An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Oktober 2016


Brutale Demonstration des Neuen Menschen! „Ein Schurkenstück“!


Pressefreiheit – ein Opfer sozialistischen Dirigismus´

Manchmal ist es empfehlenswert, weil hilfreich, einen Blick über den Zaun zu werfen, über den Grenzzaun zu unseren europäischen Nachbarn.


Blick nach rechts: Da zeigen uns z. B. Ungarn und Polen, wie man konservative Werte hochhalten kann – auch in einer „modernen“ Gesellschaft.

Blick nach links, z. B. nach Frankreich: Dort tobt ein Kampf der Geschlechter – von geschlechtslos über mehr als 60 verschiedene Geschlechter bis hin zu den Resten einer natürlichen Schöpfungsordnung (der „alte“ Mensch). Derzeit entsteht der Neue Mensch, zumindest wenn es nach den Plänen linksgrüner Politiker (nicht nur in Frankreich!) geht. Und die politische und mediale Begleitung wird jetzt bereits „eingestielt“ (dazu weiter unten mehr.)


Die alte „bürgerliche Gesellschaft“ ist (noch) auf dem Rückzug, jedenfalls solange die Sozialisten an der Macht bleiben und die „Bürgerlichen“(??) Sarkozys orientierungslos durchs Land stolpern. Hoffnung weckt nur der Front National (Le Pen). Aber der Reihe nach:


Frankreichs Blaupause für „genderwillige“ Europäer

Wie weit die Realität einer „verqueeren“ Sexualpolitik schon gediehen ist, kann man trefflich am Beispiel Frankreich erkennen. Hier konnten sich unter dem ansonsten glücklosen Präsidenten Hollande ganze Heerscharen von Gender-Fachleuten austoben und das französische – einstmals hoch anerkannte, weil Elite-fördernde – Bildungssystem pervertieren. Das Zauberwort dazu heißt „Egalité et Citoyenneté“, also:


Gleichheit und Staatsbürgerschaft“

Mit einem Gesetz(entwurf) gleichen Namens will die sozialistische Regierung unseres Nachbarlandes nicht nur eine andere Bildungspolitik, sondern – hinter vorgehaltener Hand gesagt – auch „Radikale“ (wer immer das auch ist) stoppen und die Pressefreiheit zugunsten einer stringenteren Gleichschaltung einschränken, wenn nicht sogar beseitigen. Es droht eine Spaltung der Gesellschaft – nichts weniger!


Man habe damit, sagt Premierminister Valls, „eine Antwort des Staates auf den Befund der territorialen, sozialen und ethnischen Apartheit gefunden, die Valls allesamt als Ursachen des Terrorismus ausmachte. Der Gesetzentwurf schlägt u. a. vor (bzw. soll, einmal in Kraft getreten, bewirken), daß zur Ausübung „bei verschiedenen Berufen“ die bisherige Voraussetzung einer französischen Staatsbürgerschaft entfallen sollen.


Ferner sollen (wg. der egalité) die Strafen für „sexistische und rassistische Diskriminierungen“ drastisch erhöht werden. Was das bedeutet, kann man auch schon bei uns beobachten: Mit der wohlfeilen Keule „rassistisch“ und/oder „sexistisch“ kann man fast nach Belieben abweichende Meinungen mundtot machen.


Kampf gegen Abtreibungsgegner

Die „Ministerin für die Rechte der Frauen“, Laurence Rossignol, will das Gesetz noch erweitern und „Abtreibungsgegnern das Handwerk legen“. In den Augen der Frau Ministerin sind sie nämlich „fundamentalistisch“. Und prompt zaubert die Rossignol einen neuen Straftatbestand aus dem Hut: „digitale Behinderung des Schwangerschaftsabbruchs“.


Es steht noch viel mehr (Blödsinn) im Gesetzentwurf, aber alles zu nennen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Aber einiges sei noch stichwortartig ergänzt: „Recht auf Kantine für alle!“, einen „verpflichtenden Zivildienst“, zu dem für Beamte parallel „ein Engagements-Urlaub“ eingeführt werden soll.


Pressefreiheit beschnitten

Brisant wird das Papier (mit seinen Ergänzungen) da, wo es um die Pressefreiheit geht – gerade auch in Frankreich ein hohes und hochgehaltenes Gut, das jedenfalls bisher eine Balance zwischen Meinungsfreiheit, öffentlichem Interesse und Schutz der Privatsphäre gewährleistete:


Richter sollen hinfort einen weit größeren Spielraum zur „Einstufung“ von Delikten erhalten und Schadenersatz verordnen können – was insbesondere dann bedenklich wird, wenn dieselben Richter vorher den „Schaden“ selbst feststellen durften. Keine Petitesse ist die vorgesehene Ausweitung des Klägerkreises: Nicht nur direkt von einer Berichterstattung Betroffene dürfen in Zukunft klagen, sondern auch jeder, der einen Presseartikel für gesetzeswidrig hält, kann den Autor des Beitrages vor Gericht zerre. Die Beweislast, daß ein Artikel gesetzeskonform ist, trägt der Autor.


Wer meint, dies sei alles noch „locker“ hinzunehmen, dürfte aber entsetzt sein, wenn er die „Haftungsfrist“ erfährt: Seit mehr als einem Jahrhundert beträgt diese Frist drei Monate, innerhalb derer man Ansprüche gegen die Presse geltend machen konnte. Punkt! Und nun? Jetzt spricht der Gesetzentwurf von einer Haftung der Autoren, „solange ein Artikel im Internet steht“. Selbst jeder Internetlaie weiß, daß dies 15, 20, 30 oder mehr Jahre sein können. (Solange müßten die Autoren z. B. nicht nur die Manuskripte verwahren, sondern auch die Quellen, Belege, Aufzeichnungen etc.) Das ist ein ständiges Damoklesschwert über allen Journalistenköpfen!


Frankreich sei dabei, die Meinungsfreiheit zu opfern, stöhnen Anwälte und Journalisten. Der Chefredakteur der „Libération“, Laurent Joffrin, bezeichnet den Regierungsangriff auf die Freiheit der Presse mit einem treffenden Satz: Das Vorgehen sei „ein Schurkenstück im Senat“.


Genau dasselbe, was die Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit bewirkt, gilt auch für das schulische Erziehungssystem in Frankreich, auf das unsere Linksgrünen bereits neidisch hinblinzeln:


Politik wider die Natur - Ein despotischer Akt der Umerziehung

Der Streit um Gender in den Schulen flammt in Frankreich nicht nur wegen des oben Berichteten wieder gewaltig auf. Grund sind die Worte von Papst Franziskus, der den Genderismus während seiner Pastoralreise in Georgien als einen globalen Krieg gegen die Ehe bezeichnet hat.


Die Kritik richtete sich direkt an die Schulen in Frankreich, denen er einen Willen zur „Änderung der Mentalitäten“ und eine „ideologische Kolonisierung“ vorwarf. Dabei zitierte Franziskus einen aufgebrachten Vater, dessen Sohn ihm eines Tages gesagt hätte, er wolle später mal eine Frau werden.


Gender in der Schule

Mit dieser Attacke war prompt das Thema „Gender in der Schule“ überall in Frankreich im Gespräch. Die Debatte wurde von Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem noch zusätzlich angeheizt. Sie sagte, sie sei „wütend auf Franziskus“ („en colère contre le pape François“).


Najat Vallaud-Belkacem von der sozialistischen Partei ist eine rabiate Befürworterin von Gender. Als Frauenrechtsministerin plädiert sie für die Einführung von „Gender-Studies“ an den Universitäten. Anfang 2014 versuchte sie, eine Art Gleichheitsunterricht an den Grundschulen einzuführen. Gender sollte wesentlicher Bestandteil dieses Unterrichts sein, der schließlich aufgrund des Protestes katholischer und muslimischer Eltern zurückgezogen wurde.


Auch der Protest der Eltern gegen Gender wächst

Bei den Wahlen der Elternvertreter für die Schulen am 10. Oktober kandidiert der Elternverband „VigiGender“. Die „Föderation der engagierten und tapferen Eltern (Fapec)“, in der viele Eltern mit Migrationshintergrund organisiert sind, wird auch kandidieren.

Auch die „Manif pour Tous“ (Partnerorganisation der deutschen „Demo für alle“) wird wieder aktiv. Diese Organisation wurde vor wenigen Jahren für die Mobilisierung von Millionen Franzosen gegen die Homo-Ehe und gegen die Einführung von Gender in den Schulen bekannt und brachte mehr als 1 Million Demonstranten auf die Straße!


Kulturkampf neu entfacht – Grün blüht!

Die Sozialisten Hollandes erweckten den Kulturkampf zu neuem Leben. Gegen den Widerstand der bürgerlichen Opposition und der katholischen Kirche setzten sie die „Ehe für alle fort“ – auf Deutsch: Jede(r) kann jede(n) heiraten. Fehlt nur noch der Hund!

Zu diesem Behufe hatte die zuständige Ministerin einen Bildungsplan durchgesetzt, der den kleinen Franzosen den Unterschied der Geschlechter austreiben sollte. „Jeder kann, jeder darf“, hieß die Parole. Das Machwerk hieß „ABCD der Gleichheit“, wurde inzwischen aber wegen der vielen Proteste aus dem Verkehr gezogen. Diese Proteste der Eltern und besonders der Eltern muslimischer Schüler waren nicht mehr zu überhören und zu übersehen: Sie schickten ihre Kinder einfach nicht mehr in die Schule.


Muslimische Neuzeit

Auch (gerade in Frankreich vielzählige) christlich-abendländisch orientierte Politiker und Bürger wurden vor den Kopf gestoßen: In den Schulen, die zur „Mittleren Reife“ führen („Collèges), wurde der Themenbereich „christliches Mittelalter“ zu einem schlichten Wahlfach degradiert, während der Islam zu einem Pflichtfach avancierte. Das ist nichts anderes als eine Kapitulation der alten Gesellschaft vor der muslimischen Neuzeit!


Die Grundhaltung wird klar erkennbar: Verteidigung christlicher Werte? Kein Thema, weil von gestern! „Öffnung zum Islam“? Aber ja, weil wir morgen islamisiert sein werden! Der Linken geht es deshalb vor allem darum, „die Muslime nicht zu verletzen oder gar zu stigmatisieren“, schreibt der Linke Jacques Julliard im „Figaro“. Das ist ehrlich – und entlarvend. Die Neuzeit hat begonnen, sie ist muslimisch!, lautet die Botschaft.


Alte bürgerliche Franzosen bringt das auf die Palme. Rücksichtnahme gegenüber den Moslems? Man erinnere an die Französische Revolution: Damals ging die republikanische Linke weniger rücksichtsvoll mit der katholischen Kirche um. Die gerade in Frankreich streng vollzogene Trennung von Kirche und Staat hätte es sonst nicht gegeben.


„Was jetzt in Frankreich aus Rücksicht auf die Muslime geschieht, entspringt einer communautaristischen Bigotterie“ (Juillard). Sie werde nicht nur die Linke, sondern ganz Frankreich teuer zu stehen kommen.


Was lehrt uns das alles? Katholische und Migranten-Eltern unter einem Hut!

Jetzt wird´s komisch – oder alarmierend:

Es protestieren (vorerst in Frankreich) nicht nur katholische Eltern, sondern zunehmend auch die dem eher unpolitischen Milieu angehörigen (meist muslimischen) Migrantenfamilien, die befürchten, daß ihren Kindern auch homosexuelle Neigungen nähergebracht werden sollten. Das ist eine gewiß nicht gewollte Allianz aus konservativen Christen und Moslems! Aber der Zweck mag die Mittel heiligen.


Und auch hier überlappen sich muslimische und christliche Kernforderungen:

Die Gleichsetzung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ist ein Angriff auf die Familie als Keimzelle der Gesellschaft – sei sie muslimisch oder christlich. Die Linken sehen die Homo-Ehe als „Reform der Zivisilation“ an. Gegen diesen uns von den „Fortschrittlichen“ aufoktroyierten Zivilisationswandel wächst der Widerstand von Christen und Moslems.

Herr, steh´ uns bei! (Autor: P.H.)

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Türkei ist "zentrale Aktionsplattform" für Islamisten

Schluß mit der Täuschung der Öffentlichkeit!

Die Bundesregierung hat sich bislang mit Kritik an Ankara zurückgehalten. Nun ist offenbar eine vertrauliche Stellungnahme an die Öffentlichkeit gelangt. Sie spricht eine deutliche Sprache. Dem Bericht zufolge sieht die Bundesregierung die Türkei inzwischen als "zentrale Aktionsplattform" für islamistische und terroristische Organisationen im Nahen Osten. Das geht aus einer als vertraulich eingestuften Antwort auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die dem ARD-Hauptstadtstudio nach eigenen Angaben vorliegt. Ankara arbeitet demnach seit Jahren mit Islamisten zusammen. Wörtlich heißt es in diesem Papier des BND:


„Als Resultat der vor allem seit dem Jahr 2011 schrittweise islamisierten Innen- und Außenpolitik Ankaras hat sich die Türkei zur zentralen Aktionsplattform für islamistische Gruppierungen der Region des Nahen und Mittleren Ostens entwickelt", heißt es in der Antwort. "Die zahlreichen Solidaritätsbekundungen und Unterstützungshandlungen für die ägyptische MB (Muslimbruderschaft), die Hamas und Gruppen der bewaffneten islamistischen Opposition in Syrien durch die Regierungspartei AKP und Staatspräsident Erdogan unterstreichen deren ideologische Affinität zu den Muslimbrüdern."


Damit stellt die Bundesregierung dem Bericht zufolge erstmals offiziell eine direkte Verbindung zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und einer Terrororganisation her; denn als solche wird zumindest die Hamas, anders als in der Türkei, seit 2003 in der Europäischen Union eingestuft.


Die Stellungnahme basiere auf Einschätzungen des Bundesnachrichtendiensts. Seit Beginn der Flüchtlingskrise hatten sich vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit kritischen Äußerungen zur türkischen Politik zurückgehalten.


Die Türkei muss sich immer wieder gegen Vorwürfe verteidigen, sie liefere Waffen auch an in Syrien kämpfende Terrorgruppen. Im Falle der Hamas dagegen hat die türkische Regierung eine grundlegend andere Einschätzung als Israel und der Westen: In Ankara wird die Hamas als legitime Vertretung des palästinensischen Volkes betrachtet, das sich gegen die israelischen Besatzer wehre. Noch in seiner Zeit als Regierungschef hat Erdogan den Hamas-Anführer Ismael Hanija in Ankara mit brüderlichen Gesten empfangen.


Der SPD-Außenpolitiker Rolf Mützenich befürchtet dem Medienbericht zufolge Konsequenzen im Verhältnis zu Ankara aufgrund der Veröffentlichung des Berichts. "Bei einer so sensiblen und weitreichenden Einschätzung hätte das Auswärtige Amt einbezogen werden müssen", sagte Mützenich der ARD. "Immerhin handelt es sich bei der Türkei um ein Nato-Land, und deutsche Soldaten sind dort gegenwärtig stationiert."


Damit hat sich die Kritik bestätigt, die von Konservativen, aber auch von der Linken seit langem an der Türkeipolitik der Bundesregierung geübt wurde und wird. Die Bundesregierung dürfe sich nicht länger daran mitschuldig machen, die Türkei "als Heimstatt des bewaffneten Islamismus zu etablieren", forderte z. B. die außenpolitische Sprecherin der Linkspartei, Sevim Dagdelen. „Es ist unverständlich, daß die Bundesregierung Erdogan weiter wie ein rohes Ei behandelt, obwohl seine Türkei die zentrale Aktionsplattform des Islamismus und islamistischer Terrorgruppen sein soll.“


Merkel, Steinmeier & Co. sollten endlich der Öffentlichkeit reinen Wein einschenken. Den „Mantel der christlichen Nächstenliebe“ ausgerechnet über die Türkei auszubreiten, trägt dazu bei, die Öffentlichkeit zu täuschen, indem sie nach außen ein positives Bild von der türkischen Regierung zeichnet. (Quelle: Bericht der Bundesregierung v. 16.08.2016 | jal, dpa)


Erdogans Waffen und Ziele

Über N 24 wird aktuell eine Nachricht verbreitet, die einen ähnlichen vernichtenden Hintergrund für die Existenz Deutschland und Europas hat, wie der irrsinnige Willkommensgruß an alle Völker fremder Kultur und Religionen, den diese, unsere Kanzlerin ausgesprochen hat.


Erdogan ist auf dem Weg, das Ziel Sultan Mehmed IV von 1683 zu erzwingen und der Sultan der Türkei zu werden, der Europa erobert hat. Der Grüne Özdemir hat es eindeutig zum Ausdruck gebracht.


Es muß klar und eindeutig gesagt werden: Es kann und wird nicht wahr sein, daß die gesamte politische Szene in den Hauptstädten Europas hierüber nicht informiert war. Wie ist es möglich, daß die Bundesregierung der Fraktion der Linken eine derartige aufschlußreiche, von großem Hintergrundwissen geprägte Auskunft geben kann? Man kann es nicht glauben, daß erst mit dieser Hinterfragung eine politische Situation offen gelegt wird, die die Existenzfrage Deutschlands und Europas beinhaltet, die seit langen Jahren befürchtet wird.

Merkel und Steinmeier wollen mit diesem Herrn Erdogan Verträge aushandeln, mit denen er sie letztlich erpressen kann. Die Visumfreiheit für Türken bedeutet doch nichts anderes als die kampflose Besetzung Europas durch die Kampfeinheiten Erdogans. Es sind unsere Politiker der etablierten Szene, die ihrer Vorfrau bedenkenlos und klug daher schwafelnd folgen.


Niemand wird es glauben können, daß ihnen die Hintergründe der Politik Erdogans nicht bekannt waren. Dieses Wissen um die Gefährdung Deutschlands macht sie zu Verbündeten dieses Sultans. Es fällt einem wie Schuppen von den Augen: Die Parolen der autonomen, grün-'rothen' Szene 'Deutschland verrecke' etc. bekommen plötzlich einen ganz anderen Klang. Das ist keine politische Ignoranz oder Vaterlandsverrat, sondern eine Agitation der in Deutschland wirkenden türkischen, islamischen Untergrundorganisationen. Das Schweigen, die stille Zustimmung der deutschen juristischen Administration diesen Veranstaltungen gegenüber ist der Beitrag zu Erdogans Absichten.


Frau Merkel und ihre Brüsseler Genossen in Brüssel 'verhandeln' über den Beitritt dieser Türkei unter diesem Sultan. Niemals ist diesem Kontinent ein an seiner kulturellen Existenz größerer Schaden zugefügt worden, als durch eine Politkaste dieser Disqualität – in Berlin wie in Brüssel.


Es ist eine Schande für die CDU, die die Bundesrepublik maßgeblich aufgebaut hat, daß es die Linksfraktion war, die endlich Klarheit in eine total vernebelte Szene ihrer Funktionäre gebracht hat. 310 Abgeordnete der Merkel-Partei werkeln in Berlin oder sonst wo herum und sind nicht in der Lage, die tödliche Bedrohung unseres Landes, unseres Kontinents zu erkennen. Hieraus spricht grenzenlose Politikunfähigkeit, die mit dem Bruch des GG-Eides an Verrat grenzt.


Sie nehmen überhaupt nicht wahr, daß es aktuell um das Überleben unseres Kontinents geht. Europa, Deutschland wacht endlich auf - wehrt Euch gegen das Ende der europäischen Geschichte! Es geht längst nicht mehr um ‚rechts‘ oder ‚links‘, es geht um unseren Lebensraum! (Autor: P.H.)

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Realsatire: Wie ein (gefühlter) Zschäpe-Bruder halb Chemnitz in Panik versetzte

Oder: Wie aus einem friedlichen Syrer ein friedlicher Flüchtling, ein Neonazi (na klar!)und ein möglicher Sprengstoff-Attentäter wurde – und wie das alles nichts mit dem Islam zu tun hat – oder: Wie uns die Medien täuschen.


Chronologie eines gutmenschlich-medialen Täuschungsmanövers:

Großeinsatz der Polizei in Chemnitz wegen Verdachts auf Sprengstoffanschlag“

So fing eine Eilmeldung sich betroffen gebender Medien am Samstag, 8. Oktober 2016, an:


Wegen eines möglichen Sprengstoffanschlags läuft seit Samstagmorgen ein Großeinsatz der Polizei in einem Chemnitzer Plattenbauviertel. „Es besteht der Verdacht der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags“, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes in Dresden. Ein Haus im Fritz-Heckert-Wohngebiet wurde evakuiert, eine Wohnung von Einsatzkräften gestürmt. Die Hintergründe sind derzeit unklar.“


Die sächsische Polizei hatte via Twitter über eine „statische Gefährdungslage“ in Chemnitz informiert. (Nebenbemerkung: Was heißt „statische Gefährdungslage“, wenn es sich nicht um eine statische, sondern um eine alarmierend wachsende Gefährdungsklage handelt?). „Die Beamten seien mit starken Einsatzkräften im Fritz-Heckert-Gebiet unterwegs. Laut Medienberichten gibt es Sperrungen und Evakuierungen. Die Polizei ruft per Kurznachrichtendienst Twitter auch dazu auf, das Gebiet zu meiden.


„Die Beamten fordern die Anwohner auf, in ihren Wohnungen zu bleiben. Die Explosion, die zu hören war, sei eine „Zugriffsmaßnahme“ der Polizei gewesen. Offenbar haben die Beamten die gesuchte Person aber nicht angetroffen.“ (Focus Online berichtet per Liveticker aus Chemnitz)


Ein Mann namens Jabir A.“ – ein Neonazi?

Wie FOCUS Online aus Sicherheitskreisen erfuhr, steht im Mittelpunkt des Großeinsatzes ein Mann namens Jabir A.. Der Verdächtige stand seit längerem unter Beobachtung des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln – von dort kam am gestrigen Abend der entscheidende Hinweis. Der Mann steht im Verdacht, einen Sprengstoff-Anschlag auf einen deutschen Flughafen geplant zu haben. A. war im vergangenen Jahr offenbar als syrischer Flüchtling nach Deutschland eingereist. (Stand 08.10., 15 Uhr)


Das war eine noch druckwarme Nachricht, und schon kommt die Neonazi-Keule:

Wegen eines möglicherweise geplanten Sprengstoffanschlags haben Einsatzkräfte in Chemnitz ein Wohngebiet gesperrt. Offenbar drang die Polizei gewaltsam in ein Haus ein.

(http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-10/chemnitz-sprengstoff-anschlag-polizeieinsatz-sachsen-lka)


Das klang den SPIEGEL-Fuzzis offenbar zu harmlos. Also mußten die „Neonazis“ ran; denn:

Der Stadtbereich, in dem nun die Polizei aktiv wurde, ist nicht irgendeiner, sondern ein eo ipso tatträchtiger, also „rechtsverseuchter“ Wohnbezirk. Die Fakten? Kann man sich zurechtbiegen – obwohl zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nichts Konkretes bekannt war. Aber man kann ja schon mal eine „heiße Spur“ legen, meint der SPIEGEL wohl und spekuliert:


Hochburg der Neonazi-Szene: die Gegend um die Friedrich-Viertel-Straße, genannt Heckert-Gebiet. Hier fühlten sich Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt offenbar wohl. Hier nannten sich Jugendcliquen „Heckert-SS“ und verbreiteten Angst und Schrecken bei denjenigen, die ihrem Feindbild entsprachen.“

(http://www.spiegel.de/panorama/nsu-in-chemnitz-radikalisierung-in-sachsen-a-873908.html)


Ja, wenn das so ist… Aha, „Mundlos, Zschäpe und Böhnhardt…“ – zwei davon seligen Angedenkens in der Hölle, eine im Knast. Aber der Verdacht „sitzt“ erst mal. Rrrrechts! Die Saat des SPIEGEL war gelegt: Die Spur führt nach rrrechts.


Aber komisch! Dem neuesten Flurfunk-Gerücht verdanken wir den Hinweis, es handele sich um einen gewissen „Jabir A.“ Aha! Wie der Name schon sagt, gewiß ein Rechter, ein Faschist, um mit Hamed Abdel-Samad zu sprechen. Der verdächtige syrische Flüchtling Jabir A. wurde nämlich in seiner Wohnung nicht angetroffen. Er ist wohl auf dem Weg zur nächsten Pegida-Sitzung (oder so…). Wir können beruhigt sein: Das hat alles mit Nix nix zu tun, und schon gar nicht mit dem Islam, gell, Jabir?


Und glaubt man den Worten der Kanzlerin, ist der Sprenggläubige ein Gast der Kanzlerin, glaubt vielleicht der stets gut desinformierte „Focus“; denn A. war im vergangenen Jahr offenbar als syrischer Flüchtling nach Deutschland eingereist. Und da wurden etliche hunderttausend „Flüchtlinge“ – viele mit gefälschten Pässen – durchgewunken.


Update 14.14 Uhr

Die nächsten beiden Meldungen kann man dann schon mit „Genuß“ lesen, wieder bei Focus(online):


FOCUS Online soll aus Sicherheitskreisen erfahren haben, dass sich der Einsatz um den Syrer Jabir A. drehen soll. Dieser soll schon länger vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Es bestehe der Verdacht, dass Jabir A., der im letzten Jahr als Flüchtling nach Deutschland gekommen sein soll, einen Sprengstoffanschlag auf einen deutschen Flughafen geplant haben soll.


Update 14.21

LKA-Sprecher Tom Bernhardt (46) bestätigte, dass in der Wohnung Sprengstoffrückstände gefunden wurden. Es wird nun eine internationale Fahndung nach dem Verdächtigen gestartet. Anschlagspläne auf einen Flughafen bestätigte Bernhard nicht. Währenddessen werden die Maßnahmen im Fritz-Heckert-Viertel langsam zurückgefahren.

(Quelle:https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-bedrohungslage-polizei-riegelt-fritz-heckert-wohngebiet-ab-sek-grosseinsatz-171047)


„Getoppt“ wird dieses Thema (bzw. die mediale Begleitung des Themas) durch eine Meldung von BILD:

Es gab gestern Abend einen Hinweis vom Verfassungsschutz, dass es zu einer ernsthaften Gefährdung kommen könnte…“

Schnarch, schnarch! „Gestern Abend“?! Also erst ´mal die Nacht durchschlafen. Oder wie?


Splitter am Rande: Wie konfus die Behörden auf diese Gefährdungslage reagierten, wird aus folgender Meldung deutlich:

Auf bild-online (8. Okt 2016 14:57) las man bis vor ein paar Minuten noch das folgende Zitat eines Polizeiführers zu der Sache:

Wir tun alles, um die notwendige Gefährdungslage in Deutschland aufrecht zu erhalten“.

Inzwischen ist der Artikel aktualisiert und der Absatz weg. Wenn es dem Ernst der Lage nicht Hohn sprechen würde, dürfte man herzhaft lachen! Flüchtlinge wissen das: Deutsche Schbraake, schwere Schbraake!


Der Fairness den Einsatzbeamten gegenüber, die sich abstrampeln, ist meine kleine Nebenbemerkung geschuldet: Unsere Sicherheitskräfte tun wirklich alles, was in ihrer Kraft steht. Aber diese Kraft ist endlich (ständig neue Terror- etc.-Einsätze). Trotzdem haben sie in den letzten Monaten etliche Terroranschläge schon im Vorfeld vereiteln können. Nicht diese Beamten sind das Übel, der Fisch stinkt vom (politischen) Kopf.


Fragen an die Politik:

An „die Politik“ drängen sich etliche Fragen auf. Hier einige:

.1. In den Neuen Bundesländern gibt es angeblich doch gar keine Moslems. Und es gibt angeblich auch gar keine Flüchtlinge – glaubt man den Gutmensch-Nachrichten fast täglich im Zwangs-TV. Wie kann da ein Sprengstoffanschlag drohen?


.2. Laut Nachbarn läuft die Aktion schon seit 5:30 Uhr. Und wenn die ersten Hinweise bereits gestern vorlagen, warum erscheint das SEK erst heute?


.3. Hatten nicht BAMF bzw. de Maizière durchblicken lassen, „jetzt (vor 2-3 Wochen) seien alle Asylbewerber erkennungsdienstlich durch gecheckt?“ Immerhin: „Bei über 2.000 Asylsuchenden konnte das Bundesamt für Migration Passfälschungen erkennen. Eigentlich hätte die Behörde sie anzeigen müssen. Doch sie tat gar nichts. Nun sind die Betrüger im Land.“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article158633882/BAMF-winkt-Fluechtlinge-trotz-falscher-Paesse-durch.html) Aha, wieder schnarch, schnarch…


.4. Und die allerwichtigste Frage – die von der Politik allerdings sorgsam ignoriert wird:

Was ist mit den bei uns noch immer frei herumlaufenden Dschihadisten, zumal die meisten von ihnen namentlich bekannt sind?:

Es handelt sich z. B. um 22.000 namentlich bekannte IS-Kämpfer, die sich bereits in Europa befinden. (deutsch.rt.com/international/37248-is-leak-formulare-konnten-22000/)


Hinzuzuzählen sind rund 250 ausgebildete Dschihadisten-Kämpfer, die ebenfalls allesamt namentlich bekannt sind. (www.n-tv.de/politik/Rueckkehrer-werden-als-Helden-gefeiert-article16815496.html)


sowie etwa 1.000 islamistisch-terroristische „Gefährder“, die der Verfassungsschutz kennt plus 8.650 Salafisten (www.n-tv.de/politik/Verfassungsschutz-Haben-IS-unterschaetzt-article17429121.html)


Das BKA kennt nochmal 500 solcher Typen zzgl. 339 „Hilfs-Islamisten“ (www.merkur.de/politik/bericht-bka-vermutet-500-is-gefaehrder-deutschland-zr-6421437.html).


Also fast 33.000 bereits bekannte Islamisten/Salafisten/Terroristen.


Wie reagiert unsere politische Klasse? Nicht nur wie die siamesischen Affen („Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen!“), sondern mittels Appell an unsere „staatsbürgerliche Verantwortung“ der christlichen Willkommenskultur: „Liebet Eure Feinde! Tut Gutes denen, die Euch hassen!“ (Bergpredigt, Lukas 6,27). Klingt doch wie eine Sure des Koran, oder?


Und um die Satire zu steigern, aber dennoch in der Wirklichkeit anzukommen: Heute, 10.10. wurde Jabir A. von syrischen Landsleuten festgehalten, gefesselt – und dann der deutschen Polizei übergeben. Die schönsten Satiren schreibt das Leben!


Sehr ernüchternd meint der bekannte Publizist Nicolaus Fest dazu:

Wenn das Fremde unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht, dann wird ‚Fremdenfeindlichkeit’ zur gesellschaftlichen Pflicht.“ (Autor: P.H.)

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Ein Brief an die CDU voller Sorgen – eine Antwort voller Ignoranz

Eine aufschlussreiche Antwort der CDU-Bundesgeschäftsstelle zum rasanten Aufstieg der AfD! Damit richtet sich die CDU gegen rd. ein Fünftel der Bundesbürger, Tendenz steigend.  Was versteht diese ehemals christliche Partei überhaupt unter dem Begriff Populismus?


Unser Kommentator Klau Hildebrandt schrie daraufhin an die CDU:

Sehr geehrter Herr Sander, liebe CDU!

Jetzt seien Sie mal ehrlich; ganz Unrecht hat der gute Mann (s.u.) ja nicht. Ich kann seine Empörung nachvollziehen.


Wer das Innenleben der deutschen Politik kennt und versteht, weiß, dass es sich bzgl. der Alternative für Deutschland (AfD) in Wirklichkeit ganz anders verhält, als Sie es durch die Verbreitung solcher, mit der CDU-Obrigkeit auf Herz und Nieren abgestimmten Antwortkonserven versuchen, der Bevölkerung weiszumachen.  Zahlreiche CDU-Abgeordnete samt ihrem personellen Anhang bangen zurzeit um ihre Jobs und Zukunft.  Das Spiel ist aus, game over! Wer dem Volk nicht mehr zuhört und sich dann auch noch als Wolf im Schafspelz erweist, hat nun auch die Konsequenzen zu tragen.


Es ist doch unübersehbar und kein Geheimnis mehr, dass sich die CDU in eine Richtung entwickelte, die uns Bürgern und dem ganzen Lande großen Schaden zufügte und der Bevölkerung regelrecht Angst macht.  Wer Menschen aus Afrika und Asien, die im klassischen Sinne überwiegend keine Flüchtlinge sind, eigenmächtig und ohne Beteiligung des Parlaments hierher ruft und dabei auch noch ganz  Europa in Mitleidenschaft zieht, sollte sich bzg. der Folgen dann auch nicht wundern. Durch weiteres Taktieren, Lavieren und Aussitzen wird Frau Merkel das Rad nicht mehr stoppen können. Das Zeitfenster war kurz und wurde trotz aller Warnungen nicht genutzt.

   

Nicht erklären und schon gar nicht überzeugen konnte Ihr Schreiben, warum die AfD denn eine gefährliche Partei sei. Da frage ich mich doch spontan, für wen sie denn gefährlich sein soll, für Deutschland oder für die CDU?. Die AfD ist nicht populistischer als die CDU und alle anderen Parteien, und ohnehin wurden die von Ihnen angesprochenen Sorgen der Bürger nicht von der AfD, die ja erst ab 2017 ins Parlament einziehen wird, ausgelöst, sondern von der CDU selbst.  Auf die angekündigten "vernünftigen und verantwortungsvollen Antworten" warten die Bürger heute noch. Einzig richtig ist, dass viele AfD-Wähler ihre Stimme mit Protest und Frust verbinden.

   

Ihre Antwort an Herrn Schiller ist eine Litanei an Beleidigungen und Diffamierung gegenüber einer dem Geist der Verfassung entsprechenden und nach Regeln der Demokratie zugelassenen bürgerlichen Partei.  Das sollte auch und gerade die CDU respektieren und akzeptieren.

   

Ihre Unterstellungen, die AfD lebe…

"vor allem davon, dass sie die Ängste der Bürger zu ihrem eigenen Vorteil instrumentalisiert. Sie unterteilt die Gesellschaft in Freund und Feind. Mehr noch: Sie pflegt regelrechte Feindbilder von Medien, von Parteien oder von der Kirche und überzieht diese Institutionen mit Verachtung und Hass. Sie spielt Gruppen gegeneinander aus und reißt damit Gräben in unsere Gesellschaft statt Brücken zu bauen. Anstatt besorgten und verunsicherten Bürgern Lösungen anzubieten, predigt sie Angst, Neid und Missgunst. Sie schreckt sogar nicht davor zurück, einen Schießbefehl auf Flüchtlinge an der Grenze zu fordern. Verantwortungsvolle Lösungen hat sie auch insgesamt nicht zu bieten. Sie arbeitet mit platten Parolen und mit Scheinlösungen, deren Endeffekt unserem Land mehr schaden würde als nutzen. Das reicht vom Austritt aus dem Euro bis hin zur Schließung der deutschen Grenze.",

…sind nicht in Ordnung. Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass Sie mit diesen Aussagen rd. ein Fünftel der deutschen Bürger und Wähler treffen, Tendenz steigend.

   

Lassen Sie die Bürger doch selber entscheiden, denn sie sind erwachsen genug und viel klüger als die CDU und Ihre Strategen meinen. Glaubt die CDU wirklich, dass Sie mit solchen Parolen ihre massenweise verlorenen gegangenen Wähler und Mitglieder zurückgewinnen kann? Sind Sie, Herr Sander, sicher, dass Sie noch für die richtige Firma arbeiten?

   

Gewiss haben Sie nichts dagegen, wenn ich Ihre Stellungnahme an Herrn Schiller rumreiche, denn sie dürfte viele Bürger interessieren, und zwar nicht nur AfD-Unterstützer.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

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(Gesendet: Dienstag, 27. September 2016 um 12:33 Uhr, Von: gerald.schiller, Betreff: CDU)

Liebe Freunde,

wenn Sie mögen, lesen Sie meine anliegende e-mail!

Mit freundlichen Grüßen,

gez. Gerald R. Schiller


(From: gerald.schiller@t-online.de, Sent: Tuesday, September 27, 2016 12:13 PM, To: Sander, Frank, Cc: AfD Bundesgeschäftsstelle Berlin; CDU; SPD; afd.berlin.spandau@web.de

Subject: Re: CDU CRM:09471782):


Sehr geehrter Herr Sander,

zum einen habe ich Sie um KEINE ANTWORT gebeten und zum anderen ist Ihre Antwort eine einzige Unverschämtheit!


Solch eine Antwort von Ihnen hätte auch aus der Feder des ND (“Neues Deutschland” Zentralorgan der SED!) Chefkommentators Joachim Herrmann stammen können oder noch besser von Karl-Eduard von Schnitzler mit seinem “Schwarzen Kanal” im seinerzeitigen DDR-Fernsehen! (…)


Und da schreiben Sie mir hier diesen/Ihren Unsinn????

Ob es nun der immer mehr nach unten prozentual abhalfternden CDU passt oder nicht passt – die AfD ist da und sie wird bleiben! Da können Sie noch so viel Unsinn schreiben und Frank Henkel aus Berlin kann ins Mikrofon, ob der Bemerkung von Petry bezüglich “Schießbefehls” an den Grenzen “PFUI DEIBEL” brüllen. Wenn dieser Herr mal – und als Innensenator sollte gerade er so viel Ahnung davon haben – RICHTIG zugehört hätte, was die Petry RICHTIG gesagt hat, daß Grenzer bei illegalem Grenzdurchbruch auch von der Schußwaffe Gebrauch machen – wozu tragen sie diese denn bei sich – können und letztlich müssen, dann ist das eine ganz perfide Verdrehung der Tatsachen! Kurt Hager – Chefideologe der DDR oder sollte ich noch einen drauf legen, Josef Goebbels, lassen grüßen.....!!!


Weiteren Unsinn in Ihrer unten angeführten e-mail will ich nicht kommentieren.

Und Herr Sander, ich habe KEINE ANGST – mich packt DIE KALTE WUT, wenn ich diese Merkel im Fernsehen sehe und rekapituliere, was diese Unperson unserem Volk und nicht nur unserem, sondern auch dem europäischen Volk INZWISCHEN angetan hat! UNERTRÄGLICH! Und so lange Sie diese Person als Ihre Parteivorsitzende haben UND SIE diese gegen den normal denkenden Bürger verteidigen, so lange gehen ihre Prozente weiter nach unten – und das ist auch gut so......


Mit Ihrer mehr als dümmlichen Antwort – mit dem Sie vielleicht bei einem gewissen Klientel “Erfolg” haben können -fordern sie mich geradezu, als demokratisch denkenden Bürger und stolz auf mein Heimatland Deutschland zur entsprechenden Antwort heraus.

Mit reichlich verachtenden und unfreundlichen Grüßen, gez. Gerald R. Schiller

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From: Sander, Frank, Sent: Tuesday, September 27, 2016 9:08 AM, To: Schiller, Gerald R.,  

Subject: CDU CRM:09471782:


Sehr geehrter Herr Schiller,

danke für Ihr Schreiben. Gerne stelle ich Ihnen unsere Sicht dar:


Die CDU hat zur AfD eine klare Haltung: Die AfD ist aus unserer Sicht eine gefährliche Partei für unsere Gesellschaft und unser Land.


Viele Bürgerinnen und Bürger in unserem Land haben Sorgen und Ängste. Es ist Aufgabe von Politik und Parteien diese Sorgen aufzunehmen und zuzuhören. Dann können wir vernünftig und verantwortungsvoll Antworten geben. Daran arbeitet die CDU nach allen Kräften, auch bei der Lösung der Flüchtlingssituation. Das erfordert einen langen Atem, weil es oft keine einfachen Lösungen gibt. Aber es ist der richtige Weg. Es ist im Übrigen auch der beste Weg gegen jede Form von Populismus. Alle Umfragen zeigen, dass die allermeisten derzeitigen AfD-Wähler dieser Partei vor allem aus Protest ihre Stimme geben. Lösungskompetenz wird ihr nicht zugetraut.


Die AfD lebt vor allem davon, dass die Ängste der Bürger zu ihrem eigenen Vorteil instrumentalisiert. Sie unterteilt die Gesellschaft in Freund und Feind. Mehr noch: Sie pflegt regelrechte Feindbilder von Medien, von Parteien oder von der Kirche und überzieht diese Institutionen mit Verachtung und Hass. Sie spielt Gruppen gegeneinander aus und reißt damit Gräben in unsere Gesellschaft statt Brücken zu bauen. Anstatt besorgten und verunsicherten Bürgern Lösungen anzubieten, predigt sie Angst, Neid und Missgunst. Sie schreckt sogar nicht davor zurück, einen Schießbefehl auf Flüchtlinge an der Grenze zu fordern. Verantwortungsvolle Lösungen hat sie auch insgesamt nicht zu bieten. Sie arbeitet mit platten Parolen und mit Scheinlösungen, deren Endeffekt unserem Land mehr schaden würde als nutzen. Das reicht vom Austritt aus dem Euro bis hin zur Schließung der deutschen Grenze.


allem aber hat die AfD hohe Parteifunktionäre und Mitglieder in ihren Reihen, die offen für eine völkische und rassistische – mitunter auch rechtsextremistische – Politik stehen. Die Belege dafür finden Sie in zahlreichen Zeitungsartikeln.


Deshalb ist für die CDU klar: Die AfD hat dem Ansehen Deutschlands und dem inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft bereits jetzt schwer geschadet. Ihre Politik wäre nicht weniger als eine Gefahr für die erfolgreiche Zukunft unseres Landes. Deshalb stellt sich die CDU auf allen Ebenen offensiv der AfD entgegen; jede Zusammenarbeit ist für uns ausgeschlossen.


Daher rufen wir die Bürger auf, die sich mit dem Gedanken tragen, aus welchen Gründen auch immer, der AfD ihre Stimme zu schenken, sich der Konsequenzen für unser Land im Klaren zu sein und sich eines Besseren zu besinnen.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Sander, CRM-Team, Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

(Autor: Klaus Hildebrandt)

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Danke, Frau Merkel: „Wir haben viel geschafft“

…7 Mio. „Hartz-IV“ und ALG-I-Empfänger

…2,6 in Armut lebende Kinder, davon 1,6 Mio. in „Hartz-IV“

…mehr als 1 Mio. Leiharbeiter (davon allein 100.000 Ingenieure), von denen 65% für

    Niedriglöhne arbeiten

…mehr als 1,5 Mio. „Kapovaz“-Arbeitnehmer (Null-Stunden-Verträge, Arbeit auf Abruf)

…mehr als 2 Mio. „Tafel“-Kunden

…mehr als 1 Mio. „Aufstocker“

…300.000 junge Menschen ohne Ausbildungplatz

…eine Befristungsquote von knapp 50% bei Neueinstellungen

…über 500.000 Grundsicherungsrentner

…eine Zukunft, in der 50% der Rentner nur noch eine Rente unter dem „Hartz-IV“-Niveau

    erhalten

…800.000 Menschen ohne Krankenversicherung

…40% Armutsquote unter Alleinerziehenden

…350.000 Stromsperren bei Privathaushalten innerhalb eines Jahres

…Reallöhne, die heute nur ganz knapp über dem Niveau von vor 25 Jahren liegen

…offiziell 2149 Mrd. Euro Staatschulden (Stand Ende 2015), real 6000-8000 Mrd. Euro (mit

    Berücksichtigung verschiedener Verpflichtungen wie Pensionen oder Euro-Rettung).

…Und das bei weitgehend maroder Infrastruktur.

…Die Staatschuld erhöht sich um 1556 Euro pro Sekunde.

Und als Sahnehäubchen drauf…

2015: (offiziell) 890 000 Neuankömmlinge/Migranten/“Flüchtlinge“/“Asylbewerber“ usw.

(http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bundesinnenministerium-890000-fluechtlinge-kamen-2015-nach-deutschland-aid-1.6297927)


plus bis etwa 500 000 Unregistrierte (die die Politk verschweigt)


    

#http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Bis-zu-einer-halben-Million-Fluechtlinge-in-Deutschland-nicht-registriert-id37403207.html

Dafür im Moment mindestens 20 Mrd. Euro jährlich nur direkte Kosten.

(Quelle:„Hirnreiniger“,https://michael-mannheimer.net/2016/10/03/ihr-habts-geschafft-deutschland-verreckt-der-scheissstaat-nie-wieder-deutschland/#comments)

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Ende der irren Pampers-Aktion für Gender-Namen – Protest hatte Erfolg!

Kindern nur noch „geschlechtslose Namen“ geben“ – Ein Schuß in´n Ofen: Pampers auf Rückzug

Die Gender-Ideologie behauptet u.a., es gebe keine Geschlechter, diese seien den Menschen nur „sozial zugeschrieben“. Wie verrückt und „verqueer“ die Gender-Ideologie ist, ließ sich in den letzten Wochen an einem Beispiel verdeutlichen, das ´mal nicht aus der „Wissenschaft“ kommt, sondern aus einem renommierten Unternehmen.


Auf diesen Zeitzug versuchte Procter & Gamble offenbar draufzuspringen. P&G hatte in ihrer Internet-Werbung versucht, Eltern dazu zu bewegen, ihren Kindern „geschlechterneutrale“ Namen zu geben. Das erwies sich jedoch als Rohrkrepierer! Die Kunden liefen Sturm und bestürmten das Unternehmen, diesen Blödsinn schnellstmöglich aus dem Verkehr zu nehmen.


Ronald Reagan mmißbraucht

In diesem auf den Internetseiten von „Pampers“ veröffentlichten Werbeschreiben heißt es u.a.:


Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“


Dann folgt eine Aufzählung dieser „tollen Namen“, darunter beispielsweise Blair, Cameron, Harley, Hayden, Jordan, Kennedy, Lee, Reagan, usw. (Man kann sich gut ausmalen, was Ronald Reagan, der Große Präsident der USA, in seiner Gruft empfand, als sein Name in die Nähe von Gender gerückt wurde.)


Gegenderte Pampers – Schierer Humbug

Vernünftigen Menschen ist klar, daß Frau und Mann nicht gleich sind. Aussagen der Gender-Vordenkerin Judith Butler, wie „Anatomie ist ein soziales Konstrukt“ oder es sei Willkür, wenn Menschen nach ihren Geschlechtsteilen sortiert würden, genauso gut könne man die Körpergröße nehmen oder die Haarfarbe – die seien genauso wichtig oder unwichtig, natürlich Humbug sind.


Noch so ein Beispiel aus der offensichtlich genderverwirrten Marketing-Abteilung der Waschmittelhersteller:

Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“, sollte berücksichtigt werden, „daß in freien Gesellschaften mit ausgeprägten Frauenrechten nicht weniger, sondern mehr Frauen für angeblich typische Frauenberufe entscheiden, soziale oder kreative Berufe. Wenn Frauen die Wahl haben, tun sie eben tendenziell nicht das Gleiche wie die Männer. Sie werden, ohne Druck, im Durchschnitt lieber Ärztin, Lehrerin oder Journalistin als Statikerin, Ingenieurin, Schachprofi oder Patentanwältin.“


Erfolgreicher Protest – Petition hatte Erfolg

Auch wir hatten gegen diese Art von „Werbung“ protestiert und forderten mit einer Petition Pampers auf, den oben erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren (https://conservo.wordpress.com/?s=pampers).


Nun hat Pampers auf den Protest tausender Bürger reagiert und den betreffenden Artikel von der Internetseite genommen.


Zuvor hatte Pampers – immerhin eine Vorzeige-Marke von Procter & Gamble – auf ihren Internetseiten einen Artikel mit dem Titel „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“ veröffentlicht.

Hier der Text der Petition: http://www.citizengo.org/de/ec/37060-pampers-soll-sich-von-gender-ideologie-distanzieren?dr=1738538::f7c08ec765fc5c146689b5a04de230cf&utm_source=email&mkt_tok=eyJpIjoiTldGallUaGlNbUpoTXpFeCIsInQiOiJjaDdOeUNvbkFETmtcLytLOU5NbTBtK01ieTlyUnYwY29seXU4NUd4ZHdGeUR0NHQxXC9VYnd1WHY3VktjUzNyblFVbGFhS3JTazNRcnlJQTJNSVdkSDkyQ1pmWTZZczlxRllSNHRMN1czYTVRPSJ9


Dank von CitizenGO!

Michael Eichinger von der Petitionsplattform CitizenGO! bedankte sich nun in einem Rundschreiben bei allen Unterzeichnern dieser Petition, die diesen schönen Erfolg ermöglicht haben. Er schrieb u. a.:


Grüß Gott und Guten Tag, Peter,

Vor einigen Tagen startete CitizenGO eine Petition an Procter&Gamble (Windelmarke Pampers). Das Unternehmen hatte auf seinen deutschsprachigen Internetseiten einen Artikel mit dem Titel „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“ veröffentlicht.

In dem Artikel wurde im Sinne der Gender-Ideologie, die behauptet, es gäbe keine Geschlechter, diese seien den Menschen nur „sozial zugeschrieben“, für „geschlechterneutrale Kindernamen“ geworben.


Die Petition hatte einen schönen Erfolg! In wenigen Tagen schlossen sich über 13.330 aktive Bürger dem Protest gegen die wirklichkeitsferne Gender-Ideologie an. Und das zeigte offensichtlich Wirkung: Innerhalb kürzester Zeit verschwand der Artikel aus dem Internetauftritt von Pampers! Ein herzliches Dankeschön an alle Unterzeichner dieser Petition, die diesen schönen Erfolg ermöglicht haben!

Passend zum Thema hier noch ein Link zu einer recht unterhaltsam gestalteten Dokumentation, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: https://www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4


Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung,

Ihr Michael Eichinger und das Team von CitizenGO


P.S.: Bitte "teilen" Sie diese gute Nachricht auch auf Facebook: https://www.facebook.com/CitizenGO.Deutsch und schenken Sie ein "Gefällt mir", damit Sie zeitnah über Neuigkeiten und Erfolge der Petitionen informiert bleiben.

P.P.S.: Dieser schöne Erfolg auf Twitter: https://twitter.com/CitizenGOde/status/779079228839034885


Pampers, distanziert euch von der Gender-Ideologie!“

Und das war der Wortlaut der Petition, die auch ich unterschrieben habe:

Sehr geehrte Damen und Herren von Procter & Gamble (Pampers),

vor kurzem veröffentlichten Sie auf ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch den Artikel „Tolle Namen, die zu Mädchen und Jungen passen“.

Wir sind entsetzt darüber, daß sich ihr Unternehmen dafür hergibt, auf diese Art und Weise die äußerst fragwürdige, hochpolitische Gender-Ideologie zu propagieren.


In dem Artikel bewerben Sie „geschlechterneutrale Babynamen“. Abgesehen davon, daß ihre Autoren offensichtlich eine Vorliebe für anglo-amerikanische Politiker, wie Tony Blair, David Cameron oder John F. Kennedy haben, geht es diesen wohl darum, die Genderideologie voranzutreiben. Diese behauptet, der Mensch habe gar kein Geschlecht. Dieses sei nur „sozial bedingt und zugeschrieben“. Das führt dann dazu, daß man angeblich aus einer inzwischen unüberschaubar gewordenen Vielzahl an „sozialen Geschlechtern“ auswählen kann.


Immerhin räumen Sie (eventuell mit leichtem Sarkasmus?) auch einige Nachteile dieser „geschlechterneutrale Babynamen“ ein: „Es kann sein, daß Ihre Tochter irrtümlicherweise einen blauen Lastwagen auf ihrer Namenskarte erhält, wenn sie zum ersten Mal den Kindergarten besucht, oder daß Ihr Sohn auf einer Geburtstagsfeier eine rosa Krone überreicht bekommt, weil sich die Gastgeberin geirrt hat.“


Diese Art der Gender-Ideologie ist für den Großteil Ihrer Kunden schwer hinterfragbar und kaum nachvollziehbar, weil…

*…vernünftige Menschen wissen, daß Frau und Mann nicht gleich sind. Aussagen von der Gender-Vordenkerin Judith Butler, wie „Anatomie ist ein soziales Konstrukt“ oder es sei Willkür, wenn Menschen nach ihren Geschlechtsteilen sortiert würden, genauso gut könne man die Körpergröße nehmen oder die Haarfarbe - die seien genauso wichtig oder unwichtig, natürlich Humbug sind.

*…die „Gender-Ideologie“ mittlerweile Milliarden an öffentlichen Förderungen und Steuergeldern verschlingt. Wie würde sich der Absatz von Pampers entwickeln, wenn wenigstens Teile dieser Gelder den Familien direkt zugutekommen würden?

*…es in Deutschland mittlerweile knapp 200 Gender-Professuren gibt, die fast ausschließlich mit Frauen besetzt sind.

*…der Nationalpark Eifel Fotos von der Hirschbrunft aus seinen Werbeauftritten entfernte, weil diese Fotos „stereotype Geschlechterrollen“ fördern würden.

*…auch Hormone Einfluß auf die Geschlechtsidentität und auf soziales Verhalten haben. Wörter wie „Hormone“, „Evolution“ oder „Fortpflanzung“ verwenden Genderisten generell eher selten.

*…„Gender-Wissenschaftler_*Innen“ offensichtlich kaum mit Naturwissenschaftlern zusammenarbeiten. Stehsätze wie „Naturwissenschaften reproduzieren herrschende Normen“, „Naturwissenschaften konstruieren Wissen, das den gesellschaftlichen Systemen zuarbeitet“, „Der Objektivitätsanspruch der Wissenschaft ist ein verdeckter männlicher Habitus“ usw. fördern ein wirklichkeitsfernes Weltbild zutage.

*…beispielsweise der Wissenschaftler Robert Plomin über Jahre hinweg das Aufwachsen von 3.000 zweieiigen Zwillingen untersuchte, die jeweils in der gleichen Familie und unter sehr ähnlichen Lebensumständen aufwuchsen. Im Alter von 2 Jahren hatten Mädchen beispielsweise den größeren Wortschatz.

*…der Osloer Kinderpsychiater und Verhaltensforscher Trond Diseth [...] neun Monate alten Babys in einem nur von Kameras überwachten Raum Spielzeug zur Auswahl angeboten hat, Jungs krochen auf Autos zu, Mädchen auf Puppen.

*…der „Evolutionsbiologe Simon Baron-Cohen […] die Reaktionen von Neugeborenen erforscht [hat], da kann die Gesellschaft noch nichts angerichtet haben: Mädchen reagieren stärker auf Gesichter, Jungen auf mechanische Geräte.“

Keines der beiden Geschlechter ist besser als das andere. Aber Männer und Frauen ergänzen einander: „‚Das ist nicht sexistisch, das ist klug.‘“


Liebe Verantwortliche bei Pampers, wenn Sie schreiben „Ein Vorteil der Wahl eines geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann, ist, daß Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann.“, sollten Sie auch berücksichtigen, „daß in freien Gesellschaften mit ausgeprägten Frauenrechten nicht weniger, sondern mehr Frauen für angeblich typische Frauenberufe entscheiden, soziale oder kreative Berufe. Wenn Frauen die Wahl haben, tun sie eben tendenziell nicht das Gleiche wie die Männer. Sie werden, ohne Druck, im Durchschnitt lieber Ärztin, Lehrerin oder Journalistin als Statikerin, Ingenieurin, Schachprofi oder Patentanwältin.


Wir fordern Sie deshalb auf, den oben erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren.


Es soll nicht sein, daß ein Unternehmen, das geschäftsbedingt mit niedlichen Babys Werbung macht, gleichzeitig im Schlepptau der Genderisten für geschlechtlichen Identitätsverlust, Gleichmacherei und geschlechtliche Beliebigkeit Werbung macht. Denn für welche niedlichen Babys will Procter & Gamble in Zukunft Pampers produzieren, wenn es (angeblich) keine Geschlechterunterschiede gibt und auf firmeneigenen Websites einer Ideologie Vorschub geleistet wird, die behauptet, dass „Anatomie ein soziales Konstrukt“ (Gender-Vordenkerin Judith Butler) sei?


Als Unterzeichner dieser Petition bedanke ich mich bereits im Voraus für die Löschung des betreffenden Artikels aus Ihren Internetauftritten und bitte Sie höflich, unternehmensintern entsprechende Vorkehrungen zu treffen, damit Pampers in Zukunft für ein freundschaftliches, gegenseitig ergänzendes Miteinander der Geschlechter und ihrer Identitäten steht. Die verschiedenen Geschlechtsidentitäten von Frau und Mann sind die Voraussetzung für Kinder und in weiterer Folge auch für den Verkauf von Pampers. Oder?

Mit freundlichen Grüßen, Peter Helmes

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Herbst, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.


Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

Peter Helmes,

Hamburg, 12. Oktober 2016

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Und wie üblich, auch heute ein paar P.S.-Zusätze:


P.S. 1: Nobiles Aphorismus:

Wenn Kinder nach 13 Jahren aus der Schule kommen und nicht wissen,

wie der Baum heißt, der vor ihrer Tür wächst oder welcher Pilz essbar ist,

dann wissen wir, daß viel Zeit und Motivation des Kindes

für nutzloses Zeug verschwendet wurde!“ (Unser Leser und Kommentator Sebastian Nobile)


P.S. 2: Mißverstandene Kanzlerin:

Angela Merkel erklärte kürzlich (sinngemäß), ihr Satz "Wir schaffen das" von vor 1 Jahr sei mißverstanden worden: Ist es eigentlich zu viel verlangt von einer Bundeskanzlerin (die leitet ja nicht einen Kleinbetrieb in Kirchlengern), daß sie sich unmißverständlich ausdrückt oder wenigstens entstandene Unklarheiten unverzüglich klar stellt? (Von unserem treuen Leser U. M.)


P.S. 3: Wahlkampf-Rückblick Berlin (ebenfalls von Leser U. M.)

Wo die CDU verliert

A) Die CDU verlor in Berlin 5, 7 % ihrer Wähler, FDP und AfD legten 4,9  und 14, 2 % zu.

B) In der linken Hochburg Friedrichshain-Kreuzberg 5 (CDU und FDP zusammen 10, 6%) verlor die CDU gerade einmal 0,1 %.

C) In ihrer Hochburg Steglitz-Zehlendorf (CDU und FDP zusammen 40,1 %) verlor die CDU 12, 6 %. Im ersten Wahlkreis legten die FDP um 2, 7 % zu, die AfD um 5, 4 %, im zweiten die FDP um 10, 7 %, die AfD um 10,4 %.

CDU und FDP sollten sich auch wegen ihrer Wahlchancen um bürgerliche Milieus bemühen statt um Schicki-Micki-Kreisen (Protoyp: Studienrätin für Deutsch, Gesellschaftskunde und Religion. Sie liest Die Zeit, Brigitte, EMMA und täglich mindestens ein Buch über gesunde Ernährung) nachzulaufen...


FALLS FDP und AfD im Bundestag säßen:

SPD, Grüne und Die Linke haben zur Zeit im Bundestag eine knappe Mehrheit. Wären FDP und AfD 2013 nicht beide knapp an der 5% Hürde gescheitert, hätten sie die nicht. Bei allen Wahlen zur Zeit verlieren SPD, Grüne und die Linke Anteile. Nur in Sonderfällen wie jetzt in Berlin können sie daher trotz FDP und AfD im Parlament regierungsfähige Mehrheiten bilden. Für 2017 ist davon auszugehen, daß SPD und Grüne mindestens die FDP oder die CDU/CSU zur Mehrheit brauchen. Auch ohne Koalitionsbeteiligung verhindert die AfD (am ehesten beim Einzug in den Bundestag auch der FDP) wahrscheinlich eine rot-grün-tiefrote Regierung. Kämen CDU/CSU und AfD nahe an 50 % der Sitze, könnte auch eine rot-grün-gelbe Koalition wie jetzt in Rheinland-Pfalz schwierig werden.

Aber dramatische Veränderungen des Wahlverhaltens sind natürlich nicht auszuschließen.

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