An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Oktober 2015   

 

 

Zusammenbruch des Rechtsstaats – Totalversagen der Funktionseliten


In unseren schlimmsten Albträumen hätten wir uns nicht vorstellen können, daß eine deutsche Bundesregierung so verrückt, oder so manisch naiv sein kann, einen Staat vorsätzlich in eine historisch einmalige Katastrophe zu stürzen. Die inzwischen dumm-dreist gleichgeschalteten Medien applaudieren und verunglimpfen jede abweichende Stimme der Vernunft und des Rechts mit den üblichen Etikettierungen.  

 

Gott sei Dank wachen nun immer mehr Bürger auf und erkennen, wovor wir auf diesem Blog schon seit Jahren gewarnt haben:
Die linksgrüne Ideologie, die im Kern totalitär, vor allem freiheitsfeindlich, antidemokratisch und deutschfeindlich ist, bahnte sich ihren Weg nicht nur durch gesellschaftliche Institutionen wie Universitäten, Medien, Justiz und Verwaltung, sondern natürlich auch durch die Parteien. Die Quizfrage lautet: Warum sollten ausgerechnet einstmals bürgerliche Parteien gegen die linksgrüne Unterwanderung immun sein, wenn die meinungsbildenden Funktionseliten in den Verbänden, Konzernen, aber vor allem in den Medien längst einer gleichgeschalteten freiheitsverachtenden linken Ideologie unterworfen wurden? Frau Merkel wußte doch spätestens seit 1999, daß die maßgeblichen Medien (GEZ-Kanäle, Spiegel, Springer, Bertelsmann und diverse regionale Monopolblätter) einen Politikertypus unterstützen würden, der bereitwillig linke Zeitgeistthemen aufgreifen würde.

 

Wer sich heute über Merkels selbstmörderischen Kurs in der „Flüchtlings“-Politik beklagt, sollte sich fragen, wie es dazu kommen konnte. Politische Entscheidungen – hier Merkels Einladung an die halbe Welt, sich auf Steuerzahlerkosten in Deutschland niederzulassen – werden nicht im luftleeren Raum getroffen, sondern sind meist Ergebnis einer gesellschaftlichen oder medialen Meinungshegemonie. Das Trommelfeuer der Mulit-Kulti-Propaganda, das bis Anfang der 90er Jahre noch ein exotisches Reservat einer Handvoll linksextremer Spinner war, bahnte sich seinen Weg bis in alle Ebenen der sogenannten Funktionseliten in Konzernen, Verbänden, Medien und natürlich der Politik. 2010 wurde deswegen sogar das Bundesbankgesetz faktisch außer Kraft gesetzt, um einen prominenten Kritiker der Zwangsbeglückungssekte namens „bunte Zuwanderungs- und Vielfalts-Republik“ –  gemeint ist der Sozialdemokrat Tilo Sarrazin – mundtot zu machen. Der islamophile damalige Bundespräsidenten-Darsteller Wulff zwang ihn entgegen Verfassung und Gesetz sogar persönlich zum Rücktritt aus dem Vorstand der Deutschen Bundesbank.  

Insofern folgte Merkel nur konsequent ihrem Linkskurs, als sie zwei Jahre lange nichts gegen das sich anbahnende Asylchaos unternahm, um dann alle Schleusen in einer einmalig dummen Verlautbarung, die sie seitdem in unterschiedlichen Formulierungen wiederholt hat, zu öffnen.
War das wirklich neu für sie?
Nein, denn im Zweifel entschied sich Merkel immer gegen die Vernunft, solange sie sich über eine gewisse Zeit dem linksgrünen Mainstream anbiedern konnte.

 

Die Klimakanzlerin
Vergessen waren alle Schwüre zur Sicherung des Standorts Deutschland und zur Entbürokratisierung, wie zuletzt auf dem berühmten CDU-Parteitag in Essen 2003. 2006 mutierte Merkel zur „Klimakanzlerin“ und ordnete mit dem später immer berüchtigter werdenden quasireligiösen Verkündungsakt per „Ordre de Mutti“ an, daß das Weltklima künftig von Deutschland aus zu retten sei. Seitdem haben sich die Baukosten in Deutschland durch beispiellos verrückte Energieeinspar-Bürokratien fast verdoppelt. Die restliche Welt staunt über den deutschen Gebäudedämmwahn. Wie immer bei Merkels linken Projekten kam es nur auf die kurzfristige Anbiederung bei allen linken Meinungsführern an. Recht, Gesetz und ökonomische Spätfolgen schienen ihr nicht wichtig.

 

Alternativlos
In ähnlicher Weise überrollten uns die alternativlose Eurorettung und die ebenso verrückte Energiewende. In beiden Fällen trat Merkel Eigentumsrechte mit Füßen und stellte ihre Umgebung ohne Rücksprache mit „Parteifreunden“, Mitgliederschaft oder bürgerlichen Koalitionspartner vor vollendete Tatsachen.
Im September 2015 kam es nach Merkels jüngsten Coup d'État immerhin zu ersten Widerstandsbewegungen, die bislang aber auf die CSU beschränkt blieben. Die CDU verharrt in Schockstarre, fühlt sich von „Mutti“ zwar verraten und verkauft, traut sich aber dennoch nicht, ernsthaft zu widersprechen. „Was haben wir denn für Alternativen zu Merkel“, so die am häufigsten gestellte Frage, anstatt sich und andere zu fragen: „Wie lange wollen wir diese Frau noch gewähren lassen?“ Und: „Wie konnte es so weit kommen?“

 

Heute steht der deutsche Rechtsstaat vor dem Zusammenbruch, weil den Funktionseliten in Parteien, Medien, Verbänden und Konzernen Merkels Politik der permanenten freiheits- und eigentumsfeindlichen Aktionen gleichgültig war, solange man sich mit manipulierten Statistiken und geschönten Studien größere Einnahmen erhoffen konnte.

 

Heute dämmert es langsam selbst stark linksgrün benebelten Parteigängern der SPD oder der Grünen, daß der Rechtsstaat gerade kollabiert und die real existierende Merkel-BRD jegliche Kontrolle über ihre Staatssouveränität verloren hat. Wie prophetisch zitierte 2011 Papst Benedikt XVI. doch bei seiner epochalen Rede im Deutschen Bundestag den Kirchenvater Augustinus: „Nimm das Recht weg, was ist der Staat dann anderes als eine Räuberbande.“

 

An räuberische Zustände sollten sich all diejenigen heute schon gewöhnen, die immer noch von offenen Grenzen, von optimistischer Willkommenskultur und kultureller Vielfalt faseln. Wer diese Zustände sucht, der findet sie heute überall, in Zügen, auf Bahnhöfen und in fast allen größeren Orten Deutschlands. Das „dunkeldeutsche Pack“ (Zitat nach Vizekanzler Gabriel), dessen Beseitigung sich der linksradikale Teil der Funktionselite offenbar in den Kopf gesetzt hat, kann sich in diesen schlimmsten Tagen seit dem Ende des letzten Krieges nur in Zweckoptimismus und Humor retten. Daher zum Abschluß noch ein häufig gehörter oder gelesener Flüsterwitz, den Sie ja weiter erzählen können, solange es noch geht – denn ein wesentlicher „Kollateralschaden“ der Merkel’schen Politik ist gewollt oder ungewollt sicherlich unsere Meinungsfreiheit:

 

Ein Flüchtlingskind fragt seine Mutter, was Sozialismus und was Rassismus ist.
Die Mutter antwortet: „Sozialismus ist, wenn die Deutschen arbeiten gehen und wir Flüchtlinge kostenlos wohnen, essen und mit der Bahn fahren können und ebenso Kleidung bekommen!“
Das Kind fragt darauf hin wieder: „Werden die Deutschen dann aber nicht sauer?"
Die Mutter: ,,Doch, aber das ist dann Rassismus.“ (eingestellt von „die-echte-csu“)
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“Selbstverliebte Kirchen vergessen verfolgte Christen”
Christen werden in der muslimischen Welt zunehmend Opfer von Diskriminierungen. Auf Solidarität von den Kirchen hierzulande könnten sie dabei nur selten zählen. Das sagt die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer im Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” – und wirft den Kirchen Selbstverliebtheit vor. Christen werden in muslimischen Ländern zunehmend diskriminiert. Die Kirchen sollten sich stärker darum kümmern, meint die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer.

 

Alle mehrheitlich muslimischen Länder befänden sich unter den ersten fünfzig Staaten, die Christen verfolgen, sagt Rita Breuer. “Je intensiver die religiöse Ausprägung eines islamischen Staatswesens ist, desto schlechter ist die Lage der Christen.” Die beiden großen Kirchen in Deutschland gingen allerdings tendenziell davon aus, der Islam habe dieselben Werte und Grundideen wie das Christentum. Das sei eine Form von Blauäugigkeit und Selbstverliebtheit, “zu glauben, dass jeder Mensch die Werte teilt, auf denen das Christentum fußt. Und nicht zur Kenntnis zu nehmen, dass andere eigenständige Religionsgemeinschaften manches anders sehen als wir”, so die katholische Wissenschaftlerin. Damit nehme man den Islam aber nicht ernst.

 

Wie Breuer sagte, seien Christen in der muslimischen Welt oft fassungslos darüber, wie sich die Kirchen für die Rechte der Muslime in Deutschland einsetzten, gleichzeitig aber keinen Sinn für die Lage der Christen in muslimischen Ländern hätten. Es entstehe der Eindruck, “dass man sich hierzulande lieber mit der Frage beschäftigt, ob ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen islamfeindlich ist, als sich zu überlegen, wie man den bedrängten Christen zu Hilfe eilen kann.” Zwar gebe es Organisationen, die das tun. Auch die Aufmerksamkeit dafür wachse langsam, doch es gebe noch keine flächendeckende Auseinandersetzung mit dem Thema. Nicht jeder Muslim diskriminiere Christen und auch nicht jeder Christ in einem muslimischen Land werde verfolgt. “Aber es geht darum, es nicht länger zu leugnen, dass Christen in der muslimischen Welt zunehmend Opfer von Diskriminierungen werden, von Beleidigungen, Benachteiligungen, Verfolgung bis hin zur Tötung.”  Oft werde das in der Öffentlichkeit beschönigt oder ignoriert.

 

Selbstbewusstes Bekenntnis
Von den Kirchen wünscht sich Breuer “ein ganz klares und selbstbewusstes Bekenntnis zur eigenen Religion und Wertigkeit”. Dazu gehöre es, sich für verfolgte Glaubensgeschwister einzusetzen und auch Probleme im Dialog mit Muslimen nicht klein zu reden. Auch Politiker sollten gegenüber muslimischen Staaten sowie Verbänden in Deutschland das Thema Christenverfolgung immer wieder ansprechen und auf dem Recht der freien Religionsausübung bestehen.
Wut empfinde Breuer, wenn sie daran denkt, dass Salafisten in Deutschland Korane verteilen dürfen, es aber beispielsweise im Iran verboten ist, eine persisch-sprachige Bibel überhaupt zu besitzen. Eine “unerträgliche Schieflage” sei das. “Muslime haben hier das ungeteilte Recht auf freie Religionsausübung. Dafür werde ich mich immer einsetzen. Dass die Salafisten dieses Recht für sich in Anspruch nehmen, solange es ihnen nützt, aber es nicht vertreten – darauf kann man auch nicht häufig genug hinweisen.”
Rita Breuer ist promovierte Islamwissenschaftlerin aus Aachen. Im Herder-Verlag erschien kürzlich ihr Buch: “Im Namen Allahs? Christenverfolgung im Islam.” (Quelle: Aramean Youth Union/Jg. Aramäische Union/ medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=5564)
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„Flüchtlinge“ nehmen „keine Wohnung von blonder Frau!“
Bei manchen Berichten dieser Tage schwankt man zwischen Wut und ein wenig Genugtuung. Kleine böse Freude kann schon aufkommen, wenn Gutmenschen per se, aber auch jene, die einfach immer noch naiv und voll des Glaubens, alle Menschen hätten das Gute im Herzen, durchs Leben gehen. Recht schnell eines Besseren belehrt werden derzeit deutsche Frauen, besonders wenn sie womöglich „naziblond“ und blauäugig und für unsere Begriffe „normal“ gekleidet sind. Treffen derart offensichtliche „westliche Schlampen“ auf koranhörige Eindringlinge, führt das oft zum akuten Erwachen der Buntträumerinnen. So musste nun auch eine gutwillige deutsche Kuffar-Maklerin ihr Lehrgeld in gleich zweierlei Hinsicht bezahlen.

 

Aline Kern ist 33 Jahre alt und selbstständige Immobilienmaklerin in Bad Kreuznach, wo sie auch im Vorstand der CDU sitzt. Zurzeit ist die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum groß wie nie und so hat sie gut zu tun. Vor Kurzem rief sie ein potentieller Interessent zu einer von ihr inserierten Vier-Zimmer-Wohnung an und wollte mit ihr und einer fünfköpfigen, an der Wohnung interessierten, angeblich syrischen „Flüchtlings“familie, eine Besichtigung vereinbaren. Frau Kern, die mit den armen „Flüchtlingen“ dieser bösen Welt mitfühlt, erklärte sich sofort bereit dazu.

 

Der Termin verlief dann aber ganz anders, als die gute Frau sich das gedacht hatte. Die weltoffene Deutsche mit Helferdrang traf nämlich nicht auf eine dankbar lächelnde, freundliche Familie, die sich freut, in einem freien Land, wo niemand diskriminiert oder verfolgt wird, zu sein, sondern auf gnadenlos intolerante Herrenmenschen, die ihr „Recht“ auf Unterordnung unter ihr ideologisches Diktat forderten.

 

Was sich ereignete, schildert die WELT so:
„Auf der Straße warteten zwar wie besprochen der Anrufer und die Wohnungssuchenden, eine verschleierte Frau, drei Kinder und zwei Männer im Alter von Anfang bis Ende dreißig, so schätzt die Maklerin. Die Familie, so hatte ihr der offenkundig auf eigene Faust suchende Vermittler gesagt, stamme aus Syrien, „doch das sagen zurzeit fast alle Suchenden, weil sie sich damit die besten Chancen ausrechnen“, so die Erfahrung der Maklerin. Die Stimmung sei von Beginn an angespannt gewesen, zu einem Händeschütteln sei es nie gekommen.

 

Stattdessen brach sofort nach der Begrüßung eine erregte, offenbar hitzige Debatte unter den drei Männern aus. „Dann teilte mir derjenige, der ein bisschen Deutsch konnte, mit, dass kein Interesse an einer Besichtigung bestehe, weil ich eine Frau und blond sei und weil ich den Männern in die Augen geschaut hätte. Das gehöre sich nicht. Meine Firma solle einen Mann vorbeischicken.“
Die Maklerin erwachte also in der Realität und brach das Treffen ab. „Mitgenommen und geknickt“ sei sie gewesen: „Man möchte helfen und wird dann im eigenen Land als unerwünscht weggeschickt“, war ihre schockierte Erkenntnis.
Damit aber nicht genug. In ihrer Not einer Desillusionierten wandte sie sich an ihre vielen Facebook“freunde“ und postete das Erlebte, in der Hoffnung auf Zuspruch in ihre Chronik. Wer bisher schon in der Realität lebte, wird sich nicht darüber wundern, was geschah. Frau Kern bekam zum Kulturschock noch eine Lektion in „Deutschland, wie es denkende Menschen erleben“. Anstatt „freundschaftlichen“ Trostes stieß man sie ins wahre Leben. So wurde sie zu ihrem großen Entsetzen auch noch von Deutschen, als „Nazischlampe“ beschimpft, sie erhielt Morddrohungen und man habe ihr sogar unterstellt, die „Flüchtlinge“ für den Wahlkampf zu missbrauchen.

 

Guten Morgen in Deutschland, anno 2015! Das ist das wahre Leben, abseits von Tränendrüsenpropaganda und geschützten Zonen für Realitätsverweigerer. Vermeintliche „Freunde“, die bislang in der auch eigenen Suppe der Bessermenschen mitschwammen, geben sich als Meinungsfaschisten und bösartige Geiferer zu erkennen. Und die „gut gebildeten, dankbaren Familien“ mutieren zu dunklen Gestalten, die Deutschland nicht, wie von unseren Spitzenspinnern versprochen, bunter und vielfältiger, sondern dunkler und gefährlicher machen.

 

Frau Kern wird aber weiterhin Wohnungen an „Flüchtlinge“ vermitteln, nur den „direkten Kontakt“ wolle sie meiden. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit: umdrehen und weiterschlafen. (Quelle: pi-news.net/2015/10/fluechtlinge-keine-wohnung-von-blonder-frau/)
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Vergewaltigungen in Flüchtlingsheimen: Bloß nicht hinsehen!
Wo sind die Gutmensch-Frauen?
Daß die Zahl von Vergewaltigungen in letzter Zeit enorm gestiegen ist, pfeifen inzwischen selbst blinde Spatzen von den Dächern. Betroffen sind einheimische, aber auch ausländische Frauen, die doch eigentlich hierher geflohen sind, um Sicherheit zu finden.

 

Alle wissen es, alle schweigen. Ganz besonders laut schweigen Frauenverbände und Politiker_Innen. Als ob es eine Stillhalteabkommen der Gutfrauen über alle Parteien hinweg gäbe. Wo sind sie, die Claudia Roths, die Maria Böhmers, die Katja Kippings, die Andreas Nahles´, die Manuela Schwesigs usw? Sonst laufen sie wegen jeder Untat heftig protestierend durchs Land, entzünden Protestraketen, initiieren Arm-in-Arm-Demonstrationen und verkünden (hilflos nutzlose) Appelle. Und jetzt?

 

Nichts! Einfach nichts! Als ob man das Problem aussitzen könnte! Aber meine Damen, „das Problem“ löst sich nicht von selbst, das Problem wird größer! Warum seht Ihr das nicht? Und wenn Ihr´s doch seht: Warum sagt Ihr nichts, sondern starrt wie das Kaninchen auf die Schlange?
Es hilft auch nichts, mit dickem Finger auf böse Männer zu zeigen. Böse Männer und Vergewaltigungen gab´s immer. (Und der Vollständigkeit halber sei gesagt, daß dieser Artikel selbstredend vor allem die gemeinen Männer anprangert, die über wehrlose Frauen herfallen.)

 

Jetzt aber findet das verwerfliche Übel aber einen viel schlimmeren Nährboden: Fremde Kulturen dürfen sich jetzt hier bei uns austoben, Kulturen, in denen der Wert einer Frau kaum etwas gilt. Ja, ich weiß, das dürfen SIE nicht sagen; denn wir werden ja „bereichert“ durch diese fremden Kulturen.
England wird derzeit heftig bereichert, Schweden besonders – mit einer Zunahme der Vergewaltigungen um rund 1.400 Prozent. Also eintausendvierhundertmal mehr sexuelle Schandtaten an Frauen als bisher. Und auch in Deutschland geht´s jetzt so richtig los.

„Gatestone“ berichtet u. a.:

 

Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten
„Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

 

In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

 

In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.

 

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus", wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.

 

Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.
Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt oder sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.“ (Quelle:http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten , 20.9.15)

 

Können Sie noch ruhig schlafen?
Können Sie, verehrte Gutfrauen, eigentlich noch ruhig schlafen? Oder wollen Sie warten, bis Ihre Töchter „dran sind“? Wer wird dann schuld sein. „Die Rechten“? Die Gesellschaft? Warum haben Sie nicht den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen? Was ist das für ein Bild, wenn wir in unserem eigenen Land unsere Töchter auffordern müssen, sich „zurückhaltend“ zu kleiden, um die werten Flüchtlinge nicht (sexuell) zu reizen?

 

Zur (bitteren) Wahrheit gehört auch der Hinweis auf das Versagen der eingereisten männlichen Flüchtlinge. Fast 80 Prozent von denen sind Jüngere in bester Manneskraft. Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden (Auswertung des Jahres 2014) 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.  

 

Meinen Sie, diese Männer kämen den bedrängten Frauen zuhilfe? Weitgefehlt! Warum? Weil sie eben dieses falsche Frauenbild haben, von dem ich oben sprach. Und das ist die Folge: Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, sexuell missbraucht oder zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen. Der Preis für eine Frau in einem Flüchtlingsheim soll nach einer Meldung des Bayer. Rundfunks derzeit bei rd. zehn Euro liegen!

 

Der Feminismus hat versagt
Seltsam, die Frauenrechtlerinnen aller Couleur gehen seit Jahrzehnten auf die Straße und prangern die sexbesessene Männergesellschaft an. Der Feminismus – die bessere Lebensart! Und jetzt? Sobald es nicht deutsche, französische, englische oder sonstige „weiße“ Männer sind, die die armen Frauen bedrängen, rutschen Ihr Demonstrationsmut und Ihr Protestdrang in den Keller, und Sie zeigen regelrechte Beißhemmungen. Sie sind plötzlich ganz leise, still. Sie wollen ja schließlich nicht als „Rassist“ oder Islamfeind bezeichnet werden. Und, bitte schön, die in der Welt so hochgelobte neue deutsche „Willkommenskultur“ darf nicht getrübt werden. Mein Gott, wie erbärmlich!

 

„Frauenpower“? Eitles Geschwätz aus grün-roter Blütezeit. Jetzt, verehrte Damen, jetzt könnten Sie Frauenpower zeigen! Jetzt müßten Sie es! Jetzt aber verdrücken Sie sich. Und „öffentliches Bewußtsein“ wollen Sie anscheinend schon gar nicht schaffen.
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen goldenen Rest-Oktober, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.
Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes
Hamburg, 15. Oktober 2015  

Und wie immer, noch ein Postscriptum:
Multikulti-Propaganda - Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Der ungezügelte und unkontrollierte Zuwanderungsirrsinn soll uns von den Massenmedien als "Bereicherung" verkauft werden. Schließlich bräuchten wir dringend "Fachkräfte".
Sollte Sie Ihr linker Gesprächspartner demnächst mit solchen oder ähnlichen Behauptungen konfrontieren, könnten Sie ihm folgende Fragen stellen:
Nennen Sie wenigstens zwei arabische Nobelpreisträger aus den Bereichen Medizin, Physik, Chemie oder Wirtschaftswissenschaften!
Die Antwort dürfte sehr kurz ausfallen, denn es existiert kein einziger Nobelpreisträger mit dieser regionalen Zuordnung.
Können Sie eine einzige im arabischen Raum ansässige Firma benennen, die eine weltweit begehrte Marke vertreibt oder gar produziert?
Gedacht wäre z. B. an einen Pharmakonzern oder eine Marke wie Aspirin, an einen Autohersteller, wie z. B. Toyota, an eine Technologieschmiede wie z. B. Google oder an eine weltweit bekannte Lebensmittelmarke, wie z. B. Coca Cola.
Auch hier fällt die Antwort wieder sehr kurz aus: Es existiert kein einziges weltweit bekanntes Markenprodukt, das im arabischen Raum produziert oder von dort aus vertrieben wird.   

 

Welche Erfindungen wurden in den letzten 100 Jahren in der arabischen Welt gemacht?
Gute Frage. Wie heißt es so schön: Kannst Du nichts Freundliches sagen, sage lieber nichts..
Wie hoch ist die Analphabetenrate zwischen Marokko und dem Irak?
Sie ist mit rund 30 % der Erwachsenen eine der höchsten der Welt.  
Wie kann man angesichts dieser Fakten davon sprechen, dass wir Millionen von Menschen aus dem arabischen Raum jemals "integrieren" könnten?! (Eingestellt von DIE ECHTE CSU)
 

 

 

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