An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare September 2016



Nachtrag zur Berlinwahl: „Der Fisch stinkt vom Kopf!“ – Abkehr von unseren Grundwerten


Wie immer, liebe Leser, habe ich auch zur Wahl in Berlin eine Schnellanalyse erstellt, die bereits 1 Stunde nach Schließung der Wahllokale veröffentlicht und von vielen Internetplattformen übernommen wurde – mit einer geradezu unglaublich hohen Resonanz, die darauf hindeutet, daß der Zerfall der CDU bzw. die verheerende Wirkung ihrer Vorsitzenden viele Konservative bewegt. (Wer die Analyse noch nicht erhalten hat, bitte per e-mail bei mir bestellen (Adresse s. o. oder direkt hier: https://conservo.wordpress.com/2016/09/18/die-quittung-der-buerger-tritt-gegen-altparteien-afd-weiter-im-hoch/).

    

So erreichte meine Auswertung auf „Politically Incorrect“ bis jetzt (19.9.,15 Uhr) rd. 1.300 Kommentare (üblich sind 200-300). Von den ganz großen Portalen übernahmen meinen Beitrag u. a.: Michael Mannheimer, Journalistenwatch, Christliches Forum, Facebook usw. Wir sehen einer heißen Polit-Zeit entgegen!

           

Das Elend der CDU hat einen Namen: Merkel!Alles hausgemacht! Die CDU steckt im Tief – und ich sehe kein Licht am Ende des Tunnels, solange die Parteivorsitzende Merkel heißt. Die Koalition mit der SPD hat auch in Berlin die CDU in den Sumpf gezogen. Ehemals schwarze Kardinal-Tugenden wie Haushaltsdisziplin, Wirtschaftskompetenz und ökonomischer Weitblick wurden durch die bekannte Unfähigkeit linker Politik lahmgelegt. Die Koalition der CDU mit den Roten und die Aufgabe tradierter Werte hat diese ehemalige Volkspartei zu einer nahezu belanglosen Rumpfpartei werden lassen.

Merkel muß weg!“ schallt es der CDU-Chefin allüberall entgegen, sogar mit der CSU auch aus den eigenen Reihen. Erstmals gilt die Kanzlerin vielen Deutschen nicht mehr als alternativlos. Niemand spricht zwar von einer Alternative zur „Alternativlosen“, aber ein Gefühl ist da: Merkel muß weg. Fakt ist, daß Angela Merkel nicht mehr diese scheinbar unangreifbare Position hat, die sie bis vor kurzem hatte! (Über alternative Figuren kann man sich ja später Gedanken machen.) Merkels Flüchtlingspolitik hat das Land gespalten, auch Berlin.

                            

Es ist eine tektonische Verschiebung der politischen Landschaft in Deutschland. Die Union im Abwärtsstrudel, so wie es die SPD schon erfahren mußte! Es geht jetzt auch um den Bestand der Union. Und um die Zukunft der Kanzlerin. Doch Merkel gibt sich unbeirrt, ungeachtet aller Wahlkatastrophen – wohl bis zum bitteren Ende. Und ihr Generalsekretär Peter Tauber begleitet sie auf dem Weg dorthin!Herbert Gassen, 87 Jahre alt(!), ist ein wahrlich „alter Fuhrmann“ in der Politik – die meiste Zeit in verantwortlicher Position bei der CDU. Heute unterstützt Gassen die AfD – genau wie viele ehemalige CDU-Funktionäre. Gassen war CDU-Geschäftsführer just in dem Kreis, aus dem auch Peter Tauber stammt, und kennt diesen bestens. Wie auch ich hatte Gassen geglaubt, Tauber verkörpere konservative Werte. Zu unser aller Entsetzen gab er diese Haltung nach seiner Ernennung zum Generalsekretär an der Garderobe ab – und tritt sie heute mit Füßen.Anlaß genug für Herbert Gassen, diesem Wendehals einen sehr persönlichen, aber Offenen Brief zu schreiben. Hut ab, lieber Herr Gassen!Peter Helmes

Die Gefährdung der Zivilisation von Europa…“

    

Von Herbert GassenOffener Brief an CDU-General Peter Tauber nach der Berlinwahl:

Sehr geehrter Herr Generalsekretär, lieber Peter,

Du hast es gesagt: Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. In der Bundeshauptstadt ein Wahlergebnis der Partei, die die Kanzlerin stellt, von katastrophalen, aber historischem Ausmaß!

    

Es war der Partei nicht möglich, die Wähler auch nur im Geringsten auf sich aufmerksam zu machen. Die Politik der Kanzlerin jagt die Wähler vom Acker. Sie mißachtet Gesetze und Eide aus Gründen, die nicht alle zu durchschauen sind. Aus der Sicht von europäischen Staatsmännern gefährdet Frau Merkel die Zivilisation von Europa. Das schlägt vom Kopf bis in den Schwanz durch.

    

Für den Wahlkampf waren in Berlin Themen genug vorhanden, die bei gekonnter PR-Arbeit hätten aufgenommen werden können. Aber da ist wohl etwas falsch gelaufen.

    

Darf ich Dich an unsere Zeit in meinem Bruchköbel erinnern? Ich führte damals den Wahlkampf mit einer sechsköpfigen Mannschaft für einen CDU-Mann, der von der Partei nicht gewollt war, weil er nicht in den bestehenden Clan paßte. In der Wahlkampfgruppe waren drei Mann mit einer CDU-Mitgliedschaft von rd. 40 Jahren, die inzwischen ausgetreten sind, und ein als CDU-Mitglied gewählter Ratsherr. Ich selbst hatte die CDU wegen des Skandals um Martin Hohmann bereits verlassen. Die von Dir als Repräsentanten des Main-Kinzig-Kreises mitangeführte Gegenseite benutzte diesen Umstand als Argument, ich sei ein ‚Rechtsradikaler‘.

    

Wir, als ‚Saubande‘ von den CDU-lern verschrien, hatten dann unter diesem Namen gegen die Stadt-, Kreis und Landesverbände gekämpft. Wir hatten mit der Art, unser Programm, unsere Vorstellungen den Wählern vorzutragen, einen großen Wahlsieg errungen. Ich hatte mit meinen Leuten unserem Kandidaten mit über 50% zum Sieg verholfen.

Die in Gelnhausen, Deinem Hauptquartier, ohne mich getroffenen Absprachen zwischen meinem Sieger und seinen Gegnern hatten dann das Schicksal der CDU-Bruchköbel besiegelt.

    

Zu meiner Zeit als GF des CDU-Kreisverbandes Main-Kinzig-Kreis hatte ich 4.500 Mitglieder zu betreuen. Nach mir, also in Deiner Führungsperiode dieses Verbandes, sank diese Zahl auf rd. 2.600. Das muß doch einen Grund haben!

    

Ich darf Dich an die Zeit erinnern, als der „Arbeitskreis konservativer Christen“ bei Roland Koch um die parteiliche Anerkennung mit Erfolg gerungen hat. Er hatte sogar den richtigen Namen für uns gefunden. Wir hatten ein Programm vorgelegt, das nur zu einem geringen Teil von dem abwich, das die AfD heute vorlegt. Mit anderen Worten: An der Bewegung der Wähler ist abzulesen, daß diese neue Partei der konservative Teil der CDU ist, den Deine Chefin rigoros aus ‚ihrer‘ Partei liquidiert hat.

    

Sie ist es, die als ehemalige Kulturreferentin der FDJ, eine Angehörige der SED-Elite, die Politik der CDU bestimmt. Der Weg von Adenauer bis zu ihr ist ein Absturz ins Chaos. Grundgesetz, Amtseid, Gesetze werden von ihr eigenwillig interpretiert, daß heißt außer Kraft gesetzt. Die Behauptung, daß der Islam zu Deutschland gehört, ist die Gefährdung der christlich-ethischen Kultur.

    

Der Willkommensgruß an wildfremde Menschen aus allen anderen Religionen und Sitten, die mehr oder weniger unkontrolliert unsere Grenzen überschritten haben, ist ein Offizialdelikt.

     

Diese CDU wird keine Zukunft mehr haben. Wird sie nicht von deutschen Wählern abgewählt, so werden es islamische Imame befehlen.     

Mit den neuen Bestimmungen über das Recht der Staatangehörigkeit wird Deutschland, wie von einer Bilharziose befallen, dem Untergang geweiht sein.

    

Lieber Peter, Du hast Dich von Deiner Chefin wählen lassen, eine sehr verantwortliche Aufgabe für die Partei, aber auch für die Bundesrepublik zu übernehmen. In ihrem Fahrwasser wirst Du ihr Schicksal teilen.

    

Die Wähler der Bundesrepublik werden, solange in ihr noch demokratische Grundrechte ausgeübt werden können, die etablierten Parteien immer geringer bewerten.

    

Du hast eine Chance. Wasch Dir und Deinen Parteifreunden, dem zaghaften Berliner Kreis z.B., den Kopf mit dem Wasser Adenauers, damit er so frisch wird wie ein soeben gefangener Fisch.

    

Die letzten haushohen Wahlniederlagen Deiner Partei sind der Beweis für die Abkehr von den einstigen patriotischen, demokratischen, kulturellen Grundwerten, mit denen sie diese Republik aufgebaut hat. Der Konservativismus wird von dem Motto getragen: ‚Lasset uns am Alten - so es gut ist - halten und auf altem Grund Neues bauen – jede Stund!

    

Du solltest es wissen: Mit den alten, abgewetzten, menschenfeindlichen Ideologien, von denen Du jüngst auch begeistert zu sein scheinst, ist nur Unheil anzustiften, sogar Völker auszulöschen wie Staaten untergehen zu lassen. Sag‘ das Deiner Chefin!

    

Du hast Dich vor den Richter der Geschichte gestellt, er urteilt hart.

In Treue fest, Dein Herbert“

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Unser langjähriger Leser Karl Schippendraht kommentiert hierzu (19.9.2016, 06:13):

...Alles hausgemacht!“ Das unterschreibe ich!

„…Es ist eine tektonische Verschiebung der politischen Landschaft in Deutschland. Die Union im Abwärtsstrudel!..“ Auch das ist richtig! Und praktisch zeigt sich das so:

Einen Millimeter rechts neben der Union sieht man nur noch NAZI`s, während man einen Kilometer links neben der SPD – ja selbst bei der kommunistischen Plattform – immer noch Demokraten zu erkennen glaubt.

Die Gefährdung der Zivilisation von Europa…“ In dieser Eigenschaft ist Ihr ein Platz in der Loge der unvergessenen historischen Persönlichkeiten sicher, allerdings im negativen Sinne: Dann wird es heißen, daß zwei Weltkriege Europa schwer getroffen haben, die Folgen aber nicht so endgültig verheerend waren wie die Folgen von Merkel`s Politik!“

Danke, lieber Herr Schippendraht, das trifft´s!

     

AfD hat Anrecht auf Stadträte in sieben Bezirken

Durch die Verluste von SPD und CDU und die Gewinne von Linken und AfD haben sich die Machtverhältnisse in einigen Bezirken verschoben. Die AfD zieht nicht nur mit 25 Parlamentariern ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Wie ich schon in meiner Wahl-Schnellanalyse geschrieben habe, sind auch die „Rathauswahlen“ in den jeweils rd. 300.000 Einwohner starken Stadtbezirken wichtig. Dort ist vor allem die AfD „durchmarschiert“ und kann auch gut bezahlte Stadtratsposten besetzen. Die vier Stadtratsposten pro Bezirk, die unterhalb der Bezirksbürgermeister angesiedelt sind, werden nicht über politische Koalitionen vergeben, sondern nach Proporz. (von P. H.)

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500 Euro für Führerschein-Asylanten – Die Wüste lebt!

Die Meldung klingt sehr nüchtern: Merkel: „Natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro“. Eine mögliche Lösung sei daher ein Darlehensprogramm. Das Geld könne bei einer späteren Berufstätigkeit zurückgezahlt werden. Die Jobchancen seien laut Merkel groß: „Es werden überall Kraftfahrer gesucht.“ (Die Umschreibung von Führerscheinen kostet derzeit rd. 500 €.)


Nun denn, Jobs wie Taxifahrer, Paketzusteller oder Pizzabote für Migranten ohne Ausbildung sind naheliegend. Und wer auf dem Land lebt, ist gekniffen. Entweder muß er in „die Stadt“ fahren oder – mangels Pizzalieferanten – im Flüchtlingsheim bleiben. Oder so oder irgendwie… Man nimmt ja schließlich deutschen Arbeitssuchenden keine Arbeit weg, es sucht ja kein Deutscher solche Arbeitsplätze. Oder so…


Gutmenschtum

Das deutsche Gutmenschtum ist ansteckend. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) z. B. hat in Bielefeld im Juni eine gemeinnützige Fahrschule gegründet. Neben DRK-Mitarbeitern und Senioren sollen hier ganz gezielt auch Migranten ausgebildet werden. Fünf Flüchtlinge haben sich bisher angemeldet. Weibliche Flüchtlinge, die aus religiösen Gründen nicht allein mit einem Mann im Auto sitzen möchten, fahren mit einer Fahrlehrerin.


Es gibt bereits Überlegungen, bei der Umschreibung von Fahrerlaubnissen auf die teure Prüfung zu verzichten, wenn der Fahrlehrer das Können des Flüchtlings als ausreichend bewerte. Oh Mannomann, eine vereinfachte Umschreibung von Fahrerlaubnissen aus Nicht-EU-Staaten ist bisher nur für Länder möglich, deren Fahrausbildungsinhalte in Deutschland gut bekannt sind, etwa die USA. Die arabischen Länder haben aber historisch völlig anders gewachsene Verkehrssysteme, wobei der Ausdruck „Systeme“ bereits eine leichte Untertreibung ist.


Fahrerlaubnisse aus den typischen Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak werden in Deutschland nur für sechs Monate nach einer „Touristenregelung“ anerkannt.

Man muß wohl Physiker sein, um alle diese zielgenauen Erkenntnisse gewinnen zu können. Und so erkannte die Physikerkanzlerin Angela Merkel rasierklingenscharf: Dem Manne – Frauen kommen ja kaum – kann geholfen werden! Mit läppischen 500 Euro!  Als gute und erfahrene schwäbische Hausfrau will sie das Geld aber nicht einfach verschenken, sondern als Darlehen auspreisen. „Wenn sie können, könnten sie es (vielleicht) ´mal zurückzahlen – in kleinen Raten“, versteht sich; wir sind ja keine Halsabschneider!


Oberfaul!

Was wie ein 1. April-Jux klingt, ist unserer Kanzlerin bierernst! Bei dieser Erkenntnis reift in mir die Gewißheit, daß – ebenfalls bierernst gemeint – etwas nicht stimmt, etwas oberfaul ist:

Was wissen wir von den „Flüchtlingen“? Von vielen – den meisten? – wenig bis nichts! Sehr viele haben ihren Namen sowie ihr Hab und Gut „vergessen“, weshalb sie sich einen neuen Namen und, gleich dazu, eine neue Identität aus irgendeinem Fremdland gebastelt haben. Sie, die Ärmsten der Welt, besitzen nichts – sagen sie – hätten alles verloren, oder ihnen wäre von bösen Buben alles geraubt worden – sagen sie auch.


Ein Grund ist, daß sie ihre wahre Herkunft verschleiern wollen. Die Flüchtlinge gehen in diesen Fällen davon aus, daß sie ohne Papiere und mit falschen Angaben größere Chancen haben, als Asylbewerber anerkannt zu werden.


Aber merkwürdig, einen Führerschein (mit einem echten Bild, aber gefälschtem Namen) und ein Handy neuester Herkunft haben sie behalten (dürfen) – wenn sie denn überhaupt einen „Lappen“ hatten. Warum fehlen denn so häufig die Papiere? Entweder weil sie sie weggeworfen haben, oder – was häufig der Fall ist – weil es oft gar keine Dokumente gibt, wenn die Verwaltung nicht funktioniert. Dann ist die Chance, sich ordentlich ausweisen zu können, ziemlich gering.


Ausnahmen für Asylbewerber

Die Behörden dürfen – anders als das bislang der Fall war – auf die Vorlage von Geburtsurkunde, Führerschein oder Reisepass verzichten. Es reicht ein Reiseausweis als Ersatzpapier, das vom Ausländeramt ausgestellt wird. Die Angaben beruhen dann auf Aussagen des Asylbewerbers. Das wird auch so dokumentiert. Und es genügt, um Asylbewerbern später einen Führerschein auszustellen.


Der Zugang zum Führerschein ist nicht bundeseinheitlich geregelt. Laut bayerischem Innenministerium reicht in Rheinland-Pfalz bereits eine Aufenthaltsgestattung für einen Führerschein-Antrag. Das genügt in Bayern nicht. Es gebe aber schon Gespräche mit den Behörden, hier die Hürden herabzusetzen. So könnte z. B. als weitere Reaktion auf die vielen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten bald Arabisch als zwölfte mögliche Fremdsprache in der Prüfung zugelassen werden. Die Vorbereitungen laufen, bestätigt der TÜV Nord, die Entscheidung treffe dann das Verkehrsministerium.


Der Freistaat Bayern erlaubt den Behörden schon seit letztem Jahr, geduldeten Asylbewerbern auch dann einen Führerschein auszustellen, wenn die keinen Personalausweis vorlegen können. So sollen sie leichter Arbeit finden können. Die Initiative dazu kam von den Grünen.


Es kommen Menschen…“

Nun sagt das gute alte Arbeitsamt (für Besserwisser: die „Bundesanstalt für Arbeit“), es würde zwei Jahre dauern, bis sie unsere Sprache einigermaßen kennen, und es würde, je nach dem, fünf bis sieben Jahre dauern, bis sie einen Job in der deutschen Wirtschaft voll übernehmen könnten.


Aber merkwürdig, hat uns nicht die Politik – von ganz oben – bis runter zum Arbeitsamt von Anfang an erklärt, es „kommen Menschen, die unser Land bereichern“? Es kämen studierte Menschen, Fach- und Vorarbeiter, Mediziner (besonders aus Syrien), Lehrer usw. usw? Warum kriegen denn rd. 80 Prozent von ihnen Hartz IV und eben keine Arbeit?

Richtig! Wir haben vergessen, die Führerscheine dieser Fachkräfte auf deutsche Norm umzuschreiben. Denn Fahrerlaubnisse aus den typischen Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak werden in Deutschland nur für sechs Monate nach einer „Touristenregelung“ anerkannt.


Gesetz der Reaktion“ – Verkehrsregeln außer Kraft

Ja, und was Frau Merkel verständlicherweise nicht weiß: In Ländern wie Syrien usw. hat man von deutschen Verkehrsschildern und –regeln nie etwas gehört. In vielen dieser Länder gilt das „Gesetz der Reaktion“: Ich muß sehen, wie ich möglichst schnell von A nach B komme. Da sind andere Verkehrsteilnehmer – in gewissen Ländern gehören dazu auch Kamele – höchst hinderlich, weshalb man allenfalls einem Freund die Vorfahrt läßt, einem Fremden aber nie, keine Ampeln zur Kenntnis nimmt, weil sie eh nicht funktionieren, Überholen eine Frage der Mannesehre ist – trotz Gegenverkehr – und dauernd hupt. Die Hupe ersetzt die regulierende Pfeife des Polizisten, der sowieso nie ´was sagen würde, weil auch er die Regeln nicht kennt.


Das alles fluppt eben nach dem „Gesetz der Reaktion“: Wer nicht schnell genug reagiert, hat verloren. Und – typisch für Länder mit paternalistischer Tradition: Man tut, was der Vater sagt. Wenn der Vater sagt: „Fahr links!“, dann tut man das – auch wenn´s falsch ist.

Aber bitte, liebe guten Mitmenschen, vergessen wir das alles! Lassen wir die lieben Führerscheinneulinge, die unsere Sprache nicht beherrschen und die unsere Verkehrsregeln nicht ´mal ahnen, so einfach auf unsere Straßen los! „Als Kraftfahrer“, meint Merkel. Als LKW-Fahrer, als Busfahrer, als Taxi-Fahrer – meint Merkel.

Herr, hilf! Für wie blöd hält uns diese Dame?!

  

P.S.: Ich bemüh´ mich derweil schon ´mal um eine Kameltreiberlizenz. Rein vorsorglich; denn die Wüste lebt! (von P. Helmes)

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Wider den Verlust unserer Heimat! Ein Plädoyer für Deutschland

Heimat? Wer spricht denn heute noch von Heimat? Für „moderne, grünrote Menschen“ ist dieser Begriff leer, sie sind buchstäblich heimatlos und empfinden den Begriff als von gestern. Sie sind entfremdet, verfremdet.

     

Verlust des Heimatgefühls

Ungeregelte Einwanderung – um ein zurückhaltendes Wort zu wählen – führt zu großen Problemen in Staat und Gesellschaft. Es wäre aber zu kurz gedacht, dabei nur die materiellen Probleme zu sehen. Bedrückender scheinen mir die immateriellen, tief in die Seele eines Volkes einschneidenden Schäden: der Verlust der Heimat und des Heimatgefühls.

    

Der „einfache“ Bürger – der sich damit abhebt von einer gewissen Kaste des Elitedünkels – denkt an seine Heimat als etwas Vertrautes, an etwas, bei dem er sich wohlfühlt. Und viele klagen, daß sie sich in ihrer Heimat eben „nicht mehr wohlfühlen“ und gar Angst haben. Angst, in ihrer Heimat nicht mehr „daheim“ zu sein. Das zeigt eine tiefe emotionale Bindung der Menschen an ihre Heimat.

    

Die Sehnsucht nach Heimat und die Liebe zur Heimat – beide sind so menschlich wie der Mensch selbst. Der Kampf gegen Nationalverbundenheit und Heimatliebe, meist geführt von Nihilisten aus dem „links-progressiven“ Milieu, ist grundfalsch, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und erschwert die Integration der Zuwanderer.

     

Kampfansage Multikulti

Multikulturismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation. Heimat ist für den deutschen Volkskundler und Germanisten Hermann Bausinger „eine räumlich-soziale Einheit mittlerer Reichweite, in welcher der Mensch Sicherheit und Verläßlichkeit seines Daseins erfahren kann, sowie ein Ort tieferen Vertrauens“ (lt. Wikipedia). Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers.

     

Heimat als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung

Seine Heimat kann der Bürger überschauen, einschätzen und danach sein Handeln richten, da er sich hier sicherfühlt. Der schon zitierte Volkskunde-Professor Bausinger nennt das: „Heimat also als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung, als Bereich der Aneignung, der aktiven Durchdringung, der Verläßlichkeit.“

    

Noch deutlicher beschreibt dieses Heimatgefühl die deutsche Volkskundlerin und Kulturanthropologin Ina-Maria Greverus: Heimat sei „heile Welt“ und nur in der Dreiheit von Gemeinschaft, Raum und Tradition zu finden; denn nur hier werden die menschlichen Bedürfnisse nach Identität, Sicherheit und aktiver Lebensgestaltung in einem kulturell gegliederten Territorium befriedigt. Auf jeden Fall stellt Heimat, oder besser: die Auseinandersetzung mit Heimat, eines neben anderen Identifikationsfeldern dar, die die Ich-Identität bilden“ (Quelle: Wikipedia).

     

Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl.

Die Bürger, die sich in ihrer Heimat wohlfühlen, identifizieren sich mit ihr. Es ist „ihre“ Heimat – genauso wie ihre Nation, ihr Vaterland und ihre Sprache. Für Gläubige gehört auch die Religion, die „geistige Heimat“, hierzu. Heimat ist also untrennbar mit ethnischer Identität wie Sprache, Geschichte und Kultur verbunden.

     

Heimatbindung versus Multikulti – Was bewegt uns denn bloß, diese „Heimat“ zu gefährden, ja letztlich aufzugeben?

Politisch korrekte Menschen – mit der Moralschere der „Frankfurter Schule“ im Kopf – hämmern uns seit Jahrzehnten ein, daß wir nicht „stolz auf unser Land sein“ dürfen. Sie wollen den Neuen Menschen, eine andere Natur. Da stört Heimatbindung – ja, ist das krasse Gegenbild zu Multikulti. Das stumme bzw. bei Grün/Rot begeisterte Abnicken dieses Trends durch Medien und Politik – gemeint sind die „etablierten Parteien“ – leistet der Entwicklung zur „Ent-Heimatung“, Entwurzelung und Entnationalisierung Vorschub. Genau das ist ihr Ziel!

     

Deutsche Leitkultur: Heimat, Nationalstolz und Identität – aus Liebe zum deutschen Vaterland

Wir müssen uns endlich wieder klar zur deutschen Kulturnation – zu ihrer Sprache, Geschichte, Tradition und zu den christlich-abendländischen Werten Deutschlands bekennen. Denn das Verständnis unserer eigenen kulturellen Identität ist nicht zuletzt für den Dialog mit anderen Kulturen eine unverzichtbare Grundvoraussetzung.

     

Nie die eigene Kultur aufgeben!

„Deutsche Leitkultur“ ist ein Bekenntnis zu einem besonderen Staatsbewußtsein in der Vielfalt seiner Kultur, zu einem aufgeklärten Nationalbewußtsein, zum Patriotismus und zum aktiven Beitrag Deutschlands für Europa und die Welt. Das hat nichts mit Volkstümelei, Chauvinismus oder Nationalismus zu tun, sondern das verlangen auch unsere „Verfassung“ (GG) und unser Staatsbewußtsein von uns. Respekt vor anderen Kulturen beginnt beim Respekt vor der eigenen Kultur.

    

Heimat heißt gemeinsame Sprache, gemeinsame Alltagskultur, gemeinsame Geschichte mit ihren Höhen und Tiefen. Die vielfältigen Traditionen der Altbayern, Schwaben, Franken und Sudetendeutschen geben Bayern sein unverwechselbares Gesicht. Zur Heimat Bayern und somit zur bayerischen Leitkultur gehören Dialekte, Brauchtum und der große Schatz bayerischer Kulturgeschichte….“, steht ganz richtig im Positionspapier des „Konservativen Aufbruchs“ (CSU-KA).

    

Von anderen Kulturen zu lernen und diese zu schätzen, darf niemals bedeuten, die eigene zu vergessen oder gar zu verachten. Toleranz heißt nicht Beliebigkeit. Toleranz darf nicht mit dem Wegschauen gegenüber Intoleranz verwechselt werden.  Wir haben Respekt vor anderen Kulturen und fordern zugleich die Bereitschaft zur Integration (...)

       

Denn: Ein ehrliches, tiefes Heimatgefühl und ein gesunder, stolzer Patriotismus sind elementar für unser Land. Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber unserer Art zu leben entwickeln?(KA)

Geben wir den ständigen „Mahnern“ der political correctness keinen Raum! Sie wollen uns einreden, daß 14 böse Jahre die tausendjährige Geschichte unseres Vaterlandes und unserer Kultur zunichte gemacht und wir auf alle Zeiten gebückt durch die Welt zu gehen hätten.

          

Anmerkung: Ein sehr persönliches Bekenntnis zu Deutschland und ihrer deutschen Heimat legt im Folgenden die von mir hochgeschätzte Facebook- Bloggerin, Barbara Weigel-Hebenstreit, ab. Man spürt, was sie bewegt, und ich hoffe, daß sie mit ihren Worten viele Leser bewegen wird:     Heimat – und die Veränderung unserer Gesellschaft Von Barbara Weigel-Hebenstreit

Ich spüre förmlich, wie einige alleine bei diesem "Begriff" schon leicht zusammenzucken.

Sei es vor Überraschung, vor Schreck, was mag denn jetzt wohl wieder kommen, vor heimlichem, vom derzeitigen Staat verordneten Schuldgefühl, oder was auch immer der Grund sein mag...

    

Vielleicht ist aber der ein oder andre auch nur neugierig, was ich jetzt schon wieder "vorhabe"

       

Ich mache mir in letzter Zeit vermehrt Gedanken über den Zerfall und die deutliche Veränderung unsrer Gesellschaft und der Menschen, die in unsrer derzeitigen Gesellschaft leben ...

Ich erlebe in der letzten Zeit immer häufiger, daß Menschen um mich herum, egal wo, einfach auch nur im Alltäglichen zunehmend gereizter, ungeduldiger, aggressiver, gewaltbereiter, rücksichtsloser, egoistischer, selbstsüchtiger, aber vor allem leider auch unsensibler, empathieloser, liebloser und wenig hilfsbereit sind.

Woran liegt das?

       

Ich erinnere mich, daß ich als Kind im Grunde nur eines wichtig fand: Liebe und Geborgenheit...

Das erfuhr man durch die Eltern und sein Zuhause. Und das Zuhause war nicht nur die Wohnung oder das eigene Haus, sondern auch die eigene Heimat: Der Ort, in dem man lebte, den man kannte, Freunde hatte, zur Schule ging und seine Freizeit verbrachte...

Geborgenheit, Sicherheit und auch so etwas wie Liebe, fand man in den

Gewohnheiten, Gebräuchen , Ritualen, Sitten und der ganz individuellen Erziehung und den Gepflogenheiten in seinem Land...

    

Ich bin der Überzeugung, daß genau DIES, die eigenen Wurzeln, die Identifizierung mit seinem Land und den darin lebenden Menschen, die genauso empfinden und leben wie man selbst, zu spüren, die gleichen Bedürfnisse zu haben, ähnliche Vorstellungen vom Miteinander und der Zukunft zu haben, gemeinsame Wertevorstellungen, daß genau DAS Heimat, Sicherheit und Geborgenheit ausmachen...

    

Ich denke, daß all die oben von mir zuvor genannten negativen Eigenschaften und Verhaltensweisen nur daher rühren, daß uns das Heimatgefühl abhandengekommen ist....

Oder: vorsätzlich abhanden genommen wird!

       

Man nimmt uns täglich durch die derzeitige Multikulti-Politik immer mehr von unsrer eigenen Identität, unsrer eigenen Kultur, unsres Heimatgefühls, welches doch für jedes Individuum so wichtig ist

Ich erinnere mich an Freizeiten mit Freunden, als man um ein Lagerfeuer saß, Gitarre und Mundharmonika spielte, sang, an Schnitzeljagden, Fahrradtouren um den Bodensee, Nachtwanderungen mit Gruselgeschichten und die erste heimliche Liebe...

Dann das Erwachsenwerden, Studieren, nächtelang Feiern bei Kerzenlicht und viele wilde Nächte.

    

Aber alles damals ohne Angst, ein "Zuhause", unter Menschen, die wie ich empfanden, die wie ich fühlten und die meine Heimat, meine Geborgenheit bedeuteten...

Das alles machte für mich Deutschland aus, das war für mich wichtig, das gab mir ein vertrautes Gefühl von Schutz, Sicherheit, Geborgenheit und Heimat...

       

Ich vermisse täglich mehr meine Wurzeln. Sie werden uns genommen und durch "Multikulti" ersetzt.

Ich denke, durch diese Entwurzelung, durch den Verlust des Heimatgefühls, fühlen wir uns (zumindest geht es MIR immer öfter so) irgendwie "verloren".

    

Und wer sich verloren fühlt, heimatlos und unsicher, wer kein Zuhause mehr hat, der wird, ohne vielleicht sogar genau zu wissen warum, irgendwann unruhig, unzufrieden, gereizt, aggressiv und all das zu Anfang Beschriebene...

    

Multikulti kann einfach nicht gut gehen, Multikulti wird auch nie gut gehen! Zumindest nicht in diesem Ausmaß, und vor allem nicht, wenn Multikulti anfängt, UNS zu unterdrücken.

Und schon gar nicht, wenn wir uns immer mehr und vor allem dem Islam unterwerfen sollen und UNSRE Gesetze immer mehr zugunsten andrer Kulturen, in erster Linie des Islam, angewandt werden.

     

*) Die Facebook-Bloggerin Barbara Weigel-Hohenstreit lebt im Raum Stuttgart. Ihre Kolumnen treffen jeweils auf eine ungewöhnlich hohe und positive Leserresonanz. ******************************************************************************************

Das ist nicht mehr mein Deutschland!“ – Mutige Menschen braucht das Land

Fast jeder hat schon Situationen erlebt, bei denen die Gäste unserer Kanzlerin aus der Rolle fallen – von Gewalt bis Unrat reicht die Skala der Unappetitlichkeiten. Was kritische Beobachter immer wieder berichten, ist ein weiterer Skandal:

    

Fast immer gibt es bei diesen Vorgängen Zeugen. Diese aber ducken in aller Regel weg.

Wohlgemerkt, hier soll nicht für Gegengewalt plädiert werden, aber das Mindeste, was ein Zeuge tun sollte, ist, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen.

    

Und wie das folgende mustergültige Beispiel zeigt: Man kann, man darf, man sollte sich zumindest verbal wehren, Grenzen aufzeigen.

    

Barbara Weigel-Hohenstreit, meinen Lesern aus etlichen „starken“ Kommentaren bekannt, schildert im Folgenden solche Situationen, wie sie jedem von uns begegnen können. Ich danke ihr für ihre klare Haltung und habe Hochachtung vor ihrem Mut, der jeden Mann erblassen lassen muß / P. H.:

       

Keine Toleranzreserven mehr vorhandenVon Barbara Weigel-Hebenstreit *)

Meine letzten Toleranzreserven sind nun endgültig aufgebraucht....

Ich fuhr gestern Vormittag zu einem Möbelhaus, um mich dort etwas umzusehen...

Unterwegs fährt man ein Stück Bundesstraße, die an einer Ampel kurz zuvor von zweispurig zu einspurig wechselt. An dieser Ampel stand nun also neben mir, (wie es das Klischee natürlich so will) ein "aufgemotzter" schwarzer 3er BMW, dessen Fahrer schon, als er mich nur als Frau neben sich stehen sah, bereits seinen Motor aufheulen ließ...

Inhalt dieses BMW war ein vollbärtiger, ca.28 jähriger Moslem, dessen verächtlicher Blick zu mir hinüber bereits Bände sprach...

    

Relativ gelangweilt, denn so was kennt man ja bereits allzu gut von unsren moslemischen" Freunden", ignorierte ich ihn und fuhr bei „grün“ zügig los, während er noch damit beschäftigt war, seinen Motor hochzujagen.

    

Natürlich war es ein UNDING, dass ich als Frau vor ihm fuhr. Er überholte mich und setzte sein Fahrzeug direkt vor mich (leider habe ich nur 75 PS, sonst wäre die ganze Geschichte sicherlich anders ausgegangen).

    

Endlich vor mir, bremste dieser frauenfreundliche junge Mann natürlich auf 50 km/h herunter, obwohl man auf dieser Strecke 100 km/h fahren darf...

       

Es kann und darf natürlich nicht sein, daß eine unwürdige Frau, zudem noch eine Deutsche, sich erdreistet, einem Moslem davonzufahren oder gar hinter ihm dicht aufzufahren.

Er bremste noch weiter herunter, und ich war leider gezwungen, fast 5 km SEINE von IHM vorgegebene Geschwindigkeit von 40-50 km/h zu fahren, da es wegen des starken Gegenverkehrs leider auch nicht möglich war zu überholen und ich zudem diese Situation nicht zum ersten Mal erlebte und deshalb genau wußte, würde ich zum Überholen ansetzen, würde er dann natürlich wieder aufs Gas gehen, um einen Überholversuch meinerseits zu verhindern.

    

Es war heiß, ich war in Eile, da mein Hund allein zu Hause war, und nun war ich dieser Situation natürlich ziemlich hilflos ausgesetzt. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, diesen unerträglich arroganten und selbstherrlichen "Herrn" zu überholen, ich schwöre euch, ich hätte es getan; wäre vor ihn gefahren, hätte mein Auto direkt mitten auf der Bundesstraße vor ihm zum Stehen gebracht, wäre kurzerhand ausgestiegen und hätte diesen Kerl zur Rede gestellt.

    

Beim Möbelhaus angekommen:  Kein Parkplatz? Es war erst kurz vor 11 Uhr vormittags...! Ach, klar, jetzt sah ich es:

Menschenmassen von schwarzen und verhüllten Gestalten, schreienden Kindern und Gruppen von Männern, die einfach auf dem Parkplatz saßen und ein nettes Picknick dort veranstalteten. Ich dachte, ich sehe nicht richtig...

War das überhaupt das Möbelhaus, das ich von früher kannte und wohin ich wollte?

    

Durch den Vorfall mit dem Dreier BMW und seinem selbstherrlichen Fahrer kurz zuvor war ich sowieso schon relativ gereizt und rief natürlich aus dem Auto, daß sie sich doch bitte freundlichst vom Parkplatz wegbegeben sollten, ich wolle da parken...

    

Und wie es in diesem Land mittlerweile ja leider so üblich ist, kam eine dieser vermummten Gestalten auf mich zu und keifte in aggressivem, schrillen Ton: "Du rede mich?!?!"

    

Ok - das war nun endgültig genug für mich, und ich stieg aus, stellte mich direkt vor diese verschleierte „Dame“ und sagte gefährlich leise: "Wir sind nicht per Du, und mit solch unverschämten, in Kopftüchern verhüllten Gestalten, die nicht in der Lage sind, sich auch nur ansatzweise höflich zu benehmen, rede ich in diesem Land grundsätzlich nicht mehr."

    

Ich ließ sie stehen, ging in den Laden, erledigte meine Einkäufe und sagte an der Kasse: "Hier war ich zum letzten Mal einkaufen, und ich hoffe, Sie gehen Konkurs, wenn Sie weiterhin diese Zustände und daß man sich als ehemaliger Stammkunde hier derart behandeln lassen muß, kommentarlos dulden. Einen schönen Tag noch..."

    

Auf dem Heimweg wollte ich noch kurz unterwegs bei Lidl rein schauen, da ich noch Lebensmittel benötigte (natürlich nicht in dem Lidl, dem ich ja bereits schon Wochen zuvor konsequenter Weise meine Kundschaft aufgekündigt hatte), was sich dann aber auch schnell erledigt hatte, denn dort bot sich mir das gleiche Bild:

    

Lebensmittel auf dem Boden zwischen den Gängen, überall aufgerissenen Kartons und sogar zum Teil bereits angebrochene Getränke oder andre Waren... Ich habe auch diesen Laden angewidert verlassen, aber nicht ohne vorher auch hier ein paar Worte mit der Geschäftsleitung gesprochen zu haben...

     

Ich habe genug! So was von genug... !

Und ich sage es jetzt hier laut und deutlich: Seit gestern werde ich meinen Mund NIE mehr halten und still zusehen, wenn etwas geschieht, was nicht in Ordnung ist.

Wie mein Land und meine Heimat jeden Tag mehr zu einem Ort der Unterdrückung, der Unterwerfung und der islamistischen Lebensart wird...

     

Ich werde mich in meinem eigenen Land ganz gewiss niemandem unterwerfen oder mich unterdrücken lassen Und als Frau schon gleich gar nicht.

So wie ich mich jedesmal, wenn ich eines von Euren Ländern besuche, ganz selbstverständlich respektvoll euren Menschen und Gebräuchen, eurer Religion und eurer Kultur, euren Gesetzen und euren Regeln gegenüber verhalte, erwarte ich auch von EUCH Respekt in MEINEM Land, meinem Glauben, unsren Gesetzen, unsren Bräuchen, unsren Menschen und unsrer Kultur gegenüber.

    

Von Dankbarkeit eurerseits, uns und diesem Land gegenüber, welches euch hilfsbereit und gutgläubig aufgenommen hat, habe ich mich längst verabschiedet. Eure " Dankbarkeit " zeigt ihr, indem ihr uns verachtet, unsre Straßen und ganze Stadtteile zumüllt, unsrer Lebensweise respektlos und arrogant gegenüber tretet, unsre Frauen sexuell belästigt, sämtliche Gesetze mißachtet, bodenlos unverschämte "Forderungen" stellt, skrupellos kriminell werdet, sobald ihr hier angekommen seid und unsre endlose Gutmütigkeit und "Toleranz" schamlos ausnutzt...

       

Meine Geduld ist nicht grenzenlos; ich habe genug!Ab heute werde ich nun überall und immer sagen, was ich denke, und werde, egal wo auch immer, öffentlich und laut meine Meinung kundtun. Und ihr solltet anfangen, dasselbe zu tun. Redet mir hier, in diesem Land, nicht mehr von "Toleranz"!   Das ist nicht mehr mein Deutschland!*) Barbara Weigel-Hohenstreit ist eine mutige, deutsche Zeitgenossin, die schon mehrfach auf diesem Forum ihre höchst bemerkenswerte Sicht aufs Land kommentiert hat. Solche Bürger braucht das Land!

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Der „Öko-Neusprech“ schreitet voran.

Und wenn wir schon beim Thema „Heimat“ sind, gehört auch das Folgende zur Liebenswürdigkeit unseres Landes – jedenfalls derer, die uns politisch bevormunden:

Mit „Entkarbonisierung“ wird ein Wasseraufbereitungsverfahren zur Minderung der Härte bezeichnet. Seit einiger Zeit ist es ein Synonym von „Dekarbonisierung“, der Verbannung aller fossilen Brennstoffe.

    

Selbstverständlich beklagen sich die Moderatoren der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (eigentlich Propagandisten) über das Zögern der Bundesregierung. In Wirklichkeit steht der Plan aber schon, und es ist nur eine Frage von wann (nicht von ob).

    

Den ganzen Tag läuft diese Ökopropaganda pro Elektroautos und gegen Benzin sowie Diesel „auf allen Kanälen“. "Experten" fordern ein sofortiges Diesel-Verbot. Das ist aber nur der erste Schritt. Unterschwellig wird auf "Lagerungsgebühren" aufmerksam gemacht, die in den Benzinpreis einfließen. Diese seien "untragbar" für die Verbraucher und würden mit Elektromobilität wegfallen. Dumm nur, daß Elektromobilität wesentlich teurer und ineffizient ist.

    

Gut zu erkennen bei einem Bericht über Elektroautos: Die Fahrt beginnt (beispielsweise) in Stuttgart mit einem Benz und soll in Wolfsburg enden. Dort würde der Tester den Benz mit einem E-Golf austauschen.

    

Der Akku ist aber in Frankfurt schon leer, Ladezeit: 9 Stunden. Nach 9 Stunden reicht die Ladung für ca. 170 km aus, selbstverständlich mit max. 80 km/h und nur mit leichtem Gepäck. Die Moderatorin fragt sich tatsächlich, warum die Deutschen (und die Europäer im Allgemeinen) so skeptisch gegenüber Elektromobilität stehen. Die Antwort erübrigt sich wohl.

          

Viel wichtiger ist eben die Tatsache, daß das Drehbuch, also der Plan für die Abschaffung individueller Mobilität, schon (längst) feststeht. Grund: Ein Volk auf Eselsrücken oder mit überteuerten Rasenmähern ist einfacher zu kontrollieren als ein Volk mit individueller Mobilität.

Keine Sorge: Energie auch für den täglichen Haushaltsbedarf (abzüglich der Mobilität) wird mindestens ebenso teuer werden. Die Ökodiktatur macht´s möglich – auch die Abschaffung aller individuellen Freiheiten.

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Und noch ein Beitrag zur „Heimat“:

  

Multikulti und Willkommenskultur – der schleichende Tod unserer Städte

Es ist wie in vielen deutschen Städten: Rotgrüne Sozis sitzen im trauten Eigenheim in grünen Außenbezirken und faseln ´was von Willkommenskultur und „Wir schaffen das“. Derweil schicken sie ihre eigenen Kinder auf deutsche Privatschulen und parken ihre Autos in festverschlossenen Garagen. Von der Verslumung der Innenstädte bekommen sie nichts mit, weil sie sie nicht sehen wollen.

     

Rotgrüne Sozis

Das geht schon eine Weile so, aber das Ende ist abzusehen. Immer mehr „Basisdemokraten“ erleben zwangsweise, was ihre Kinder erzählen, was man am Arbeitsplatz mitbekommt, was Nachbarn sehen und hören und was zunehmend auch in den Medien berichtet wird: Die „Willkommenskultur“ ist außer Rand und Band und droht zu kippen. Auch Gutmenschen, auch freiwillige „Flüchtlings“helfer werden bedroht, beschimpft, beleidigt. Ihre Frauen werden zu „Christenvo**en“ und zu Freiwild. Eltern wagen es nicht mehr, ihre heranwachsenden Töchter abends unbegleitet auf die Straße zu lassen usw.

    

Die Probleme sind vielfältig: Sie reichen von mangelndem Wohnungsangebot über mangelnde Aus- und Weiterbildungsmöglichkeit bis zu mehr Diebstahl und Sexualverbrechen. Ganz allmählich mehren sich nicht nur die Berichte in den Medien darüber, sondern gehen auch verstärkt auf Einzelheiten ein. Kurz: Durch die „Flüchtlings“-Welle ist die Welt der Bürger unsicherer geworden.

    

Sie werden wach. Wach werden auch die gerade im Kohlenpott biederen, braven Gewerkschafter, die sich bisher an der Buntheit des neuen Völkchens erfreuten. Sie feierten Volks- und Straßenfest für die neuen „Bürger“ und schlossen fleißig „Bündnisse gegen rechts“. Denn sie wußten es schon immer: Der Feind steht rechts!

    

Autsch! Plötzlich sehen sie sich in derselben mißlichen Lage wie das verhaßte Bürgertum. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ – oft zerkratzt, zerbeult, geklaut. Verdammt, das kann man nicht (mehr) den „Rechten“ in die Schuhe schieben. Selbst Gewerkschafter glauben dieses Gewäsch der (gewerkschaftlich unterstützten) Antifa nicht mehr. Und so wird allmählich aus „bunt“ nur noch „schwarz“! Die „biederen Bürger“ ärgern sich „schwarz“, fühlen sich hilflos und von den eigenen Bonzen verraten und verkauft.

    

Lesen Sie die folgende Reportage von PI:

  

Der Gewerkschaftsbasis wird es zu bunt

(PI-News) Der Abend ist zu Ende. Und ich habe ein paar Dinge verstanden. Als erstes: Die Gewerkschaft geht nicht gegen die AfD, Fremdenhass und Angriffe auf Flüchtlingsheime auf die Straße, weil sie sich nicht sicher sein kann, dass ihre Mitglieder geschlossen hinter ihr stehen. So lautet das desillusionierte Fazit eines linksdrehenden Reporters, der dachte, er habe ein Heimspiel bei einer Flüchtlings-Info-Veranstaltung der IG Bergbau Chemie Energie in Bottrop.

    

Der für das „gemeinnützige Recherchezentrum correctiv.org“ auf Spendenbasis recherchierende David Schraven (sponsored by Global Investigative Journalism Network etc.) sieht die Felle der SPD davonschwimmen und empfiehlt den Ruhrpott-Stadträten den Abschluss von Haftpflichtversicherungen. Weil „wenn das Auto kaputt ist, gibt es Ärger“, sagen die Bergleute, die mit Argusaugen die in ihren Vierteln herumtobenden „Flüchlingskinder“ beobachen. (Zwischenruf von Peter Helmes: Das ist übrigens ein Rat, der so pauschal nicht gegeben werden dürfte; denn ob es sich um Haftung handelt oder ein Kasko-Schaden vorliegt, wird oftmals von den Versicherungsgesellschaften höchst streitlustig behandelt. P.H.)

Auch sonst wurden kritische Anmerkungen gemacht. Bezüglich der Kosten. Bezüglich des Verhaltens. Bezüglich des Islam. Nachzulesen in dem Bericht.

   

Was denken Bergleute an der Basis über Menschen, die nach Deutschland kommen?“

Man reibt sich verwundert die Augen. Denn die IG BCE war bisher das Zentrum der Buntheit Bottrops. So stellte man Gewerkschaftsräume und weitere Kapazitäten für das obligatorische „Bündnis gegen rechts“ bzw. „Bottrop bunt statt braun“ zur Verfügung. Offenbar ist es einigen Gewerkschaftsmitgliedern jetzt aber bunt genug in Bottrop. Vor allem im Süden der Stadt, wo sie in den Arbeitervierteln mit mindestens 2.000 von Merkels Migranten um günstigen Wohnraum konkurrieren.

    

Nachdem Gastredner Willi Loeven (SPD, Stadtkämmerer von Bottrop) seine Pro-Asyl-Powerpoint-Präsentation beendet hatte, ließ sich das Gewerkschaftspublikum nichts mehr vom Ponyhof erzählen.

     

Gewerkschafter gehen auf die Straße – gegen noch mehr Flüchtlingsheime

Der Reporter macht sich daher Sorgen. Er weiß, dass es auch den Arbeitern in Essen schon zu bunt geworden ist:

In Essen in Karnap sind Menschen aus der IG BCE und aus der SPD gegen noch mehr Flüchtlingsheime in ihrem Viertel auf die Straße gegangen. Sie haben demonstriert. Einer von den Vorstandsleuten aus der SPD in Karnap ist nach dem Protest aus der SPD ausgetreten und in die AfD eingetreten. Sein Name: Guido Reil. Er ist Mitglied der IG BCE. Er macht nun Wahlkampf gegen seine alten Genossen. Die gewohnten Verbindungen reißen auf. Kein gutes Signal, wenn das um sich greift.

    

Der gemeinnützige Ruhrpott-Reporter recherchiert nicht nur, sondern gibt auch Empfehlungen ab. Den aufziehenden sozialen Verwerfungen könne man mit folgenden politischen Manövern vorbeugen:

          

Zunächst die Angst um den Lack des eigenen Autos, das stolz in der Siedlung parkt. Wenn die Kinder der Flüchtlinge für ein paar Euro von der Stadt haftpflichtversichert werden, passiert nichts Schlimmes, wenn das Auto verkratzt wird. Der Bergmann bekommt seinen Schaden ersetzt. Sind die Kinder allerdings nicht versichert, gibt es Probleme, wenn ein Mercedes Kratzer bekommt. Dann hat die AfD einige Wähler mehr in der Siedlung. Tatsächlich kann hier die Haftpflichtversicherung einen Unterschied in der Wahlentscheidung ausmachen. Diese Dinge kann man nur erfahren, wenn man genau hinhört. (Nochmals ein Zwischenruf von Peter Helmes. So pauschal gesagt ist dieser Hinweis auf eine „Haftpflichtversicherung“ schlicht Unfug, ja sogar gefährlich. Mein Rat: Information bei einem Versicherer einholen! P.H.)Als nächstes geht es um die Angst um die billigen Wohnungen. […] Die Landesregierung, die Minister und die Bürgermeister sollten jede Woche eine Siedlung, einen Wohnblock mit günstigem Wohnraum eröffnen. Mit Fähnchen, rotem Band, Schere, Kapelle und Blitzlicht. Damit jeder sehen kann, was überall passiert. Dass kein Stillstand herrscht. Dass die Ärmel hochgekrempelt sind. Und alle mit anpacken.    

Das gibt Optimismus. Und wo Optimisten sind, hat Angst keinen Platz.

Das gibt ein schönes Sümmchen neuer Schulden oder Steuererhöhungen. Aber wo Sozialisten sind, hat der gesunde Menschenverstand eh keinen Platz. Dabei gibt es bei correctiv.org durchaus auch sinnvolle Recherchen. Nämlich die zu den Flüchtlingskosten, die vom Staat systematisch verschleiert werden. Bevor der Staat nicht offenlegt, was unser Land für Merkels Gäste ausgibt, sollten keine weiteren Luftschlösser gebaut werden.

    

Die aktuelle Pro-Kopf-Verschuldung liegt in der 160.000-Einwohner-Stadt Bochum schon bei 3.050 Euro. Bleibt zu hoffen, dass noch mehr Gewerkschafts- und SPD-Mitglieder kapieren, dass sie nichts von höheren Löhnen haben, wenn die Mieten und Abgaben steigen und sie immer mehr Fremde durchfüttern müssen.

    

Gerade die Ruhrgebietsstädte sollten wissen, dass eine unqualifizierte Masseneinwanderung nicht die Lösung ihrer Probleme sein kann, sondern vorhandene Probleme noch verschärft.

       

(Quelle: http://www.pi-news.net/2016/07/der-gewerkschaftsbasis-wird-es-zu-bunt/#more-523547)Anmerkung P. H.:

Bei diesem Thema fällt mir immer wieder ein, was im fünften Jahrhundert v. Chr. der große Staatsdenker und -lenker Perikles in einem Gespräch mit dem Historiker und Strategen Thukydides zu den Athenern sagte:

    

„…Denn ich bin der Meinung, daß ein Staat, der im Ganzen sich wohl befindet, den einzelnen Bürger viel mehr zu nützen vermag als ein anderer, dessen einzelne Bürger alle wohlhabend sind, mit dem es aber im Ganzen schlecht steht. Denn geht es auch dem einzelnen Manne für sich noch so gut, so ist er beim Untergange des Vaterlandes doch mit verloren. Geht es ihm aber schlecht, so hat er in einem glücklichen Staate viel mehr Gelegenheit, sich aufzuhelfen.“

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Spätsommer, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

Peter Helmes,

Hamburg, 20. September 2016

  

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