An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare April 2018



Zu Digitalisierung, Industrie 4.0 und prognostiziertem Arbeitsplatzabbau...


Konservative zeichnen sich dadurch aus, daß sie das Bewährte bewahren wollen und gleichzeitig offen für Neues sind, das sie an Ihren Wertemaßstäben messen. Gegner der Konservativen gefallen sich schenkelklopfend darin, gebetsmühlenmäßig zu behaupten, Konservative seien vermuffte Alte, die sich Neuem grundsätzlich verschließen.


Per se eine reichlich blöde Behauptung; denn diese Linken „Modernisierer“ sind die eigentlichen Reformbremser. Ob im Vergleich mit dem rückwärtsgewandten Islam oder mit dem Paradies versprechenden Sozialismus – die Marktwirtschaft ist die Erfolgsgeschichte schlechthin. Sie hat zwar Dellen und Macken, aber entwickelt sich ständig fort. Die Sozialisten entwickeln nichts fort, es sei denn, Ansprüche an den Staat, an dessen Allmacht sie glauben.


Zitat (siehe weiter unten): „Mit dem Beginn der Industrialisierung hatten diese Volltrottel Hochkonjunktur; die größten Volltrottel – Marx und Engels – schafften sogar eine menschenverachtende Irrlehre, die über 100 Millionen Tote gebracht hat, während die Industrialisierung zu einer unfaßbaren Wohlstandsmehrung führte, von der die unteren Schichten am meisten profitierten, weil sie in stets wachsenden Teilen der Armut entkommen konnten – es entstand die Mittelschicht.“


Alle Parteien beschwören heute die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Forderungen sind dabei – über Parteigrenzen hinweg – ähnlich: Unter den Schlagworten Industrie 4.0, Digital Hubs und Breitbandausbau soll das Tempo des digitalen Wandels in Branchen und Betrieben beschleunigt werden. Das ist gut so – darf aber nicht den Blick verstellen auf die Lücken der Entwicklung. Die größte Lücke klafft beim Öffentlichen Dienst – Technik von vorgestern.


Die wenigen sachverständigen Politiker und Wirtschaftsvertreter (wenige aus dem Mittelstand!) sorgen sich z. B. über den schleppenden Ausbau des Breitbandnetzes und eine zu langsame Digitalisierung in Firmen und Verwaltungen. Nicht einmal ihre eh schon bescheidenen Erwartungen oder gar Hoffnungen an werden belohnt. Selbst Angebote, die es durchaus gibt, werden kaum genutzt. (http://www.deutschlandfunk.de/studie-digitalisierung-erhoeht-arbeitsdruck.1939.de.html?drn:news_id=755956)


Hilfe! „Portalverbund“

Und nun geistert ein neuer Schlachtruf durch die Reihen der (noch nicht) Digitalisierungs-Infizierten: Der „Portalverbund“, der die Online-Auftritte der Gebietskörperschaften in fünf Jahren zum ‚Amazon der Verwaltung‘ machen soll, wird zum neuen Star erklärt. Doch was das soll und wie es gehen soll, wissen die Götter, zumal wohl das Grundgesetz geändert werden müßte. Selbst der Breitbandausbau hinkt und bleibt weit hinter den Plänen zurück. „Schnell“ geht anders!


Also auch diese Bilanz der schwarz-roten Bundesregierung sieht mies aus. Jedenfalls ist Deutschland weit davon entfernt, eine „Start-up-Nation“ zu sein. Und was für die Bundesregierung gilt, trifft auch auf die Bevölkerung zu. Kaum jemand hat Ahnung, weil auch kaum jemand interessiert ist.

Den Deutschen generaliter fehlt ganz schlicht Innovationsfreude und Aufgeschlossenheit für den digitalen Wandel.


Um das zu ändern, wäre ein wahrer Kulturwandel in den Behörden nötig. Vor allem die föderale Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen müßte erheblich verbessert werden, damit die Umsetzung digitaler Lösungen nicht an Verwaltungsgrenzen scheitert. Aber das scheint eher die Stunde der Bremser als die der Gasgeber zu sein – allen voran die (linken) Gewerkschaften, die ganz laut auf der Bremse stehen. Ich übertreibe: „Modernisierung, gar Digitalisierung ist Teufelszeug; denn es vernichtet Arbeitsplätze“, sagen die Funktionäre. Also same procedure as every modernization! Nix development! Wir halten an dem fest, was wir haben, heißt ihr Mantra zum Rückschritt statt Fortschritt.


Die Digitalisierung der Wirtschaft 4.0 werde nur funktionieren,

wenn die Kommunalverwaltung mitziehe. Das erklärte im September 2017 in der Rheinischen Post der als Experte für Digitalisierung bekannt gewordene Wilfried Kruse. Er prägte vor ein paar Jahren den Begriff „Verwaltung 4.0“ und lehnte sich dabei an den alles beherrschenden Trend Industrie 4.0 an. Das bedeutet so etwas wie die vierte industrielle Revolution: Maschinen und Systeme werden miteinander vernetzt und kommunizieren intelligent miteinander. Denn Industrie 4.0 wird nur funktionieren, wenn sich die öffentliche Verwaltung ebenfalls digitalisiert und weiterentwickle zu Verwaltung 4.0, die mittlerweile bundesweit in aller Munde ist.


Nach Auffassung von Wilfried Kruse braucht die digitale Industrie 4.0 eine funktionierende Infrastruktur. Dafür sorgten auch die 4,6 Millionen Beschäftigten im Öffentlichen Dienst. Ein Beispiel: Die tollste High-Tech-Firma bekommt Probleme zum Beispiel mit ihren Zulieferern, wenn eine Baustelle plötzlich die Just-in-Time-Zufahrt blockiert. Oder Rheinbrücken gesperrt werden müssen, weil sie marode sind, und große Logistikprobleme die Folge sind. Die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst müssen lernen umzudenken: Welchen Service brauchen die Unternehmen am Standort, um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein? Das ist aber in Deutschland (noch) nicht üblich.


Digitalisierung: Modernisierung der öffentlichen Verwaltung

Mittel- bis langfristig soll die Einführung eines E-Governments zur Effizienzsteigerung und zu Kostenersparnissen führen. Das hat der Bund durch Studien und Expertengespräche erforscht. In den letzten Wochen hat das Saarland das Thema durch ein Gesetzesvorhaben aufgegriffen. Auch der Nationale Normenkontrollrat gab ein Gutachten „Mehr Leistung für Bürger und Unternehmen: Verwaltung digitalisieren. Register modernisieren“ bekannt


Seit es Digitalisierung gibt, gibt es auch allfällige Warnhinweise (siehe Gewerkschaften). Bei näherer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, daß zwar jeder von „Digitalisierung“ faselt, die wenigsten aber wissen, was wirklich hinter diesem Begriff steckt.


Es fängt schon in der Schule an und geht bei der Berufsausbildung (und Studium) weiter. Da wissen ALLE bescheid, doch es passiert nichts. Eher im Gegenteil: Die Schulen drehen das Rad zurück, die Schüler verlernen richtiges Deutsch in Schrift und Sprache, und das Ausbildungsniveau sinkt durch externe Einflüsse (z. B. Migrantenkinder) dramatisch. Stattdessen werden den lieben Kleinen – vom Kindergarten bis zur Hochschule – die Vorzüge einer Genderisierung beigebracht. Der Geist stumpft ab. Und das ist das Resultat – schlimmer noch: das Ziel – der „Frankfurter Schule!“


Sie macht das Volk geistig arm, in Folge auch materiell arm, und wird schließlich zur leicht zu (ver-)führenden Masse von Einheitsmenschen. Bildung wäre da der höchste Störfaktor! Konkurrenzfähig wird damit kein Land, und Deutschland mangels alternativer Ressourcen schon gar nicht.


Unser Leser Marc Ehret hat mich in diesem Sinne auf einen kleinen Aufsatz (Netzfund, Autor nicht bekannt) aufmerksam gemacht, dessen Inhalt ich jedem zur Lektüre empfehle:


„Bereits als der Buchdruck erfunden wurde, fabulierten einige Volltrottel das Ende der Welt herbei, weil die Mönche in den Klöstern verhungern müssten, da sie sich nicht mehr mit dem Abschreiben von Büchern per Hand finanzieren könnten. Die Mönche haben bekanntlich Wein angebaut, Bier gebraut oder sich eine Buchdruckmaschine besorgt – und überlebt. Nicht anders verhielt es sich, als der Webstuhl erfunden wurde.


Mit dem Beginn der Industrialisierung hatten diese Volltrottel Hochkonjunktur; die größten Volltrottel (Marx und Engels) schafften sogar eine menschenverachtende Irrlehre, die über 100 Millionen Tote gebracht hat, während die Industrialisierung zu einer unfassbaren Wohlstandsmehrung führte, von der die unteren Schichten am meisten profitierten, weil sie in stets wachsenden Teilen der Armut entkommen konnten – es entstand die Mittelschicht.


Dieselben Volltrottel erzählten denselben Unsinn über die Pferdekutscher, als das Auto erfunden wurde, doch die sind dann einfach Taxifahrer geworden.


Als Internet, MP3 und YouTube ihren Siegeszug um die Welt antraten, verharrte die Musikindustrie in Schockstarre und hat mit ihren verzweifelten Versuchen, zu verhindern, was sich nicht verhindern ließ, die neuen Chancen dieser Entwicklung gute 10 Jahre lang verpennt. So wie heute der zwangsgebührenfinanzierte Staatsfunk nach immer höheren Abgaben plärrt für das Format "Fernsehen", das längst im Sterben liegt (und dem man vor nicht allzu langer Zeit noch vorgeworfen hat, das Kino zu zerstören).


Bei jeder bahnbrechenden technologischen Entwicklung kommen die gleichen Fortschrittsbremsen, die selber noch nie etwas auf die Reihe gekriegt haben, aus ihren Löchern gekrochen und rufen den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang aus. Dabei stört es sie auch nicht, daß sie bisher IMMER falsch lagen und technologischer Fortschritt stets eine unfassbare Mehrung von Wohlstand zur Folge hatte. Ganz abgesehen davon, daß wir immer länger und gesünder leben, weil schwere, gesundheitsschädliche Arbeiten von Maschinen verrichtet werden.


Ja, es gibt auch eine schlechte Nachricht; denn während immer mehr Jobs für hochqualifizierte Menschen entstehen, fallen Jobs für gering Qualifizierte weg.


Statt „früher war alles besser“ zu jammern und untaugliche Versuche zu unternehmen, etwas aufzuhalten, das sich nicht aufhalten läßt (das ist genauso irrsinnig, wie die Elektrifizierung rückgängig zu machen), sollte man sich lieber Gedanken darüber machen, wie man die Qualifikation der Menschen steigert.


Der Staat – größter Vollversager

Und die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang ist, ob es wirklich klug ist, das Bildungsmonopol beim Staat zu belassen: Einer Institution, die weitgehend aus Sesselfurzern besteht, die noch keinen Tag in ihrem Leben richtig (also wertschöpfend) gearbeitet haben und den echten Arbeitsmarkt gar nicht kennen, aber Bildungsrichtlinien und Rahmenlehrpläne zusammenpinseln. Einer Bundeskanzlerin, die das Internet vor einiger Zeit als „Neuland“ bezeichnete. Unzähligen exorbitant teuren Ministerien, Ausschüssen, Gremien, Behörden und heiße Luft bewegenden Arbeitsgruppen, die sich "Digitalisierung" auf die Fahnen geschrieben haben, während einige Länder der Dritten Welt längst schon schnelleres Internet haben.


Wäre die Telekommunikation in Deutschland nicht privatisiert worden, würden wir heute die Verschrottung von Wählscheiben-Telefonen und die flächendenkende Versorgung Deutschlands mit ISDN-Anschlüssen als technisches Nonplusultra abfeiern.


Aber wenn man folglich (und aus etlichen anderen guten Gründen) auch die Privatisierung des Bildungssystems fordert, wird man schneller ins Irrenhaus eingewiesen, als wenn man nackt und bewaffnet durch die Fußgängerzone rennt.

Weil Logik nicht jedermanns Sache ist.“                                                       (Autor: Peter Helmes)

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Willsch MdB: 1. Wie geht es weiter mit Europa? 2. Koalitionsvertrag abgelehnt

Von Klaus-Peter Willsch MdB

(Auszug aus dem Hauptstadtbrief Nr. 141 vom 22.03.2018)


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Unterstützer,

nach der historisch langen Hängepartie bis zu ihrer Bildung steht die neue Bundesregierung vor einer ersten Mammutaufgabe: Wie geht es weiter mit Europa? Die Vorschläge der Kommission und des französischen Präsidenten Macron liegen seit Monaten auf dem Tisch. Einer Vertiefung der Europäischen Union sollten und müssen wir nur dort offen gegenüberstehen, wo es der Gemeinschaftscharakter der Aufgabe erfordert, zum Beispiel beim Schutz der europäischen Außengrenzen. Die Bundesregierung muss die ausgestreckte Hand des französischen Präsidenten ergreifen, darf sich von Macron aber auf gar keinen Fall über den Tisch ziehen lassen. (S. 2f..)


Bürokratieabbau: Seit dieser Legislaturperiode bin ich für meine Fraktion Berichterstatter für das wichtige Thema Bürokratieabbau. Ich werde meine Arbeit beherzt aufnehmen, brauche dafür aber auch Ihre Hilfe: Bitte füttern Sie mich mit Hinweisen, wo Ihrer Meinung nach unnötige Bürokratie die Bürger unseres Landes knechtet. (S. 3f.)


Breitbandausbau: Der Koalitionsvertrag stellt die Weichen für die Gigabit-Gesellschaft. Um in allen Regionen und vor allem in ländlichen Räumen Anschluss an die Zukunft zu halten, werden für den Ausbau der Breitbandversorgung und damit für das schnelle Internet 10 bis 12 Milliarden Euro bereit-gestellt. Die gesteckten Ziele sind durchaus ambitioniert. (S. 4f.)

ILA: Bereits im kommenden April, genauer vom 25. - 29. April 2018,  wird mit der ILA Berlin Air Show eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen im Bereich der Luft- und Raumfahrt bei uns in der Hauptstadt gastieren und dabei wieder ein spektakuläres Programm und eine hochinteressante Ausstellung samt Gesprächspartnern bereithalten. Die ILA ist somit zweifelsohne für jeden Enthusiasten ein absolutes Muss. Ich werde da sein, Sie hoffentlich auch. (S. 6)


Grenzsicherung: Nach Angaben der Bundespolizei wurden im Jahr 2017 über 50.000 illegale Einreisen in unser Land registriert. Die Dunkelziffer ist um ein vielfaches höher. Nachdem an der deutsch-österreichischen Grenze vermehrt kontrolliert wurde, haben sich die (illegalen) Reisewege in unser Land geändert. Österreich ist nur noch ein Einfallstor von vielen. Über Spanien, Frankreich, die Schweiz und auch Belgien kommen viele illegale Einwanderer aus (Nord-)Afrika. Die Einreise über Polen und Tschechien wird leider auch immer beliebter. Es wird aber weiterhin offiziell nur an der Grenze zu Österreich und an den Flughäfen (bei Flügen aus Griechenland) innerhalb des Schengen-Raumes kontrolliert. (S. 6f..)


Islamdebatte: Am 20. März habe ich in der Phoenix Runde zusammen mit Ahmad Mansour, Ekin Deligöz von den Grünen und dem Zeit-Journalisten Jochen Bittner diskutiert, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Ich halte es ganz klar mit Horst Seehofer. Ich bin dankbar, dass er ausgesprochen hat, was der Großteil der Menschen in unserem Land denkt. Auch Ahmad Mansour gab mir recht: „Der Ditib-Islam, dieser politische Islam, der eigentlich nicht zu Deutschland gehören will, orientiert sich auch in Richtung Türkei. Genauso ist der politische Islam nicht Teil von Deutschland, genauso ein Islam, der auf Geschlechterapartheid aufgebaut ist, ein Islam, der ausgrenzt, ein Islam, der salafistisches Gedankengut oder radikales Gedankengut in sich trägt, gehört nicht zu Deutschland.“ Den Beitrag kann man hier anschauen: https://www.zdf.de/politik/phoenix-runde (S. 7)

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ZUKUNFT DER EU

Nach der historisch langen Hängepartie bis zu ihrer Bildung steht die neue Bundesregierung vor einer ersten Mammutaufgabe: Wie geht es weiter mit Europa? Die Vorschläge der Europäischen Kommission liegen seit dem vergangenen Nikolaustag auf dem Tisch. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat seine Vorstellungen von einem neuen Europa bereits kurz nach der Bundestagswahl vorgestellt.


Im Kern geht es bei beiden Vorstößen um die Umwandlung der Stabilitätsunion zu einer Transferunion –in Vollendung. De facto haften die haushalterisch solider aufgestellten Staaten der Wirtschafts-und Währungsunion bereits heute in einem gigantischen und historisch noch nie dagewesenen Ausmaß für die Länder mit Weichwährungstradition. Die Kanäle und Töpfe, über die die Transfers vor allem von Nord nach Süd geleitet werden, haben sich mittlerweile selbst für Insider zu einem undurchsichtigen Geflecht verfilzt. KfW, EFSM, EFSF, ESM, IWF, Target, QE, ELA, ANFA – den deutschen Haftungsanteil auf den Euro genau zu beziffern, ist nur eingeschränkt möglich. Allein der Target 2-Saldo beläuft sich auf 900 Milliarden Euro zu Ungunsten der Deutschen Bundesbank.


Die im Zuge der Euro-Krise im Frühjahr 2010 ergriffenen ad hoc-Maßnahmen haben sich nicht nur verstetigt. Die Kommission und eine Phalanx südeuropäischer Länder wollen sie nun endgültig institutionalisieren. So soll zum Beispiel der Europäische Stabilisierungsmechanismus (ESM) in einen Europäischen Währungsfonds (EWF) umgewandelt werden. Bislang hatten die Vertreter der Mitgliedsstaaten hier den Hut auf, jetzt soll die Verantwortung auf die Europäische Kommission übergehen –inklusive einem eigenen europäischen Finanzminister mit eigenem Haushalt.


Juncker, Macron & Co. geben vor, das Dach der Wirtschafts-und Währungsunion wetter-fest machen zu wollen. Das ist Camouflage, sie streben nach mehr Macht und mehr Geld für sich selbst. Das haben jüngst auch Irland, die Niederlande, Dänemark, Schweden, Finnland sowie die baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland erkannt. Deren Finanzminister haben in einem offenen Brief ihre Stimme gegen die Vorstöße aus Brüssel und Paris erhoben. Denn die Rechnung geht von dort zwar zum Großteil nach Berlin –aber eben nur zum Großteil. Den Rest müssen die anderen stabilitätsorientierten Staaten begleichen –und die möchten wenigstens vorab gefragt werden.


Die gemeinsame Erklärung der acht EU-Mitgliedstaaten aus dem nördlichen Europa offenbart eine Zeitenwende. Bislang brauchten diese Staaten nicht ihre Stimme zu erheben, weil sie ihre Interessen von Deutschland (und auch von Großbritannien) vertreten sahen. Die Bundesregierung zieht aus dem Brexit die falschen Schlüsse. Sie versucht nicht, die Briten mit einer Rückkehr zu mehr Eigenverantwortung und Subsidiarität vielleicht doch noch in der Europäischen Union zu halten. Vielschlimmer: Sie lässt sich in die offenen Arme von Macron fallen. Der Europateil des Koalitionsvertrags nährt schlimmste Befürchtungen: Von Solidität ist keine Rede mehr, jetzt geht es um Solidarität um jeden Preis.


Und der Preis ist hoch. Das gilt nicht nur für das Geld der deutschen Steuerzahler. Die europäische Idee wird über kurz oder lang an der womöglich gut gemeinten, aber letztendlich falschen deutschen Solidarität zerbrechen. Nimmt man die vier mittelosteuropäischen Staaten der Visegrád-Gruppe (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn)hinzu, die eine europäische Verteilung von muslimischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten als deutsches Oktroi auffassen, hat die Bundesregierung inzwischen zwölf (!) Mitgliedstaaten gegen sich aufgebracht. Berechtigt oder nicht –diese zwölf Staaten betrachten die deutsche Solidarität als (höchst) unsolidarisch gegen-über sich selbst. Bevor die Bundesregierung Macrons vorausgefüllten Aufnahmeantrag im Club Med unterschreibt, sollte sie sich besinnen.


Aus dieser verzwickten Situation gibt es nämlich nur einen Ausweg: Jeder muss sich strikt an das vereinbarte Regelwerk halten. Die Regeln sind gut. Unsere besten Leute haben sie seinerzeit ausgearbeitet. Die mangelnde Einhaltung ist das Problem. Und auch die neuen Regeln werden nicht eingehalten. Gerade die letzten Jahre haben gezeigt, dass man fiskalische Disziplin nicht von außen durchsetzen kann. Und selbst wenn dies im Einzelfall kurzfristig gelingt, gibt es keine Nachhaltigkeit, weil die innenpolitischen Kosten hierfür sehr hoch sind. Deutschland darf hier keinesfalls dauerhaft einspringen.


Während wir hierzu-lande um eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags ringen, führen wir ihn auf europäischer Ebene ein. Eine gemeinsame europäische Einlagensicherung wird zum Alb-traum der deutschen Sparer werden. Im europäischen Bankensystem schlummern faule und bereits verfaulte Kredite in Billionenhöhe. Keine Versicherung dieser Welt würde für einen Schadensfall eintreten, der bei Vertragsschluss bereits eingetreten ist. Aber genau darauf läuft es bei der Bankenunion hinaus.


Einer Vertiefung der Europäischen Union sollten und müssen wir dort offen gegenüberstehen, wo es der Gemeinschaftscharakter der Aufgabe erfordert. Das ist zum Beispiel beim Schutz der Außengrenzen der Europäischen Union der Fall. Die Bundesregierung muss die ausgestreckte Hand des französischen Präsidenten ergreifen, darf sich von Macron aber auf gar keinen Fall über den Tisch ziehen las-sen. Danach sieht es derzeit leider aus. Und am Ende sind die selbsternannten Retter der europäischen Ideale seine wahren Totengräber. Das würde dem letzten Akt der griechischen Tragödie gleichkommen, in der Deutschland seit Jahren unverschuldet die Hauptrolle.

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AUSBLICK

Deutschland hat seit Anfang März endlich eine Regierung. Ich habe immer eine Minderheitenregierung gegenüber der Neuauflage einer Großen Koalition bevorzugt. Dementsprechend habe ich den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD auf dem CDU-Bundesparteitag vom 26. Februar auch abgelehnt.


Die Lage ist, wie sie ist. Nun gilt es, keine Zeit zu verlieren und die Dinge anzupacken – für unser Land und für seine Menschen. Seit Wochen und Monaten haut uns die Opposition ihre Anträge um die Ohren. Die geschäftsführende Bundesregierung versteckte sich in vielen Fällen dahinter, eben nur geschäftsführend im Amt zu sein. Vor kurzem hat die AfD in einem Antrag eine striktere Kontrolle der deutschen Staatsgrenzen gefordert. Der Antrag ging in die richtige Richtung und zeigte notwendige Schritte auf – also Dinge, die ich und viele andere – darunter der ehemalige bayerische Ministerpräsident und jetzige Innenminister Horst Seehofer –schon seit längerer Zeit einfordern.


Nach Angaben der Bundespolizei wurden im Jahr 2017 über 50.000 illegale Einreisen in unser Land registriert. Die Dunkelziffer ist um ein vielfaches höher. Nachdem an der deutsch-österreichischen Grenze vermehrt kontrolliert wurde, haben sich die (illegalen) Reisewege in unser Land geändert. Öster-reich ist nur noch ein Einfallstor von vielen. Über Spanien, Frankreich, die Schweiz und auch Belgien kommen viele illegale Einwanderer aus (Nord-)Afrika. Die Einreise über Polen und Tschechien wird leider auch immer beliebter. Es wird aber weiterhin offiziell nur an der Grenze zu Österreich und an den Flughäfen (bei Flügen aus Griechen-land) innerhalb des Schengen-Raumes kontrolliert.


Ich habe erwartet, dass wir angesichts dieser Lage parallel zum Antrag der AfD eine ähnliche Initiative einbringen. Aufgrund der gerade erst neu eingesetzten Bundesregierung war dies jedoch kurzfristig nicht umsetzbar. Ich habe mich deshalb meiner Stimme enthalten. Ich habe dies mit Blick auf die eigene Fraktionsführung getan, um dort den Druck zu erhöhen, sich dieses Themas anzunehmen. Die Probleme müssen angegangen werden und dürfen nicht ausgesessen wer-den. Probleme dieser Art kann man nicht aussitzen. Die Angelegenheit ist dringend. Hauptstadtbrief von Klaus-Peter Willsch Nr. 141/Seite 7


Der bereits mehrfach verlängerte Beschluss, der Grenzkontrollen ermöglicht, läuft schon im Mai aus. Und die EU drängt auf ein Ende!


Deutschland ist ein weltoffenes Land. Akzeptanz für legale Migration kann man aber nur erreichen, wenn man illegale Migration auf ein Mindestmaß reduziert. Es ist auch äußerst unfair für jeden, der sich ordentlich auf einer deutschen Botschaft um ein Visum bewirbt, wenn wir jeden, der will, in unser Land lassen. 80 Prozent kommen übrigens ohne Ausweispapiere. Es geht hier nicht um Mauern oder Stacheldrähte. Es gibt auch andere Mittel und Wege, zum Beispiel den Ein-satz von Fahrzeugen mit Wärmebildkameras. Auf diese Art und Weise erkennt man sofort, ob in einem LKW aus Österreich eine Ladung Red Bull Dosen ist –oder 50 Illegale.


Am 20. März habe ich in der Phoenix Runde zusammen mit Ahmad Mansour, Ekin Deligöz von den Grünen und dem Zeit-Journalisten Jochen Bittner diskutiert, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht. Ich halte es ganz klar mit Horst Seehofer. Ich bin dankbar, dass er ausgesprochen hat, was der Großteil der Menschen in unserem Land denkt. Auch Ahmad Mansour gab mir recht:


„Der Ditib-Islam, dieser politische Islam, der eigentlich nicht zu Deutschland gehören will, orientiert sich auch in Richtung Türkei. Genauso ist der politische Islam nicht Teil von Deutschland, genauso ein Islam, der auf Geschlechterapartheid aufgebaut ist, ein Is-lam, der ausgrenzt, ein Islam, der salafisti-sches Gedankengut oder radikales Gedankengut in sich trägt, gehört nicht zu Deutschland.“


Den Beitrag kann man hier anschauen: https://www.zdf.de/politik/phoenix-runde. Auch als Berliner Kreis, dessen zweiter Sprecher ich bin, haben wir dazu klare Kante gezeigt. Deutschland ist ein vom Christentum geprägtes Land. Hier lebende Muslime, die sich integrieren, die christlichen Werte und die deutsche Rechtsordnung achten, sind selbstverständlich Teil der Gesellschaft. Die christliche Prägung bleibt jedoch die Basis des Zusammenlebens in Deutschland. Der Islam in seiner weltweiten Praxis stellt die Gleichberechtigung von Frau und Mann, die Religionsfreiheit und die höherwertige Bedeutung von rechtsstaatlicher Demokratie gegenüber der Scharia in Zweifel.

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Deutschland im Griff des Islam und politisch korrekter Medien?

Von Peter Helmes

Ein politisch unkorrektes Pamphlet

Dem Schriftsteller und conservo-Autor Michael Dunkel (www.michael-dunkel.com/) geht es nicht anders als vielen kritischen Mitmenschen: Sie blicken in großer Sorge in Gegenwart und Zukunft, trotz oder gerade wegen der vielen geschönten Argumente und zensierten Nachrichten, mit denen die herrschende politische Klasse - Politiker und Medien - uns einzulullen versuchen.


Doch durch diese (täglichen) Versuche, uns den Blick zu verstellen und in politischen Schlaf zu wiegen, werden Zeitgenossen wie Michael Dunkel erst recht mißtrauisch – und hellwach!  

Im Wesen ein wahrer Romantiker hat sich Dunkel lange dagegen gewehrt, sich selbst den Blick frei zu machen, Dinge beim Namen zu nennen und sie auch aufzuschreiben. Seine sein ganzes Leben gelebte Toleranz hielt ihn stets davon ab, klare Kritik zu äußern oder gar jemanden zu attackieren.


Doch gereizt durch die politischen Eskapaden der Kanzlerin und der sie umgebenden Hofschranzen hat er inzwischen umgelenkt. Aus dem lieben, gütigen und toleranten Weltenbummler ist ein scharf analysierender Kritiker geworden, der nicht bereit ist, das schleichende Ende seines abendländisch geprägten Vaterlandes widerstandslos hinzunehmen.

Er beschuldigt Merkel u.a., ihm und uns allen das Deutschsein nehmen zu wollen und uns davon abzuhalten, unser Vaterland zu verteidigen. Mehr noch, durch die von Merkel veranlaßte Öffnung unseres Landes für jedermann droht uns der Verlust der nationalen Identität, der Verlust der Heimat der Deutschen.


Michael, der die ganze Welt bereist und in vielen fremden Ländern gearbeitet hat, war immer stolz darauf, daß er in der Fremde warmherzig aufgenommen wurde. Um Deutschland machte er sich deshalb kaum ernsthafte Gedanken. Erst als das Merkel-System ihm sein Deutsch-Sein absprechen wollte und versuchte, ihm zu erzählen, er sei ein dumpfer, besorgter, dummer Deutscher, da hat er angefangen, den Kampf aufzunehmen. Aus dem „sanften Schriftsteller“ wurde ein erbitterter Gegner dieser Politik. Und ein Ankläger!


Mit seinen neuen E-Books „Deutschland im Rausch der Selbstzerstörung“ und "Deutschland und Europa im Würgegriff des Islam?" trifft er den Nerv der Zeit, genauer: der Nicht-Zeitgeistigen, und teilt die Meinungen vieler deutscher Bürger, die Angst um die Zukunft Deutschlands haben. Er zeigt bzw. beschreibt seine Gefühle ohne Scham und mit der erforderlichen Klarheit, vor allem in seinem soeben erschienenen neuen Werk, das auf dem Weg ist, ein Bestseller zu werden:


Deutschland und Europa im Würgegriff des Islam?“ – Ansichten eines Unangepassten (Verlag siehe unten)

In jeder Zeile merkt man: Er fühlte sich bedrängt. Bedrängt durch eine immer stärker werdende islamische Präsenz einerseits und eine immer stärker aufkommende, „politisch korrekte“ Dominanz in Politik und Medien andererseits. Wir alle wissen, daß eine schleichende Islamisierung stattfindet, die sich besonders in Europa und Deutschland bemerkbar macht. Dunkel diagnostiziert die Entwicklung mit entlarvenden Argumenten.

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Über den Autor:

Die in seinen Jahren in verschiedenen Ländern gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse verarbeitete er in zwei spannenden Büchern. „Der Teufel kochte tunesisch“, ein schon kurz nach seinem Erscheinen Aufsehen erregendes Buch, sowie „Die Reise zum Blau“. Konfrontiert mit den Ereignissen seines Lebens, aber auch durch Vorfälle im Alltag, ließ sich Michael Dunkel zu Gedichten inspirieren, welche er, genau wie seine Bücher, neben seiner beruflichen Tätigkeit verfaßte. Erschienen sind seine Gedichtbände „Die zwei Gesichter des Mondes“ und ebenfalls im Verlag Kern GmbH „Wut im Bauch und Liebe im Kopf“. Seit zwei Jahren schreibt er zeitkritische Artikel auf verschiedenen Online-Portalen, vor allem auf www.conservo.wordpress.com. Mehr über den Autor findet man auf seiner Homepage www.Michael-Dunkel.com

©red scorpion books – ISBN- EPUB: 9783959249386 - MobiPocket: 9783959249393,  64 Seiten, 3,99 Euro

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Beziehungstaten“ - Das Unwort der Migrations – und Transformationskrise!

„Beziehungstaten“ werden verharmlost, sind aber genauso schrecklich wie alle anderen. Beziehungstote sind nicht so harmlos, wie es die Systemmedien uns weismachen wollen.


  

Wenn irgendwo dieser Tage eine Frau von einem muslimischen Migranten bestialisch getötet wird, setzen regelmäßig die Beschwichtigungsrituale der Hofberichterstatter der Machtelite ein:

- Wir sollen beruhigt sein,

- es war kein Terrorakt,

- es hatte nichts mit Islam zu tun,

- es hat sich nur um eine Beziehungstat gehandelt und die kommt – wir ja alle wissen – in den besten Familien vor.


Dumm nur für die Machtelite ist, dass sich diese Beziehungstaten durch ihre bestialische Gewalt deutlich von der einheimischen Gewalt deutscher gegenderter Jünglinge und Männer unterscheidet.


Scheinbar gefällt es manchen muslimischen Männern nicht, wenn ihre jungen deutschen Freundinnen ihren eigenen Kopf haben oder sich gar vor ihnen trennen wollen.

Und diese Trennungen enden dann oft tödlich.


David Berger: „Der Lehrerverband von Sachsen-Anhalt (Philologenverband Sachsen-Anhalt) hat bereits im Herbst 2015 dazu aufgefordert, junge Mädchen vor sexuellen „Abenteuern“ mit Männern mit muslimischem Migrationshintergrund zu warnen.


Im Editorial der Mitgliederzeitschrift schrieb der Verband wenige Wochen nach der Grenzöffnung Merkels: „Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland“. Die jungen Mädchen seien auf die nun in Massen ins Land kommenden Männer und ihre ganz andere Mentalität völlig unvorbereitet.


Man höre „aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten,dass es zu sexuellen Belästigungen“ von Minderjährigen komme – „vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten“.


Deshalb müssten sich „verantwortungsvolle Pädagogen“ nun fragen, wie man Mädchen ab zwölf Jahren davor warnen kann, sich nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einzulassen“. Und das, bevor es zu Katastrophen komme.


Heute lesen sich diese Worte fast prophetisch, und man wünscht sich, sie hätten schon damals bei Lehrern und Eltern bundesweit mehr Gehör gefunden.

Warum taten sie das nicht? Sicher auch, weil der Lehrerverband sofort von Medien und Politikern beschimpft wurde.


SPD-Kultusminister Stephan Dorgerloh beschuldigte den Verband,

Gerüchte zu verstärken, Halbwahrheiten zu verbreiten und unsere Werte als Keule zu benutzen“.

Politiker der Linkspartei schrien sofort „Hetze“. In den Medien kam ebenfalls sofort der Rassismus-Vorwurf auf.


Auch der Philologenverband im damals noch linksgrün regierten Nordrhein-Westfalen sah sich sofort veranlasst, sich „aufs Schärfste“ von den Äußerungen der Verbandskollegen zu distanzieren: Sehr viel mehr als „Wir sind schockiert!“ und der Slogan „Willkommenskultur leben! Wertschätzend handeln!“ schien den edlen Vertretern des Lehrstandes von Rhein und Ruhr allerdings nicht einzufallen.“


Es ist endgültig vorbei mit der relativierenden Wirkung des Begriffes "Beziehungstaten". Wenn in Zukunft die Staatsmedien von „Beziehungstaten“ reden, müssen unsere Alarmglocken laut läuten. (siehe auch: https://philosophia-perennis.com/2018/03/15/lehrerverband-2015/)                                                                (Autor: Michael Stein)

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Faschistoide Züge im Islam

Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, finden sich deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islam und rücken ihn in die Nähe des Nationalsozialismus. Hitlers Ausspruch,

Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen“,

weist auf eine Geistesverwandtschaft mit Mohammed hin:



Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“

Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.


In der Judenfrage bestand und besteht bekanntlich eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären islamischen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:


Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, meint:


Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 105).                                                      (Autor: Helmut Zott)

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Nein, Herr Laschet: Keine staatl. Anerkennung für Islam

Von Georg V. *)

Brief gegen die Absicht Laschets, den Islam staatlich anzuerkennen

Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Ministerpräsident Laschet persönlich
Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

der Presse ist zu entnehmen, dass Sie sich dafür einsetzen wollen, dem Islam in Deutschland eine staatliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft einzuräumen.


Damit stehen Sie gegen die Überzeugung und den Willen der Mehrheit der Deutschen.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mit dem Thema Islam, las Koran, sprach mit vielen Juristen, Islamwissenschaftlern, Islamvertretern und Muslimen, auch mit radikalen Salafisten. Ich sprach mit verfolgten oppositionellen Muslimen und mit Konvertiten. Dadurch habe ich mir ein klares Bild über den Islam und ihre Vertreter in Deutschland machen können.

Gestatten Sie mir bitte, Ihnen zu diesem Themenkomplex in Kurzform das Folgende berichten:


Der Islam ist nicht säkularisiert, d.h. Politik und Religion sind nicht getrennt, deshalb sind im Islam Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden. Predigten in Moscheen sind mithin auch immer irgendwie politisch.


Moscheen sind nicht nur ausschließlich Gebetshäuser, wie bei uns die Kirchen, sondern sind  auch Gemeinde- und Gesellschaftszentren, was der Bildung von Parallelgesellschaften Vorschub leistet und die gewünschte Integration von Muslimen be- und verhindert.


Der Ruf des Muezzin vom Minarett ist nicht gleichbedeutend mit dem Kirchengeläut, weil der Muezzin die Allmacht Allahs als den einzig wahren Gott vom Minarett ausruft, während das Kirchengeläut entweder die Gläubigen zum Gottesdienst einlädt oder rein liturgisch ist.

Moscheen gelten im Islam als islamisches Gebiet, in fremden Kulturen, wie bei uns, als besetztes oder erobertes Gebiet, von dem aus islamische Brückenköpfe gebildet werden.


Viele Islamvertreter lehnen hinter vorgehaltener Hand, jedoch niemals öffentlich, unsere freiheitlich demokratische Grundordnung als zu schwach ab und bevorzugen die Scharia, einschließlich der Todesstrafe. Sie bekennen sich insgeheim zu dem Ziel, nach Erlangung der gesellschaftlichen Mehrheit in Deutschland die Demokratie abzuschaffen und hier einen Gottesstaat nach islamischem Recht einführen zu wollen. Unsere demokratische Freiheiten, unser Parteiensystem, unsere Toleranz, das alles ist für sie nur ein willkommenes Vehikel zur Erlangung der islamischen Macht über uns und unsere Land, es wird als Schwäche ausgelegt.


Andersgläubige und Frauen sind im Islam nicht gleichberechtigt, sie werden z.T. unterdrückt. Letztere dürfen sogar gezüchtigt werden von ihren Ehemännern. Ein Mann darf bis zu vier Ehefrauen haben, es herrscht die Polygamie. Die Frau hat dem Mann zu dienen, unterwürfig und hörig zu sein. Frauen erben nur die Hälfte gegenüber Männern.


Verfassungsrechtlich ist feststellbar, dass sich der Islam nicht auf Art. 4 Grundgesetz (GG) berufen kann, weil er die UN-Menschenrechtskonventionen nicht anerkennt und auch nicht unterschrieb, was aber die Grundlage wäre. Stattdessen legten sich die islamischen Staaten mit der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 eine eigene islamische Scharia-kompatible Menschenrechtserklärung zu, die in weiten Teil nicht kompatibel mit der der UN ist und mithin auch nicht mit unserem GG, unseren Gesetzen und Grundwerten.


Abschließend darf nicht unerwähnt bleiben, dass die alles umfassende Gesellschafts- und Rechtsordnung im Islam, die Scharia, in weiten Teilen inhaltlich und wertebezogen diametral entgegengesetzt zu unserem GG und zu unseren Gesetzen steht und antidemokratisch ist.


Bei einer engen und strengen verfassungsrechtlichen Auslegung müsste der Islam in Deutschland nicht nur m.E. als verfassungs- und demokratiefeindliche Ideologie verboten werden.


Aus den vorgenannten Gründen kann, nein darf der Islam nicht zu Deutschland gehören. Muslime hingegen können zu Deutschland gehören, wenn sie unsere freiheitlich demokratische Grundordnung bedingungslos akzeptierten und diese Grundordnung nachweislich über die Regeln des Islam, des Koran und besonders über die der Scharia stellen. Die Scharia aber ist –wie gesagt- untrennbar mit dem Islam verbunden.


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet, es war meine Absicht, Ihnen mit den vorstehenden Ausführungen in Kürze ein paar sachliche Argumente und detaillierte Informationen zum Themenkomplex Islam in Deutschland zu liefern.

Vielen Dank, dass Sie mir zugehört haben!

Mit freundlichen Grüßen, Georg V.              *) Voller Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt.

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Migranten, Messer, Morde – Medien ducken sich weg

Wie oft denn noch, möchte man es den Politikern und den Journalisten ins Gesicht schreien!


Wie oft wollt ihr alle zusehen, wenn wieder einmal ein sogenannter „Einzelfall“, schon fast verheimlicht, an die Öffentlichkeit dringt!


Man könnte verzweifeln an der Tatsache, dass kritische Beobachter dieser Entwicklung, einer Ohnmacht gleich, immer wieder auf die Hintergründe und auf die kulturellen Strukturen hinweisen, welche größten Teils diesen Morden vorangeht, ohne Gehör zu finden.

Welche Ignoranz muss man besitzen, kaltblütig über so offensichtliche Taten hinweg zu sehen?


Wie abgebrüht muss man denn sein, umgehend im TV Sondersendungen zu installieren, die beweisen sollen, es seien doch alles nur Einzelfälle, die doch so nicht in Zusammenhang mit Migranten zu sehen sein dürften.


Wie lange will oder kann die Politik noch die Menschen hinhalten? Frauen, welche Angst um ihre Kinder haben, wohl nicht mehr. Männer, die ihre Frauen schützen wollen und es auch müssten, kaum noch.


Darf man tatsächlich seine ideologische Verbissenheit dazu nutzen, einfach zuzusehen, wie fast täglich Menschenleben ausradiert wird?


  

Darf man, nur wegen humanistischer Ansichten, dafür seine eigene Bevölkerung opfern?


Wann endlich wird hier in unserem Land eine offene, gnadenlos ehrliche Diskussion geführt über ein anderes Gesellschaftsverständnis unserer Flüchtlinge und Migranten?


Das Wort Kultur möchte man dabei ja kaum noch in den Mund nehmen wollen. Denn Kultur in unserem Verständnis sieht ja zumindest im Überbegriff doch wohl anders aus.


Ja, wir haben auch immer wieder mit einem Mord im familiären Umfeld zu tun, der durch Deutsche verursacht wurde. Wir sind hier alle keine Heiligen und werden es wohl auch niemals werden. Menschliches Versagen hält nicht vor Nationen Einhalt.


Es geht aber überhaupt nicht um menschliches Versagen dabei. Es geht ganz klar um die Grundeinstellung von Menschen, die Frauen als minderwertig einstufen, als Objekte, die man benutzen kann oder einfach fortwerfen und auslöschen darf.


Es geht auch darum, dass religiöse Unterschiede nicht zu überbrücken sind, zumindest nicht in einer breiten Form.


Wer schon der Ansicht ist, ein Ungläubiger sei ein Mensch, dem man keinen Respekt und keinen individuellen Lebensraum zugestehen müsse, der wird auch keine Einsicht mitbringen, seine Lebensform zu ändern.


Es muss endlich ein Schlussstrich gezogen werden mit dem Gefasel von Eingliederung und Bildung. Bis diese riesige Gruppe von zugereisten Menschen so integriert sein sollte, dass sie hier mit unserem Leben in Einklang ist, vergehen Jahrzehnte.


Wollen wir allen Ernstes bis dahin hinnehmen, dass Kinder, Frauen und auch Männer bei jeder Meinungsverschiedenheit oder bei sexuellen unterschiedlichen Ansichten ihr Leben lassen müssen?


Da kann das gesamte linke Spektrum sich auf die Podiumsbänke stellen und lamentieren, ich sage, es muss Schluss sein mit den Vertuschungen, ein Ende haben, mit den Relativierungen.

Werdet wach und fordert endlich ein Machtwort der Regierung, und lasst Euch nicht weiter von Politik und Medien zum Narren halten! Es steht viel auf dem Spiel: nämlich unser Leben und unser Zusammenhalt.                                                                           (Autor: Michael Dunkel)

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Dürfen Moslem-Gemeinden in Deutschland tun, was sie wollen?Kinder üben Krieg – in Militäruniform: „Das haben wir falsch eingeschätzt

Das Thema ist nicht neu, aber immer wieder aktuell. Moslemische Verbände haben in unserem Land einen sehr großen Freiraum, den niemand zu betreten der gar einzuengen  wagt, weil er fürchtet, sofort als islamophob beschimpft werden zu können.       

Mit dem Zauberwort „Integration“ tut die Politik so, als habe sie die Lag im Griff.

Dabei ist nicht einmal klar, was hinter dem Wort Integration steht – und schon gar nicht, wie selbige funktionieren könnte. Es ist weiße Salbe für alle, die Augen  und Ohren vor der Wirklichkeit verschließen. Allen Un-Bedenkenträgern voran schreitet Deutschlands „Mutti“. Sie ernennt politisches Führungspersonal mit muslimischer Herkunft (und Bekenntnis!) und hört weg, wenn diese Dinge sagen oder fordern, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar sind – mit unserer Kultur schon gar nicht. Klassische Symbole zu diesem Thema sind z. B. das muslimische Kopftuch und die Burka.    

Ob Frau Chibli oder Frau Özeguz – sie dürfen munter drauflosschnattern, was ihnen zur Nicht-Integration einfällt, gekrönt von der Forderung, die Deutschen sollten sich integrieren. Na ja, dazu gibt´s selbstverständlich auch genug Grün*-Innen und Grüne, die das genauso fordern. „Scheiß deutsche Nation“! Wir kennen das…          

Nun hat die Islamisierung unseres Vaterlandes eine neue Dimension erhalten: Kinder als Krieger Allahs! Munter spielen die Kleinen in der DITIB-Moschee (noch nur in Herford) Soldat und tragen die dazu passende Kampf-Uniform.

Viele Herforder sind entsetzt – ob echt oder nur vorgegeben, sei einmal dahingestellt. Wichtiger wäre, herauszustellen, wer diese Verirrung geplant und zu verantworten hat. Dazu hört man aber nichts. Jedenfalls wäre es jetzt allerhöchste Zeit, „stop“ zu rufen! In unserem Land darf man nicht alles zulassen, die Verführung unserer Kinder schon gar nicht!        

Keine noch so geartete „Religion“, kein „religiöser Verein“ oder wer auch immer darf die Grundwerte unserer Gesellschaft für ihre Propaganda mißbrauchen.

Der Staat hat ein Gewaltmonopol, das unter MerkelLeyenMaas zwar verkümmert ist, es sollte jedoch schleunigstnoch wiederbelebt werden. Die unverkennbare Nachricht muß heißen: Zurück auf den Boden des Grundgesetzes! Wer das nicht will, kann nicht zu Deutschland gehören!    

Die Stellungnahme der (muslimischen) DITIB – einem Verband, der der türkischen Regierung untersteht und der von Ankara finanziert wird – klingt reichlich unverbindlich. (siehe auch: http://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Meinung/3251587-Kommentar-zur-tuerkischen-Heldenfeier-Verstoerend). Die Distanzierung der DITIB ist halbherzig, und noch immer stehen einige Photos von der „Mini-Militärübung“ auf ihrer Internetseite.     

Aber lesen Sie selbst:   

Marschierende Kinder in türkischer Militäruniform

Die in Militäruniformen gekleideten Kinder liegen zum Gedenken an gefallene Soldaten unter einer türkischen Flagge: Dieses Foto stand seit dem 2. April bis Mittwoch auf der Facebook-Seite der Ditib-Gemeinde Herford. Im Laufe des Tages wurde es mit anderen Fotos entfernt.

Herford (WB). »Wir bedauern diesen Vorfall und werden dafür Sorge tragen, dass sich so was nicht wiederholt.« Necati Aydin spricht unumwunden von einem Fehler, den die Ditib-Gemeinde Herford gemacht habe.    

Das Video, das marschierende Kinder in Militäruniform in der Herforder Ditib-Moschee zeigt, hat am Mittwoch hohe Wellen geschlagen. »Wir haben völlig falsch eingeschätzt, wie diese Aufführung interpretiert werden kann«, sagt Aydin im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT. Das für die Aufführung zuständige Gemeindemitglied sei kurzfristig schwer erkrankt gewesen, sodass die Aufführung von einer anderen Person vorbereitet worden sei. »Aufgrund der Kurzfristigkeit konnte bedauerlicherweise die übliche Qualitätskontrolle nicht erfolgen, sodass auch die Gemeinde von der Aufführung überrascht war.« Die auf dem Video zu sehende Darbietung sei »ohne unser Zutun entstanden und findet nicht unsere Zustimmung«, sagt der 41 Jahre alte Aydin, der in Deutschland aufgewachsen ist und einen deutschen Pass hat. »Unsere Gemeinde unterbreitet seit dem Bestehen 1979 in unserer Stadt Herford wertvolle soziale und religiöse Dienste – dies werden wir auch weiterhin tun«, betont er im Namen des Vorstandes.     

»Kinder steckt man doch nicht in Uniformen!«

Der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann ist dennoch fassungslos: »Halten Sie dies für integrationsfördernd oder handelt es sich nicht vielmehr um eine Instrumentalisierung der Kinder, die einer Integration absolut abträglich ist?« Diese Frage hatte er bereits vergangene Woche der Ditib-Gemeinde Herford gestellt, nachdem ihm das Video zugespielt worden war. Auf eine persönliche Antwort wartet er bis heute. »Wenn da erwachsene Männer in Uniform stünden, fände ich das auch nicht toll, das wäre aber etwas anderes – hier geht es jedoch um Kinder«, sagt der Christdemokrat. Er ist besorgt, hat das Video dem für politische Straftaten zuständigen Staatsschutz in Bielefeld zugeschickt, »aber nur, um die Beamten zu informieren«. Er gehe nicht davon aus, dass mit dem Gezeigten eine Straftat begangen worden sei.    

Allerdings löst auch unter türkischstämmigen Menschen das Video Kopfschütteln aus. »Das ist mehr als grenzwertig. Ich bin fassungslos«, urteilt Mehmet Ali Ölmez, Chef des Bielefelder Integrationsrates. »Kinder steckt man doch nicht in Uniformen!« Diese Art der »nationalistischen Anstachelung« – so beschreibt es die Herforder Lehrerin und Islam-Expertin Birgit Ebel – komme auch in die Schulen. »Und wir müssen dann damit umgehen. Das ist sehr schwierig«, berichtet sie aus ihrem Berufsalltag. Lehrerinnen und Lehrer müssten gezielt geschult werden und viel mehr Hilfen an die Hand bekommen.     

Linnemann: »Beispiel für sich verfestigende Parallelgesellschaften«

Der Paderborner CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann, der immer wieder vor dem wachsenden Einfluss des politischen Islams in Deutschland und Europa warnt, sagte dem WESTFALEN-BLATT am Mittwoch: »Die  Bilder wirken auf mich verstörend. Das bedarf dringend weiterer Erklärungen.« Der Unionsfraktionsvize fühlt sich durch den Vorgang in seiner Haltung bestätigt. »Das ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, dass Parallelgesellschaften nicht nur existieren, sondern dass sie sich auch verfestigen«, erklärte Carsten Linnemann.    

Ditib ist die türkische Abkürzung für die »Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.«. Der bundesweite Dachverband etwa 900 türkischer Moscheegemeinden untersteht der Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei, das beim türkischen Ministerpräsidenten in Ankara angesiedelt ist.    

Ditib behauptet zwar, politisch neutral zu sein, doch in den Moscheen wird nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan betrieben. Erdogan richtete am Dienstag einen Appell »an meine Bürger in Europa«. Vor AKP-Abgeordneten forderte er türkischstämmige Bürger in EU-Staaten auf: »Übernehmt persönlich Aufgaben in politischen Parteien und politischen Mechanismen.«

(Quelle: https://nachtgespraechblog.wordpress.com/2018/04/12/gemeindesekretaer-zu-kindern-in-militaeruniform-das-haben-wir-falsch-eingeschaetzt/ sowie http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Herford/Herford/3251581-Herforder-Ditib-Moscheegemeinde-uebt-Selbstkritik-Ostermann-schaltet-Staatsschutz-ein-mit-Video-Gemeindesekretaer-zu-Kindern-in-Militaeruniform-Das-haben-wir-falsch-eingeschaetzt)                                                                         (Autor: Peter Helmes)

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WerteUnion fordert landesweite Wohnsitzauflage – Zuzugsbeschränkung für Flüchtlinge

Ein Hilferuf deutscher Gemeinden

Von Nord bis Süd, von Ost bis West – überall hört man die Kommunalverwaltungen klagen:


Wir schultern den Flüchtlingsstrom nicht mehr!“

Es fehlt an Geld, an Personal, an Einrichtungen usw. Es scheint, daß die Klagen verhallen. Es kann ja nicht sein, was nicht sein soll – jedenfalls scheint das für alle zu gelten, die der Merkelschen Willkommenskultur frönen.

Hier und da keimt ein bißchen Zorn und ein bißchen Veränderungswille. Doch es bleibt beim Kleinklein. So auch in Rheinland-Pfalz:


Pirmasens ist nur ein Anfang!

Für Pirmasens ist als erste Stadt in Rheinland-Pfalz ist eine Zuzugsbeschränkung für Flüchtlinge erlassen worden. Seit dem 26. März dürfen Flüchtlinge ohne Arbeits- oder Ausbildungsplatz in Pirmasens nicht mehr in die westpfälzische Stadt ziehen. Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium verschickte einen entsprechenden Erlaß an die kommunalen Ausländerbehörden.


Hierzu nehmen die Landesvorsitzenden der WerteUnion Rheinland-Pfalz, Friedhelm Marder (Daun) und Peter Scholze (Worms), wie folgt Stellung:

„Diese Maßnahme kommt zu spät und greift eindeutig zu kurz. Eine Regelung für Pirmasens allein wird unweigerlich zu einer Verlagerung des Flüchtlingszuzugs auf andere Städte führen – eine vielfache Wiederholung der Pirmasenser Misere ist also gewissermaßen vorprogrammiert.


Die Landesregierung hat die Hilferufe aus Pirmasens zu lange ignoriert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Nun versucht man lediglich, durch eine punktuelle Lösung ein wenig Druck aus dem Kessel zu nehmen – eine vorausschauende Politik zum Wohle unseres Landes und seiner Bürger sieht anders aus:


Ein unkontrollierter Zuzug von Zuwanderern muß die betroffenen Kommunen auf Dauer in ihrer Integrationsfähigkeit überfordern. Außerdem macht er eine verläßliche Planung von Integrationsangeboten unmöglich.


Die WerteUnion Rheinland-Pfalz fordert daher die Einführung einer landesweiten Wohnsitzauflage für anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge, die keinen Arbeitsplatz haben und auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind.“


Die WerteUnion ist ein bundesweiter Zusammenschluß von Mitgliederinitiativen in CDU und CSU. Sie verfolgt das Ziel, wertkonservative und wirtschaftsliberale Kräfte innerhalb der Union stärker zu vernetzen und damit dazu beizutragen, daß sich die Union wieder auf ihren Markenkern besinnt.


Die WerteUnion bekennt sich zum christlichen Menschenbild und zu unserer westlichen Wertegemeinschaft. Sie steht für die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und sozialer Marktwirtschaft gegenüber totalitären Ideologien und tritt für einen toleranten, weltoffenen Patriotismus sowie einen starken deutschen Rechtsstaat ein.                                          

(Autor: Peter Helmes, Mitglied des Landesvorstands der WerteUnion Rheinland-Pfalz

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Kandel steht auf: Und wieder demonstrieren über 1200 Leute Peter Helmes: Deutschland im Würgegriff Es ist unglaublich, was in dieser Republik unter den Augen der Bürger abläuft. „Umerziehung“ wäre ein viel zu weiches Wort, Bevormundung, Meinungseinschränkung, ja auch Unterdrückung wären die passenderen Begriffe.Deutschland befindet sich Würgegriff einer maaslosen Intoleranz, die nur die eigene, linke Meinung toleriert und im Zweifelsfalle die (vermeintlichen) Rechte sowie Ansprüche der „Gäste der Willkommenskultur“ einen höheren Stellenwert einräumt als uns friedlichen Bürgern:Alles Linke darf demonstrieren, randalieren und publizieren, was das Zeug hergibt. Da wird nichts „beschränkt“, da wird schon gar nichts verboten. Wer links ist, hat einen Freibrief. Staatliche Sanktionen oder wenigstens Mahnungen? Fehlanzeige! Also:


    

Freibrief für links!Es gibt viele, allzu viele Beispiele dafür. Aber Politik und Innenbehörden schauen – oft augenzwinkernd – zu, wie der Meinungsfreiheit der Garaus gemacht wird; denn Nichtlinke, nicht politisch Korrekte, übertreten eine rote Linie, die die Gutmenschen aufzeigen. Und die Polizei springt über jedes dieser hingehaltenen Stöckchen und treibt die – vermeintlich – politisch Unkorrekten auseinander.


            

Aber im Volk gärt esDie unzähligen Verbrechen, über deren Verursacher Politik und Medien lange (allzu lange) geschwiegen hatten, werden mehr und mehr bekannt. Und unser Volk ist nicht mehr bereit, wie Lämmer zur Schlachtbank geführt zu werden – will heißen, nicht mehr bereit, die Vorgänge und die damit verbundene Zerrüttung unserer Heimat noch länger hinzunehmen.An vielen Orten finden seit Wochen Protestdemonstrationen mit Tausenden von Teilnehmern statt, wie zuletzt am letzten Freitag.Danke an alle, die mitmachen!Euer Peter HelmesHier ein paar Berichte dazu:


                                          

Bericht von Wolfgang de Rydt (auf „Die Unbestechlichen“)In Kandel selbst war von den linken Gegendemonstranten wenig zu sehen. Es gab wohl einen „Vorfall“, s. Polizeibericht.Originalwortlaut:Am 07.04.2018 nahmen an den erneuten Demonstrationen im südpfälzischen Kandel nach Schätzungen der Polizei etwas mehr als 1200 Personen teil. Von neun angemeldeten Versammlungen fanden vier statt, die fünf übrigen wurden vorzeitig abgesagt. Im Verlauf des Nachmittags kam es noch zu sieben spontanen Anmeldungen, in zwei Fällen wurden dann auch Versammlungen genehmigt und durchgeführt. Die anderen Anmelder traten von ihren Anmeldungsbestrebungen wieder zurück.Der Polizei gelang es entsprechend ihrer Zielsetzung, allen Versammlungsteilnehmern das Grundrecht auf Ausübung der Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Zu diesem Zweck waren rund 1000 Polizeikräfte im Einsatz.Das Gebot der Friedlichkeit der Versammlung wurde leider durch einige Teilnehmer verletzt. Am Bahnhof Wörth wurden Bundespolizisten von Anreisenden des linken Spektrums zunächst am Betreten des Zuges gehindert und dann körperlich angegriffen. 16 Personen wurden in diesem Zusammenhang wegen Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt. Bei weiteren 56 Insassen wurde die Identität festgestellt.Dieses Ereignis nahmen Demonstranten später zum Anlass eine der oben genannten Spontanversammlungen durchzuführen. Eine weitere Versammlung schloss sich am späten Nachmittag in Karlsruhe an. Im Rahmen des Demonstrationsgeschehens kam es in Kandel weiterhin zu einer Körperverletzung durch einen Teilnehmer des rechten Spektrums zum Nachteil einer Gegendemonstrantin.Ein Teilnehmer der Versammlung „Migrationspolitik, Innere Sicherheit“, der ein Messer mitführte, muss sich wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verantworten.Darüber hinaus wurden eine Beleidigung und ein Körperverletzungsdelikt zur Anzeige gebracht, wobei eine Versammlungszugehörigkeit der Beteiligten bislang nicht bekannt ist.Insgesamt 16 Personen mussten Platzverweise erteilt werden.Im Rahmen der Abreise kam es in einem Zug durch zur Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, was ebenfalls zur Anzeige gebracht wurde.Polizeibeamte wurden im heutigen Einsatzverlauf nicht verletzt.

https://dieunbestechlichen.com/2018/04/kandel-steht-auf-und-wieder-demonstrieren-ueber-1200-leute-videos/

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Hierzu die Rede von Nicole vom veranstaltendem „Frauenbündnis“

Seid gegrüßt, Freunde und Mitstreiter für Recht und Freiheit.

Ich freue mich, dass ihr alle gekommen seid, trotz der Hetze, der Drohungen und der Lügen. Nur gemeinsam sind wir stark, nur gemeinsam können wir Zeichen setzen.


Wir leben in einem Land, indem die Mehrheit unterdrückt wird von einer Minderheit.

Dass dem so ist, dass lässt sich an den letzten beiden aktuellen Umfragen zeigen.

Laut Umfrage Der Welt erklären 76% der Bürger, dass der Islam nicht zu Deutschland

gehört.


Laut Insa wollen die Deutschen auch keine Masseneinwanderung mit einer gefühlten Obergrenze, wenn überhaupt eine Einwanderung, dann nur eine, nur einer richtigen Obergrenze und keiner gefühlten.


Wie diese Schieflage entstehen konnte?

Eine Minderheit an Grünen und Linken hat sich in der Mitte der Gesellschaft einquartiert.

In großen Medienanstalten, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, in der Justiz und in leitenden Positionen in Ministerien, Kirchen, Verbänden, Universitäten und Schulen..

Mit diesen Mitteln an der Hand erwecken sie den Anschein einer Mehrheit.


Aber auch eine Kanzlerin ist ohne ihre Handlanger und Helfers-Helfer ein Nichts.

Deshalb lasst uns das Land von unten nach oben aufräumen. Ihr Bürger Deutschlands, geht in die Dörfer, hin zu den Verbandsgemeinden, weiter zu den Kleinstädten, bis wir in den Metropolen angekommen sind. Lasst uns die Zerstörer dieses Landes aus den Ämtern jagen.

Befreit Eure Städte und Gemeinden aus dem Würgegriff der Vaterlandsschädiger.


Befreit Euch von dem Joch der Unterdrückung!

Das deutsche Volk muss wieder zum Souverän werden!

Lasst Euch nicht weiter zu Sklaven einiger weniger machen.

Wir stellen hier und heute den Bürgerentscheid zur Abwahl von Herrn Tielebörger vor. Jetzt kommt es auf Euch an, ihr Bürger Kandels. Werdet ihr uns helfen und den Anfang machen? Übernehmt ihr Verantwortung, meldet euch über die Email: Frauenbuendnis_kandel@protonmail.com

Ihr habt es in der Hand, das Land zurück zu Recht und Ordnung zu führen!


Ganz Deutschland schaut heute auf Kandel, nein, nicht nur Deutschland, die ganze Welt. Wollt ihr der Kiesel sein, der die Welle des Handelns, der Funke, der die Kaskade über Deutschland rollen lässt?

Gemeinsam können wir alles erreichen.


Ihr braucht keine Furcht zu haben, wir sind da und wir bleiben.

Wir werden unsere Forderungen aufrechterhalten. Ihr seid nicht allein.

Auch ihr Polizisten und Soldaten dieses Landes, gehört zum Volk.

Wir stehen hinter Euch, wir wissen unter welchen Umständen ihr die letzten Jahre Eure Arbeit verrichten musstet. Wir sind stolz auf Euch.


Denn Ihr seid genauso Mütter & Väter, Großväter & Großmütter, Schwestern & Brüder, Töchter & Söhne.

Auch Ihr müsst Euch in naher Zukunft entscheiden! Der Tag der Entscheidung naht, ich

gehe soweit und sage, er klopft schon leise an die Pforten dieses Landes.

Steht gemeinsam mit Eurem Volk Schulter an Schulter, Gemeinsam für Deutschland, so

wie ihr es mit eurem Eid versprochen.

(Mehr Informatioen siehe: https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/)

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Und hier der Bericht einer Augenzeugin:

Karin Bussler k_bussler@t-online.de schrieb am 07.04.18:

„Ich bin gestern zur gewohnten Zeit mit dem Zug nach Kandel gefahren. In Neustadt/ Weinstraße fiel mir zuerst die zum Kampf aufgerüstete Bundespolizei auf, nicht zu viele aber sie waren sichtbar. Im Zug nach Kandel war es auffallend ruhig und auch nicht sehr voll, was mich wunderte. Kurz vor der Ankunft in Kandel wurde vom Zugpersonal die Durchsage getätigt, dass der Zug wegen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auf der Linie Karlsruhe- Wörth via Kandel  nicht weiter fährt und in Kandel Schluss ist. Die Antifa hat wieder die Gleisanlagen zerstört, damit die Leute nicht zur Demo können.


Im Bahnhof angekommen bekam ich es direkt mit einer hoch aggressiven, schwarz, gekleideten Truppe zutun, die diesen Zug attackierte. Die Polizei hat sofort agiert und ist eingeschritten. Ich war so erschrocken, dass mich ein sehr freundlicher Ordner aus der „ Schusslinie“ nahm und mir einen sicheren Weg zur Kundgebung zur der Stadthalle wies.

Ich bin durch eine fast menschenleere Stadt gelaufen und hatte schon die Befürchtung, dass die Veranstaltung nicht stattfindet. Aufgefallen ist mir, dass in jedem Schaufenster ein Plakat mit dem sinnigen Spruch „Kandel ist bunt“, hing. Es kam mir vor wie Indoktrination, so wie wir es aus der DDR kannten. Einen Bürger von Kandel habe ich praktisch nicht zu Gesicht bekommen.


Auf dem Platz waren dann mit der Zeit  ca.1500 Menschen angekommen und es wurden Reden gehalten, tolle Musik gespielt und es war eine freundliche, heitere Stimmung bei traumhaftem Frühlingswetter.


Ich hatte die Möglichkeit mich sehr gut mit einem Mann aus Kandel zu unterhalten und die Menschen dort sind politisch instrumentalisiert und sind auch total verunsichert.

Zum Schluss gab es noch einen Spaziergang durch den Ort und an zwei Nebenstraßen waren einmal die aggressiven Antifanten, ca. 40 Personen an der Zahl und das Bündnis „Kandel ist bunt“, mit ca. 8 bis 10 Leutchen. Das war so lächerlich, die wurden mit Spottliedern versungen. Ich hab herzhaft gelacht.


Nach dem Spaziergang wurde die Demo aufgelöst und ich lief zum Bahnhof zurück.

Was ich dort erlebte war eine Steigerung dessen, was ich bei der Ankunft erlebte. Ich geriet zwischen zwei Gruppen und die wollten nur prügeln. Die Polizei ging dazwischen und räumte das Gleis, ich musste genauso gehen, obwohl ich völlig harmlos war. Ein Polizist schickte mich dann an die andere Seite, damit ich meinen Zug erreichen konnte. Ich durfte diesen Zug nicht betreten, weil eine andere Gruppe im Zug platziert wurde und so musste ich den nächsten nehmen. Es ging weiter mit den Rumpöbeleien und ich konnte aus unmittelbarer Nähe die Kommunikation der Antifanten belauschen. In der Gruppe waren nützliche Idioten, Schnösel aus wahrscheinlich gutbürgerlichem Haus und links verstrahlte junge Leute, die der Internationalen frönten und die den Anspruch auf die „einzige reine Wahrheit„ (wörtliche Rede) hatten. Mir war ziemlich mulmig, mit diesen Chaoten ohne Polizei in einem Zug sein zu müssen. Eine Frau sagte mir dann, dass diese Leute jeden fotografieren und das Foto dann ins Netz stellen und zum Abschuss frei geben.


Letztendlich fuhr die Polizei bis Neustadt mit und ich war richtig froh darüber. Gegen zwanzig Uhr war ich dann wohl behalten endlich zu Hause.

Ich gehe wieder hin, ich hab viel gelernt, auch wenn ich doch etwas Angst hatte.

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Unsere nächste ist am 05.05.2018 und immer jeden ersten Samstag im Monat, solange unsere Forderungen bestehen. Wir lassen die Verursacher dieser Tragödie, egal ob Tielebörger, Poß, die Schule IGS, Max und Moritz (der Ort der Kuppelei) nicht davon kommen.

(Autoren: Peter Helmes, Wolfgang van de Rydt, Karin Bussler sowie Nicole und Maria vom Frauenbündnis)

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Fabelhaft! Mutig! Beispielhaft! Aus 1-Mann-Aktion wird große Bewegung

Von Peter Helmes

Immer wieder höre ich: „Ach, was soll ich kleines Männlein, kleine Frau schon bewegen? Ich/wir sind doch zu schwach…“


Nein, und nochmals nein! Wir sind nicht zu schwach. Wir sind nur unkoordiniert oder trauen uns nicht, etwas alleine, als Einzelkämpfer, anzupacken.


Wie die zauberhafte, tapfere und mutige Inge Steinmetz weiter unten berichtet, gibt es beispielgebende Einzelaktionen, die sich dann zu einer großen Bewegung entwickeln. „Kandel“ ist das beste Beispiel. Also los, worauf warten wir?!


Solche „kleine Häuflein“ wie in Mainz und anderswo müßten über ganz Deutschland entstehen. Werktags geht das leicht zu Arbeitsbeginn bzw. -ende vor den Ein-/Ausgängen großer Unternehmen, vor Bahnhöfen usw. (Polizeiauflagen nicht vergessen!)


Immer im Kopf halten:

AUS VIELEN WENIGEN WERDEN VIELE!

Habt Mut! Wir sind nicht allein! Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, der hat schon verloren.

Danke, liebe Inge, für Dein tolles Vorbild.

Ich wünsche allen einen schönen, sonnigen Sonntag.

Herzlichst

Euer Peter Helmes

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Und hier der Beitrag von Inge Steinmetz, die (wieder ´mal) 30 Tage auf Facebook gesperrt war:

„ENDLICH, nach 30 Tagen auf diesem Profil wieder frei!!! In dieser Zeit hat sich SO viel getan, auf FB war es wohl die wichtigste Zeit für mich!


Vor vier Wochen sah ich auf YouTube, dass ein Mann ganz alleine vor dem Mainzer Bahnhof gegen Merkel demonstriert, zum 3. Mal schon! Da ich ja gesperrt war, organisierte ich über VK ein paar FB-Freundinnen und wir gesellten uns zu ihm. Das wurde es auf der Hamburger Demo im Livestream am 19.3. erwähnt und auf einmal machte das eingestellte Video von dem tapferen Mann auf YouTube die Runde. Über 30 Tausend Klicks in ein paar Tagen. Seine Freude, seine Emotionen, NICHT mehr allein zu sein, sind in dem Video SO gut zu sehen, wir schafften es auf diesem Tag immerhin auf 10 Personen!!! Wir versprachen, wiederzukommen.


Und so entwickelte sich – aus einer Ein-Mann-Demo – das nächste Mal schon eine Demo mit 100 Leuten, einem ziemlich großen Polizeiaufgebot und der ANTIFA auf der gegenüberliegenden Seite der Straße.


Nach einer Osterpause verlegten wir die Demo am 9.4. auf den Marktplatz von Mainz vor dem Dom! Von ca 400 brüllenden Antifanten und aggressiven Gewerkschaftlern (ich glaube fast, dass die noch schlimmer waren!) waren wir – ich schätze uns mal auf ca 70-80 Leute – eingekesselt. Wir versuchten verzweifelt, gegen die Lautstärke anzukämpfen, es war alles SEHR aufwühlend.


ABER wir haben es geschafft. Wir haben uns NICHT kleinkriegen lassen an diesem Tag.

Warum es der Polizei nicht möglich war uns die Gegendemonstranten vom Hals zu halten (es waren zwei Gegendemonstrationen auf anderen Plätzen zugelassen!), diese Frage wird wohl am besten Frau Malu Dreyer, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, beantworten können. Sie kennt sich SO gut aus, mit wem man auf der Straße "rummarschieren" sollte!!!


Auf alle Fälle habe ich mir geschworen, dass ich meinen Kampf nun auf der Straße austragen werde.

Natürlich auch hier im Netz, ABER hier zu wettern, ist einfach, eine Sperre oder Löschung ist das Schlimmste, was uns hier passieren kann. Zum Helden werden wir hier nicht.


GEHEN WIR AUF DIE STRASSE, VERTEIDIGEN WIR UNSER LAND!!!“

Merkel muss weg!

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen sonnigen, fröhlichen Frühling und zudem den Schutz Gottes sowie – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.


Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

Peter Helmes,

Hamburg, 20. April 2018

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Und wie meist an dieser Stelle auch heute ein kleines P.S.:

P. S.: Ein humorig veranlagter langjähriger Leser meiner Publikationen schlägt einen neuen Text des Amtseides der Bundeskanzlerin vor und schreibt dazu:

„Angesichts der Tatsache, daß Angela Merkel zur Kanzlerin wiedergewählt wurde und ihrem Kabinett weitere Freiheitsfeinde wie Heiko Maas angehören sollen, habe ich mir eine Neufassung für den Amtseid der Bundeskanzlerin einfallen lassen. Ich schlage vor, ab jetzt den Folgenden zu verwenden“:


Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Schaden des deutschen Volkes widmen, seine Taschen leeren, ihm Ungemach zufügen, auf das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes pfeifen, mein Werk nach meinem Gutdünken verrichten und Ungerechtigkeit gegen meine Mitbürger üben werde. So wahr mir die SPD helfe.“

Viele Grüße, A. (Name d. Red. bek.)