treibt – zum Beispiel Flughafen Hahn, Nürburgring, Moselquerung und Rheinbrücke. Der grün-rote Fortschritt marschiert und zerdeppert hemmungslos alles, was nicht ihrer Gesinnung entspricht. Das neueste Tollhaus-Stück heißt: Polizisten kenntlich machen, damit sie „bei Fehlverhalten“ leichter „identifiziert“ werden können.


SPD und Grüne wollen Polizisten (ausgerechnet) bei Großeinsätzen mit individuellen Kennziffern ausstatten, um sie „leichter identifizierbar zu machen“. In (höchst seltener) Eintracht von SPD-naher Gewerkschaft GdP und CDU schlagen Union und GdP Alarm und drohen mit Klage gegen das Vorhaben der Regierung. Betroffen wären nämlich vor allem die „geschlossenen Einheiten“ der Polizei, beispielsweise bei Großdemonstrationen oder bei Fußballrandale etc.

 

Grün-Roter Nasenring

Die Grünen haben solange gedrängt – gegen den ursprünglichen Willen der SPD –, bis die Vereinbarung letztlich in den Koalitionsvertrag aufgenommen wurde. Innenminister Lewentz (SPD), erkennbar von der Idee eigentlich angefressen, wurde aber jüngst von den Grünen brutal gemahnt, endlich die Koalitionsabmachung umzusetzen. Den Grünen geht es – ganz offen von ihnen ausgesprochen – darum, „einzelne Polizisten ausfindig machen zu können, die bei solchen Großeinsätzen zu hart eingreifen oder Demonstranten verletzen“.  

 

In seiner Verzweiflung schaltete Minister Lewentz die „Einigungsstelle“ ein (drei Vertreter des Innenministeriums und drei Vertreter des Personalrates, also Gewerkschaft). Es kam zu einem Patt, das durch den Vorsitzenden der Einigungsstelle, einem Verwaltungs-Richter, nach umfangreicher Anhörung aufgelöst wurde – nämlich durch seine Gegenstimme. Die Kennzeichnungspflicht wurde also abgelehnt.

 

Allerdings: Lewenz ist an dieses Votum nicht gebunden und will seine Entscheidung nach der Sommerpause bekanntgeben. Man braucht nicht lange zu rätseln, wie sie ausfallen wird. Denn hausintern verkündete er bereits: „Von einem Scheitern des Vorhabens kann keine Rede sein.“ Da leuchtet der grün-rote Nasenring im Schein des Rheingolds.

 

Herabwürdigung staatlicher Organe, liebedienerische Medien

Die Causa ist aber nicht nur eine spezifisch rheinland-pfälzische Sommerposse. Sie geht viel tiefer. Es ist das nahezu perfekte Ablenkungsmanöver der Grünen von den gewalttätigen Übergriffen und Angriffen der Chaoten auf unsere Polizei, die gleichzeitig zum Abschuß freigegeben wird. Die Bilder von Castortransporten, Flughafen-Demonstrationen oder Fußball-Exzessen, Sachbeschädigungen, Barrikaden oder Sitzblockaden entsetzen jeden anständigen Bürger, finden aber immer wieder wort- und tatkräftige Unterstützung durch grüne (und einige rote – z. B. des zotteligen Bundestagsvizepräsidenten) Politiker, die die Polizisten auch noch verhöhnen.

 

Wir müssen uns dringend wieder der Aufgabe und des Wertes unserer Bürgerschützer – das sind Polizisten zuallererst – bewußt werden. Den 68ern ging es stets darum, den Staat zu verhöhnen und eine neue (linke) Gesellschaft herzustellen. Der Abbau des Respektes vor Polizei, Justiz und Lehrern ist bereits weit fortgeschritten. Als Nächstes ist die „Institution Familie“ dran; sie ist bereits sturmreif geschossen.  

 

Und zu alledem steht eine geneigte Medienschar dienend parat: Da werden vornehmlich – im Fernsehen vor allem und im Boulevard – Bilder von „prügelnden“, in Wahrheit sich wehrenden, Polizisten gezeigt, werden „verletzte“ Demonstranten in den Vordergrund der Berichterstattung gestellt und haufenweise „friedfertige“ Demonstranten vorgeführt.

 

Verschwiegen wird, daß viele demonstrationswillige Rabauken in Seminaren geschult werden, sich den Medien gezielt als „Betroffene“, als „Opfer“, als „Verletzte“ usw. darzubieten und entsprechend lautstark „vor Schmerzen“ zu lamentieren. Vor Mikrophone gestellt, stellen sie sich selbst als staatstreue Demonstranten hin, die zu Opfern einer brutalen Schlägertruppe wurden. Da wird die Staatsmacht zur Ohnmacht. Die Grünen klatschen Beifall, die Roten gucken weg. Der „Marsch durch die Institutionen“ hat sein Ziel erreicht.

 

Mir tun diese Beamten leid. Sie dienen uns Bürgern und dem Staat, werden jedoch nahezu täglich (auch körperlich) angegriffen, bespuckt und beleidigt. Mit ihren physischen und vor allem psychischen Schäden werden sie alleingelassen. Sie nun auch noch „Identifizierungs-kenntlich“ zu machen, zeigt den wahren politischen Charakter der Grünen: Mißtrauen säen gegen alles, was mit „Ordnung“ zu tun hat – bis weit in alle Gesellschaftsbereiche hinein.

 

Was würden diese Krawallbrüder zetern, wenn sie – was natürlich nicht geht – vor jeder Demonstration „identifiziert“ und mit Nummern versehen würden? Dann könnte man leicht feststellen, wer den Stein zuerst geworfen hat. Eine Horrorvorstellung für alles Grün-Rote. Herr Innenminister, entscheiden Sie richtig – ihrem Amtseid entsprechend!

 

Nachtrag: Die Rechnung für diese Koalitionsvereinbarung wird ganz allein die SPD zahlen müssen; denn sie kann mit diesem Thema nur verlieren. Die innere Sicherheit wird für diese Partei zum Konfliktfeld, für die Grünen aber zum (vermeintlichen) Triumph über die Obrigkeit. Der SPD bringt die Kennzeichnungspflicht nichts, vertieft aber den Riss zwischen ihr und der Polizei – und wohl auch zwischen ihr und der Bevölkerung.  

 

Schlechtes Uni-Deutsch

Brav, brav! Da rappelt sich doch tatsächlich eine deutsche Uni-Professorin auf und bietet ihren Studenten einen Nachhilfe-Kurs in Deutsch an. Hintergrund: Massenhafte Fehler beim Gebrauch der deutschen Sprache, so gut wie keine Interpunktionskenntnisse – z. B. weiß kaum noch jemand, was ein Semikolon ist bzw. wann man es setzt – und armseliger Wortschatz haben eine Wismarer Jura-Professorin (Jantina Nord) veranlaßt, spezielle Kurse für Erstsemester anzubieten. Die Defizite hätten in den letzten Jahren „erdrutschartig“ zugenommen – was ich selbst auch angesichts der schriftlichen Reaktionen auf meine Artikel bestätigen kann. (Die „Bild am Sonntag“ brachte vor zwei Wochen einen Beitrag von mir dazu.)

 

Fünfzig Prozent der Studenten beherrschten nicht einmal den Konjunktiv – für angehende (und erst recht fertige) Juristen eine mittlere Katastrophe, wenn man beispielsweise einen juristischen Sachverhalt darstellen will. Da kann man ohne Gebrauch des Konjunktivs nicht darstellen, was Sachverhalt, Meinung oder streitig ist. Die Kenntnis korrekter Deklination und Konjugation sei offensichtlich gänzlich verlorengegangen, erläuterte die Professorin. Bei dem Satz: „Ich habe eben mit Herr Müller gesprochen“ erkennt mehr als die Hälfte der Studenten den Fehler nicht. Auch die Antwort „wenn er ´was besitzen würde, würde er es hergeben…“ finden viele richtig. Die Beugeform „gäbe“ („wenn er ´was besäße, gäbe er es her“) kannten viele überhaupt nicht.

 

Achtzig Prozent fehlerhaft

An ihrem Lehrstuhl wurden Seminararbeiten unter dem besonderen Aspekt korrekter Sprache geprüft. Achtzig (!) Prozent der Arbeiten litten an „schwerwiegenden“ Rechtschreibe-, Grammatik- und Zeichensetzungsmängeln. Wenn aber ein (juristischer) Text nicht sprachlich klar formuliert ist, kann er auch unter Umständen juristisch nicht klar sein. Facebook, Twitter und erst recht sms haben mit ihren Wortfetzen und Abkürzungen eine verheerende Wirkung auf die Gebrauchssprache des Alltages. Man redet fast nur noch in Substantiva (Hauptwörtern). Einen grammatikalisch einwandfreien Satz sucht man meist vergeblich.

 

Bitter sei dies, so die Professorin, z. B. auch im Bereich Medizin. Dort könne man sich durchaus fachlich gut ausdrücken. Wenn es aber Gespräche mit Betroffenen gebe – Patienten  und/oder Angehörige – wären diese Mediziner oft nicht in der Lage, sich in deutscher Sprache verständlich auszudrücken. Man verstecke sich dann hinter diesen Fachwörtern – oder tauche ab.  

 

Wieder ´mal ein Erfolg der 68er Grün-Roten, nämlich die deutsche Identifikation möglichst bald verschwinden zu lassen. Die von Grün ausgehende zunehmende Nivellierung der Bildungsinhalte aller Schulbereiche wird ein Übriges bewirken. Gute Nacht, Deutsch-Land!  

 

Nachtrag: Die Meldung im Deutschlandfunk über dieses universitäre Angebot trug die Überschrift: „Keiner könne Konjunktiv“. Ist zwar Stabreim, aber miserables Deutsch. Wie lehrte mich mein alter Deutschlehrer: „Niemand kennt Keiner, weil es „Keiner“ nicht gibt, nur „kein/keine“ – adjektivisch“. Sie verstehen?! Und dann setzte er nach: „Keiner fährt Auto.  Wo hat Herr Keiner bloß den Führerschein her?“ Es muß richtig heißen: Niemand fährt Auto. P. S.: Irgendwann kann keiner mehr richtig Deutsch, äh, niemand!

 

Sigmar Gabriels „schlimmste“ Niederlage

Im „Spiegel“ klagt ein unglücklicher Gabriel über den mißglückten Parteiausschluß Thilo Sarrazins. Dies sei die „schlimmste Niederlage“ seiner Amtszeit. Na, da wollen wir aber erst ´mal die Bundestagswahlen abwarten.

 

„Es ist eine große Schande“, jammert der SPD-Vorsitzende, „daß der weiter SPD-Mitglied sein darf.“ Und weiter: Gabriel glaubt, daß die SPD „diese Debatte stellvertretend für das ganze Land verloren“ hätte. (Hat er´s nicht ´ne Nummer kleiner?) Und dann hub an ein Gabriel´sches Wehklagen über die Intellektuellen im Allgemeinen und in Bezug auf die SPD im Besonderen. (Kein Wunder – bei dieser Rumpel-Partei. Auch Intellektuelle können vielleicht ´mal klüger werden.) Gabriel betrauert, daß sich von den (üblichen verdächtigen) Intellektuellen niemand an der Anti-Sarrazin-Debatte beteiligt habe. Schließlich sei doch Sarrazins These „von genetisch bedingter Intelligenz“ letztlich „eine zutiefst rassistische Argumentation“, erkannte der Erzengel.

 

Und der arme Kerl resümiert: „Es ist uns nicht gelungen, die Debatte auf den Punkt zu bringen (…) Wir waren eine Handvoll Leute, die das versucht haben, mehr nicht.“ Eine weise Erkenntnis des großen Vorsitzenden. Hätte er vorher ein bißchen sein Ohr ins Volk gehangen, hätte er´s schon früher erfahren können.

 

Sind wir nicht alle ein bißchen Bushido?

(Gastkommentar)

Kennen Sie diesen dümmlichen Werbespruch? Er heißt: Sind wir nicht alle ein bißchen Bluna? Vielleicht werden Historiker das Leben in Deutschland im frühen 21. Jahrhundert in hundert Jahren einmal so beurteilen:  

 

Deutschland war das erste Land, das eine neue Regierungsform geschaffen hatte: Nach Monarchie, Tyrannis und Demokratie wird Deutschland derzeit von der Idiotokratie beherrscht. Was war das wichtigste Kennzeichen dieser Idiotokratie? Ja richtig: Totale Wirklichkeitsverweigerung oder: Im Irrenhaus saßen definitiv die Falschen.  

 

Grüne Idiotokratie

Die Hauptstützen der Idiotokratie waren die grüne Partei, die politisch-korrekte SPD mit den ihr angeschlossenen Medien, eine politisch verzwergte und geistig völlig erblindete Union und eine duckmäuserische Zivilgesellschaft, die den christlichen Wurzeln des Landes mit einer einzigen Ausnahme abgeschworen hatten: Als Deutscher mußte man ständig auch die linke Wange hinhalten, nachdem man auf der rechten schon gar nichts mehr spürte. Frei übersetzt und übertragen auf den deutschen Integrationsliebling Bushido: Du kannst tun und lassen, was Du willst. Du kannst Deine Frau verprügeln, unser Land beleidigen, mit Drogen dealen und Leute ausrauben, aber wir werden uns nicht von unserem Gutmenschentum abbringen lassen - selbst wenn Du Fräulein Roth abknallen und Herrn Wowereit vergewaltigen solltest. Denn wir wissen: Schuld sind nur die rassistische deutsche Gesellschaft und unsere fehlende Willkommenskultur. Hatte das auch Horst Seehofer erkannt, als er Bushido eine „Parteihymne für die CSU“ komponieren lassen wollte oder Innenminister Hans-Peter Friedrich beim gemeinsamen Fototermin?  

 

Aber keine Sorge: Nichts und niemand geht über Claudia Roth. Denn richtig, Fräulein Roth weist uns den Weg und appelliert an unsere Betroffenheit, im Kampf gegen Homophobie, Ausländerfeindlichkeit und Machotum keinesfalls nachzulassen. Fräulein Roth ist wahrlich die Königin der Idiotokraten.  

 

Fragen Sie sich auch manchmal, wie man aus diesem Irrenhaus entkommen könnte? Es ist ganz einfach: Sammeln Sie Gleichgesinnte, lassen Sie sich nicht den Mund verbieten, und warten Sie ab, daß die Verrückten gegenseitig aufeinander losgehen. In diesem Sinne: Danke Bushido! Niemand ist so nutzlos, daß er nicht noch als wachrüttelndes, schlechtes Beispiel dienen könnte.  (aus „die-wahre-csu“)

 

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Sommer  und uns allen eine bessere Politik.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr

Peter Helmes   

 

Und, wie immer, ein kleines P. S.:

Das Volk und die Herrschenden – das ist oft ein Konflikt und weniger ein Miteinander – wie Ortega y Gasset weiland bereits erkannte. Soeben kommt ein neues Beispiel für „die da-oben“ und „wir da-unten“, für Rot/Grün einerseits und für die Bürger andererseits:  

 

Es begab sich zu Voerde, einem beschaulichen Städtchen am Niederrhein, daß der Hohe Rat der Stadt Beschluß faßte, die bisherige „Hindenburgstraße“ in „Willy Brandt-Straße“ umzubenennen. Hindenburg ginge gar nicht, Brandt ginge immer.

Was politisch so schön auszumalen – und politisch korrekt! – ist, war aber ganz offensichtlich nicht nach dem Gusto des gemeinen Volkes zu Voerde. Diese unbelehrbare Masse rottete sich männiglich zusammen und tat dem Rat einen Tort an, dergestalt, daß man nach gehabtem großem, aber ergebnislosem Protestgeschrei zur Waffe des Bürgerbegehrens griff. Der erste Streich – erfolgreich.   

 

Der Rat war entsetzt und ignorierte das „Bürgerbegehren“, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die wackeren Bürger focht das aber nicht. Sie legten nach und schossen den Giftpfeil eines „Bürgerentscheides“ mitten ins flatternde Herz der Stadtväter und –mütter (muß ja hinzugefügt werden). Es kam, wie es kommen mußte: Ein Sieg für Kaiser, Volk und Vaterland – äh, der Bürgerentscheid brachte ein höchst respektables Ergebnis von 92,6 Prozent für die Beibehaltung Hindenburgs! Ein Hoch den wackeren Recken! Nun überlegt der Hohe Rat, ob er sich ein neues Volk suchen sollte.

 

26. Juli 2013

 

PPS.: Wegen der sonnigen Sommerzeit hat sich der Versand dieser Kommentare leider ein wenig verzögert. Ich gelobe Besserung.  

 

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Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

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