An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

Mehr dazu .....

 

  

Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

 Mehr dazu .....

 

 


Konservative Kommentare August 2019



(Grünroter Volksfrontkommandeur Robert Habeck)


Von Kinderschändern, Merkel-Kritikern und Rechtspopulisten – eine Klage aus Verbitterung


Von Peter Helmes


Wer rechts ist, hat keine Rechte mehr


(Auszug: Meine Lebensleistung wird heute mit Füßen getreten. Ich war ein wenig stolz auf meine Arbeit. Jetzt finde ich mich in die Reihen von Jugendverführern und Kinderschändern versetzt, denen man vorwirft, gegen den Jugendschutz verstoßen zu haben. Daß diese „Klage“ durch nichts gerechtfertigt wird, trifft mich zusätzlich – als ob ich eine Begründung nicht wert sei. So „verspielt“ der Staat die Loyalität „ehrbarer, unbescholtener Bürger“ – zu denen ich mich bisher zählen durfte.

Dieser Linksstaat verdient nicht einmal meine Tränen, weder die aus Wut noch die aus Trauer!“)


Der „Kampf gegen rechts“ tobt und tobt. Aber die gleichen Gestalten, die Aktionen „gegen rechts“ durchführen, reklamieren in vollem Selbstbewußtsein Meinungsfreiheit, Demokratie und Verfassung für sich, wollen sie aber bestimmten anderen („nicht korrekten“) Menschen  vorenthalten. Das geschieht exakt nach dem Vorbild ihrer blutigen Ikone Rosa Luxemburg, die stets behauptete, die Meinungsfreiheit zu vertreten. Gemeint hatte sie jedoch nur die Meinungsfreiheit Gleichgesinnter, also unter Linken. Wer jedoch nicht links ist, hat kein Lebensrecht und schon gar kein Recht auf eigene Meinung! Er stört die Gemeinschaft der „Guten“.


Personalisiert gesehen, ist dies nicht weit von (links-)faschistischem Denken. Diejenigen, die nicht  voll auf dem Merkel-Linkskurs sind, werden diskriminiert,  ausgegrenzt und im schlimmsten Falle brotlos gemacht. Es wird nicht mehr lange dauern, dann müssen die Beschäftigten dieses Staates, die Beamten, einen Amtseid auf die Kanzlerin abgegeben; denn die Partei – äh die Kanzlerin – hat immer Recht.


Gesinnungsschnüffler als Ordnungskraft

Damit das ja jeder kapiert, sorgt inzwischen eine ganze Armada von Gesinnungsschnüfflern und -prüfern für „demokratische Zucht und Ordnung“. Um die straffe Kontrolle zu unterstreichen, werden scharenweise bisher unbescholtene und angesehene Publizisten ohne Ansehen der Person oder Lebensleistung unter hohen Strafandrohungen „abgemahnt“. Da scheint es keinen Staatsanwalt zu geben, der einen „Delinquenten“ verhört, und keinen Richter, der ein Urteil fällt. Nein, heute entscheiden „Sachbearbeiter“ privater Unternehmen über Wohl und Wehe eines Publizisten.


Dabei stehen den Gründern des Merkelschen Hof- und Verfolgungsstaates alte Geister mit neuen Namen zu Diensten:


* Da kann bald die SED (derzeitiger Tarnname „Linke“) die Führung wieder übernehmen – nun nicht mehr im Auftrag Moskaus, sondern der globalen Konzerne und Milliardäre

* und die „neuen“ Blockparteien CDU und FDP werden sie in alter Blindheit begleiten. Die von ihnen gestellte Kanzlerin war einstmals eine Top-Stalinistin, die sich die ganze ehemals christlich-demokratische, konservative und liberale Partei unterworfen hat, und

* deren geistige Schwesterpartei, „Die Grünen“, wittern die Gunst der grünen Stunde und stehen schon in den Startlöchern zur Kanzlerübernahme.

* in der SPD möchte Nachwuchsstar Kühnert gerne den Ulbricht und den Sozialismus neu erfinden.


Das nennen die Bayern eine „gemaahte Wiesn“ – alles ist geerntet, was satt macht.


Wer das kritisiert, darf sich allerdings nicht auf die – durch Grundgesetz garantierte – Meinungs- und Pressefreiheit berufen, sondern wird zum Schweigen gebracht, weil er (beliebig und wahlweise) zum „Rechten“, zum „Rechtsaußen“, zum „Rechtspopulisten“ oder gar zum „Rechtsradikalen“ ernannt wird. Damit wird ein bisher selbstverständlicher Grundpfeiler der parlamentarischen Demokratie – links, Mitte, rechts – obsolet. Es gilt nur noch links, und alle anderen sind rechts, also Bösewichter.


Niemand aus den Reihen der politisch Korrekten unternimmt auch nur ansatzweise den Versuch, diese Etikettierung zu begründen und mit Fakten zu unterlegen. Kurz gesagt:


Wer „rechts“ ist, hat keine Rechte mehr.


Die „Vierte Gewalt im Staat“ – die Medien – ist verkümmert, ja abhandengekommen. Der weitaus größte Teil der Medienschaffenden ist rot-grün infiziert und sieht es als vornehmste und  staatstragende Aufgabe, einerseits die Herrschenden zu bejubeln, ihre (Un-)Taten zu feiern und als „gesellschaftlich zwingend“ darzustellen, während andererseits diejenigen, die nicht der „korrekten“ Linie folgen, an den medialen Pranger gestellt und zuweilen bis zur Existenzvernichtung verfolgt werden. Medien vermischen permanent Fakten und Meinungen und bevorzugen Tribunale, bei denen die Zeitgeistigen als weise Richter beklatscht und die Opfer zu Opfern einer erbarmungslosen Meinungs-Inquisition gequält werden.


Nur so ist zu erklären (und war es möglich), daß selbst die gravierendsten Fehler der amtierenden Herrscherin Deutschlands – Verfassungsbrüche in Sonderzahl – für sakrosankt erklärt wurden und noch immer werden. Die Medien versagen total.


Nur wenige, sehr wenige, wagen es, in diesem Zusammenhang das Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“ heranzuziehen, obwohl die Kaiserin schon seit langem nackt dasteht.


Bei uns gibt es kein Kind mehr, das in die Menge ruft: „Der Kaiser ist ja nackt!“. Stattdessen ruft ein Kind der politisch korrekten Neuzeit „Klimaschutz!“ und wird vom Papst über Europäische Präsidenten bis zur deutschen Kanzlerin mit Ehrungen überhäuft und zur neuen Lichtgestalt  ernannt – die Heiligsprechung (Hl. Greta) ist schon zu Lebzeiten erfolgt.


----------


NetzDG – das Meinungsfreiheitverhinderungsgesetz

In unserem neuen, fast absolutistischen Staat herrscht natürlich eine vorgefertigte Einheitsmeinung, die in den Küchen der Frankfurter Schule von stalinistisch geschulten Köchen angerührt wurde und ständig fortgeführt wird. Sie heißt heute nur nicht mehr „Einheitsmeinung“ sondern „political correctness“ – das klingt harmloser und vornehmer. Aber da gibt es nichts zu vertun: Über jedem, der diese „Einheit“ nicht teilt, schwebt das Fallbeil der Meinungs-Diktatoren, -Hächer und -Henker.


Eines der übelsten Werkzeuge der political correctness ist das NetzDG – das Netzwerkdurchsuchungsgesetz.


Als das Gesetz „unters Volk“ kam, schrieb ich u.a.:

„Vordergründiges Ziel dieses Gesetzes ist es, strafbare Inhalte aus sozialen Internet-Netzwerken wie Facebook und Twitter zu löschen. Dieses Ziel wird mit dem Gesetz von SPD-Justizminister Heiko Maas aber nicht erfüllt, im Gegenteil:


Bereits seit zwei Jahren hatte Maas seine Amt als Justizminister benutzt, um linke NGOs, wie die von einer ehemaligen Stasimitarbeiterin geführten Amadeu-Antonio-Stiftung, mit politischem Druck bei Facebook und Twitter als Experten für „Hate-Speech“ und strafbare Inhalte zu installieren. Dazu hatte Maas in seinem Hause eine sogenannte Task-Force ins Leben gerufen. Ziel dieser Aktivitäten: Kritische konservative und bürgerliche Aktivisten sollten mundtot gemacht werden.


Dies bestätigte sich in den letzten Monaten immer mehr, denn linksextreme und islamistische Gewaltaufrufe wurden von Facebook, Twitter & Co. so gut wie nie gelöscht. Das vor einigen Monaten von Maas eingebrachte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) soll diese unhaltbaren Zustände nun auch noch gesetzlich legitimieren: Nicht mehr unabhängige Gerichte sollen darüber entscheiden, welche „Posts“ in den sozialen Netzwerken rechtswidrig oder gar strafbar sind, sondern die Internet-Konzerne selbst, die dabei natürlich auf die bereits eingerichtete Infrastruktur aus linken NGOs und SPD-nahen Journalisten wie „Correctiv“ zurückgreifen werden (…)


…Ungewöhnlich deutlich, stellte der Wissenschaftliche Dienst in einem neuen Gutachten fest, daß das NetzDG verfassungswidrig sei. Da das Gesetz eine Vielzahl unbestimmter Rechtsbegriffe enthalte und die Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro für unterlassene Löschungen unverhältnismäßig hoch seien, befürchtet der Wissenschaftliche Dienst vorauseilende Löschungen von Einträgen, die in Wahrheit nicht gegen geltendes Recht verstoßen würden. Diese Eingriffe in die Meinungsfreiheit seien daher nicht gerechtfertigt. Der Gesetzentwurf sei materiell verfassungswidrig und verstoße gegen Artikel 5 des Grundgesetzes. Eingeholt hatte dieses Gutachten die CSU-Bundestagsabgeordnete Iris Eberl aus Aichach.“ (16.6.17, https://conservo.wordpress.com/2017/06/16/fka-wird-bestaetigt-der-entwurf-des-netzwerkdurchsetzungsgesetzes-aus-dem-haus-heiko-maas-spd-ist-verfassungswidrig/)


Soweit die Gesetzeslage, wobei ich gerne darauf hinweise, daß an der damaligen Bundestagssitzung nur sehr wenige Abgeordnete teilnahmen, und das zu später Stunde – eine Steilvorlage für die Befürworter des NetzDG.


Und eine ganz bittere Nachbetrachtung: Trotz der unermüdlichen Warnungen des FKA (heute WerteUnion) hat die Unionsführung die Gefahr für die Meinungsfreiheit bis heute nicht erkannt.


Anders die AfD – auch wenn sie sich wegen der fehlenden parlamentarischen Unterstützung der anderen nicht durchsetzen kann:


UN-Sonderberichterstatter: Rechtsstaatliche Prinzipien wie die richterliche Kontrolle über Meinungsäußerungen sollten nicht an private Unternehmen ausgelagert werden

Die AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Obfrau im Ausschuss Digitale Agenda, Joana Cotar, fühlt sich in ihrer Kritik am Netzwerkdurchsetzungsgesetz durch den UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit, David Kaye, bestätigt. Kaye hatte festgestellt, dass in Deutschland bei der Umsetzung des DetzDG rechtsstaatliche Kernprinzipien wie die richterliche Kontrolle über Meinungsäußerungen an private Unternehmen ausgelagert würden.


Überraschend ist die Unterstützung des EU-Parlamentes:

EU-Parlament warnt, die Freiheit im Internet einzuschränken.

In einem Bericht des EU-Parlaments werden die Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission davor gewarnt, die Freiheit im Internet einzuschränken. AfD-Bundestagsabgeordnete Joana Cotar begrüßt die klaren Worte:


„Im aktuellen Bericht zur Medienfreiheit wird auch Deutschland deutlich kritisiert. Zu Recht mahnt das EU-Parlament an, daß jede Maßnahme zur Beschränkung von Inhalten im Internet nur unter klaren Bedingungen und unter strikten juristischen Kontrollen getroffen werden darf. Genau das ist jedoch beim Maaschen Zensurgesetz nicht der Fall. Das NetzDG privatisiert das Recht. Es macht private Unternehmen zu Anklägern, Richtern und Vollstreckern.


Für Internetnutzer, die zu Unrecht gelöscht wurden, gibt es zudem keinen Schutz. Ein Unding, aber nur konsequent, wenn man bedenkt, dass die Bundesregierung mit der Umsetzung des NetzDGs ausgerechnet den Empfehlungen der „Vorzeigedemokratien“ China und Iran gefolgt ist. Dieses unfassbare Detail wurde erst vor kurzem durch einen Staatenbericht der Bundesregierung bekannt und von Reportern ohne Grenzen völlig zu Recht kritisiert.“


Zuvor hatte die AfD im Bundestag eine Kleine Anfrage zum NetzDG eingebracht:

Netzwerkdurchsetzungsgesetz birgt Gefahr für verbrieftes Recht auf Meinungsfreiheit.

Der Arbeitskreis ‚Digitale Agenda‘ der AfD-Bundestagsfraktion hat eine Kleine Anfrage zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in den Bundestag eingebracht. Darin fragen die Abgeordneten unter anderem, ob die Bundesregierung es als ordnungswidrig einschätzt, wenn der Zustellbevollmächtigte der sozialen Netzwerke regelmäßig die Annahme von Zustellungen verweigert, die unter das NetzDG fallen.


Zudem wird gefragt, wie die Bundesregierung auf die Tatsache reagieren will, daß beim Justizministerium bis zum 23. Juli 2018 lediglich 558 Beschwerden wegen nicht erfolgter Löschung von rechtswidrigen Beiträgen eingingen – die Bundesregierung rechnete für das Jahr 2018 ursprünglich mit etwa 25.000 Beschwerden.


Dazu die AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Obfrau im Ausschuss Digitale Agenda, Joana Cotar:


Wenn die Anzahl der eingegangenen Beschwerden bislang nur bei etwa zwei Prozent des von der Bundesregierung erwarteten jährlichen Beschwerdeaufkommens liegt, dann legt dies nahe, dass die Bundesregierung mit ihrer Warnung vor ,Hassrede‘ im Internet einen völlig übertriebenen und hysterischen Popanz aufgebaut hat. Angesichts dieser massiven Fehlkalkulation fragen wir in unserer Anfrage auch, ob die dafür zuständigen Arbeitsstellen im Justizministerium uneingeschränkt erhalten bleiben sollen – zumal das Ministerium bisher kaum mit Bußgeldverfahren gegen Facebook vorging.


Wir lassen bei unserer kritischen Auseinandersetzung mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht locker, denn wir haben es hier vor allem mit einer ernsthaften Gefahr für unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Meinungsfreiheit zu tun. Was nicht strafbar ist und vom Recht auf Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes abgedeckt ist, darf auch nicht gelöscht werden. Die Meinungs- und Tugendwächter des herrschenden politischen Zeitgeists erkennen jedoch sehr wohl, welche Gefahr ihnen durch die Tatsache droht, dass soziale Netzwerke die alten Informations- und Meinungsmonopole ins Wanken bringen. Verzweifelt versuchen sie deshalb, den Geist der neuen Informationsvielfalt wieder in die Flasche zu drücken. Dabei haben sie jedoch die Rechnung ohne die Bürger und ohne die AfD gemacht!“

----------


Der Bürger als Sünder

Der (geneigte) Leser mag es mir verzeihen, daß ich jetzt von mir selbst rede. Denn ich kann mit meiner „Geschichte“ verständlich machen, wie nun mit Bürgern umgesprungen wird. Ich schreie jetzt auf, weil sich der Merkelsche neue Linksstaat zu einem neuen Stasi-Staat ausweitet – mit all den blinden „Zuarbeitern“, die weiland das Arbeiter-, Bauern und Erdrückungsparadies errichten wollten. Und nun bin ich selbst in dieses apokalyptische Meinungsfreiheitverhinderungsgesetz (NetzDG) geraten:


Ich, ein Kinderschänder?

Abmahnung wegen angeblichen Verstoßes gegen den Jugendschutz

Vor einigen Wochen erhielt ich ein inhaltsschweres Schreiben, in dem mir eine Unzahl von „Jugendschutzverstößen auf ihrem (also meinem) Angebot“ vorgeworfen werden.


Der Absender des Briefes firmiert als „Jugendschutz.net“, es gibt aber kein Impressum mit dem Namen eines Verantwortlichen – was höchst ungewöhnlich ist. Ist der Fußzeile des Briefbogens steht lediglich der Zusatz: „Jugendschutz.net ist das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet“.


Mit jeder Zeile, die ich da lesen mußte, stieg meine Empörung, die schließlich in Wut umschlug. Zum Glück bin ich so gebaut, daß ich nie sofort auf Provokationen reagiere, sondern sie erst einmal „sacken“ lasse. Denn sonst wäre ich auf der Stelle in die Wallstr. 11, 55122 Mainz, gefahren und hätte lautstark protestiert.


Im Schreiben finde ich eine Auflistung (auf vier Schreibmaschinenseiten) von auf conservo abgedruckten Artikeln – darunter keiner von mir, sondern nur von Gastautoren – zurückgehend bis zum Jahre 2014(!), also sechs Jahre zurück, für die ich jetzt in Haftung genommen werde.


Man haut mir sodann eine Reihe von Paragraphen um die Ohren, räumt mir eine Korrekturfrist von zwei Wochen ein und stellt mir bei Zuwiderhandlung – hier „Verstoß gegen Bestimmungen des JMStV“ – eine Geldbuße in Aussicht.


Eine Unterschrift trägt der Brief nicht, lediglich eine Kennzeichnung mit Namen „P. Kramer“; wer der oder die Kramer ist, bleibt wohl Betriebsgeheimnis.


Ich bin empört, was nicht unbedingt bemerkenswert wäre. Schlimmer ist:


ICH BIN TIEF GETROFFEN – GETROFFEN IN MEINER EHRE UND MEINER LEBENSLEISTUNG, DIE HIER MIT FÜßEN GETRETEN WERDEN!


Ich bin für „internationale Jugendverständigung“ ausgezeichnet und finde mich als Sünder wider den Jugendschutz gebrandmarkt und an den Pranger gestellt.


Die erste Hälfte meines Lebens habe ich vor allem der Jugendarbeit und der Verständigung zwischen (jungen) Menschen gewidmet. Ich war Mitinitiator vieler internationaler Jugendeinrichtungen wie dem Europäischen Jugendwerk (Brüssel) und dem Europäischen Jugendzentrum (Straßburg), saß als Jugendvertreter in vielen weiteren nationalen und internationalen Organisationen, wie z. B. dem Deutsch-Französische n Jugendwerk, und setzte mein Engagement nach Ende meiner Jugendarbeit fort, z.B. als Vizepräsident der Deutsch Chinesischen Gesellschaft auf Taiwan, als Präsident der Deutsch-Chilenischen Freundschaftsgesellschaft (Präsident Eduardo Frei war ein langjähriger Freund von mir), als Generalsekretär der „Euro-Alliance“ (Paris) usw. usf.


Aus den Händen des damaligen EU-Kommissionspräsidenten Gaston Thorn erhielt ich den „Pour le Mérite Européen“ mit dem Widmungstext „Für seine Verdienste um die Völkerverständigung und die internationale Zusammenarbeit besonders mit jungen Menschen“. Meine Lebensleistung wird heute mit Füßen getreten.


Kurz, ich war ein wenig stolz auf meine Lebensleistung. Jetzt finde ich mich in die Reihen von Jugendverführern und Kinderschändern versetzt, dem man vorwirft, gegen den Jugendschutz verstoßen zu haben. Daß diese „Klage“ durch nichts gerechtfertigt wird, trifft mich zusätzlich – als ob ich eine Begründung nicht wert sei.


Bitteres Fazit: Während meines aktiven Berufslebens stand mein Name für „Internationale Verständigung und Zusammenarbeit“ – über viele Grenzen hinweg, besonders bei der Jugendarbeit. Heute, am Ende meines Lebens, steht mein Name nur noch für „Vergehen gegen den Jugendschutz“.


So verspielt der Staat die Loyalität „ehrbarer, unbescholtener Bürger“ – zu denen ich mich bisher zählen durfte. Ich könnte heulen!


Doch dieser Linksstaat verdient nicht einmal meine Tränen, weder die aus Wut noch die aus Trauer!

***************************************************************************


Die Grünen: Eine Gefahr für unser Land! – Gedanken zur Neuerscheinung „Die Todsünden der Grünen“

Von Jörgen Bauer

Peter Helmes, bekannt durch zahlreiche Publikationen, hat eine neue und sehr aufschlussreiche Broschüre geschrieben, die von den DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e.V., Beethovenstraße 60, 22083 Hamburg, herausgegeben wurde und dort kostenlos bestellt werden kann. Titel:


DEUTSCHLAND VERRECKE – Zehn Todsünden der Grünen gegen das deutsche Volk“


   


Die Broschüre umfasst 106 Seiten, weshalb ich hier nur einige besonders auffällige Fakten darstellen kann, obwohl alles, was von Grüner Seite kommt, inakzeptabel ist.


Relativ harmlos sind noch grüne Vorschläge zum Austausch deutscher Straßennamen in Berlin-Wedding, gegen afrikanische, “um die Namen von Kolonialherren zu tilgen” und Vertreter der Befreiungsbewegung gegen die Kolonialherrschaft zu ehren:


Statt “Nachtigalplatz”: “Yaa-Asantewaa-Platz”

Statt “Lüderitzstraße”:  “Martin-Dibobe-Straße”

Statt “Petersallee”: “Nzinga-von-Matamba-Allee”


Das Ärgerliche ist, dass es sich bei den ursprünglichen Namensgebern nicht nur um verdiente Persönlichkeiten gehandelt hat, sondern dort angesiedelte Geschäfte ihre gesamten Geschäftsunterlagen ändern müssen. Auch Navigationsgeräte, Stadtpläne, Telefon- und Adressbücher usw. müssten angepasst werden.


Das geht einher mit grüner Willkommenskultur, wobei Grüne für Europa weniger eigene Kinder und dafür mehr Migration fordern.


Besonders “interessant” ist ein Gesetzentwurf der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, unter dem Titel “Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teile davon zum Zwecke der Flüchtlingsunterbringung”, womit der staatlichen Bevormundung, Willkür und Enteignung Tür und Tor geöffnet würden.


Die “Willkommenskultur” ist eine Spezialität der Grünen, die seltsame Blüten treibt, weil es darum geht, die deutschen Interessen zu negieren und die einheimische Bevölkerung zugunsten von Migranten und Zuwanderern zu entrechten und auszunehmen, wobei die Einheimischen dann das Nachsehen haben.


Dazu gehören dann Forderungen wie die, die Sprachen der Zuwanderer zu lernen, weil man dann sagen kann, dass Deutsch nicht mehr die eigentliche Landessprache ist und es die Deutschen eigentlich gar nicht gibt.


Rotgrün fordert die totale Entwaffnung der Polizei. Die Roten und die Grünen wollen keine Videoüberwachung des öffentlichen Raums.


Die Grünen hassen unser Land, was Aussagen wie die folgenden belegen, und es gibt eine ganze Sammlung, nahezu unglaublich bösartiger grüner Zitate, wie z.B. den Wunsch, Bomben auf Dresden zu werfen und sich die Vernichtung Deutschlands, bis hin zum Genozid an den Deutschen zu wünschen, und das von Leuten, die unserem Land auf der anderen Seite viel zu verdanken haben.


Der Vorzeige-Türke und Grünen Mitglied Malik Karabulut bezeichnete die Deutschen als “Köterrasse” und “Hundeclan”, dem sich weitere Beschimpfungen anschlossen, was laut Staatsanwaltschaft Hamburg aber weder eine Beleidigung noch Volksverhetzung darstellt. Wie bekannt wurde, ist besagter Staatsanwalt auch Mitglied bei den Grünen.


Was würde wohl passieren, wenn eine solche Aussage bezüglich einer Gruppe von Migranten gemacht würde? Der Aufschrei wäre groß, und es käme sofort zu “spontanen Antifa-Demonstrationen”.


Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth lief bei einer Anti-AfD-Demonstration in vorderster Reihe mit, bei der “Deutschland, Du mieses Stück Scheiße” und “Deutschland verrecke”, skandiert wurde.


So präsentieren sich die Grünen als gefährliche politische Hasardeure.     


    (Grünrot-Volksfrontkommandeur Robert Habeck)


Was wundert, ist, dass das sonst so zartbesaitete “Bundesamt für Verfassungsschutz” bislang noch keinen Grund gesehen hat, die Grünen unter Beobachtung zu stellen, und das nicht nur wegen solcher Verbalinjurien, sondern weil die Grünen ganz gezielt an der Zerstörung unserer Gesellschaft arbeiten und alles hassen, was deutsch ist. Überall, wo es selbstzerstörerisch zugeht, haben Grüne ihre Hände im Spiel.


Also nicht nur bei der “Willkommenskultur”, der “Beliebigkeit des Eigentums”, der “Aushöhlung der inneren und äußeren Sicherheit” und dem Deutschenhass:




Aus Platzgründen kann ich auf die einzelnen Themenbereiche nicht näher eingehen, sondern frage gleich, wie man das alles bewerten soll.


Die Grünen sind deshalb eine Gefahr für unser Land, weil diese, aufgrund ihrer ideologischen Verbohrtheit, darauf aus sind, unser Land in eine Öko-Diktatur umzuwandeln, angetrieben durch einen grünen Fundamentalismus, für den die Natur das Höchste ist. Mit der Anbetung dieser Übernatur wird das von den Grünen geforderte neue Umweltbewusstsein gleichsam zu einer neuen Religiosität. Und zu was irregeleiteter Glaube und Weltverbesserungslehren alles fähig sind, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt.


Wer sich der grünen Herrschaft nicht unterwirft, der muss nach deren Logik politisch unkorrekt, also “böse” sein. So schlägt Ideologie Naturwissenschaft, und Political Correctness ersetzt Vernunft.


Und da gibt es “Schwarze Listen” für “Schuldige”, wie Klimaleugner, Dieselfahrer, Fleischesser usw. Den Bürgern wird, so wie einst durch die Kirche, ein schlechtes Gewissen eingeredet und gleichzeitig der “Weg zur Erlösung” aufgezeigt, der im Befolgen der grünen Verhaltensregeln besteht.


Tatsächlich geht es um eine tiefrote Politik, die aus Bevormundung, Unterdrückung und Abzocken besteht.


Aber was sind das überhaupt für Leute, die bei den Grünen das Sagen haben?

Es sind oftmals Leute, die halbgebildet, ohne berufliche Abschlüsse sind, die Fakten durch Gefühl ersetzen und über Dinge reden, von denen sie nichts verstehen und privat genau das tun, was sie bei anderen verurteilen. Und solche Doppelmoral hat Tradition.


41.000 km flog Claudia Roth rund um die Welt, um sich die Folgen des Klimawandels vor Ort anzusehen. Das Traumziel waren die Fidschi-Inseln in der Südsee. Normalbürger sollen sich aber bei Flugreisen, die als “Klimasünde” gelten, einschränken, wobei vorgeschrieben werden könnte, in welchem Umfang der Einzelne Flugreisen überhaupt noch unternehmen darf. Sofern das Fliegen, durch künstlich überhöhte Preise, nicht ohnehin zu einem unbezahlbaren Luxus wird.


Grüne Führungsfiguren wohnen gerne in feinen Stadtteilen, geben sich weltgewandt und halten Abstand zum “einfachen Mann” auf der Straße. Ihre Kinder besuchen vornehmlich Privatschulen, zu denen die “Kids” mit aufgemotzen SUV’s vorgefahren werden.


Bei den Forderungen, welche die Grünen stellen, ist grün leben nur etwas für Betuchte, die sich ein Rentner oder Geringverdiener überhaupt nicht leisten könnte.


Denn Bio-Fleisch, Elektro-Autos, Öko-Strom usw. muss man bezahlen können.

In der Broschüre “Deutschland verrecke” sind Berechnungsbeispiele aufgeführt.


Völlig unverständlich ist der Zulauf, den die Grünen derzeit haben und dass sie von zahlreichen Bürgern gewählt werden, die sich damit für ihren Untergang entscheiden, denn die Grünen-Politik läuft letztlich auf die De-Industrialisierung Deutschlands hinaus. Aber auch diese Art von Blindheit hat Tradition.


Wobei nicht übersehen werden sollte, dass es die Bundeskanzlerin Angela Merkel war, die durch selbstherrliche Entscheidungen, Rechtsbrüche und andere Aktivitäten grünem Chaotentum den Weg bereitet hat. Wobei alle die mitschuldig sind, die ihr nicht in den Arm gefallen sind.


Die Themen, die derzeit die Medien beschäftigen, sind Klima, Gender, Migration, EU und Islam, wobei wir nicht sachlich informiert werden, sondern lediglich Gefühle und Stimmungen vermittelt bekommen. Die Mainstreammedien fühlen sich zur Umerziehung ihrer Konsumenten berufen, und da können die Fakten schon mal auf der Strecke bleiben.    


Die Grünen profitieren von wohlwollender und einseitiger Berichterstattung, in den Mainstreammedien, der Überrepräsentanz in Talkshows und der Propaganda in den Schulen.


Zu einem Aufwachen wird es erst dann kommen, wenn die Stromversorgung infolge des Flops “Energiewende” zusammenbricht und es zur Massenarbeitslosigkeit kommt, weil man auf das E-Auto, andere unausgereifte Produkte und grüne Phantastereien gesetzt hat.

Aber soweit muss es nicht kommen!    


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“ (Jesaja 5, Vers 20)


Die Grünen begannen als eine Partei, die sich den Umweltschutz und die Ökologie auf die Fahnen geschrieben hatte, was akzeptable und ehrenwerte Motive sind.


Im Laufe Zeit haben sich die Grünen jedoch mehr und mehr von ihren ursprünglichen Idealen entfernt und sich dabei zu einer linken Partei entwickelt, die genau das vertritt, was den derzeitigen Mainstream-Ideologien entspricht.


Nicht alle Ideen der Grünen sind schlecht! Alle Ideologen wollen eigentlich immer nur “das Beste”, müssen dann aber an den Realitäten und der Natur des Menschen scheitern, nicht ohne vorher Not und Elend über die gebracht zu haben, deren Wohl sie angeblich im Auge hatten.


Denn um das “Beste” zu bewirken, müssen die Menschen mehr oder weniger zu ihrem Glück gezwungen werden und dazu müssen Fakten verdreht und offenkundige Begrifflichkeiten mit neuen Sinninhalten gefüllt werden, die dann an der Wirklichkeit scheitern müssen.


Ein Beispiel für Verdrehung ist, wenn Abtreibung in einen Zusammenhang mit reproduktiver Gesundheit” gebracht wird.

Die Grünen liegen derzeit im Trend und würden sehr gut zu der immer linkslastiger werdenden CDU passen, mit der sie eine Chaotenriege bilden könnten.

Keine guten Aussichten!

----------



    Bestellung über Die Deutschen Konservativen, Postfach 760309, 22053 Hamburginfo@konservative.de, Tel. 040/299 44 01(Einzelexemplare kostenfrei, Mehrmengen gegen Spende)       

***************************************************************************


  Merkels letzter Coup: Mit der neuen EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen wird Europa nun von Merkel vollständig dominiertVon Peter HelmesNachbetrachtung zur Wahl v.d. Leyens zur Ober-EuropäerinSeit dem Jahre 1969, also seit 50(!) Jahren, bin ich politisch auch auf internationaler Ebene tätig – nicht nur parteipolitisch, sondern auch in „parteineutralen“ Organisationen, darunter auch viele, die mit der EU-Kommission bzw. dem EU-Parlament zusammenhängen. Ich darf also eine gewisse Kenntnis der europäischen Politik für mich reklamieren.Gerade deshalb stehe ich immer noch mit verwunderten Augen vor dem neuen Brüsseler Coup, der in einem Fait accompli eine mindestens zweimal grandios gescheiterte Politikerin zur Europäischen Frontfrau hochkatapultierte. Die Dame von der Leyen ließ als Familienministerin die deutsche Familie in Trümmern zurück, und (miß)wirtschaftete als Verteidigungsministerin die Bundeswehr zu einem Schrotthandelsplatz (siehe auch https://conservo.wordpress.com/2018/02/19/u-v-d-leyen-zu-unfaehig-im-amt-und-zu-eitel-dies-einzusehen/). Nichts, aber auch gar nichts ihrer bisherigen Leistungen empfahl sie ins Amt der Präsidentin der EU-Kommission – es sei denn, man bohrt ein wenig tiefer und schaut hinter die Kulissen: Ursula von der Leyen: Bilderbergerin, Transatlantikerin, Merkelianerin                                    

Es war eine denkbar knappe Entscheidung. Zu ihrer überraschenden Wahl als künftige EU-Präsidentin mußte die Bilderbergerin und Transatlantikerin von der Leyen – kein einziges NWO-Medium berichtete darüber, daß die künftige Chefin der EU beiden berüchtigten Organsiationen angehört – eine Mehrheit der 747 Mandate im Parlament, also mindestens 374 Stimmen, erreichen. Auf sie entfielen 383 Stimmen: Also neun Stimmen mehr, als sie benötigt hätte. Damit steht ihre Präsidentschaft auf dünnem Eis: Denn fast die Hälfte der EU-Abgeordneten hat ihr die Stimme versagt. Die Gründe sind klar: Den Linken war sie nicht links genug, den Rechten zu links.    Von einer demokratischen Wahl kann wohl kaum die Rede sein.   

Ich jedenfalls kenne keinen einzigen der 513 Mio. Bewohner der EU, der für von der Leyen gestimmt hätte. Niemand kennt einen. Denn ihre Wahl war so “demokratisch”, wie es die Wahlen in der UDSSR oder DDR waren:     

Was zwischen Juncker, Merkel und Macron hinter den Kulissen längst ausgehandelt worden war, wurde vom EU-Parlament heute abgesegnet. Der Schein einer Demokratie wurde gewahrt. Allein darum ging es. Niemand weiß das besser als Angela Merkel. Sie, das ideologische Kind Honeckers, weiß doch zu gut, worum es geht: Es geht allein darum, den demokratischen Schein zu bewahren. O-Ton Honecker:     

Es muß demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“  (Anfang Mai 1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entläßt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung; DIE ZEIT 19/1965)    

Vor wenigen Wochen war von der Leyen als mögliche Kandidatin für die Nachfolge des Vieltrinkers und erbarmungslosen NWO-lers Juncker noch kein Thema. Die NZZ schreibt dazu:     

Dass die neue EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen heisst, ist (…) überraschend, war sie doch von den Staats- und Regierungschefs der EU vor zwei Wochen aus heiterem Himmel ins Spiel gebracht worden.”  (https://www.nzz.ch/international/mutter-europa-angelt-sich-den-top-job-ld.1496419)      

In den zwei Wochen zwischen ihrer Nominierung durch die Staats- und Regierungschefs und ihrer Wahl durch das Europaparlament führte von der Leyen, so die NZZ weiter, eine inhaltsentleerte Kampagne. Sie vermied Medienauftritte und warb über ihren von einer PR-Agentur eingerichteten Twitter-Account zunächst vor allem als Frau für das EU-Kommissions-Präsidium. «Europa ist eine Frau», twitterte sie, als sie sich anschickte, erste Chefin der EU-Kommission zu werden.     

Viel Aufmerksamkeit wurde von der Leyens Rolle als Mutter von sieben Kindern zuteil, die sie in den Augen mancher Brüsseler Journalisten als «Mutter Europas» prädestinierte, welche die zerstrittene Familie der europäischen Staaten zusammenhalten würde.  Frage: Wie kann es sein, daß, im Gegensatz zu früheren Gepflogenheiten, wo sich Bewerber für politische Ämter monatelang für ihre Wahl ihren Wählern vorstellen mußten, eine bis dato völlig unbekannte Kandidatin quasi über Nacht zur Nummer eins des immer noch wissenschaftlich, ökonomisch und militärisch mächtigsten Kontinents der Welt werden kann? (Ich weiß: Militärisch ist Europa Nummer zwei hinter den USA).   Antwort: So etwas geht nur in einem totalitären System, das sich als demokratisch ausgibt. Denn in Wahrheit hat der Wähler faktisch nichts zu entscheiden. Er weiß es nur nicht:       

Er (der Wähler) ist zu 99 Prozent seines Lebens von jeder demokratischen Teilhabe ausgeschlossen. Er darf die Herrschaftskasten im formalen Akt des 4-jährigen Wahlzirkus in ihrer Herrschaft legitimieren. Das ist seine einzige Funktion!”  (Von Ullrich Mies: “Transatlantischer Elitenfaschismus. Die Ideologie der NATO-Staaten zielt auf Dominanz und Konflikt — besonders gegenüber Russland”. 22. Februar 2019)    

Der deutsche Professor für Soziologie, Bernd Hamm, sieht das genau so:

Die global herrschende Klasse tendiert dazu, sich selbst, vergleichbar mit feudalen Königen, von Gottes Gnaden hoch über alle anderen Menschen gesetzt zu sehen.“   Bernd Hamm, Das Ende der Demokratie … wie wir sie kennen, in: Ullrich Mies/Jens Wernicke (Hg.) Fassadendemokratie und Tiefer Staat. Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter, 6. Auflage, Wien 2018, S. 28    

Selbstverständlich werden weder Mies noch Hamm in den NWO-Medien zitiert. Und selbstverständlich wird nichts darüber berichtet, was die ausschlaggebenden Faktoren für die Wahl von der Leyens waren.  Was von der Leyen mit Macron gemeinsam hat    

Von der Leyens Wahl erinnert frappierend an die Wahl des bis dato ebenfalls völlig unbekannten Präsidentschaftsbewerbers Emanuel Macron. Dieser unscheinbare Mann verdankt die Präsidentschaft Frankreichs ausschließlich seinen freimaurerischen Netzwerken. Macron war Mitarbeiter bei Rothschild-Banken und ist Hochgradfreimaurer. Allein diese beiden Mitgliedschaften haben ihn in den Augen jener, die in Wahrheit das Sagen habe, zum geeigneten Kandidaten werden lassen.     

Er war der ideale Garant bei der Durchsetzung der “Neuen Weltordnung” – und allein darauf kam es an. So ließen jene, die die Medien (und Politik) beherrschen, vor der französischen Präsidentschaftswahl einen medialen Propagandafeldzug vom Stapel, wie es Frankreich zuvor noch nie erlebt hatte: Binnen weniger Wochen wurde Macron, den meisten Franzosen bislang völlig unbekannt, von eben jenen manipulierten Franzosen gewählt. Die, wie die meisten Deutschen, keine Ahnung davon haben, daß die Hand, mit der sie ihr Kreuz machen, nicht von ihnen selbst, sondern von ihren Manipulatoren gesteuert wird.     

Wessen Schuldner ist Emmanuel Macron?
Oft wird Präsident Macron als ein Rothschild-Boy bezeichnet. Das ist richtig, aber es ist nebensächlich. Thierry Meyssan zeigt,
daß er seinen Wahlkampf hauptsächlich Henry Kravis, Chef einer der größten globalen Finanz-Unternehmen, und der NATO verdankt; eine schwere Schuld, die heute die Lösung der Krise der „Gelben Jacken“ belastet.…

  Im Dezember 2014 schafft sich Henry Kravis seine eigene Geheimdienst-Agentur, das KKR Global Institute. Er beruft den ehemaligen Direktor der CIA, General David Petraeus, an dessen Spitze. Dieser wird mit den privaten Mitteln von Kravis (dem KKR-Fonds) – und ohne dem Kongress Rechenschaft abzulegen – die“ Timber Sycamore “ Operation weiterführen, die Präsident Barack Obama begonnen hatte. Sie ist der größte Waffen-Handel der Geschichte von mindestens 17 Staaten und umfaßt mehrere Zehntausende Tonnen Waffen für mehrere Milliarden Dollar …” (http://www.voltairenet.org/article204323.html)Trotz ihrer Zitteranfälle immer noch die mit Abstand mächtigste Politikerin Europas      

Merkel, die bekanntlich immer “vom Ende her denkt”, weiß, daß ihre Zeit vorbei ist. Daher hat sie dafür gesorgt, daß ihr Ungeist auch nach ihrem Ausscheiden aus der Politik weiterlebt. Ohne Merkel gäbe es keine von der Leyen: Weder als Verteidigungsministerin, noch als zukünftige EU-Präsidentin. Doch mit ihr, die sich als brave Merkelianerin und “glühende Europäerin” (1) bestens bewährt hat, glaubt Merkel, ihre Politik der Gefährdung der europäischen Völker per Massenimmigration durch Millionen moslemischer „Zuwanderer“ zu Ende führen zu können. Und als Bilderbergerin (2) und Transatlantikerin (3) wurde schon frühzeitig dafür gesorgt, daß von der Leyen engstens nicht aus der NWO-Linie ausscheren wird.   (1) Van der Leyen: „Mein Ziel sind die Vereinigten Staaten von Europa, (2) Als Bilderberger (Bilderberg-Gruppe, auch Bilderberg-Club) wird eine veränderliche Gruppe bzw. Verbindung von vorrangig geheim kommunizierenden prominenten und einflußreichen Persönlichkeiten insbesondere aus Politik, Militär und Wirtschaft bezeichnet, welche sich offiziell nur einmal jährlich an einem geheimgehaltenen Ort trifft. Sie gilt als ein bedeutendes Instrument der NWO. (3) Transatlantiker werden Personen genannt, die in Seilschaften und „Klubs” zur Förderung besonders enger nordamerikanisch-europäischer Beziehungen organisiert sind. Geht die EU mit von der Leyen ihrem verdienten Ende entgegen?          

Von der Leyen ist darüber hinaus eine waschechte Feministin, die es geschafft hatte, die Bundeswehr so stark abzubauen, daß diese, einst zu den 5 stärksten Armeen der Welt zählende Armee, für eine Selbstverteidigung kaum noch einsatzbar ist. Bei ihrem Amtsantritt sagte sie, daß sie die Bundeswehr zu einem familienfreundlichen Unternehmen umbauen“ wolle (4). Hierfür ließ sie u.a. Schützenpanzer vom Typ Puma umbauen, damit diese auch für hochschwangere weibliche Soldaten geeignet sind. (5)  (4) Von der Leyen will familienfreundliche Armee, FAZ, 12. Januar 2014 (5) Schutz für Schwangere, Junge Freiheit, 6. Februar 2015 Vgl. Familienministerin von der Leyen in den Fangarmen der Krake Bertelsmann, unter nachdenkseiten.de    

Jedenfalls ist eines sicher: Die Tatsache, daß Deutschland über Merkel das politisch und wirtschaftlich dominierende Land der EU ist, und nun über von der Leyen faktisch die Herren über die gesamte EU sind, wird bitterböses Blut bei vielen EU-Ländern erzeugen. Schon während der Währungskrise Griechenlands wurde Merkel von nahezu allen griechischen Medien als Hitler-Nachfolgerin dargestellt.   Wir dürfen uns auf dramatische Zeiten vorbereiten. Denn mit Merkel, Juncker, Macron und zuvor Tony Blair ist es mit der EU als angeblichem Hort von Menschenrechten und Demokratie schon lange vorbei. Man wird sehen, wie lang sich dieser neo-bolschewistische Moloch noch wird halten können.         

Daß von der Leyen dem Klimawandel höchste Priorität einräumt und die EU zur ersten “klimaneutralen“ Zone machen will zeigt, daß auch sie Verfechterin der NWO-Klimalüge ist. Ein kurzer Blick ins Lexikon würde ihr zeigen, daß das kriminalisierte CO 2 ein natürlicher Bestandteil der Luft ist – und daß von diesem Spurengas mit einem Anteil von nur 0,038 Prozent keinerlei Gefahr für das Klima ausgeht. (Erstellt in Zusammenarbeit mit meinem Freund MM)

***************************************************************************


Nach dem Ende des INF-Vertrages: Droht ein neues Wettrüsten?

Von Peter Helmes


Die Atomwaffenangst ist zurück

„Die Lage ist wieder ´mal ernst“, würde der ehem. Bundeskanzler Konrad Adenauer jetzt wohl sagen. Nach dem Aus des INF-Vertrags steht nämlich die Entwicklung nuklearer Gefechtswaffen zu befürchten, zumal solche Waffen einfacher einzusetzen wären.


Wohin man schaut, es gibt eine Zuspitzung an Konflikten und von Eskalationen überall:

Der INF-Vertrag ist passé, er ist Geschichte, und der Streit zwischen den USA und China sieht noch lange nicht als „beigelegt“ aus. Eher im Gegenteil. Zudem gibt es immer mehr Nachrichten aus der Welt der nuklearen Unvernunft. Zuspitzung überall.


Wobei es nicht nur um den INF-Vertrag geht, sondern 2021 steht die Verlängerung des START-Abkommens über die strategischen Nuklearsysteme an, und die Frage ist, wie dann die beiden Weltmächte USA und Russland reagieren werden.


Wir haben leider eine breite Palette von Themen, von bisherigen Waffensystemen und neuen Waffensystemen, wir haben aber keine Struktur, die in der Lage ist, im Augenblick diesen ganzen Komplex zu verhandeln.


Und es geht auch weiter z. B. mit den Cyberwars, also neuen Gefährdungen. Dann haben USA, Russland und auch dritte Spieler – insbesondere China – Weltraumwaffen angekündigt. Und es geht um den Einsatz von Drohnen als Kampfmittel. Zum Beispiel haben die Amerikaner alleine in den drei Monaten nach der Aufkündigung des INF-Vertrags neue Raketen im Wert von einer Milliarde Dollar bestellt. Das zeigt ja wohl, wohin die Reise geht.

Natürlich muß man fragen, um welche Art von Raketen es sich handelt.


Es wächst die Besorgnis, die Großmächte würden jetzt in der Tat anfangen, Nuklearsysteme als Gefechtsfeldwaffen zu entwickeln, mit geringerer Sprengkraft, damit solche Systeme einsatzfähiger werden. Solche Überlegungen gibt es ja auch, gerade auch auf amerikanischer Seite, aber auch auf russischer Seite.


Es ist sehr unwahrscheinlich, daß in Kürze ein neues Abkommen über den Verzicht auf Mittelstreckenraketen vereinbart wird. Vor allem, weil sowohl Russland als auch die USA inzwischen nicht mehr einsehen, warum eine Vereinbarung nur sie und nicht andere Atommächte wie China einschränken sollte.


Vision einer nuklearfreien Welt?

Die Angst vor Atomtod, Nachrüstung und Aufrüstung, die in Europa noch in den Achtzigerjahren Hunderttausende auf die Straßen trieb, scheint weitgehend verschwunden zu sein. Jüngere Menschen haben sie gar nicht erst erlebt. Die Bilder der Massendemonstrationen finden sich jedoch in jedem Geschichtsbuch. Aber sie sind eben Geschichte. Die Erinnerung daran, was die Bombe ist, und welcher Anstrengungen es bedarf, in Zeiten ihrer Existenz das Überleben zu sichern, scheint nach einer langen Friedensperiode in Vergessenheit geraten zu sein.


Gorbatschow und Reagan, der ursprünglich mal als kalter Krieger galt, beide haben einmal  von der Vision einer nuklearfreien Welt gesprochen. Heute sind wir an dem Punkt angekommen, wo genau das Gegenteil diskutiert wird – mit zusätzlichen Spielern:


China ist dazugekommen, potentiell der Iran, Nordkorea, das heißt, die Situation wird immer unübersichtlicher und komplexer, und die Instrumente, die wir haben, werden nur begrenzt, wenn überhaupt, genutzt.


Und machen wir uns nichts vor: Die Gefechtsfeldwaffen, die anvisiert sind, werden besonders in Europa zum Einsatz kommen!


Klar, derzeit werfen sich sowohl Russland als auch die USA gegenseitig vor, den INF-Vertrag zum Scheitern gebracht zu haben. Doch ganz gleich, wer der Schuldige ist: Es besteht nun wieder die Gefahr, daß die beiden wichtigsten Nuklearmächte der Welt in ein nicht mehr zu bremsendes Wettrüsten geraten. Noch verfügt keines der beiden Länder über Mittelstreckenraketen – auch wenn die USA über Russland das Gegenteil behaupten. Im Interesse des globalen Friedens sollten jedenfalls die Verantwortlichen dringend zur Einsicht gelangen, daß die Welt nicht mehr, sondern weniger Waffen benötigt.


Kehren wir jetzt also in die Realität des Kalten Krieges zurück? Sicher nicht sofort, denn der Weg bis zur Stationierung hunderter Raketen mit Atomsprengköpfen auf beiden Seiten ist weit. Man muß jedoch befürchten, daß zwischen den USA und Russland erneut ein Wettrüsten beginnt.


Als die Trump-Administration den INF-Vertrag aufkündigte, versicherte sie, daß sie neue Rüstungskontrollmechanismen schaffen wolle, die zur Realität im 21. Jahrhundert paßten. Der 1987 vereinbarte INF-Vertrag war ein Erfolg, weil er nicht nur eine bestimmte Waffengattung beschränkte, sondern sie sogar ganz abschaffen sollte. Experten sahen darin wie in anderen Abrüstungsvereinbarungen auch den Beweis, dass bei den beiden Supermächten USA und Sowjetunion zunehmend Vernunft einkehrte.


Die Kündigung des INF-Vertrags ist jetzt nicht etwa eine Kriegserklärung, aber es ist wieder einmal deutlich geworden, wie US-Präsident Trumps außenpolitische Strategie aussieht: Er kündigt einseitig internationale Vereinbarungen auf und schwächt damit auch die Nato und die Europäische Union.


Das tut Trump natürlich nicht aus „Jux und Tollerei“. Mit der Verhängung von Strafzöllen, dem Flirt mit Nordkorea oder der Beendigung des Atomabkommens mit dem Iran geht es ihm vor allem um eines: um seine Wiederwahl 2020.


Was macht eigentlich der deutsche Außenminister?

Die Bundesregierung ist Mitglied des Nato-Russland-Rates. Die Bundeskanzlerin, unser Außenminister und jetzt dann auch die europäische Kommissionspräsidentin v.d.L. müßten  dringend mit Stoltenberg sprechen, natürlich auch mit den europäischen Partnern, auf der Basis folgender Überlegungen:


Welche Strategie sollte man erarbeiten, entwickeln, um jetzt zu einem neuen Vertrauensverhältnis mit Russland zu kommen und diese Spannungen abzubauen. Ohne Gesprächsbereitschaft läuft da aber nichts.


Eines scheint wohl festzustehen: Die Welt ist unsicherer geworden.  ***************************************************************************

Zu dem vorstehenden Artikel paßt dann wohl das folgende Zitat:


Zitat des Tages zur miesen Lage der Bundeswehr

Harald Kujat (77), ehemals Generalinspekteur der Bundeswehr, ist überzeugt, daß die neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (56) von Ursula von der Leyen (60) einen „Scherbenhaufen" übernommen hat.


Der General im Ruhestand stellt fest:

Der entscheidende Aspekt ist, daß ihre Vorgänger, nämlich Karl-Theodor zu Guttenberg (47) und Thomas de Maizière (65), die Bundeswehr in eine andere Richtung aufgestellt haben – weg von der Landes- und Bündnisverteidigung, hin zu Auslandseinsätzen. Also weg von der verfassungsmäßigen Aufgabe."


Ursula von der Leyen habe von ihrem vorherigen Posten Rezepte mitgebracht, die sich dort bewährt hatten. Die Bundeswehr sei jedoch etwas anderes als ein Familienministerium. Sie verkannte, „wo die eigentlichen Probleme lagen: Personal. Ausrüstung. Rüstung insgesamt und viele Dinge mehr."


General Kujat stellt nüchtern fest:

An irgendeinem Punkt bricht das System zusammen – und das ist der Fall. Das ist das Ergebnis von Frau von der Leyen. Wir haben die kleinste Bundeswehr, die wir jemals hatten. Wir haben die am schlechtesten ausgerüstete Bundeswehr, die wir jemals hatten. Und wir haben die Bundeswehr mit der niedrigsten Moral."

-----

Dazu paßt auch der „N o s-W i t z" von Privat-Depesche-Chefredakteur Kar1 Noswitz:   Kompaniechef zu seinen Soldaten:   

,,Kameraden, guten Nachrichten.

Die neue Verteidigungsministerin heißt Kampf-Knarrenbauer"

(Quelle: „Privat-Depesche“ Nr. 31)

***************************************************************************

Uni Erlangen: Unerträglicher Pädo-Professor macht Studenten Sex mit Kindern schmackhaft

Von Peter Helmes

(Sichtlich stolz: Prof. Dr. Uwe Sielert bei der Vorstellung seines Buches "Sexualität und Gender im Einwanderungsland")


Pädophilie unter Vorwand von Wissenschaft  Trotz großen, unüberhörbaren Protestes weiter Teile der Bevölkerung und vor allem besorgter Eltern: Die Sex-Indoktrinierung unserer Kleinsten geht „munter“ weiter. Was das bedeutet, haben wir auf diesem Forum schon x-mal dargestellt. Doch die „Aufklärer“ der Gender-Armee stellen sich taub. Deshalb hier nochmal unsere wichtigsten Bedenken:* Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.* Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht mehr ankommen. Letztlich soll es uns gleichgültig sein, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.* Überall wird die Zweigeschlechtigkeit hinterfragt und »dekonstruiert«. Auch Kinder und Jugendliche werden mit Gender konfrontiert. Sie sollen lernen, »Regenbogenfamilien« nicht zu »diskriminieren« und eigene homosexuelle Neigungen zu suchen, um sie zu fördern. So wird aktiv in die Identitätsentwicklung der Kinder eingegriffen.* Immer mehr Lehrpläne sehen Dildos, Anti-Baby-Pillen, Vaginalkugeln, Potenzmittel, Kamasutra und Körperkontakte (das Streicheln von empfindlichen Körperstellen) sowie „Gruppensex-Konstellationen“ im Schulunterricht vor. Bei der Einrichtung eines „Puffs für alle“ sollen Jugendliche ab 15 Jahren ermuntert werden, „Sexualität sehr vielseitig zu denken“.* Masturbation wird ebenso eindringlich erklärt, damit sich die Jungen und Mädchen auch „selbst befriedigen“ können. Es wird genau beschrieben, wie die Mädchen ihre Finger in die Scheide einführen und die Jungen ihren steifen Penis reiben sollen, um damit zum Orgasmus zu kommen. Auch „Sextoys“ werden in dem Text für das Erreichen des „Sexuellen Höhepunkts“ angepriesen.* Den Mädchen wird mit der altbekannten Parole „Mein Körper gehört mir!“ gesagt, daß sie über ihren Körper selbst bestimmen sollen, was grundsätzlich kein falscher Ansatz sein muß. Durch die offensiv-aggressive Zurschaustellung der Verhütungsmittel wird jedoch unterschwellig der Eindruck vermittelt, nicht mit dem „ersten Mal“ warten zu dürfen. Der Fokus wird somit lediglich auf Umgang und Auswahl potentieller Sexualpartner gerichtet. Das hat zur Folge, daß der Druck auf die Schüler erhöht wird, mit dem „ersten Mal“ nicht mehr lange warten zu können.* Entgegen der körperlichen Entwicklung Zehnjähriger wird den Schülern mit Inhalten zu Leibe gerückt, für die sie rein biologisch betrachtet noch gar nicht bereit sein können. Auch ist die Frage zu stellen, ob manche der Inhalte überhaupt in die Schule gehören und nicht vielmehr Privatsache sind, somit nichts im Unterricht zu suchen und demzufolge auch nicht vermittelt werden müssen. Wer Zehnjährigen eine Anleitung zum Oralverkehr in seinem Unterricht vermittelt, der muß sich außerdem die Frage gefallen lassen, inwieweit er sich der Gedankenwelt und den Vorstellungen pädophiler Ungeheuer annähert!                                       

Man liest all dies, ist vielleicht auch empört – aber kaum jemand kann sich vorstellen, wie die schulische Wirklichkeit aussieht. Ja, sie ist bereits Wirklichkeit!


Wir wissen, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ werden kann. Was sich hier zeigt, bedeutet, Pädophilie und Sadomasochismus unter dem Deckmantel der Toleranz hoffähig machen zu wollen.


(Mehr Informationen erhalten Sie bei „Die Deutschen Konservativen e.V., Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, Tel.: 040/2994401, (info@konservative.de) oder direkt bei Peter.Helmes@t-online.de   ---  Titel der Broschüre von Peter Helmes: „Will Kretschmann das? Sex mit Sechs?“)


Als ob das alles noch nicht schlimm genug wäre, setzt jetzt ein (emeritierter) Professor noch einen drauf. Bitte lesen Sie, was er an Teuflischem zu vermitteln hat:

-----

Ausufernde Pervertierung unserer Gesellschaft

von Günther Strauß *)

Die linksgrüne Genderideologie greift in Deutschland um sich wie ein Virus.


Auch an Universitäten werden immer häufiger ahnungslose Studenten einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen. Verantwortlich für die ausufernde Pervertierung unserer Gesellschaft sind Menschen wie Prof. Dr. Uwe Sielert.

Der Kieler trieb jahrelang sein Unwesen an bundesdeutschen Universitäten und trichterte jungen Menschen skrupellos Genderlügen ein.


Auch Frühsexualisierung war und ist ihm ein wichtiges Anliegen. Wir decken auf, wie tief er im Sumpf der Perversion steckt.


Es gibt mehr als zwei Geschlechter, das Geschlecht ist nicht angeboren, und man kann es sich aussuchen – so oder so ähnlich versuchen linksgrüne Genderideologen seit Jahren die Realität zu leugnen.


Wie es für utopische Ideologien üblich ist, werden Tatsachen ignoriert, die Biologie als Grundlage unseres Lebens wird schlicht als Lüge diffamiert und ein Traumdenken kurzerhand zur Wirklichkeit erklärt. Wer nicht mitmacht, bekommt einen unangenehmen Stempel aufgedrückt, Sie kennen das Procedere.


Immer häufiger werden bereits Kinder und Heranwachsende gezielt mit derartiger Propaganda überzogen, und nicht wenige von ihnen verheddern sich ob ihrer bisweilen nur bedingt ausgeprägten Fähigkeit, Dinge kritisch zu hinterfragen, in den Netzen linker Ideologen. Sind sie erst einmal dort gefangen, bekommen sie Dosis für Dosis das Gift der Genderfanatiker injiziert – so lange, bis sie selbst zu Jüngern der realitätsfernen Thesen werden.


Wer den Absprung nicht rechtzeitig schafft, der wählt später Grün oder engagiert sich in den Reihen der Jusos für die Abtreibung bis zum 9. Schwangerschaftsmonat.


Schuld an derartigen Zuständen sind unter anderem als Lehrbeauftragte getarnte Päderasten und Genderextremisten.


An deutschen Hochschulen trichtern sie wehrlosen Studenten genderideologische Lügen ein.

Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, dieses Procedere auf eine unterschwellige Art und Weise zu vollziehen. Schließlich erreicht man Menschen über das Unterbewusstsein oftmals deutlich besser als mit einem Frontalangriff, der das bisherige Weltbild torpediert.


Sexualpädagogik der sexuellen Vielfalt

Es ist unter anderem der 1949 geborene Prof. Dr. Uwe Sielert, der in Deutschland als zentrale Figur die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ maßgeblich stark vorantreibt. Seine „Arbeit“ ist aufbauend auf den fraglichen Thesen des homosexuellen Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler, der 20 Jahre lang an der Universität Hannover lehren durfte und in Berlin – unglaublicher Weise in Kenntnis und mit Billigung des Senats – verwahrloste Kinder und Jugendliche bei „pädagogisch interessierten“ Pädophilen untergebracht hatte (sprich: Essen und Schlafen gegen Sex mit Erwachsenen).


Nach dem Tode Kentlers im Jahre 2008 übergab dieser sein gedankliches Erbe an Sielert, der die Ziele der „Pädagogik der sexuellen Vielfalt“, die sich seinerzeit bereits still und heimlich unter dem Deckmantel von Toleranz und Anti-Diskriminierung durch alle Gesellschaftsbereiche bis in die Schulen, Kindergarten, ja Kindergrippen zog, weiterverfolgte.

Die Grundlagen für sein perverses Handeln legte Sielert jedoch schon viel früher.


Von 1989 bis 1992 trieb er sein Unwesen als Mitarbeiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Jugend und Gesundheit.


Von 1992 bis 2017 hatte er die Professur für Pädagogik mit Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel inne.


Er ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) sowie des Instituts für Sexualpädagogik (ISP), und seit 2018 ist er Vorsitzender des Fachbeirats im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) der Förderlinie Bildungsforschung – „Forschung zu sexualisierter Gewalt“.


Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Jugendarbeit, Jungen- und Männerarbeit, Soziologie der Sozialen Arbeit, Pädagogik der Vielfalt, Sexualpädagogik.

Das alles erfährt man ganz öffentlich, wenn man Sielerts Namen in eine Suchmaschine eingibt.


Er verfügt nämlich über einen eigenen Eintrag im Gender Glossar, eine Art Wikipedia für Perverse und fanatische Genderideologen. Nur die skrupellosesten Exemplare unter ihnen bekommen dort eine eigene Präsenz – Uwe Sielert ist einer davon.


Leugnung von biologischen Tatsachen und Hetze gegen die traditionelle Familie

Exemplarisch für Sielerts Gehirnwäscheaktivitäten an deutschen Hochschulen soll ein Vortrag an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg herhalten. Dort brachte der Professor seinen wehrlosen Zuhörern mit großem Engagement die neuesten Erkenntnisse der realitätsfernen Genderideologie näher.


Tatsächlich sind den ideologisch durchtriebenen Fanatikern in der BRD sämtliche Staaten und Systeme ein Dorn im Auge, in denen die Familie noch ein zentraler Bestandteil der Politik darstellt. Erinnern wir uns etwa an die vor kurzem erfolgte und groß angelegte Schmutzkampagne gegen den ungarischen Regierungschef Viktor Orban.


Als dieser eine Reform der Familienpolitik bekannt gab, durch die etwa kinderreiche Familien gefördert werden, schäumten nicht nur die Vertreter der gleichgeschalteten Presse in der BRD vor Wut, sondern auch linksgrüne Politiker und prominente Volksfeinde. Man kann seine Familienfeindlichkeit kaum mehr deutlicher zur Schau stellen (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2019/03/03/orbans-gegner-blamiert-ungarns-wirtschaft-waechst-schon-das-siebte-jahr/).


Prof. Dr. Uwe Sielert lobpreist in seinem Vortrag unterschwellig die fortschreitende Zerstörung der Familie in unserer Gesellschaft


Dementsprechend stehen bei ihm abweichende Lebensentwürfe wie Alleinerziehende, Singles, Regenbogenfamilien und andere Gewächse geistiger Unzurechnungsfähigkeit, die kurzum zur Norm erklärt werden, hoch im Kurs.


Daß Sexualität heute völlig unabhängig von einer Ehe stattfinde und sich mehr und mehr nihilistische Lebensstile etablierten, findet Sielert super.


Dazu gehören zum Beispiel Singles, die durch ständig und in großer Zahl wechselnde Geschlechtspartner ihren Sexualtrieb ausleben und sich damit nicht nur der Gefahr diverser Erkrankungen aussetzen.


Das Leugnen biologischer Tatsachen ist Sielert ein Herzensanliegen. Wo jeder normale Mensch weiß, daß es zwei Geschlechter gibt – im Zweifel gibt ein Blick in die eigene Unterhose Aufschluss darüber, welchem man angehörig ist – interessiert sich Genderideologe Uwe Sielert nicht für derartige Tatsachen.


Seiner Meinung nach gibt es bei jedem Menschen ein biologisches, ein psychisches und ein soziales Geschlecht.


Das biologische Geschlecht bezeichnet er dabei als „zugewiesenes“ Geschlecht. Je nach Interpretation dürfte das sogar stimmen. Denn die Natur hat uns allen ein eindeutiges Geschlecht zugewiesen.


Das ist Genderfanatikern wie Sielert allerdings egal.

Wie moderne Genderextremisten stets predigen, kann man sich sein Geschlecht nämlich angeblich selbst aussuchen.


Was interessieren uns schon biologische Fakten?

Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt.


Grüße an Pippi Langstrumpf. Dass die Menschheit über Jahrtausende mit zwei Geschlechtern ausgekommen ist, ist ebenfalls Nebensache. Jetzt gibt es eben 50 oder 60 Stück, für deren Erforschung Millionen an Steuergeldern veruntreut werden. Dieses Geld, was der hart arbeitenden Bevölkerung abgepreßt wurde, stecken sich anschließend Leute wie Prof. Dr. Uwe Sielert in die Tasche.


Deutsche müssen sich der Sexualität von Migranten anpassen

Interessant ist auch die These Sielerts, nach der es sich bei Sexualität um eine Ressource handeln soll.


Sind demnach illegal eingereiste Migranten, die ohne Scham und Reue deutsche Frauen vergewaltigen, gar keine skrupellosen Sextäter, sondern vielmehr Opfer von Ressourcenknappheit?


An dieser Stelle ist Obacht geboten!


Wenn Sie demnächst beispielsweise die Schlagzeile „Von Ressourcenknappheit betroffener Mann sorgt kreativ für Abhilfe“ lesen, dann wissen Sie, was die Stunde geschlagen hat.


Passend dazu hat Sielert sich in einem Buch dem Thema „Sexualität und Gender in der Einwanderungsgesellschaft“ gewidmet. Bezug nehmend auf die Massenvergewaltigungen in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 wird das Buch mit folgenden Worten beworben:


Fest steht, dass sich mit den zugewanderten Menschen auch Wertvorstellungen und Verhaltensstandards in Deutschland verändern.“


Wer in die BRD einreist, ob legal oder illegal, der hat sich nach dem Duktus linksgrüner Dogmatiker nicht etwa anzupassen.


Nein, die angestammte Bevölkerung ist gefordert, „Geschlecht(er), Geschlechterverhältnisse und Sexualität auszuhandeln.“


Für alle Frauen, die sich zukünftig einer sexuellen Belästigung ausgesetzt sehen, daher der Hinweis: Handeln Sie die nachfolgenden Ereignisse doch einfach mal wie auf dem orientalischen Basar mit Ihrem Gegenüber aus!


Pädophilie als ganz normale „sexuelle Präferenz“


Auch die Behauptung, bei Kindern bilde sich bereits im dritten Lebensjahr ein „sexuelles Skript“ heraus, fußt wohl auf der geistigen Nähe Sielerts zu seinem Lehrmeister, dem bekennenden Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler. Dabei ist der Kieler Professor sich nicht zu fein, Sexualverbrechen an wehrlosen Kindern zu relativieren.


Er spricht geradezu mit Unverständnis davon, daß „sexuelle Präferenzen“ wie etwa Pädophilie „der Therapie oder auch der Kriminologie zugewiesen werden“.

Jeder normale Mensch würde fordern, daß derartige Verbrechen an wehrlosen Kindern maximalmöglich geahndet werden sollen. Sielert spricht nicht einmal davon, daß eine Verfolgung der Täter richtig ist. Ein Kinderschänder lebt seiner Ansicht nach lediglich eine „sexuelle Präferenz“ aus.

Man ahnt, wo dementsprechend seine eigenen Vorlieben liegen könnten.


Wenn Sielert in diesem Zusammenhang von „kindlicher Sexualforschung“ spricht, dann bezeichnet er diese Art der Frühsexualisierung als notwendigen „Schritt in die Richtung von Selbständigkeit, Beziehungsfähigkeit, Lebensfreude und Produktivsein“. In diesem Kontext gehört auch Zustimmung zu häufigem Onanieren zum „lustfreundlichen“ Ansatz des Kieler Sexualpädagogen.


Kinder müßten lernen, „sich selbst zu lieben und sich selbst Lust zu machen. Und dazu gehört das Be-greifen des eigenen Körpers, vor allem auch der erogenen Zonen, an denen die Lust am größten ist.“


Der Gipfel der Perversion ist der nachfolgende Satz, den Sie ganz genau lesen sollten:

Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich an sich selbst, wenn sie auch zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt wurden; wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen.“


Geht es eigentlich noch ekelerregender?

Und entsprechend der Idee linker Gesinnungswächter, nach der die generelle Erziehung von Kindern nicht Sache der Eltern, sondern die eines ideologisch verseuchten Systems sein soll, forderte Sielert auch mehrfach massiv öffentlich, die schulische Sexualerziehung voranzutreiben. Demnach benötigten Kinder „vertrauensvolle und fachkundige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, zu denen vor allem Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte gehören.“


Was dabei herauskommt, sieht man in der BRD bereits seit geraumer Zeit. Im staatlichen Auftrag verbreitet etwa die „Pornopuppe Lutz“ nicht nur Hardcore-Pornographie und Genderwahn in Kinderkrippen, sondern zeigt Kleinstkindern auch detailliert, wie frühkindlicher Geschlechtsverkehr funktioniert und wie dieser möglichst früh vollzogen wird.


Pervertierung der Schweiz stand ebenfalls auf dem Plan

Sogar in der Schweiz versuchte Uwe Sielert, mit seinen menschenverachtenden Theorien Fuß zu fassen. Das dortige offenbar ebenfalls bereits völlig pervertierte Bundesamt für Gesundheit (BAG) bediente sich etwa Sielerts Expertise zur Erarbeitung eines Grundlagenpapiers für die schweizweite Einführung von Sexualerziehung ab dem Kindergarten. Das Ausmaß der pseudowissenschaftlichen Abscheulichkeiten, die mithilfe des Kieler Professors und auch dessen „väterlichen Freundes“ Helmut Kentler an Schweizer Schulen und Kindergärten vermittelt werden sollten, lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.


Eine von Kentlers Forderungen lautete beispielsweise:

Sex mit Kindern ist kein Mißbrauch, sondern ein Kinderrecht! Das Recht des Kindes auf sexuelle Bedürfnisbefriedigung.“


Derartige Thesen sollten unter Anleitung Sielerts in Schulen, Kindergärten und sogar Kindergrippen umgesetzt werden. Was in der BRD leider immer mehr zur Normalität wird, löst bei Schweizern noch immer Ekel und Empörung aus. Dies bekamen die Genderideologen dann auch zu spüren.


So stellte sich die Volksinitiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ in vorbildlicher Weise gegen das BAG und dessen Versuch der Etablierung perverser Sexualpädagogik in frühkindlichen Bildungseinrichtungen.


Zum Glück – sonst hätte der Kieler Perversionspapst Prof. Dr. Uwe Sielert wohl auch in der Schweiz den Umbau der Gesellschaft hin zu einer krankmachenden „Gender-Vielfalt“ massiv vorantreiben können.


Mitgliedschaft bei den Grünen und Forderung nach Frühsexualisierung von Kindern

Daß Uwe Sielert als einer der gewissenlosesten Vorreiter der Frühsexualisierung gilt, zeigt sich unter anderem daran, daß er bereits im Jahre 1996 ein entsprechendes Buch für Vier- bis Achtjährige veröffentlichte. In „Lisa und Jan“ ist nicht nur vom „Ficken“, „Bumsen“ und „Vögeln“ die Rede. Die lieben Kleinen schreiten auch zur Tat. Jan läßt sich von Lisa manuell befriedigen, der es gefällt, „sich ihren Finger in den Po zu stecken“. Und Lisas Freundin zeigt sich dem Betrachter mit weit gespreizten Beinen.


Wenig verwunderlich erscheint dahingehend die Tatsache, daß Sielert von der grünen Heinrich-Böll-Stiftung regelrecht hofiert wird. Eigenen Angaben zufolge erwog er während seines Studiums in den 1970er Jahren in Dortmund sogar eine Parteimitgliedschaft bei den Grünen. Doch ob er nun über ein Parteibuch verfügt oder nicht – die geistige Nähe zu grünen Päderasten wie Daniel Cohn-Bendit ist unübersehbar. „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. (…) wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sich auszuziehen: Es ist großartig (…)“, frohlockte Letzterer bereits vor Jahren öffentlich im Fernsehen.


Trotz Pensionierung kein Ende in Sicht

Obwohl der fragwürdige Professor am 24. März 2017 offiziell im Rahmen eines Festaktes an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Sekt und Fingerfood verabschiedet wurde, stellt er sich noch immer in den Dienst linksgrüner Genderfanatiker.


An seiner Universität bot der pensionierte Ideologe Sprechstunden an, um im 10-Minuten-Takt junge Studenten zu indoktrinieren. Per E-Mail an Sielert@paedagogik.uni-kiel.de konnte man sich seinerzeit freiwillig zur Gehirnwäsche anmelden. Über aktuelle Termine hat die Uni noch nicht wieder informiert.


Als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Sexualpädagogik forciert Sielert nach wie vor die familien- und biologiefeindlichen Ziele der Genderideologen. Ganz besonders im Fokus steht auch hier wieder unser Nachwuchs. Die natürliche Sexualität wehrloser Kinder zu zerstören und unsere Kleinen in einen Strudel der Perversion und Abnormalität zu ziehen, scheint Sielerts Lebensaufgabe zu sein. Unter beirat@isp-sexualpaedagogik.org ist der Professor per E-Mail zu erreichen und freut sich über nett und höflich formulierte Anregungen zu seiner Arbeit.      (Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2019/07/19/uni-erlangen-prof-dr-uwe-sieler-sex-mit-dreijaehrigen-kindern-genderideologie/)

******************************************************************************************    

Im Blickpunkt: Pfarrer droht mit Hausverbot

Von Peter Helmes


Seit einigen Monaten erhalte ich von einem langjährigen, treuen conservo-Leser die „Privat-Depesche“, eine Publikation, die ungeniert die Finger in die Wunden legt, die der Zeitgeist uns schlägt.


Dachte ich anfangs noch „ach je, schon wieder ein neues Blatt“, bin ich inzwischen eines Besseren belehrt. Die von der Privat-Depesche veröffentlichten Nachrichten und Kommentare findet man sonstwo kaum, auch nicht unter konservativen Blogs.


Der Chefredakteur, Karl Noswitz, hat mir erlaubt, die Beiträge der Privat-Depesche für conservo zu übernehmen – was ich mit großem Dank annehme.


Hier einer der neuesten Artikel:

So schüchtert ein katholischer Pfarrer Lebensrechtler und Abtreibungsgegner ein

Im Beitrag ,Pfarrer droht mit Hausverbot" in der Beilage der Privat-Depesche kann man ersehen, wie die katholische Kirche engagierte Lebensrechtler einschüchtert.


Kilian-Thomas Semel (52) ist Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Sankt Konrad in Haar bei München.


Im aktuellen Pfarrbrief seiner Gemeinde wird unter der Überschrift ,,Leitthema“ für den Verein »Donum Vitae in Bayern e. V.« geworben. In einem zweiseitigen Artikel werden schwangere Mütter eingeladen, in die ,,Beratungsstelle" von Donum Vitae in Haar zu kommen. Den Pfarrbriefleser_innen wird ausdrücklich versichert: ,,Unsere Beratung ist ergebnisoffen". Nach dem ,,Beratungsgespräch" händigt Donum Vitae der Schwangeren den sogenannten „Beratungsschein“ aus. Mit dieser Tötungslizenz kann die ,,Beratene“ dann ihr eigenes Kind vor der Geburt straffrei ermorden lassen.   

Stephan Ostrowitzki (49), ein authentischer katholischer Priester und Hilfsseelsorger in Haar, protestierte bei seinem Chef gegen die Werbung für Donum Vitae - und wurde kurze Zeit später als Pfarrvikar abgesetzt. Unter den Gläubigen wird gemunkelt, der Pfarrer habe seinen Vikar wegen der Kritik am Pfarrbrief weggemobbt. Darauf schaltete sich Privat-Depesche-Chefredakteur Karl Noswitz (59) ein:


„Warnung zum Pfarrbrief. Im vorliegenden Pfarrbrief wird für Donum Vitae geworben. Diese Organisation stellt Tötungslizenzen aus, mit denen Kinder vor der Geburt straffrei ermordet werden können. Donum Vitae bekennt sich zur Pro-Choice-ldeologie, wonach es die »Entscheidung« der Mutter sei, ob sie das Kind unter ihrem Herzen tötet. In dem Werbetext für Donum Vitae im aktuellen Pfarrbrief findet sich die Formulierung »Aber was ... wenn die Schwangerschaft ungewollt ist?«


Mit dieser menschenverachtenden Wendung verbreitet unser Pfarrer - bewußt oder unbewußt - nationalsozialistisches Gedankengut. Das Denkschema, mit dem Kinder im Mutterleib in (vom Führer, von der Mutter, von der Gesellschaft) »gewollte« und »ungewollte« eingeteilt werden, wurde erstmals von Adolf Hitler in die deutsche Gesetzgebung eingeführt, und zwar 1933 durch eine geänderte Fassung des in der Weimarer Republik vorerst außer Kraft gesetzten § 219 StGB, der in modifizierter Form heute als § 219 a im Strafgesetzbuch steht.   

Wie kann es sein, dass die Nazi-Ideologie bald 75 Jahre nach Auschwitz immer noch so tief im deutschen Klerus verankert ist?

Nicht wenige katholische Pfarrer schwängern ledige und verheiratete Frauen und lassen dann ihre Kinder vor der Geburt töten, um ihre Beamtenexistenz und ihren heiligen Nimbus nicht zu gefährden. lhre Gewissensbisse betäuben sie anschließend mit einem Engagement für die Pro-Choice-Organisation Donum Vitae, weil sie sich nicht eingestehen wollen, daß sie Mörder sind. Haar, den 6. Juli 2019, Karl Noswitz"


Die „haarige Antwort des katholischen(!) Pfarrers:

,,Haar, 12. Juli 2019. Sehr geehrter Herr Noswitz, hiermit setzen wir Sie davon in Kenntnis, dass wir Ihr Flugblatt, das Sie am vergangenen Wochenende an die Gottesdienstbesucher verteilt haben, der Rechtsabteiluna des Erzbischöflichen Ordinariates zur Prüfung rechtlicher Schritte gegen Sie übergeben haben.


Nachdem sich eine Reihe von Gottesdienstbesuchern in unserem Pfarrbüro über Ihr Verhalten beschwert haben, da diese sich von lhnen durch Ihr Reden und das massive Verteilen Ihrer Blätter bedrängt und belästigt fühlten, teilen wir lhnen mit, dass Sie im Falle einer Wiederholung mit der Aussprache eines sofortigen Hausverbotes lhnen gegenüber rechnen müssen. Dieses gilt dann für alle kirchlichen Gebäude und Räume der Pfarrei Sankt Konrad, der Pfarrkirche und der Nikolauskirche als auch für das jeweilige kirchliche Gelände. Des Weiteren weisen wir explizit darauf hin, dass wir lhre Anmeldung für die Tagesfahrt der Pfarrei im Herbst dieses Jahres aufgrund der gegebenen Umstände nicht annehmen und es für Sie damit keine Mitfahrmöglichkeit gibt. Mit freundlichen Grüßen Pfarrer Kilian Th. Semel"


Soviel Aufregung wegen vier verteilten Flugblättern!

----------

* (Quelle: DIE BERLINER PRIVAT - INFORMATIONEN

ZKZ 03249 Nr. 31 Berlin, in der 31. Woche 2019, Herausgeber: Gerhard J. Gierse t . Druck und Verlag: Dr. Klein GmbH & Co. Media KGaA, Postfach 10 19 02, 86009 Augsburg Chef-Redakteur: Karl Noswitz Eilzuschriften an: redaktion@privat-depesche.

**************************************************************************  Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,das mag für heute genügen.Ich wünsche Ihnen einen angenehmen, sonnenreichen Hochsommer, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,


Ihr Peter Helmes


Hamburg, 8.8. 2019


********************************

 


General-Abrechnung – Die „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“

50 Millionen Menschen brachte Mao Tse Tung um. Aber die deutsche Linke verehrte ihn wie einen Heiligen, verschlang seine kleine Mao-Bibel. Eine Ansammlung törichter Lebensweisheiten. Quatsch. Heute laufen Millionen von Fanatikern dem fundamentalistischen Islam hinterher. Diese „Religion des Friedens“ hat mehr als 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen – meist Christen – aber auch „nicht-gläubige“ Muslime. Der konservative Autor Peter Helmes hat in zweijähriger Arbeit eine „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“ geschrieben. Alles über die Religion, die Mördern und Terroristen das Paradies für ihre Untaten verspricht. Ein journalistisches und zeitgeschichtliches Meisterwerk. 320 Seiten mit Herzblut geschrieben.

Hier kostenlos und unverbindlich bestellen:
info@konservative.de  
oder Anruf unter
040 - 299 44 01.