An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

Mehr dazu .....

 

 

 

 

   

Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

 Mehr dazu .....

 

 

Was sind „echte“ Sozialisten?

 

Von Peter Helmes

 

Die Diskussion über die Frage, was ein „echter“ und was ein „nicht richtiger“ Sozialist ist (oder sein will), amüsiert mich immer wieder, zumal dieser Disput besonders gerne (und verbissen) in den Reihen linker Organisationen geführt wird und Grundlage so manch´  gegenseitiger Beschimpfung ist.

 

Wenn man die Sache nüchtern und nicht mit geifernder Ideologie betrachtet, ist es im Kern völlig unerheblich, ob die Linken „echte“ Linke, Sozialisten, Bolschewisten, Maoisten oder sonst was Kommunistisches sind oder so nennen. Viel wichtiger ist die Feststellung, daß sie – oder ob sie – „ihren“ Marx oder Lenin studiert haben und auf deren (Irr-)lehren fußen. Oder mehr noch, ob sie sich als Nachfolger dieser tugendhaften Demokraten fühlen.

 

Eine heikle Sache; denn wenn man sich mit Sozialisten beschäftigt, kommt man zwangsweise auch zur Beschäftigung mit deren Moral. Dabei gelangt man leicht zu der Erkenntnis, daß die Urväter der Linken ethisch-humanitär gesehen lediglich Maulhelden sind, deren eigentliche Moral in Frage gestellt werden muß. Beim Quellenstudium zu dieser  Ideologie stößt man bald auf die Schriften der Sozialismus-Gründer, vor allem auf die Marx/Engels-  Gesamtausgabe („MEGA“). Da heißt es in allerbestem Klardeutsch, nachzuschlagen in MEGA 5, S. 227: „Die Kommunisten predigen überhaupt keine Moral…“

Na bitte, wen überrascht das denn noch?

 

Jedenfalls zeigen die im Namen der „Sozialapostel“ Marx und Engels von so edlen Sozialisten wie Lenin, Stalin, Mao tse-tung, Pol Pot, Che Guevara & Genossen verübten Verbrechen, daß „soziale Gerechtigkeit“ alles andere ist als eine sozialistische Tugend. Sie hatten und haben nämlich überhaupt keine Moral. Selbst wenn Sozialisten antreten, um aus „humanitären Gründen Gutes zu tun“, versinkt diese gute Sache meistens mit ihren Förderern in Blutbädern – angefangen von der Französischen Revolution bis zum revolutionären  Heilsbringer Che Guevara.

 

Marxisten aller Schattierungen sind eher zynisch, was ihre „soziale Ader“ betrifft, genauso wie ihr Vorreiter Karl Marx. Sie geben vor, Not und Elend zu bekämpfen oder zumindest sie zu lindern. Wenn sie aber zur Tat schreiten, mißbrauchen sie ihre eigene Ideologie, indem sie  die „Unterdrückten“, die eigentlich befreit werden sollten, gnadenlos verheizen, verfolgen, ermorden oder verhungern lassen, damit der Sozialismus (endlich) siegen möge – besonders „gut“ zu erkennen bei Stalin oder Pol Pot. (Seriöse Schätzungen sprechen von bis zu 500 Millionen Opfern des Sozialismus.)

 

Sie, die Vertreter der Arbeiterklasse, einmal zu fetten Pfründen gekommen, sitzen dann an der Tafel der Mächtigen und grunzen: „Es ist doch schön, zur herrschenden Klasse zu gehören.“ Da lacht die Nomenklatura, derweil das Volk darbt.  

 

Verstehen Sie jetzt, daß es völlig gleichgültig ist, ob Sozialisten Maoisten, Leninisten, Bolschewisten oder Stalinisten oder, oder… sind? Der Teufel macht sie alle gleich, weshalb die Sozialisten so gerne vom Einheitsmenschen schwärmen.

www.conservo.wordpress.com

04.08.14

 

 

General-Abrechnung – Die „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“

50 Millionen Menschen brachte Mao Tse Tung um. Aber die deutsche Linke verehrte ihn wie einen Heiligen, verschlang seine kleine Mao-Bibel. Eine Ansammlung törichter Lebensweisheiten. Quatsch. Heute laufen Millionen von Fanatikern dem fundamentalistischen Islam hinterher. Diese „Religion des Friedens“ hat mehr als 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen – meist Christen – aber auch „nicht-gläubige“ Muslime. Der konservative Autor Peter Helmes hat in zweijähriger Arbeit eine „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“ geschrieben. Alles über die Religion, die Mördern und Terroristen das Paradies für ihre Untaten verspricht. Ein journalistisches und zeitgeschichtliches Meisterwerk. 320 Seiten mit Herzblut geschrieben.

Hier kostenlos und unverbindlich bestellen:
info@konservative.de  
oder Anruf unter
040 - 299 44 01.