An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare September 2017


Argumentationshilfen für den BT-Wahlkampf 2017

In einer lockeren Folge sind bisher 13 Folgen der Serie „Argumentationshilfen für den Bundestagswahlkampf“ mit ausgesuchten Themen der deutschen Politik erschienen. Erstellt wurden Sie von conservo-Autor Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist, dem ich für seine akribische und für die Bundestagswahl 2017 wichtige Arbeit sehr danke.Mit Blick auf die Wahlen am 24. September 2017 wird hiermit eine Bilanz gezogen, die jeder Leser aufgrund seiner Erfahrungen ergänzen kann.Wenn Sie die einzelnen Folgen kopieren und vielleicht auch weitergeben können, wären wir Ihnen dankbar. Sie haben damit die „gängigsten“ Argumente zum Wahlkampf an der Hand. Viele unserer Leser haben sie bereits kopiert oder selbst Sonderdrucke erstellt.

Bravo!

Bisher sind die nachstehenden Folgen erschienen:


(Stand: 6.9.2017)

  (P. H.)


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Erst kommt die Macht, dann die Moral. Angela Merkel – das Chamäleon


Ein Chamäleon geht um in Europa. Am 8.März 1990 taucht Angela Merkel als unauffällige Beisitzerin das Parkett der Öffentlichkeit betretend erstmals in einer ARD-Tagesschau auf. Anlaß war eine Pressekonferenz, wo es um Vorwürfe gegen den später als Stasi-Spitzel enttarnten Wolfgang Schnur (Demokratischer Aufbruch) ging.


Wolfgang Schnur hatte enge Arbeitskontakte mit Horst Kasner, dem Vater von Angela Merkel. Schnur stellte Angela Merkel zum 1.2.1990 als Mitarbeiterin seiner neu gegründeten Partei „Demokratischer Aufbruch“ ein.


Zivilcourage im Herbst 1989 war in der DDR mit der Gefahr für Leib und Leben verbunden. Bei den Demonstrationen im September 1989 bekamen es mutige Demonstranten und Bürgerrechtler in der DDR durchaus mit der Staatsmacht zu tun. Auch brachial. Während sich Erich Honecker zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 von seinen linientreuen Anhängern und Militär noch ausschweifend feiern ließ, gingen von Woche zu Woche immer mehr mutige Menschen auf die Straße. Westdeutsche Medien berichteten darüber ausführlich Tag für Tag.


Welchen Aktivitäten Angela Merkel in diesen geschichtsträchtigen Tagen nachging, darüber schweigen sich die Quellen aus. Als es galt Gesicht zu zeigen, und Legionen mutiger Bürgerrechtler in Kirchen und Zirkeln ihren Beitrag unter Inkaufnahme negativer persönlicher Konsequenzen leisteten, brilliert Angela Merkel durch Abwesenheit. Erst als die Würfel nach einem heißen September, Oktober und November 1989 gefallen waren. und die Luft sozusagen rein war, finden sich ab Dezember 1989 erste Spuren Angela Merkels in einer in den weichenstellenden Wochen zuvor nebulösen und lückenhaften Biographie.

Laut Zeitzeugen war Angela Merkel in der FDJ für „Agitation und Propaganda“ zuständig, so der Historiker Gerd Langguth.


In der ersten und gleichzeitig letzten freigewählten Regierung der DDR unter Ministerpräsident Lothar de Maizière wurde Merkel im April 1990 stellvertretende Regierungssprecherin. Nachdem Merkels Post-Wende Partei „Demokratischer Aufbruch“ im Sommer 1990 mit der Ost-CDU fusionierte, begann ihr kometenhafter Aufstieg.

Im Oktober 1990 wurde Angela Merkel dem „Kanzler der Einheit“ vorgestellt. Helmut Kohl (CDU) wurde zum großen Förderer von Angela Merkel und ernannte sein „Mädchen“ am 18. Januar 1991 überraschend zur Bundesministerin für Frauen und Jugend.


Helmut Kohl verlor die Wahlen 1998 gegen Gerhard Schröder um kam 1999 durch die „Parteispendenaffäre“ in große Bedrängnis. Mitten im durch politische Gegner und Medien entfachten Spießrutenlauf und Hexenkessel gipfelte die öffentlich-mediale Hinrichtung in einem Leitartikel der FAZ vom 22. Dezember 1999. Autorin: Angela Merkel. Das „Mädchen“ stellte ihren Förderer Helmut Kohl kaltschnäuzig an den Pranger. Ein Putsch, wie es das Hamburger Wochenblatt DIE ZEIT zum zehnjährigen Jahrestag formulierte.


Im August 2017 wirbt die etwas geschichtsvergessene Schauspielerin Sophia Thomalla auf Centerfold-Niveau für die Wiederwahl einer „skandalfreien“ Angela Merkel zur Kanzlerin.

Schon im letzten Jahrhundert kristallisierte sich ein prägender Charakterzug Angela Merkels heraus: „Nach oben buckeln, nach unten treten“.


Das gleiche Szenario, als Papst Benedikt wegen seines Papst-Zitats in der Bredouille und die Empörung groß war. In ungewöhnlich scharfen Ton hielt es Angela Merkel angesichts weltweiter Demonstration gegen den Papst für opportun, angesichts des Rückenwinds der Medien mit den Wölfen zu heulen und einen um De-Eskalation ringenden Papst noch mehr zu schwächen und zu brüskieren. Das Merkmal der Ent-Solidarisierung greift bei Merkel immer dann, wenn die betroffene Person in ihrer Würde hinreichend und unumkehrbar demontiert ist.


Merkels Verhalten über all die Jahre lassen wenig Geradlinigkeit, aber einen ausgeprägten Machtinstinkt erkennen.


In ihrer Rede am 13.9.2002 war Merkel eine leidenschaftliche Verfechterin der Begrenzung der Zuwanderung und zitiert sogar Otto Schily (SPD) „Das Maß des Zumutbaren ist überschritten“.


Zwei Jahre später bekräftigte Angela Merkel ihre ablehnende Haltung gegenüber einer offenen Gesellschaft unter dem Vorzeichen von Zuwanderung und Multi-Kulti:

Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ (Angela Merkel, FAZ.net, 20. November 2004)


Alle ernst zu nehmenden politischen Gegner aus der eigenen Partei hat Angela Merkel weggebissen. Im November 2003 beantragte sie den Ausschluß von Martin Hohmann aus der CDU. Roland Koch, Friedrich Merz, Heitmann u.a. hat Merkel kalt gestellt. Die FDP als Koaltionspartner kannibalisiert.


Am 16.Mai 2012 entließ Merkel Minister Norbert Röttgen auf eine so fragwürdige Art, daß 40 NRW-Bundestagsabgeordnete der CDU ihren Unmut über die „Entsorgung“ Röttgens artikulierten. Der Chefredakteur der WAZ, Ulrich Reitz, rügte in einem Kommentar, Röttgen sei „das letzte einer Reihe von Opfern der bemerkenswert machiavellistischen Spitzenfrau“.

Während Gerhard Schröder (SPD) trotz massiven Drucks seitens der NATO eine Beteiligung Deutschlands am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak kategorisch ablehnte, entschuldigte sich Merkel als glühende Agitatorin für eine Beteiligung Deutschlands am Krieg gegen den Irak bei US-Präsident Bush für den Pazifismus der Deutschen. Merkel verteidigte den Angriff auf den Irak als im Namen der Humanitärbigotterie als

unumgängliche Schadensbegrenzung. Bei einem Nichthandeln wäre der Schaden noch größer gewesen.“


Merkel hat ihre Toten noch bekommen. Auf den Schlachtfeldern Afghanistans, in Mali, auf den Straßen Berlins, in Würzburg, Ansbach und anderswo. In Afghanistan sind bisher 56 deutsche Bundeswehrsoldaten für einen sinnlosen Krieg weit weg von der Heimat ums Leben gekommen, dazu drei Polizisten und unzählige Zivilisten. In Mali (Afrika) sind heuer zwei Angehörige der Luftwaffe tödlich verunglückt. Unter einer Kanzlerin Merkel hätte eine Beteiligung Deutschlands am Irak-Krieg Merkels blutige Bilanz vermutlich noch erschreckender werden lassen.


Merkels Trauer- und Betroffenheits-Lyrik und – Kundgebungen wirken hochprofessionell. Im kurzen Gedächtnis ihrer Wähler und Karriere in der Regel ein rasch vergessener Tagesordnungspunkt.


Merkels bizarres Verhältnis zum Thema Sterben und Töten widerspiegelt folgendes Zitat:

Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ (Zitat Angela Merkel)

Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21


Professor Gertrud Höhler hat in einem aufsehenerregenden Buch bereits vor Merkel gewarnt. In ihrem Buch kommt Professor Höhler zu einem vernichtenden Urteil.


Der Chefarzt und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat sich mit dem Verhalten der Kanzlerin auseinandergesetzt und erklärt in einem Interview der „Huffington Post“:

Aber was hält Merkel davon ab, auf die Kritik zu reagieren? Schließlich hat sich mittlerweile das halbe Land gegen sie gewendet – ganz zu schweigen von der eigenen Partei. Wie hält sie das aus?


Psychotherapeuten sprechen in so einem Fall von seelischer Verpanzerung. Menschen, die eine tiefe innere Bedürftigkeit oder Not haben, müssen Kritik radikal aus der Wahrnehmung verdrängen. Man lässt keine Kritik von außen zu und man schottet sich auch von der Innenwahrnehmung und den eigenen Gefühlen ab.


Die Folge sind Gefühls- und Emphatielosigkeit, um sich zu schützen. Ein Mensch, der weniger verpanzert ist, reagiert auf Kritik. Merkel aber bleibt stur bei ihrem „wir schaffen das“.


Und noch ein weiterer Begriff deutet auf eine Verpanzerung hin. Merkel verwendet sehr häufig das Wort alternativlos. Das ist natürlich Unsinn, denn es gibt keine Situation, die alternativlos ist. Dass sie das Wort benutzt, ist aber ein Hinweis auf ihr Seelenleben. Sie lässt keine Bedenken zu, es gibt keine Ambivalenz.“


Im „Focus“ vom 25.1.2016 war zu lesen:

Maaz sieht bei Merkel keine Führungsstärke. Er sagt: „Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert.“ Der Psychiater beobachtet bei Merkel gar eine „narzisstische Grundproblematik“. Narzissten könnten nicht einfach sagen, dass sie sich geirrt haben.“



Wolfgang Herles scheint sich in „Tichys Einblick“ über Angela Merkel vor Ungläubigkeit die Augen zu reiben:

Merkel überhebt sich moralisch über die Haltung der meisten anderen Europäer. In ihren Reden tönt sie, als sei Europas Einigung ihr innerer Kompass. Aber das ist ein Missverständnis.
Glaubt Merkel gar an einen
humanitären Endsieg? Das wäre nicht konservativ, sondern eher marxistisch. Vor allem aber: weltfremd.“


Vera Lengsfeld war im Herbst 1989 als Bürgerrechtlerin in der DDR im Gegensatz zu Angela Merkel an vorderster Front während der denkwürdigen Wochen im restriktiven SED-Staat. Lengsfeld engagiert sich auch jetzt wieder unerschrocken gegen eine Regierung, die durch Repressionen und Stigmatisierung Andersdenkender demokratische Prinzipien mit Füssen tritt:


Das vereinte Europa, ein Ergebnis der Friedlichen Revolution von 1989/90, liegt in Trümmern. Der deutsche Sonderweg in der Flüchtlingsfrage hat es gespalten. Die Eurorettung und die Griechenlandkrise sind zum Dauerthema geworden, weit entfernt von einer Lösung. Das sind nur die Hauptpunkte der verfehlten Politik von Angela Merkel.


Alles das ist nicht neu. Bereits vor Jahren wurden von Cora Stephan und Gertrud Höhler bis heute gültige kritische Analysen des Merkelschen Politikversagens vorgelegt. Kürzlich haben Robin Alexander und Josef Schlarmann fundamentale Beiträge hinzugefügt. Allen Büchern ist gemeinsam, dass sie die Bestseller-Listen gestürmt haben, aber von den gleichgesinnten Medien fast ignoriert wurden.


Es ist zu befürchten, dass es Philip Plickerts „Merkel – eine kritische Bilanz“ ebenso gehen wird. Das wäre dann ein weiterer Beweis für die bewusste Realitätsblindheit der Medien.“

(siehe auch:


Thilo Sarrazin kommt  über Merkel zu folgender Einsicht:

Das historische Vermächtnis von Angela Merkel besteht in der AfD, im Brexit, in einer nach den eigenen Maßstäben gänzlich missglückten Energiewende und in einer großen kulturfremden Einwanderung aus islamischen Ländern. Die letztere verzehrt in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten jene moralischen und finanziellen Ressourcen, die wir eigentlich für die Bewältigung unserer demographischen Probleme brauchen. In gehörigem zeitlichen Abstand wird das Urteil der Geschichte bei keinem Bundeskanzler so negativ ausfallen wie bei Angela Merkel.“


Angela Merkels Schadensbilanz ist in der Tat immens. Ein Facebook user meinte:

Merkel …. (gefährdet) Deutschland nachhaltiger als alle Bombardements der Alliierten im Zweiten Weltkrieg zusammen.“    2. September 2015


  

Angela Merkel hat ihren Amtseid als Bundeskanzlerin wiederholt verletzt:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“


In 27 Jahren politischer Tätigkeit hat Angela Merkel nichts hinterlassen, was den Nutzen des deutschen Volkes gemehrt oder Schaden von ihm gewendet hätte. Merkels Stärke: um den heissen Brei herumreden, viel reden ohne etwas zu sagen. Spam in Reinkultur. Ein Ozean inhaltsleerer Floskeln und Allgemeinplätze wie „ich glaube“ … „wir alle gemeinsam“ .

Spätestens seit der sogenannten „Flüchtlingskrise“, die im Prinzip Merkels hausgemachter Super-GAU war, mehrten sich z.T. in inständig flehentlichen Ton geschriebene offene Briefe und Appelle von Bürgern an Angela Merkel, zur Vernunft zu kommen. Darunter auch Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof. Vergeblich.


Auch schon in den Jahren zuvor zeigten sich Leserbriefschreiber verstört und irritiert über Merkels Freude über Osama Bin Ladens Tötung oder diverse Fehlentscheidungen:

Mir stockte der Atem,als ich die Bundeskanzlerin mit ihrer Freude am gewaltsamen Tod von Usama bin Ladin erleben musste. War oder ist sie denn von allen guten Geistern verlassen? Wo bleben die guten Manieren, die souveräne Haltung, die Kultur geschätzter Verhaltensregeln? … Wir waren als Bauernkinder schon früh sensibilisiert dank der Empfehlung der Mutter, Tabus zu beachten: „Dat doet man nich!“…. Und Frau Merkel als Pfarrerstochter hat eine vergleichbare Impfung nicht bekommen? (Willi Reuver in der FAZ)


Zu erratisch und nur auf schnellen Applaus bedacht waren die Vorschläge der Kanzlerin zur Bewältigung der Schuldenkrise. .. Ähnlich ging Merkel ihre persönliche Atomwende an. … Fukushima … Aus Sorge um ihre Chancen beim Wahlvolk rief sie zum überstürzten Ausstieg aus dem erst kurz zuvor verkündeten Ausstieg aus dem Atomausstieg. …Doch insbesondere die Art und Weise wie Merkel sie vor vollendete Tatsachen stellte, stieß auch den Gutwilligsten vor den Kopf.“ (Handelsblatt, 27.6.2011)


Zur Frage, ob Deutschland inzwischen der damaligen DDR ähnelt, äußert sich Uli Forster,  ein Ostdeutscher. Hier seine Antwort:

Ja! Merkel hat das DDR-System perfektioniert zur DDR 2.0. Maas ist Mielke-Nachfolger, und die CDU, die CSU, SPD und FDP, die Linken und Grünen wurden zur Blockpartei, ähnlich der SED.


Dank Kahane ist die Bespitzelung der Leute ähnlich, mittels elektronischer Datenverarbeitung viel umfänglicher und genauer als noch in der DDR.


Die geldmäßige Ausspähung der Bürger liegt bei fast 100 %, wer aufmuckt bekommt Besuch vom SD, außer Sperren bei Facebook sind Hausdurchsuchungen normal, und zu sagen hat der Bürger nichts, gar nichts .

Der Bürger wird nicht gefragt, egal ob es um den Euro, Kriegsbeteiligungen, die Migrationskrise oder sonst was geht...


Merkel war und ist aktive Kommunistin (!!)..

Sie war Propagandachefin der FDJ und gegen die deutsche Wiedervereinigung. Sie hat als IM Erika die Leuschner-Medaille erhalten und sich an Bespitzelungen beteiligt. Ihr System, mit dem sie alle(s) platt macht, ist der „Merkelismus“. Alles klar?“
Alles klar?“


In 27 Jahren in höchsten politischen Ämtern finden sich keinerlei Aphorismen, die erkennen lassen würden, daß Esprit, Intellekt und Charakter inne wohnen könnten. Bei Durchsicht von Merkels Zitaten finden sich nur Allgemeinplätze, Banalitäten, Seichtigkeiten, Boshaftigkeiten und Trivialitäten:


Zitate von Angela Merkel:

Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ – Pressekonferenz 2. Mai 2011

Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen!“  „Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen!“ (über die Demonstranten bei Pegida; Neujahrsansprache 31.12.2014)

Da haben viele zu mir gesagt: Du musst, du musst, du musst wieder antreten. Das hat mich sehr berührt.“  (Angela Merkel 2016 zu ihrer Entscheidung, wieder als Kanzlerkandidatin anzutreten)


Zitate über Angela Merkel:

Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!“ – Basilius Streithofen im Interview mit Christoph Wirtz, Stern Nr. 30/2005

Sie benutzt Werte als Manövriermasse“ (Prof. Gertrud Höhler am 9.9.2012)

Ihre Politik, Frau Merkel, spaltet Deutschland und versündigt sich an der Zukunft!“ (Dr. Sahra Wagenknecht 2016 im Bundestag)

Die falsche Frau. Zur falschen Zeit. Am falschen Ort.                                   (Quelle:“bayernistfrei“)

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Deutschland 2017: Kein Schutz, kein Existenzrecht für unsere Kultur

Für nationalbewußte Deutsche ist das Gefühl nicht neu: Leben wir noch im Land unserer Väter, leben wir noch in unserem „Vaterland“?


Unser Vaterland – das bedeutete christlich-abendländische Tradition, Kultur und Geschichte Deutschlands als Wegmarke für die Zukunft. Vorbei! „Wegmarke für unsere Zukunft“? Wenn andere „Kulturen“ uns überrollen, wenn „deutsche“ politisch Korrekte unsere Geschichte in Frage stellen, wenn unsere Sprache stirbt und das Erbe unserer Väter auf ganze zwölf Jahre Geschichte – Stichwort Auschwitz – reduziert werden, dann ist der Boden unseres Vaterlandes zerstört. Mutwillig niedergemacht zugunsten einer neuen Ideologie, die weder die göttliche Schöpfung noch die Aufklärung gelten läßt.


Eine Ideologie, die einen „Neuen Menschen“ und eine „Neue Gesellschaft“ der Gleichschaltung, der Zerstörung des Individuums zum Ziel hat!


Maas-Kahane-Ideologie

Das Ergebnis dieser neuen Indoktrination – entstanden aus der „Frankfurter Schule“ – ist ein anderes Deutschland, in dem wir uns fremd fühlen und Fremde das Ruder übernehmen.

Die Kehrseite dieser Entfremdung von unserer Kultur ist die konsequente Entfremdung des Individuums von seiner Nation, von den gewohnten staatlichen Autoritäten und der Rechte des Bürgers – inklusive Einschränkung bzw. Zerstörung der Meinungsfreiheit – politisch korrekt legalisiert durch die neue Maas-Kahane-Gesetzesgewalt und -Ideologie: Der Bürger als Marionette des PC-Menschen, der Bürger als Verfügungsmasse des Staates.


Der Staat weiß alles besser, der Staat lenkt – bis hinein in die Wirtschaft – von der Marktwirtschaft zur linken Lenkwirtschaft. Der Staat weiß, was sozial ist, der Staat verteilt die Wohltaten, die durch „die Wirtschaft“ erarbeitet werden. Der Staat bestimmt, wer seine Gäste sind und weshalb die Grenzen offen sein müssen. Der „Neue Staat“ – das ist eine „offene Gesellschaft ohne Identitäten“, bar jeder Tradition.


Zu dieser Zustandsbeschreibung fand ich heute im Netz einen (namenlosen) Kommentar, den ich gerne weitergebe:


Lagefeststellung!

    

Wir schützen unsere Grenzen nicht mit Waffengewalt (bzw. überhaupt nicht), und "feiern" unsere Feste dafür hinter Betonpollern und bewacht von schwerbewaffneten Polizisten.Wenn wir irgendwo in ein Flugzeug steigen, wird unser Ausweis/Pass x-mal kontrolliert, wir müssen Gürtel und Schuhe ausziehen, und unser Kram wird geröntgt, während jeder auch ohne Pass und unkontrolliert in UNSER Land kommen kann.


  

Wir gestehen jedem Volk und jeder Kultur ein Existenzrecht zu, nur unserer nicht, und lassen uns unsere Kultur sogar von einer türkischstämmigen "Integrationsministerin" ohne jedwede Gegenwehr absprechen.


  

Wir lassen es zu, daß sexuelle Übergriffe auf unsere Frauen und Mädchen alltäglich werden. Alleine in den vergangenen Tagen gab es mehrere derartige Vorfälle in Halle ("Jugendliche" begrapschen 14-jährige Mädchen), Potsdam (10 Migranten belästigen 2 junge Mädchen), Chemnitz (Asylbewerber vergeht sich an 2 Kindern auf dem Spielplatz) und Leipzig (Migrant verprügelt und vergewaltigt Joggerin), wo die Polizei lapidar von einem "polizeilichen Klassiker" (sic!) redet und den Frauen rät, künftig einfach nicht mehr alleine zu joggen.


  

Wir ziehen uns im eigenen Land immer weiter zurück, bleiben sicherheitshalber abends lieber zuhause, oder decken uns zumindest mit Pfefferspray ein, weil wir merken, dass sich die Sicherheitslage massiv verschlechtert hat.


  

Wir schauen zu, wie Deutschland im internationalen Sicherheitsranking hinter Länder wie Ruanda rutscht und andere Staaten Reisewarnungen für dieses Land herausgeben.


  

Wir sehen Menschen vor unserer Haustür elendig krepieren, erstochen, überfahren, oder wie zuletzt in NRW (wo auch sonst?), von einer Migrantengruppe einfach zu Tode geprügelt, und denken uns "Puh, nochmal Glück gehabt - besser der als ich."


  

Ihr jammert über zu wenig Geld in der Börse, über unwürdige Minijobs und über Altersarmut, aber hinterfragt nicht, wer dafür verantwortlich ist.


  

Ihr habt Angst, dass eure Kinder in der Schule "abgezogen" und im internationalen Wettbewerb zugleich immer weiter abgehängt werden.


  

Ihr merkt, wie der Druck in euch von Tag zu Tag steigt, und daß das hier eben kein Land mehr ist, „in dem man gut, gerne und sicher leben kann“.“

Wo bleiben die Konsequenzen?                                                                                (Autor: P. H.)

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Aktuelles aus der Kriminalstatistik: Merkels  „Schutzsuchende“ sind hoch kriminell und gewalttätig!

Ein Teil des „neuen Volkes von Merkel“ aus Afrika und dem Orient ist auch weiterhin hoch kriminell und äußerst gewalttätig, wie durchgesickerte Information aus polizeilichen Kreisen aktuell erkennen lassen.


So stiegen alleine in NRW die durch „Zuwanderer“, so die neue behördenseitige, „politisch korrekte“ und verschleiernde Definition für Asylanten, Migranten und sich in Deutschland unerlaubt Aufhaltende in der Kriminalstatistik, begangenen schweren Straftaten von 3.077 im Juni 2017 auf horrende 3.617 im Juli diesen Jahres an.


Die sowieso schon völlig überlastete Polizei in NRW musste in Folge dessen alleine nur im Juli 2017 sage und schreib 36.000mal zu Einsätzen ausrücken, die einen sogenannten „Zuwanderungsbezug“ hatten. Bei solchen Horrorzahlen darf man sich nicht wundern, dass viele Polizisten völlig überlastet und am Ende ihre Kräfte sind.


Neben diesen erfassten alarmierenden Zahlen gibt es noch ein sogenanntes Dunkelfeld von Straftaten, die in der Statistik nicht erfasst sind, weil die Straftaten entweder unentdeckt blieben oder nicht angezeigt wurden. Unter Berücksichtigung dieses Dunkelfelds kann man schätzungsweise von einer etwa doppelt so hohen Anzahl von Straftaten durch Asylanten und Migranten ausgehen.


Der Anteil der schweren Straftaten durch „Nichtdeutsche“ beträgt demnach unter Berücksichtigung der Gesamtzahl der Straftäter in NRW satte 36 %, bei einem Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung von „nur“ 11,8 %.  

Das heißt, mehr als jede dritte Straftat wird also in NRW durch einen sogenannten „Zuwanderer“ oder neuerdings durch einen „Schutzsuchenden“ begangen. Viele Straftäter gehören Banden an, die Deutschland zunehmend heimsuchen und die deutschen Bevölkerung tyrannisieren, ausplündern und in Angst und Schrecken versetzen.


Es drängt sich unwillkürlich die Frage auf, wer vom wem angesichts solcher katastrophalen Zustände bei der inneren Sicherheit in Deutschland Schutz suchen muss!


Die meisten Straftaten wurden dabei ausgerechnet durch Syrer begangen (14,5 %), also aus der Flüchtlingsgruppe heraus, die angeblich doch stark traumatisiert millionenfach vor Krieg und Gewalt aus ihrem Land fliehen müssen. Und hier in Deutschland ngekommen, begehen diese „armen Kriegsflüchtlinge“ dann schwerste Straftaten und traumatisieren nun die deutsche  Bevölkerung, die ihnen eigentlich helfen wollte.


Unmittelbar danach kommen lt. der Statistik Marokkaner, die mit 14,1 % die zweithöchste Anzahl an Straftaten begehen, gefolgt von Algeriern mit 9,8%. Wieso diese Leute aus Marokko und Algerien überhaupt noch hier sind, das entzieht sich jeglicher sachlichen Logik. Weder in Marokko noch in Algerien herrscht Krieg. Aber abgeschoben wird ja sowieso möglichst nicht.


Denn: Im Herkunftsland  könnte dem armen Intensivstraftäter aus Deutschland ja womöglich Gewalt angetan werden. Das kann der dumm-naive deutsche Gutmensch natürlich nicht mit seinem von „Erinnerungskultur“ stark deformierten Hirn verantworten. Die Plätz vier und fünf in der Straftaten-Statistik belegen Afghanen mit 6,3 % und Iraker mir 6,1 %.


Allerdings werden auch viele der schweren Straftaten  in Flüchtlingsunterkünften begangen, wenn z.B. Flüchtlinge untereinander in Streit geraten. Dabei sind nicht selten auch Messer oder ähnliches im Einsatz. Oder, wenn hormonstrotzende junge Männer Frauen in den Unterkünften sexuell nötigen oder vergewaltigen, so wie das in ihren Herkunftsländern oft eine Normalität ist.


Es ist so gut wie sicher, dass unmittelbar nach der Bundestagswahl am 24. September Merkel erneut die Tore nach Deutschland für eine neue millionenfache Welle an „Schutzsuchenden“ aus Griechenland, Italien, Spanien usw. öffnen wird, so wie das im Wahlprogramm der CDU unter „Resettlement“ und Relocation“ absichtlich verschleiernd nachzulesen ist und wie Merkel das in ihrem „Wahlkampf“ auch zwischen den Zeilen immer wieder äußert. Man muss „Flüchtlings-Mutti“ Merkel nur richtig zuhören.


Dabei gibt sie immer noch ihre heuchlerisch-verlogene Parole von „wir schaffen das!“ aus.

Nein, wir werden das nicht mehr schaffen, und es hat den Anschein, dass Merkel dies ja auch insgeheim gar nicht will.


Merkel will Deutschland als Staat und das deutsche Volk zwangsvermischen (siehe („Hooton-Plan“). Merkel hat offenbar wenig Liebe für unser Vaterland und das deutsche Volk. (Autor: Georg Martin)

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Wer hat in Deutschland den Kalten Krieg gewonnen?

40 Jahre haben wir Westdeutschen einen Kampf gegen den Ostblock geführt. 40 Jahre Bedrohung aus dem Osten auf der Grundlage einer Ideologie, die von Stalin gesteuert, zig Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Der Bolschewismus, die Sowjets haben die Menschen wie Dreck behandelt und aus dem Leben gefegt. Sie haben Nationen vertrieben und vernichtet.


40 Jahre lang hat sich Westdeutschland gemeinsam mit unseren Nachbarn gegen eine Macht verteidigt, deren Ziel die bolschewistische Weltherrschaft war.


Zur Verteidigung unserer Lebensauffassung wurde sogar die Bundeswehr aufgebaut, ein Heer der Deutschen. Waren wir doch nach dem 8.5.1945 verdammt worden, auf ewig wehr- und ehrlos zu bleiben.


Man bezeichnete diese Zeit als den Kalten Krieg. Er wurde beendet von den Menschen im Osten, die sich die Diktatur und Vergewaltigung ihres Lebens nicht gefallen lassen wollten. Sie marschierten durch die Straßen ihrer Großstädte und vertrieben die Mächtigen aus ihren Sesseln.


Von dem Mauerfall an bis heute wurde in und für Deutschland eine Politik betrieben, die die Kräfte des roten Faschismus trotz ihrer Niederlage wieder auf den Plan rief. Die Europäische Union war ihr Weg in die höchsten Funktionen. Es war der Kanzler der Vereinigung, der ein Mitglied aus dem Elitekader der roten Front zu sich berief. Er glaubte, es führen zu können, um die immer noch schwelende Glut des Kommunismus zu löschen. Er ahnte nicht, daß dieses von ihm ‚Mädchen‘ genannte Objekt ihn innerhalb kürzester Zeit in das politische Nirwana entsorgen würde.


An allen lange bestehenden Strukturen der CDU vorbei, bohrte sie sich an die Spitze der Partei. die den positiven demokratischen Aufbau der Bundesrepublik geleistet hatte.

Eingedenk ihrer Erziehung baute sie nach und nach den konservativen Teil der CDU restlos ab und ersetzte ihn mit unselbständigen, politisch unfähigen und von ihr abhängigen Personen. Grundgesetz, Recht und Verträge wurden von ihr rücksichtslos beiseitegeschoben. Deutschland entledigte sich mit ihr seiner Staatlichkeit, seiner Kultur und deformierte sich zu einem Land, das auf einem demokratisch bedenklichen Weg ist.


40 Jahre Kalter Krieg gegen eine tödliche Ideologie war vergebens gewesen. Die Deutschen waren inzwischen zu Vasallen und politische Deppen deformiert worden und machten sich in Anerkennung einer ihnen auferlegten menschenunwürdigen Schuld bereit, den politischen Suizid zu vollziehen.   


Sie ließen es zu, daß diese Frau als Kanzlerin, beziehungslos zu Volk und Staat, eine Umbevölkerung durchführen konnte und weiter betreiben wird, die den stalinistischen gleichkommt.


Sie hat es sogar mit Unterstützung der Kirchen gewagt, den Islam für Deutschland zugehörig zu erklären. Damit hat sie den Krieg gegen das christliche Abendland zu uns geholt.

Sie nutzt die demokratischen Spielregeln, um sich von dem verdummten Volk bestätigen zu lassen, ihr Ziel, die Vernichtung Deutschlands auf dem Weg in die Globalisierung zu vollenden. Dazu beherrscht sie die Gesetze der Dialektik meisterhaft.


Wer hat in Deutschland den Kalten Krieg gewonnen? Frau Merkel!

Sie erfüllt den letzten Gruß Honeckers mit geballter Hand an Deutschland:

Der Sozialismus wird doch siegen!‘                                                     (Autor: Herbert Gassen)

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Von Gutmenschen bewußt mißverstanden: Die Mahnung Trumps an das verbrecherische Regime in Pjöngjang

Von Michael Mannheimer (Teil II) und Peter Helmes (Teil I)


Teil I (von P.H.):

Die verlogene Doppelmoral der westlichen Linkspresse zur Drohung Trumps gegen Nordkorea am Beispiel Bill Clintons nahezu identischer Warnung von 1993

Wie zu Zeiten Kaiser Neros vor rd. 1900 Jahren in Rom werden auch heute noch Christen in Nordkorea verfolgt und – auf Befehl des großen Führers des Volkes – „zur Gaudi“ oder zur Abschreckung eines großen Publikums öffentlich hingerichtet. Die Welt schaut weg. Selbst die Kirchen schweigen.


Nordkorea ist ein unvorstellbares Land. Es gibt nur einen Fernsehsender und kein Internet. Wir sind nicht frei zu singen, sagen, tragen und denken, was wir wollen. Nordkorea ist das einzige Land in der Welt, in dem Menschen hingerichtet werden, wenn sie unerlaubte Ferngespräche am Telefon führen. Nordkoreaner werden terrorisiert(...)

Nordkorea ist unbeschreiblich. Kein menschliches Wesen verdient es, unterdrückt zu werden, nur aufgrund seines Geburtsorts. Wir müssen uns weniger auf das Regime konzentrieren und dafür mehr auf die Menschen, die vergessen wurden…“

  

(von Park Yeon-mi - Yeonmi Park -, geflohene nordkoreanische Menschenrechtsaktivistin)


Kein Pardon des Westens

Ohne jeden Zweifel, Nordkorea ist ein Schurkenstaat, der von Teufeln regiert wird. Ob Menschenrechte oder nationale Rechte der Anrainerstaaten – alles tritt Pjöngjang mit Füßen. Welchen Grund also sollte der freie Westen haben, Nordkorea zu schonen? Peking verbindet damit wohl naheliegende geostrategische und Handels-Interessen, die die Chinesen bisher (trotz verbaler Beschwichtigungen) davon abgehalten haben, Nordkorea nicht mehr zu unterstützen. Dieses dürfte sich aber für die Politik der freien Welt verbieten. Zumal es ja nicht nur um die Menschenrechtsverstöße dieser Diktatur geht:


Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm schaukelt sich jeden Tag höher. Immer wieder kommen neue Provokationen (Raketentests usw.) aus Pjöngjang. Es gibt und gab daraufhin allerorten scharfe Proteste, aber das war´s denn auch. Worte allein werden aber auch nichts ändern können. Die Lösung – wenn überhaupt möglich – läge in einer engen Kooperation zwischen Peking und Washington. Bis dahin ist´s aber noch ein weiter Weg.

Und es ist auch nicht unbedingt eine Beruhigung, daß es nach Meinung vieler Ostasien-Experten trotz der verbalen Eskalation zwischen Nordkorea und den USA nicht zu einem Krieg zwischen beiden Ländern kommt. Trotz allen Säbelrasselns darf man vermuten, daß keine der beiden Seiten ernsthaft bereit sein könnte, einen Krieg zu riskieren. Zu groß sind die Risiken, die mit einer auch militärischen, stärkeren Eskalation verbunden wären.


Gewiß hat Trump durch seine Rhetorik auch zu dieser verbalen Eskalation beigetragen. Man darf aber nicht außer Acht lassen, daß die Rhetorik auf nordkoreanischer Seite natürlich verantwortungsloser ist und – was das nordkoreanische Regime seit Jahren betreibt – dauerhaft und immer wieder gegen die Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen verstößt. Es ist immerhin beachtlich, daß trotz aller Unterschiede in Auffassungen Pekings, Moskaus, Washingtons und so weiter es erst vor wenigen Tagen zu einer Fünfzehn-zu-Null-Resolution im Sicherheitsrat gekommen ist, die das nordkoreanische Atomaufrüstungsprogramm erneut verurteilt hat und Nordkorea zum Einlenken veranlassen soll.


Für Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un soll das Atomprogramm vor allem einen Zwecke erfüllen: Es dient dazu, sein diktatorisches Regime zu erhalten und abzusichern. Beruhigen kann dieser Gedanke aber länger schon nicht mehr, jedenfalls nicht, seit sich Pjöngjang und Washington gegenseitig mit immer schärferen Drohungen überziehen. Was in den letzten Tagen und Wochen stattfindet, ist eine zumindest rhetorische Aufrüstungsspirale, die die Lage zunehmend gefährlicher macht.


Große Beunruhigung in Südkorea und Japan – Schlüssel liegt in Peking

Die größte (und reale) Gefahr besteht für die Ostasien-Verbündeten der USA darin, daß durch das nordkoreanische Kernwaffen- und dem Raketenprogramm ein Keil in das Verhältnis zwischen USA und seinem verbündeten Südkorea, aber auch zwischen USA und Japan getrieben werden könnte. Gerade in Japan und Südkorea wächst die Sorge, ob die amerikanischen Sicherheitsgarantien gegen nordkoreanische Angriffe auch Bestand haben werden.


Der Schlüssel zur Deeskalation der nordkoreanischen Bedrohungen liegt möglicherweise in einer besseren, engen Zusammenarbeit mit China. Es spricht neuerdings vieles dafür, daß Peking auch bereit ist, sich in dieser Richtung zu engagieren. So war es z. B. ein hoffnungsfrohes Zeichen, daß der UN-Sicherheitsrat am 5. August d. J. mit der oben erwähnten Resolution einstimmig einen neuen und ziemlich scharfe, Sanktionsbeschluß gegen Nordkorea verabschiedet und sowohl China als auch auch Russland am selben Strang gezogen haben wie die USA. Das war das Positivste an diesem Signal; denn mit einer engeren Kooperation zwischen Washington und Peking kann der Versuch Nordkoreas, China gegen die USA auszuspielen, unterbunden werden.


Keine Lösung ohne militärischen Druck

Für Träume von einer besseren Welt ist gerade hier kein Platz. Wir werden den Geist der nuklearen Fähigkeit Nordkoreas nicht zurück in die Flasche kriegen. Umso wichtiger ist eine gemeinsame Abschreckungs- und Containmentstrategie der betroffenen Staaten.

Sei es, wie es sei, auf lange Sicht braucht der Westen einen langen Atem, der erforderlich ist bei den notwendigen Verhandlungen, auch mit Pjöngjang, nämlich eine Mischung aus politischem, wirtschaftlichem und eben auch militärischem Druck. Ja, ohne militärischen Druck wird es nicht gehen. Der ist aber auch da – durch die amerikanische militärische Präsenz in der Region, durch die Aufrüstung Südkoreas, durch das allermodernste Raketenabwehrsystem, was allerdings in Peking und anderswo zu Beunruhigung geführt hat.


Es reicht sicherlich nicht aus, wenn wir auf europäischer Seite einfach nur gebetsmühlenartig wiederholen, eine militärische Option gebe es nicht. Vielleicht sieht ja der nordkoreanische Führer für sich tatsächlich eine militärische Option. Deswegen ist es schon wichtig, daß hier gegengehalten wird, aber bitte mit dem Blick auf eine langfristige Lösung, und die kann nur darin bestehen, daß man gemeinsam mit China, gemeinsam mit Russland, gemeinsam mit Japan und Südkorea eine gemeinsame Abschreckungs- und Containmentstrategie fährt.

Zieht man alle Faktoren in Betracht, die bei der nordkoreanischen Problematik ins Auge fallen, wird klar:


Ohne eine klare, eindeutige und scharfe Ansage der westlichen Welt und Chinas an das verbrecherische Regime in Pjöngjang ist eine Lösung nicht denkbar.

Wenn unsere abendländischen Werte noch eine Geltung haben, dann müssen sie sich hier beweisen.

Und: Dann ist die Haltung Trumps kein bloßes Säbelrasseln, sondern eine eindringliche Mahnung. Danke an meinen Freund Michael Mannheimer, daß er die Fakten – auch die der Hetze gegen Trump – schonungslos darstellt.

Peter Helmes, 3.9.2017

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Teil II

VON MEDIEN BEWUSST VERSCHWIEGEN: BILL CLINTONS WARNUNG AN NORDKOREA VON 1993 ÜBERTRIFFT JENE TRUMPS NOCH BEI WEITEM

Von Michael Mannheimer *)


Clintons Drohung gegen Nordkorea schärfer als Trumps Erklärung

Wer weiß schon, dass Bill Clinton, US-Präsident von 1993 bis 2001, auf einer Reise nach Seoul, Südkorea, eine noch viel schärfere Drohung an die Machthaber Nordkoreas schickte als jene, die Trump vor wenigen äußerte - und dafür von der linken Weltpresse (die sich in der Hand weniger Medienmogul befindet) zu einem Massenmörder stilisiert wird.


Clinton drohte 1993 zu Beginn seiner ersten Präsidentschaft Nordkorea für den Fall, dass dieses Land nukleare Waffen einsetzen würde, würden "wir mit einem schnellen und überwältigenden Vergeltungsschlag antworten.

"Dieser Vergeltungsschlag würde das Ende ihres Landes bedeuten, wie sie es kennen”,

wie die New York Times damals berichtete.


Und wer weiß schon, dass ein zweiter Lieblingspräsident, ausgerechnet der skandalöse Träger des Friedensnobelpreises Barack Hussein Obama, während seiner gesamten Amtszeit ununterbrochen Kriege führte und damit die Liste aller bisherigen US-Präsidenten anführt, was die Dauer anbetrifft, in welche diese während ihrer Amtszeit Kriege geführt haben.


DIE LINKE WELTPRESSE HAT SICH  DIE VERNICHTUNG TRUMPS ZUM ZIEL GESETZT

Dass nun Donald Trump für seine klare Warnung an Nordkorea, dass es die angekündigte Vernichtung des US-Stützpunktes Guam und weite Teile Nordamerikas mit Nuklear-Waffen zerstören würde ("wir werden die USA zu Asche machen”), antwortete, dass die USA für diesen Fall "mit Feuer, Zorn und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat”, wird ihm nun von der linken Weltpresse als diplomatischer Sündenfall biblischen Ausmaßes angerechnet – und er wird bereits jetzt als zukünftiger “Massenmörder" getitelt.


Dabei ist diese Sprache die einzige, die der größenwahnsinnige Führer Nordkoreas und die ihm hörigen Generäle überhaupt verstehen. Diplomatische Rücksichtnahme wie bislang wurde von ihnen stets als fundamentale Schwäche des Westens interpretiert. Nun wissen, sie, dass ein atomarer Schlag gegen die USA das physische Ende ihres Regimes bedeuten würde. Und dies wird diesen sozialistischen Betonköpfen zu denken geben.


Die verlogene Doppelmoral der westlichen Linkspresse zur Drohung Trumps gegen Nordkorea am Beispiel Bill Clintons nahezu identischer Warnung von 1993


Wer meine bisherigen Artikel über Nordkorea kennt, wird wissen, dass ich der Letzte bin, der dieses mörderische, von Maoisten geprägte Land verteidigen würde. Nordkorea ist für mich die derzeitige Hölle auf Erden: Die dortigen Menschen leben in bitterster Armut, zehntausende Nordkoreaner verhungern pro Jahr. Nordkorea hat die mit Abstand größte Armee der Welt im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl.


Das gesamte Land ist vollkommen durchmilitarisiert – und für seine ständigen Drohungen gegen Südkorea, Japan und die USA ("Wir werden diese Länder in ein nukleares Inferno tauchen") erntete es bislang stets Stillschweigen seitens der bedrohten Länder.  


Bill Clintons Warnung an Nordkorea von 1993 übertrifft jene Trumps noch bei weitem

Nun hat Trump, die primäre Hassfigur der westlichen Links-Journaille, Nordkorea umgekehrt für den Fall seines angedrohten Angriffs auf den US-Militärstützpunkt Guam (und dessen Drohung, weite Teile der USA "nuklear zu verwüsten"), dem größenwahnsinnigen und brutalen Diktator Kim Yong Un geantwortet, dass die USA für diesen Fall "mit Feuer, Zorn und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat” reagieren würden.


Die linke Weltpresse ist über Trump für diese klare Aussage hergefallen wie ein Rudel von mit Tollwut infizierten Hyänen


Trump wurde für diese Aussage in tausenden Artikeln gegeißelt und zu einem potentiellen Massenmörder stilisiert.


Was die Medien jedoch absichtlich und unter völliger Missachtung jeder journalistischen Ethik und Sorgfaltspflicht verschweigen, ist die Äußerung einer ganz ähnlichen Drohung seitens ihres Lieblingspräsidenten Bill Clinton, die dieser vor 24 Jahren zu Beginn  seiner ersten Amtszeit als Präsident unverhohlen an die Adresse Nordkoreas sandte.


Auf einer Reise nach Seoul, Südkorea, schickte Clinton eine noch viel schärfere Drohung an die dortigen Machthaber. Für den Fall, dass Nordkorea nukleare Waffen einsetzen würde, würden die USA

"mit einem schnellen und überwältigenden Vergeltungsschlag antworten..

Dieser Vergeltungsschlag würde das Ende ihres Landes bedeuten, wie sie es kennen”,

so Clinton 1993, wie die New York Times damals berichtete. (Quelle: http://www.breitbart.com/big-government/2017/08/09/flashback-president-clinton-threatens-north-korea-it-would-be-the-end-of-their-country-as-they-know-it/)


Die damalige Reaktion der linken Weltpresse: Überwiegend verständnisvoll, keinerlei Häme oder Spott, keine Albqualifikation von Clintons politischer Führungskompetenz – und schon gar keine vernichtende Allgemeinkritik wie jetzt im Falle Trumps, wo viele westliche Medien diesen Präsidenten als “verrückt" oder vollkommen “führungsunfähig" denunzieren.


Kommunisten bauten Nordkorea zu einem riesigen Staatsgefängnis aus als DDR oder Kuba. Nur noch wesentlich verschärfter

Die kommunistischen Machthaber Nordkoreas haben ihr Land in ein riesiges Konzentrationslager verwandelt. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern brutaler Fakt zu Beginn des 21. Jahrhunderts:


Wer dachte, Konzentrationslager seien Geschichte, hat sich leider getäuscht. Denn auch in Nordkorea gibt es heute noch Konzentrationslager, die als Vernichtungslager politischer Gefangener geführt werden. (Quelle: https://www.soz.uni-heidelberg.de/?p=4055)


"Die nordkoreanischen Konzentrationslager existieren mittlerweile doppelt so lange wie die sowjetischen Gulags und zwölfmal so lange wie die deutschen Konzentrationslager"

(Aus: Blaine Harden (2012): Flucht aus Lager 14. Die Geschichte des Shin Dong-hyuk, der im nordkoreanischen Gulag geboren wurde und entkam, DVA 2012.).


Warum Medien die Zustände in Nordkorea so gut wie nie thematisieren

Natürlich verschweigen dies die Linksmedien der westlichen Welt. Schließlich will man ja eine Rechtfertigung für den "Kampf gegen rechts” haben - der jedoch ausschließlich dazu dient, von den eigenen Zielen der Erringung der sozialistischen Weltherrschaft abzulenken.


Und man will den Einsatz der Grünen-Khmer- Kommandos: der terroristischen Organisation Antifa - ideologisch rechtfertigen und nicht die Gefahr eingehen, dass angesichts der Wahrheit über den Sozialismus selbst der dümmste Antifant seinen Einsatz in Deutschland anzuzweifeln beginnt.


Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus bedeutet

Denn Nordkorea zeigt, was wahrer Sozialismus ist: Null Meinungsfreiheit, null bürgerliche Rechte für die geschundene Bevölkerung, null Reisefreiheit. Lebenslange Haft und Zwangsarbeit für politische Gegner in den berüchtigten Konzentrationslagern Nordkoreas, und zwar konzipiert als Sippenhaft bis in die dritte (!) Generation ("Drei-Generationen-Gesetz”).


Das ist die Realisierung des Traums von Sozialismus, den bis heute deutsche Sozialisten von der SPD, über die Grünen bis zur Linkspartei träumen. Viele haben keine Ahnung davon, was es heißt, im Sozialismus zu leben. Und die meisten verwechseln Sozialismus immer noch mit "sozial". Obwohl Sozialismus in Wahrheit die vollständige Nihilierung des sozialen Gedankens ist.


Sozialisten sind nur so lange für eine Demilitarisierung, bis sie an der Macht sind

Wenn Linke in den westlichen Ländern, wo sie noch nicht die absolute Macht besitzen, für eine Politik der totalen Demilitarisierung kämpfen und dies als linke Friedenspolitik ausgeben, so ist das pure Heuchelei. Denn überall dort, wo Sozis an der Macht waren und noch sind, drehte sich der scheinbare pazifistische Wind: Alle kommunistischen Länder gaben, gemessen an ihrem Bruttoinlandsprodukt, ein Mehrfaches (bis zu zehnmal mehr) für Militär aus als die westlichen Länder.


Und Nordkorea ist das am stärksten militarisierte Land der Welt: 1,1 Millionen Soldaten stehen - bei einer Einwohnerzahl von gerade mal 24 Millionen - unter Waffen, Millionen Reservisten sind abrufbereit, das Atomprogramm wird vorangetrieben. (ich schrieb dazu einen ausführlichen Artikel).


Mit der Androhung eines atomaren Präventivschlags hat Nordkorea die rote Linie überschritten

Bislang beschränkte sich Nordkorea mit wüsten Drohungen für den Fall, dass es angegriffen würde. Dabei bedrohte es auch Länder, die nie die Absicht zeigten, Nordkorea zu attackieren: Südkorea und Japan.


Doch nun, nach der Ankündigung eines atomaren Präventivschlag, muss Washington reagieren: Denn mit Hilfe seiner atomar bestückten U-Boote ist Nordkorea in der Tat in der Lage, etwa San Francisco zu verwüsten. Sollen die USA abwarten, ob und wann Nordkorea diesen Schritt tun würde?


Zumal das nordkoreanische Staatsfernsehen ein Video ausstrahlte, das exakt diesen Angriff virtuell zeigt. Dieses Video wurde nicht etwa von privaten Spinnern gemacht, sondern es entstand im Auftrag des unberechenbaren und sadistisch veranlagten nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un. (Quelle)


Nie seit der Kuba-Krise stand die Welt so dicht vor einem Dritten Weltkrieg wie jetzt. In beiden Fällen ging die Aggression von Sozialisten aus

Wir haben - ältere Zeitgenossen werden mir darin zustimmen - eine nahezu identische Situation wie bei der Kubakrise 1962. Auch damals ging die Gefahr eines Weltkriegs von den Sozialisten aus. Die UdSSR stationierten heimlich Langstreckenraketen mit nuklearen Sprengköpfen in Kuba. Diese hätten 80 Prozent des Gebiets der USA vernichten können.


Das folgende pikante Detail dürfte den wenigsten Menschen bewusst sein: Als Chruschtschow auf Druck Kennedys schließlich die Atomraketen abzog, war es Fidel Castro, der sich wütend nach Moskau aufmachte und auf den sofortigen Einsatz der Atomaren beharrte.


Der Hinweis des Kreml, dass in diesem Fall Kuba nicht länger existieren würde, ließ Castro kalt: Dieser Atomschlag würde, so Castro, schließlich dem Sozialismus dienen, dessen größten Feind - die USA - vernichten, und dem Sozialismus zu einem weltweiten Durchbruch verhelfen. Das wäre der Verlust seines Landes und seiner damals 10 Millionen Einwohner allemal wert, so Castro im Moskau.


Man fühlt sich sofort an Pol Pot erinnert: Auch dieser Sozialist war bereit, sein gesamtes Volk (bis auf 100.000 „rechtschaffene Sozialisten“), auszurotten.


Ein Dritter Weltkrieg ist in den Bereich des Möglichen getreten. Allein die verheerenden Konsequenzen: Die Auslöschung der menschlichen Zivilisation - stehen diesem Weltkrieg (noch) entgegen


Niemals zuvor in der Geschichte seit der Kuba-Krise stand die Menschheit so am Rande ihrer eigenen Zerstörung. Denn sollten sich China, der Beschützer und Förderer Nordkoreas, auf die Seite des nordkoreanischen Terror-Regimes schlagen, würde aus einem Militärschlag der USA ein heißer dritter Weltkrieg. Zumal nun auch Putin und ganz aktuell auch China Nordkorea den Rücken stärkten.


Die jetzige Praxis der weltweiten Linksmedien, nun ausgerechnet Trump für eine Entwicklung verantwortlich zu machen, die bis an des Korea-Krieges zu Beginn der ´50er Jahre des 20. Jahrhunderts zurückreicht, ist infam, verlogen – und baut auf die geschichtliche Ahnungslosigkeit der meisten Leser ihrer Lügen-Artikel. Dies alles ist Teil einer weltweiten, von Linken geführten Kampagne mit dem Ziel, ein Impeachment-Verfahren gegen Trump einzuleiten.


Geführt werden diese Kampagnen von Trump-Hassern wie George Soros, dem industriell-militärischen Komplex der USA, dem Clinton-Konsortium, den US-Globalisten - und selbstverständlich von den US-Demokraten, die sich in den letzten Jahrzehnten zu einer linke und in weiten Bereichen sogar linksradikalen Partei gewandelt haben.                         (M. M.)

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Splitter

Wie oft plärrt die Politik, das Internet dürfe kein „rechtsfreier Raum“ sein. Davon, dass Hamburg kein „rechtsfreier Raum“ sein dürfe, haben sie nie etwas gesagt.“ (Netzfund)

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"Zahlreiche Kommentatoren außerhalb der Wahrheits- und Qualitätsmedien haben die Frage aufgeworfen, was der Staat eigentlich zu tun gedenkt, wenn einmal parallel in mehreren Städten „Unruhen“ ausbrechen, veranstaltet zudem nicht von eingeborenen, vor kurzem abgestillten, östrogengesättigten Linksspießersöhnchen, sondern von orientalisch-afrikanischen Testosteronpitbulls." (Michael Klonovsky)

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"Wenn schon ein paar linke pubertäre und teils weibliche Deppen reichen, um die bundesweite Polizei – wohlgemerkt, nicht überraschend sondern mit einem vorher angekündigten Termin – völlig zu überlasten, was machen wir dann, wenn hier wirklich mal was los ist?" (Hadmut Danisch)

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"Wir brauchen keine Feinde von außen, wir verfaulen von innen – und das war und ist beabsichtigt, seit dem 08.05.1945!" (Diskussionsbeitrag auf einem polit. Blog)

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"Es gibt kein blöderes Volk als die Deutschen! Was muss denn noch passieren, damit dieses Volk nicht zur Wahl, sondern auf die Barrikaden gegen diese Tyrannen geht?" (Diskussionsbeitrag auf einem polit. Blog)

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"Immanente Eigenschaften von Links sind, anderen ein politisches System, das sie nicht wollen, aufzuzwingen und sie auszuplündern, das wegzunehmen, was sie erarbeitet haben. Links ist ein totalitäres System, ein Raubsystem. Und hat als zweite Eigenschaft, dass sich manche für die zwingenden Herrscher („Partei“) über andere aufspielen wollen. - Ohne Gewalt kann das gar nicht funktionieren. Und man wird die Verbindungen zwischen SPD, Linke und Grünen zur Antifa und zur „interventionistischen Linken“ untersuchen müssen. - Denn die dritte immanente Eigenschaft der Linken ist, dass sie permanent und krankhaft lügen." (Danisch)

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"Würde sich die Randalejugend von heute, die in Hamburg drei Tage Party gemacht hat, ein paar Monate im Jahr 1982 herumtreiben müssen, ohne Smartphone, Computer und Youporn, mit einer briefmarkengroßen Schwarzweißglotze ohne Fernbedienung und fünfzig Mark Kostgeld pro Woche, wäre sie nach ein paar Tagen reif für Muttis Notfalltropfen und den Traumatherapeuten. Und das ist wiederum die gute Nachricht. Menschen, die mit zwölf Jahren noch ohne Muttis Assistenz nicht mal alleine kacken gehen konnten, sind auch nicht in der Lage, gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu bewegen." (Antje Sievers)

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"Die kollektive Irrsinnsgeneigtheit ist diesem Volk seit ca. 1918 fest in seine Mentalität, die natürlich nur ein soziales Konstrukt ist, eingeschrieben. 1944 waren die braven Deutschen ja auch fast alle sauer auf Stauffenberg, obwohl ihnen täglich Bomben auf die Städte geschmissen wurden und der Russe gefährlich näher kam." (Michael Klonovsky)

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"Deutschland hat keinen Mangel an Zuwanderung, sondern an Integration. In den Großstädten bilden sich bereits Parallelgesellschaften. Der hohe Ausländeranteil vor allem in Großstädten wie Frankfurt a.M. mit rund 28 % oder München mit rund 22 % führt bereits zu partiellen Minderheitssituationen für Deutsche. Mangelhafte Sprachkenntnisse zahlreicher, vor allem junger Ausländer, deren häufige Perspektivlosigkeit am Arbeitsmarkt und das starke Bildungsgefälle zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen sind nur einige erkennbare Vorboten eines bedrohlichen sozialen Sprengstoffs in Deutschland." (Gemeinsames Wahlprogramm der CDU/CSU für die Bundestagswahl 2002).

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Der ganze Ökokram war nur Fassade und blättert längst ab. Dahinter bleibt nur ein Haufen von Gewaltaffinen und Schlägern, Betrügern, Ideologen, Spinnern, Drogenabhängigen, Drogenkonsumenten, Drogenbefürwortern, Kinderschändern, und Leuten, deren Leben nur daraus besteht, mit ihrer Sexualität nicht klarzukommen. Die Frage wäre: Wer wählt sowas?“ (H. Danisch)

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Das Kanzlerinnenwort: "Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen." (Die Bundeskanzlerin der BRD und Vorsitzende der Christlich-demokratischen Union, Frau Dr. rer.nat. Angela Merkel, vor 4.000 Landfrauen (!!) auf dem Hessentag in Heppenheim 2004; das Zitat stammt aus dem "Handelsblatt")

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Flüchtlinge finden kaum Jobs

titelte am 11. August die Dortmunder "Westfälische Rundschau", verehrte Christliche Demokraten/Christlich-Soziale. "Wir schaffen das", sagte ihre Spitzenkandidatin. Schlimmer: In Afrika, Afghanistan und in Syrien fehlen tüchtige Menschen, die als Soldaten und sonst Alte, Arme, Kranke, Mütter und Kinder, Kriegsversehrte vor Terror und sonstiger Not zu schützen helfen!   Afrika könne sich diese Abwanderung tüchtiger Menschen nicht leisten, meinte ein afrikanischer Kardinal. Wer braucht Ärzte dringender: Dortmund oder Damaskus?  

Schönes Wahlkampfwochenende! (von U. M. aus D., bis 2011 Mitglied und kleiner Funktionär von CDU/CSU

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Merkel bietet Schulz-Inhalte

lautet die Überschrift des Berichtes der Dortmunder katholischen CDU-Zeitung vom Wahlkampfauftakt der CDU in Dortmund.

Demnach müssen Sie, verehrte Christliche Demokraten, einem unerschütterlichen Anhänger Ludwig Erhards und Franz Böhms erklären, warum er CDU wählen sollte. Oder eben auf meine Stimme verzichten.  Und bitte einmal ehrlicherweise erklären, daß sie keinen einflußreichen liberalen Flügel mehr haben.   

Schönen Wahlkampf! Von U. M. aus D., kein Befürworter von "Schulz-Inhalten".

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen goldenen Spätsommer, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,


Ihr Peter Helmes,

Hamburg, 10. August 2017

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P.S. Und wie meist an dieser Stelle ein kleiner Nachtrag:

Eier-Gesundheitsvorsorge

Verehrte Grüne (und andere),

um das sonst doch noch vorhandene Restrisiko bei Aldi-Eiern nun völlig auszuschließen, esse ich ab heute nicht mehr 8, sondern nur 6 Eier täglich, davon nur 5 bei  ALDI gekaufte, das sechste von LIDL.  

Darauf 2 Flaschen Eierlikör!  

(Mit Danke an U. M. aus D.)