An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Juni 2017



Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.
 

 

PROBLEM AfD? DEN ETABLIERTEN PARTEIEN INS GEDÄCHTNIS: ERKENNE DICH SELBST! DAS BIST DU!

Eine kritische Betrachtung von Peter Helmes

Über den Umgang mit demokratischen Parteien

Kein Geheimnis! Ich bin kein Mitglied der AfD und ein Konservativer. Gerade deshalb reagiere ich ausgesprochen empfindlich auf Versuche, andere konservative Parteien und Bewegungen (wie die AfD) in die rechtsextreme Ecke zu stellen.

Meine Person sollte hier eigentlich nichts zur Sache tun. Angesichts der unqualifizierten Angriffe auf die AfD halte ich aber mit meiner persönlichen Sicht nicht zurück:

Es ist unmöglich und für mich überhaupt nicht vertretbar, daß Vertreter „etablierter“ Parteien eine demokratische und zugelassene Partei mit Attributen brandmarken, die eigentlich Gegnern unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung zukommen könnten.

Als freier Bürger schaut man fassungslos auf die Hatz, mit der Anhänger der AfD verfolgt und gejagt werden. Als ein Mensch, der inzwischen 58 Jahre politisch engagiert ist, schäme ich mich für diese Vorgehensweise.

Natürlich muß man den Zielen und Äußerungen der AfD nicht generell oder auch nur in einigen Punkten zustimmen. Und wenn man anderer Meinung ist, sollte man diese im fairen Diskurs diskutieren können.

Diesen Diskurs verweigern weite Teile der etablierten Parteien – ein erbärmliches Zeugnis von Diskussionskultur!

Nun mag man das alles noch als politische Scharmützel abqualifizieren. In der causa AfD geht es aber nicht (nur) um Scharmützel, sondern um Vernichtung:

die Vernichtung eines unbequemen politischen Gegners und viel mehr um die Vernichtung von menschlichen Existenzen – von Personen, die sich für die Ziele der AfD einsetzen. Sie werden verteufelt, geschädigt, verletzt und gejagt. Das alles hat mit einer demokratischen Auseinandersetzung nichts zu tun, sondern ist eine Abwehr anderer Meinungen mit teuflischen Mitteln.

 

Ich verstehe durchaus, daß sich jemand meldet, der – obwohl selbst nicht aktiv – von der Hatz gegen den eigenen Ehemann betroffen ist.

 

-          Wer unter den Gegnern der AfD denkt einmal darüber nach, was die Jagd auf die AfD-Funktionäre für deren Familien bedeutet?

-          Wer schützt deren Kinder, die ohne Schutz dem Haß der Andersdenkenden ausgesetzt werden?

-          Wer kann nachweisen, daß die Jagd auf die AfD damit begründet werden kann, die freiheitlich-demokratische Ordnung sei durch die AfD gefährdet?

-         

Auf solche Fragen wird es keine Antwort seitens der „Etablierten“ geben. Deshalb verstehe ich durchaus, daß die Ehefrau des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden die „rote Karte“ zeigt.

Hier ist ihr Text:

*****

Offener Brief an den Landtagspräsidenten Hendrik Hering (SPD), Rheinland-Pfalz.

von Claudia Junge, AfD-Mitglied

Mit klopfendem Herzen und unsagbar wütend habe ich in der Allgemeinen Zeitung vom Wochenende gelesen, dass Sie die Alternative für Deutschland (AfD) als „richtig gefährlich“ brandmarken. Als Mitglied einer demokratischen Partei und Ehefrau von AfD-Landeschef Uwe Junge kann ich nun nicht mehr schweigen.

 

Ich habe es satt, mich als Mitglied von Ihnen und Ihresgleichen beschimpfen zu lassen. Bürger, die Veranstaltungen der AfD besuchen wollen, werden abgedrängt und verprügelt, AfD Politiker werden zusammengeschlagen, ihre Autos und Häuser mit Farbe besprüht, Fenster werden eingeschlagen, ja sogar an Häuser Feuer gelegt. Die Privatadressen von AfD-Mitgliedern werden veröffentlicht und ihre Kinder werden in der Schule isoliert, eingeschüchtert und genötigt. Wirte, die der AfD Räume für Veranstaltungen zur Verfügung stellen, werden bedroht und ihre Immobilien beschädigt.

 

Nicht die AfD ist gefährlich, sondern Menschen wie Sie, Herr Hering, Menschen, die ein solches Verhalten billigen oder unterstützen. Dazu gehören auch hohe Kirchenvertreter und Funktionäre der SPD und der Grünen, der Linken sowie der Gewerkschaften.

 

AfD-Mitglieder und Wähler zünden keine Autos an, brechen keine Kiefer und beschädigen kein Eigentum. Wir sagen, was uns stört und was wir besser machen wollen. Von uns geht keine Gewalt aus.

 

Der Brandanschlag auf mein Auto und unser Haus sowie der Überfall auf meinen Mann veranlasste Sie und Ihre Genossen nur zu einem müden Telefonanruf. Eine öffentliche Stellungnahme oder gar ein Thema im Parlament – Fehlanzeige. Der obligatorische Blumenstrauß im Krankenhaus verbunden mit Genesungswünschen an meinen Mann – Fehlanzeige.

 

Stattdessen feuern Sie mit Ihren Aussagen – Ihr Parteigenosse Herr Schweitzer steht Ihnen da in nichts nach – die Aktivitäten der Linksextremen an. Sie gießen Öl ins Feuer, statt Alarm zu schlagen, weil Sie nicht sehen wollen, dass es in unserem Land bereits an allen Ecken brennt.

 

Wie lange wollen Sie das noch tun? Was muss noch passieren, ehe Sie und das Parlament sich von diesen politisch motivierten Straftaten distanzieren? Wann haben Sie vor, Ihrer Bestürzung öffentlich Ausdruck zu verleihen? Muss es erst Tote und Schwerverletzte geben? Wenn dies eintrifft, dann haben auch Sie sich mitschuldig gemacht. Das kann dann auch Ihre Ministerpräsidentin Dreyer nicht mehr weglächeln.

 

Wissen Sie, wie das ist, wenn man sich in seinem Haus nicht mehr sicher fühlt? Wenn man sich mit Freunden und Familie nicht mehr öffentlich treffen kann, weil man sie nicht der Gefahr aussetzen will, mit AfD-Mitgliedern gesehen zu werden?  Was tun wir, dass  wir Ihren Anfeindungen ausgesetzt werden? Wir haben nur eine andere politische Überzeugung!

 

Und das passiert in Deutschland, nicht in einer Diktatur!

Es mag sich nicht ziemen, wenn sich die Frau  eines AfD-Politikers so direkt äußert. Aber ich bin betroffen. Ich bade all das Tag für Tag aus. Sie tragen dazu bei, dass uns unser Leben weggenommen wird. Ich will Ihr ächtendes Verhalten nicht länger schweigend hinnehmen. Sollten wir uns einmal begegnen, reichen Sie mir bitte nicht die Hand.

(Adresse ist dem Landtag und dem Präsidenten bekannt).  

***************************************

Daraufhin habe ich folgenden Brief an Herrn Junge geschrieben:

(Von: [mailto:Peter.Helmes@t-online.de], gesendet: Samstag, 3. Juni 2017 20:49, An: Uwe Junge)

 

Betreff: Brief Ihrer Gattin Claudia an Herrn Hering, SPD

 

Sehr geehrter Herr Junge,

der Offene Brief Ihrer Gattin hat mich tief beeindruckt. Meine Hochachtung für ihre Formulierung, die trotz verständlicher Wut die Contenance wahrt. Souverän!

 

Ich gehöre nicht der AfD an und schäme mich für meine Parteigenossen. Da ich nicht zu den Furchtsamen in der Union gehöre, habe ich auf meinem konservativen Internet-Blog (2,5 Mio. Leser!) das Folgende publiziert:

 

https://conservo.wordpress.com/2017/06/01/wer-gibt-ihnen-das-recht-die-afd-zu-verteufeln/

 

Die Resonanz auf meinen Beitrag – auch auf befreundeten anderen Blogs – ist großartig.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Gattin alles Gute, ein gesegnetes Pfingstfest und viel Erfolg.

 

Mit herzlichen Grüßen, Peter Helmes

 

(Mehr über mich erfahren Sie auf http://de.wikimannia.org/Peter_Helmes und www.conservo.wordpress.com)

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Die Antwort von Herrn Junge:

04.06.2017 17:20

Von Uwe Junge < uwe.junge@alternative-rlp.de  >  An Peter.Helmes@t-online.de   

 

Uwe Junge (Alternative für Deutschland, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz, Fraktionsvorsitzender im Landtag)

 

Sehr geehrter Herr Helmes,

 

herzlichen Dank für Ihre Nachricht und den freundlichen Zuspruch für die Worte meiner lieben Frau.

 

Ich selbst bin von ihrem Vorstoß überrascht worden und habe auch erst jetzt für mich realisiert, was schon fast akzeptierte Realität ist.

 

Sie hat sich das von der Seele geschrieben, was sie aktuell als Bürgerin, Mitglied, Ehefrau und Mutter empfindet.

 

Man mag es nicht glauben, aber wenn sie sich tagtäglich als Repräsentant der AfD Verleumdungen und Angriffen ausgesetzt sehen, dann setzt ein gewisser Gewöhnungseffekt ein.

 

Nun kenne ich diese Rolle nur zu gut. Als ich als Jugendlicher für die CDU und Rainer Barzel Wahlkampfunterstützung machte, wurde ich von den „Willy-Wählern“ als Kriegstreiber angegriffen. Als Soldat habe ich meinem Land fast 39 Jahre im Frieden und im Krieg treu gedient und wurde in den 1980er Jahren von den Friedensbewegten und der Evangelischen Kirche angegriffen und als Mörder beschimpft.

In Düsseldorf hatte man mich in Uniform bespuckt.

 

Besonders bedauerlich finde ich, dass gerade die CDU an dieser Hetzjagd teilnimmt und zeitgleich unsere Forderungen schamlos übernimmt. Ich bin nach 34 Jahren, im Jahre 2009, aus der CDU ausgetreten, weil die Union unter Merkel in wesentlichen Kernfragen ihre konservativen Grundüberzeugungen aufgegeben hatte. Erst 2013 wurde die AfD gegründet, und ich war froh, dass es endlich eine konservative Alternative gab.

 

Nochmals herzlichen Dank für ihren Mut und ihre Offenheit.

 

Das tat gut und gibt mir und meiner Frau Kraft, weiterhin aufrecht für unsere Überzeugungen einzustehen.

 

Auch ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest im Kreise ihrer Lieben.

Und ohne jeden Pathos aber aus voller Überzeugung: Gott schütze unser Vaterland!

 

Ihr Uwe Junge

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Islamkonformen Unterricht kritisiert:

Christliche Lehrerin aus Vorzeige-Schule in NRW hinausgemobbt

 

"Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde."

 

Wilhelm-Busch-Realschule: Auf der NRW-Zukunftsschule wird im Ethikunterricht offen Propaganda für Mohammed und den Islam gemacht

"Die Wilhelm-Busch-Realschule ist als „Zukunftsschule NRW im Netzwerk Lernkultur und individuelle Förderung“ ausgezeichnet worden. Seit 2013 arbeiten die Realschullehrerin Frau K. und die Lehrerin für Sonderpädagogik, S. L., mit anderen Schulen aus Dortmund, Hagen und Bochum im Netzwerk zusammen. Hauptziel ist es, die Inklusion, also das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf, voranzubringen und zu optimieren."

 

So steht's im Einleitungstext der Website einer Realschule, die sich offenbar voll dem linken Zeitgeist unterworfen hat. Und dafür mit zahlreichen Jubelartikeln durch die Linkspresse und Auszeichnungen seitens des linken politischen Establishments ausgezeichnet wurde (s.u). Mit Speck fängt man eben Mäuse.

 

Nicht nur in NRW: Schulen sind längst zu Brutstätten der Verbreitung des Islam geworden

Neben der Einführung eines genderistisch orientierten (und damit völlig unwissenschaftlichen) Unterrichts ist auch die "Inklusion" ein typisch linkes Projekt. Damit wird der Illusion nachgegangen, dass geistig schwache und/oder behinderte Schüler mit den Anforderungen einer normalen Schule dann klarkommen, wenn sie in das normale Schulsystem und den normalen Unterricht einbezogen werden.

 

Ein Unding. Denn dies bedeute de facto, dass der Unterricht sich zwangsläufig am Niveau der Schwächsten orientieren muss. Lernbehinderte und/oder geistig zurückgebliebene Kinder sind nun mal unfähig, höhere Anforderungen in Algebra, im Dreisatz, Logarithmusaufgaben oder schwierige Textaufgaben in Deutsch oder Englisch zu bewältigen.

 

„Linke verwechseln schon immer Gleichheit vor dem Gesetz mit

der biologisch-psychologischen Gleichheit aller Menschen.

Letztes ist ein ideelles Wunsch-Konstrukt“ (M. M.)

 

Der typische links-ideologische Ansatz ist der, dass alle Menschen gleichseien. Gleich in ihren Fähigkeiten in ihren Anlagen in ihren erblichen Voraussetzungen. Wer also im Leben oder in der Schule intellektuell oder von seiner Begabung her nicht klarkommt, der wurde eben nicht so gefördert wie jemand, der damit klarkommt.

 

Ein wissenschaftlicher Unfug, der gleichwohl eines der fundamentalen sozialistischen Axiome ist. Denn Gleichheit gibt es nirgendwo in der Natur. Keine zwei Pflanzen derselben Spezies sind gleich, keine zwei Tiere derselben Tierart, und kein Mensch gleicht dem anderen.

 

Bis heute hat es kein Musiker geschafft, was Mozart als kleinem Jungen gelang: Er hörte sich eine 2-stündige Symphonie an, begab sich nach Hause, und schrieb diese Symphonie in sämtlichen Partituren wieder. Ohne einen einzigen Fehler.

 

Schulische Inklusion: Mit D-Zugtempo in die bildungspolitische Zweitklassigkleit

Inklusion bedeutet de facto die Zerstörung des deutschen Bildungswesens, was bis noch nicht allzulanger Zeit eines der besten der Welt war. Und in welchem die einzige Ressource, die wir Deutsche haben, gebildet und gefördert wurde: Intelligenz, Kreativität und Genialität. Doch kommen wir zum vorliegend Fall:

 

Mich erreichte vor einigen Wochen ein Brief einer verzweifelte deutschen Lehrerin, die von ihren Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule hinausgemobbt wurde, nachdem sie auf mehrfache proislamische Propaganda im Ethikunterricht hingewiesen hat.

 

Ein Fall der zeigt, dass - neben Medien und Politik - sich vor allem das deutsche Schulwesen in den Händen der Linken befindet. Wer nicht mitmacht beim islamophilen Kurs, wer Flagge zeigt und seine eigene Kultur verteidigt, wird erledigt. Das ist linker Rassismus pur. Auf einer Schule, die sich rühmt, eine Schule "ohne Rassismus" zu sein.

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Christliche Lehrerin aus "Schule ohne Rassismus" gemobbt, weil sie den proislamischen Unterricht zur Sprache brachte

(Im April 2017, Verfasser der Redaktion bekannt)

Im vorliegenden Fall geht es um die Erfahrung einer Schulbegleiterin in NRW, die ein lernbehindertes Förderkind in der Mittelstufe der Wilhelm-Busch-Realschule zu Dortmund begleitet hat. Neben einer erschreckend hohen Migrantenquote vornehmlich aus dem türkisch-arabischstämmigen Milieu sowie der damit unvermeidlich mit einhergehenden Islamverharmlosung hatte die Begleiterin im „Ethik-Unterricht“ ein Erlebnis der besonderen Art in einer Schule, die sich von der linksdurchtränkten lokalen Presse gern als „Schule für Courage und Schule gegen Rassismus“ feiern lässt, ein Projekt der Gender- und Multikulti-Ideologen: 

 

Bericht einer christlichen Schulbegleiterin über die unfassbaren Zustände auf einer NRW-Vorzeige-Schule

Nach meinen Erfahrungen wurde mir schnell klar, dass diese Werbung Teil einer Fassade ist, die hauptsächlich auf dem Image der angeblich so heilen Multikultiwelt aufgebaut ist, der in der links- ideologisch verbrämten Gesellschaft gut ankommen soll.

 

Die von Realschulrektor C. K. geleitete Schule wirbt mit dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. An vielen Stellen hängen Schilder und Banner mit diesem ideologisch anmutenden Slogan und andere, mit komplementären Inhalten, sind teilweise von den Schülern erstellt, um an Freundlichkeit und gegenseitigen Respekt zu erinnern.

 

Die Schüler haben keine festen Klassenräume

Auffällig ist, dass den einzelnen Schulklassen keine Räume zugeteilt sind, die von den Klassen- und Fachlehrern aufgesucht werden, um den Unterricht abzuhalten, sondern die Schüler müssen sich stets vor jedem neuen Unterricht vor anderen Räumen versammeln (neben Biologie, Chemie, Physik) die von den jeweiligen Lehrern und Lehrerinnen quasi „verwaltet“ werden.

 

Es kommt vor, dass Schüler innerhalb eines Vormittags während ihrer 5 Minuten Pausen von einem Ende des Gebäudes zum anderen wandern müssen. Meiner Einschätzung nach soll in den Schülern mittels dessen eine Bringschuld aufgebaut werden, um sie auf eine alltägliche Unterordnung bzw. Bittstellung einzustimmen.

 

"Gefühl, in einem Gefängnis zu sein"

Intensiviert wird dies durch die Hochsicherheitstüren, die von außen nicht ohne Schlüssel geöffnet werden können. Oft habe ich erlebt, dass angeklopft werden musste, bevor der Gong zur Einleitung der nächsten Unterrichtsstunde ertönte, da manche Lehrkräfte die Türen bereits kurz vorher geschlossen hatten. Ich hatte das Gefühl, in einem Gefängnis zu sein.

 

Einschub:

Die Rassimus-Keule ist der Nachfolger der Nazikeule

Wenn sich eine Schule schon "Schule ohne Rassismus" nennt (übrigens ein Projekt der Linksextremistin und Ex-Stasi-Agentin Kahane), dann weiß man als kundiger Beobachter; Diese Schule ist in der Hand Linker. 

 

Denn die "Rassismus-Keule ist der Nachfolgebegriff für die Nazikeule, die sich längst abgenutzt hat und in vielen Ländern, die mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun hatten, nur schwer anwendbar ist.

 

Aber den Vorwurf des Rassismus kann man überall erheben, wo Weiße leben. Denn um diese Rasse geht es allein. Obwohl nichtweiße Rassen mindestens, wenn nicht sogar weitaus rassistischer sind als die Weiße.

 

Im Licht betrachte ist es nämlich genau umgekehrt: Keine Kultur ist weniger rassistisch als die weiße. Wenn dem nicht so wäre, dann möge man mir erklären, warum alle Welt ausgerechnet in die Länder der Weißen einwandern will. Warum Deutschland seit Jahren die Beliebtheitsskala der weltweiten Länder anführt (UN-Umfage). Warum so gut wie alle Moslems nach Europa, Kanada oder in die USA wollen.

 

Rassismus ist vor allem eine Sache der Linken und des Islam. Beide Ideologien sind zutiefst rassistisch orientiert: Bei den Linken ist das Ziel des Rassismus die eigene (weiße) Rasse. Beim Islam zielt dieser gegen alle Nichtmoslems.

 

Wenn also Schulen sich damit rühmen, eine Schule "ohne Rassismus" zu sein, so ist etwas faul in dieser Schule. Denn in den meisten deutschen Schulen gibt es Rassismus, wenn überhaupt, vor allem von seinen der moslemischen in Richtung der deutschen Schüler.

 

Damit ist die "Rassismus"-Keule wie die Nazikeule nichts anderes als ein linker Kampfbegriff, der vom eigenen linken Rassismus ablenken soll.

 

Infos zur Wilhelm-Busch-Realschule

http://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/

Die Berliner Bundeskoordinationsstelle verleiht die Auszeichnung: http://www.wbr- do.de/index.php/schuleohnerassismus.html 

Die Stadt Dortmund zeigt sich stolz: https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenport al/alle_nachrichten /nachricht.jsp?nid=265472

Und auch die linke „RuhrNachrichten“ ist begeistert:

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Wilhelm- Busch-Realschule- Weltkriegs-Veteran-berichtet-Jugendlichen-von- Kriegserfahrungen;art2577,2012583

 

Regiment wie auf einem Kasernenhof

Seitens der Lehrer und Lehrerinnen habe ich insgesamt ein Regiment mit harschem Tonfall wahrgenommen, der an einen Kasernenhof denn eine Schule erinnerte.

 

Der pro-islamische Kurs mancher Lehrer war unübersehbar

Aber nicht alle Unterrichte waren so. Da war der Musik- und Ethikunterricht der Dorothea G., die z.B. ihre Querflöte mitbrachte, wenn Schüler Geburtstag hatten, um ihnen ein Geburtstagsständchen zu spielen, eine Ausnahme. Sie herrschte auch keine Schüler an und schien aus sich selbst heraus etwas souveräner, ohne dieses teilweise übertriebene Machtgehabe vieler Lehrer an dieser Schule. Sie hatte mir anfangs sogar das „Du“ angeboten.

Frau G. meinte es gut, wirklich gut, vor allem mit muslimischen Kindern, möglicherweise auch, weil es die Vorweihnachtszeit war und sie mohammedanische Schüler auch „mitnehmen“ wollte, sodass sie sich nicht ausgegrenzt fühlen sollten (Vermutung meinerseits).

 

So zeigte sie vollstes Verständnis dafür, dass Muslime, für die Jesus auch wichtig ist, in Jesus Christus aber nicht den Sohn Gottes sehen, sondern lediglich einen (!) Propheten.

 

Deutsche Ethiklehrerin: "Mohammed war ein sehr weiser Mann"

Sie betonte dies mehrfach, besonders den unbestimmten Artikel „einen“ Propheten, denn „es gibt ja ganz viele Propheten“, so ihre Worte. Dabei vergaß sie nicht zu erwähnen, dass Mohammed von allen Propheten der wichtigste ist, setzte aber auch hinzu, dass das für die Muslime so sei. Sie sprach ganz lieb darüber, auch dass Mohammed ein ganz besonderer Mensch war...

 

 „Mohammed war ein sehr weiser Mann“, wusste sie feierlich zu erzählen. Was mich daran seltsam berührte, war die Tatsache, dass sie dies mehrfach sagte und es scheinbar genoss, dass Jesus (für die Muslime) nur ein Prophet gewesen sein soll.

 

Das bedeutet, dass sie in der Beschreibung Jesus Christi von dem ausging, was er aus mohammedanischer Sicht nicht ist und nahm somit die mohammedanische Sichtweise ein. Warum nicht von dem ausgehen, was Jesus ist, nämlich der Sohn Gottes?

 

Ethiklehrerin stellt im Unterricht Mohammed über Jesus

Mit der Aussage, „Mohammed ist der wichtigste Prophet“, setzte sie sozusagen noch eins drauf indem sie Mohammed über Christus stellte. Als gläubiger Mensch ist das für mich eine Anmaßung und zudem Gotteslästerung! Damit stellt sich Frau G. eindeutig in die Reihe der Islam-Anbiederer und macht – den Sohn und den himmlischen Vater leugnend – einen Kotau vor der Schlange Islam mit Mohammed als netten Onkel und verhöhnt das Christentum und damit unser westlich-kulturelles Erbe.

 

Ob sie dies wissentlich und beflissentlich tat oder tut (ich gehe davon aus, dass sich an dieser Praxis nichts geändert hat und vielleicht auf Anweisungen hinsichtlich der Ethikunterrichtsinhalte) oder aus gutmenschlicher Naivität heraus, wusste ich nicht zu sagen.

Ich fragte sie am Ende der Stunde, nachdem die Kinder bis auf „meinen“ Jungen den Klassenraum verlassen hatten, ob sie einen Koran besitzt bzw. ob sie die christenfeindlichen Suren im Koran kennt.

 

Sie schaute mich verwundert an, zog ihre Schultern hoch, schaute zur Seite auf das Klassenbuch, in das ja noch eine Eintragung gemacht werden musste, sammelte Papiere ein und signalisierte, dass sie keine Zeit hatte.

 

„Wieso?“ fragte sie scheinbar sanftmütig, was das denn mit dem Unterricht zu tun hätte?

Ich versuchte kurz die christenfeindlichen Suren anzusprechen und zitierte als Beispiel einen Teil der Sure 5, Vers 17, die ich im Laufe der Zeit auswendig gelernt habe. In ihr spiegelt sich Allahs Legitimation zum Vernichtungswillen gegenüber Christen und der Hass wider: ...

 

„Sprich: Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“

 

…und fügte hinzu, dass so etwas auf mich eine beunruhigende Wirkung hat, nebst der Aussage, Jesus sei nur ein Prophet unter vielen gewesen. Gott – oder sollte man sagen Allah sei Dank kam in diesem Augenblick eine Kollegin und sie konnte der Sache ausweichen, indem sie sich ihr zu- und mir abwandte.

 

„Seit meinem Hinweis auf den islamkonformen Unterricht wurde ich von den Kollegen gemobbt“

Einige Tage später bis zum letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wurde ich von den Kollegen, in deren Unterrichten ich zugegen sein musste, unfreundlich behandelt und in einem Fall sogar aus dem Unterricht ausgeschlossen mit der Begründung, es hätte etwas mit dem Jungen zu tun, den ich betreute; eine Englischlehrerin wollte den Jungen nicht in ihrem Unterricht dabei haben, er würde nur stören, woraufhin uns ein separater Raum aufgeschossen wurde, darin sollte ich mich dem Jungen einzeln zuwenden sollte(!).

 

Dies ist aufgrund der Aufsichtspflichtregelungen ausdrücklich nicht erlaubt! Die Schule hat somit auch noch ihre Aufsichtspflicht verletzt. Dies erfuhr ich von meinem Arbeitgeber, einer Agentur, den ich nach dem täglichen Mobbing, welches mir auf dieser Schule wiederfuhr,  bat, mich versetzen zu lassen.

 

Am letzten Schultag bekam ich Anfeindungen von Seiten anderer Lehrer zu spüren in Form von sarkastischen, niederträchtigen Sprüchen, die auf (angebliche) Verfehlungen angesetzt waren und mir zu verstehen geben sollten, wie inkompetent ich sei, dies insbesondere von der zuständigen Förderlehrerin, die auch des Öfteren im Unterricht meiner Kollegin G. zugegen gewesen war...

 

Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. Ich vermute im Nachhinein einen Zusammenhang zwischen dem Gespräch mit Frau G. und dem nachfolgenden Mobbing.                                                          (Quelle: Michael Mannheimer / „M. M.“)

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Von einem ähnlichen Fall berichtet Reiner Schöne am 2. April 2017 auf conservo:

Der neue Antisemitismus in Deutschland, aber nicht von „Menschen die schon länger hier leben“

„Wie schon sehr oft hier geschrieben, kommt der zur Zeit wieder in „Mode“ kommende Antisemitismus in Deutschland fast ausschließlich von unseren sogenannten Neubürgern. Die mit Juden ins Gas-Rufen sich schon einen Namen gemacht haben, ohne dass nur einer von den Rufern je eine Anzeige davon getragen hat.

 

Jetzt kommt ein weiterer Beweis hinzu. Die „Welt“ berichtet heute mit der Überschrift „Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen´“ von einem sehr markanten Beispiel.

 

In Berlin-Friedenau wurde ein jüdischer Mitschüler so gemobbt bzw. wegen rassistischer Äußerungen gegen Juden, daß er nun die Schule verlassen hat….

(Den kompletten Artikel lesen Sie hier: https://conservo.wordpress.com/2017/04/02/der-neue-antisemitismus-in-deutschland-aber-nicht-von-menschen-die-schon-laenger-hier-leben/)

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Pleiten, Pech und Pannen

Neue SPD-Studie über Rechtsextremismus in Ostdeutschland zum Teil frei erfunden

 

Iris Gleicke (SPD) präsentiert am 17. Mai 2017 stolz die neue Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland

 

Neue Peinlichkeiten für die in der Wählergunst ohnehin rapide abrutschende SPD: Teile der von ihr in Auftrag gegebenen Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland sind frei erfunden. Auch die wichtigsten Regeln für empirische Studien wurden grob verletzt.

 

Inzwischen wissen wir von Politikern vor allem aus dem linksgrünen Spektrum, dass an der Migrantenkriminalität vom einfachen Diebstahl bis zu Selbstmordattentaten nicht die Taten und der ideologische Hintergrund das eigentlich Schlimme sind.

 

Schlimm ist vielmehr die Tatsache, dass diese „von rechts“ instrumentalisiert werden könnten. Ein gutes Beispiel dafür lieferte heute, wenige Stunden nach dem Blutbad von Manchester ein Matthias Oomen:

 

Angesichts der sich immer mehr häufenden einschlägigen Straftaten muss man dann, um seine ideologischen Prämissen nicht korrigieren zu müssen, auch von einem Rechtsrutsch in Deutschland, ja ganz Europa ausgehen.

 

Nur ist dieser Rechtsrutsch für keinen erkennbar und die Menschen verstehen nicht so recht, warum etwa auf Betreiben des glücklosen Justizministers Unsummen an Steuergeldern in einen obskuren Kampf „gegen rechts“ gesteckt werden.

 

Also müssen Studien her, dachte sich die SPD. Und beauftragte eine ihrer Spitzenfrauen, Iris Gleicke, die Ostbeauftragte der Bundesregierung, eine Regierungsstudie zum Rechtsextremismus im Osten Deutschlands in Auftrag zu geben. Die fertigte dann ein „Göttinger Instituts für Demokratieforschung“ an, das wiederum von einem Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD geleitet wird.

 

Die Ergebnisse fielen erwartungsgemäß so aus, wie sich das die Auftraggeber wünschten. Und die Nannymedien versuchten einander im Entsetzen über Dunkeldeutschland zu übertreffen: Wohin man schaute, entdeckte man überall „Nazis“!

 

Nur einen ganz bedeutenden Haken hat diese Studie, die Linke nun wie eine Monstranz vor sich her tragen: wichtige Teile dieser Studie sind frei erfunden.

 

Das ist in der „Welt“  zu lesen, die sich dabei anscheinend – ohne die Quelle zu nennen – auf die sauberen und spannenden Recherchen von Science Files stützt:

 

„Mehrere der Befragten existieren nicht – unter ihnen: angebliche Stadträte. Und auch ein mysteriöser Mauer- und Monarchie-Befürworter wird zitiert.“

 

So nennt die Studie als wichtigen Interviewpartner einen Herrn Reese, der „führender Mitarbeiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung“ sein soll.

 

Die Einrichtung teilte der WELT mit, „dass es dort niemanden gebe, der so heißt – und auch niemanden, der sich wie angegeben äußern würde.“

 

Hinzukommt, dass das Institut hatte keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt hatte,…

…„sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt; außerdem einzelne Gespräche mit Bürgern aus zuwanderungsfeindlichen Hotspots in Freital, Heidenau und Erfurt. Damit hat die Studie wenig Aussagekraft für die Zustände in anderen ostdeutschen Regionen“. (Quelle:

Dr. David Berger)

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„Die Getriebenen“ - ein faszinierendes Buch

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Pubizist

In seinem Buch *) deckt Robin Alexander das Regierungsversagen und das Versagen der deutschen Behörden schonungslos auf.

 

Sein hervorragendes Insiderwissen bezieht er aus seiner langjährigen Korrespondententätigkeit in Berlin und zahlreichen Gesprächen mit handelnden Personen.

Regierung und Behörden wurden von dem anrollenden Tsunami völlig überrascht, obwohl es lange vorher klare Anzeichen und Warnungen vor der Flutwelle gegeben hat.

 

Die ersten Wellen betrafen „nur“ die europäischen Mittelmeeranrainer, die von den übrigen europäischen Staaten schmählich im Stich gelassen wurden.

 

Mit ihrer Politik „auf Sicht“ gibt es für die Kanzlerin und ihre Umgebung keine strategische Weitsicht und auch kein Frühwarnsystem – jenseits des begrenzten Horizontes.

 

Der Tsunami schwemmte zehntausende illegale Einwanderer nach Deutschland, die durch unzureichende Grenzkontrollen ohne Registrierung in unser Land kamen. Regierung und Behörden wissen heute noch nicht, wie viele illegale Einwanderer heute in Deutschland leben.

 

Die Geschichte des Berliner Attentäters Amri mit seinen vierzehn Identitäten und mehrfachen Auszahlungen von staatlichen Leistungen wirft ein grelles Licht auf die Regierung, in der Ministerien  ohne Koordinierung und ohne klare Zuständigkeiten nebeneinanderher – häufig auch gegeneinander – beschäftigt waren.

 

Dem zuständigen Innenminister wurde der gewichtige Peter Altmaier vor die Nase gesetzt – ohne erkennbare Qualitätssteigerung.

 

Die zahllosen Behörden des Bundes und der Länder waren – und sind noch heute – unzureichend miteinander vernetzt. Systeme waren und sind nicht kompatibel.

 

Das Buch konzentriert sich auf die entscheidende Zeitspanne vom 4. September auf den 13. September 2015. Am 4. September öffnete die deutsche Kanzlerin kurz vor Mitternacht in einem nationalen Alleingang die Grenzen – ohne Absprache mit den europäischen Partnern. Es war der entscheidende Dammbruch. Die deutsche Willkommenskultur wurde als historische Wiedergutmachung der deutschen Missetaten der Vergangenheit euphorisch gefeiert. Tausende ehrenamtliche Mitarbeiter bügelten mit ihrem Engagement das staatliche Versagen weitgehend aus.

 

Die entscheidende politische Frage wurde: War die Öffnung der Grenzen eine Ausnahme in einem humanitären Notfall, oder wurde die Öffnung ad infinitum beibehalten?

 

Der 13.September brachte die Entscheidung: Regierung und nachgeordnete Behörden wollten die Grenzen am 13.September um 18 Uhr wieder schließen. Personelle und materielle Vorbereitungen wurden bundesweit eingeleitet. Alle zuständigen Behörden standen in den Startlöchern und warteten auf das „Go“ der Regierung, das nicht kam.

 

Angst vor der eigenen Courage und vor juristischen Bedenkenträgern veranlassten „Die Getriebenen“, die ganze Sache abzublasen.

 

Eine Schließung der deutschen Grenzen am 13. September hätte der Regierung die einmalige Chance gegeben, den Ausnahmezustand zu beenden und sich wieder solidarisch mit anderen europäischen Staaten um eine gemeinsame Lösung zu bemühen. Diese Chance wurde vertan – auch aus einer gewissen Schadenfreude über die Probleme, die sich die vermeintlich „ stärkste Frau der Welt“ aufgeladen hatte.

 

Um dem Buch gerecht zu werden, muss man betonen, dass Robin Alexander die Entwicklung zum 4.September und nach dem 13.September – einschließlich des Deals mit dem türkischen Präsidenten – sehr detailliert dargestellt hat. So ist das Buch ein historisches Dokument des Regierungsversagens und des Versagens der an sich zuständigen Behörden, für das Deutschland einen hohen Preis zu Lasten seiner Bürger gezahlt hat und viele Jahre zahlen wird, zumal andere Krisen – wie die sog.“ Eurokrise“ – auch durch deutsche Schuld nicht gelöst worden sind.

*)Robin Alexander „Die Getriebenen“, Siedler-Verlag, München 2017, 286 Seiten, Preis: 19,99 €uro

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„Soziale Gerechtigkeit“ – die verlogenste Phrase von phrasendreschenden Wahrheitsverbiegern

Gerade zur rechten Zeit wurde die neueste Broschüre von Peter Helmes „Genosse M. Schulz – der rote Raffzahn“ veröffentlicht. Der Lesestoff über diesen phrasendreschender Wahrheitsverbieger ist jedem politisch Interessierten unbedingt zu empfehlen.

 

Ich will aber nicht näher auf die Person des eingebildeten Kanzler-Aspiranten der SPD eingehen, sondern mich mit seinen und der SPD Fantasiegespinsten befassen.

 

Wenn man der Bestie blutige Fleischstücke aus der Nähe zeigt

und wieder wegzieht, bis sie endlich brüllt:

Meint ihr, dass dieses Gebrüll Gerechtigkeit bedeute?

Friedrich Nietzsche

 

Das Programm einer neidvermieften Partei: „Make Germany gerecht again!“

So tumb – und damit zum Adressaten SPD passend – formulierte im Dezember die Anti-Trump-Postille, das linke Revolverblatt „DER STERN“ einen bekannt gewordenen Trump-Spruch um.

 

Und als im Januar darauf die SPD ihren „Sankt Martin“ Schulz als obersten Heilsbringer für Partei und Staat nominierte, wußte der auch nichts Besseres, als umgehend das Thema „soziale Gerechtigkeit“ zum wiederholten Mal als künftige Losung seiner „neidvermieften SPD“ (Roland Baader) auszurufen.

 

„Wir wollen die Zukunft in Gerechtigkeit gestalten“ – so O-Ton Schulz nach der NRW-Wahl.

„Ralle“ Stegner – dieser Sozi zumm Abgewöhnen – sein Kompagnon, meinte dazu:

„Wir müssen die soziale Gerechtigkeit ausbuchstabieren“.

 

Wie dies aussehen soll, hat Schulz am 15. Mai, in der Fernsehsendung „Farbe bekennen“ nach der NRW-Schlappe folgendermaßen, aber noch etwas dürftig präzisiert:

„Wir entlasten ganz konkret die mittleren und unteren Einkommen, wenn wir zum Beispiel die Gebührenfreiheit schaffen, wenn sie nicht Kita-Gebühren zahlen müssen, wenn sie im unteren Einkommensbereich sind. Wenn zum Beispiel Arbeitgeber und Arbeitnehmer endlich wieder 50:50 bei der Krankenversicherung zahlen. Das ist eine ganz konkrete Entlastung für die unteren Einkommen.“

 

Die Rheinland-Pfälzische Sozin und Ministerpräsideentin Malu Dreyer wird da etwas konkreter und fordert in einem aktuellen Interview gleich einen „Rechtsanspruch auf Ganztagsschulbetreuung“, und Bildung müsse überhaupt gebührenfrei werden meint sie – „Von der Kita bis zu Hochschule“.

 

Warten wir ab, was z.B. die „Vorkämpferin für soziale Gerechtigkeit“ Andrea (die Gerechte) Nahles und andere „ZukunftsgestalterInnen“ der SPD noch aus ihren Ballonmützen zaubern werden, welche Versatzstücke sie aus der marxistischen Mottenkiste noch hervorholen.

„Soziale Gerechtigkeit“ was ist das, haben sich schon viele gefragt. Schon Nietzsche (siehe obiges Zitat) hat sich damit beschäftigt.

 

Der große libertäre Sozialphilosoph Friedrich-August von Hayek schrieb:

„Mehr als zehn Jahre lang habe ich mich intensiv damit befaßt, den Sinn des Begriffs ‚soziale Gerechtigkeit‘ herauszufinden. Der Versuch ist gescheitert; oder besser gesagt, ich bin zu dem Schluß gelangt, daß für eine Gesellschaft freier Menschen dieses Wort überhaupt keinen Sinn hat. Das Adjektiv ‚sozial‘ kann beinahe jede beliebige Bedeutung erhalten. Es gibt kein anerkanntes oder erkennbares allgemeines Prinzip für Verteilungsgerechtigkeit, und auch, wenn man sich auf solche Prinzipien einigen könnte, wären sie auf eine Gesellschaft nicht anwendbar, deren Produktivität darauf beruht, daß die Individuen frei sind, ihre eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.

 

‚Soziale Gerechtigkeit‘ kann nur in einer gelenkten oder Befehlswirtschaft eine Bedeutung erhalten. Die völlige Inhaltslosigkeit des Begriffs ‚soziale Gerechtigkeit‘ zeigt sich an der Tatsache, daß es keine Übereinstimmung darüber gibt, was soziale Gerechtigkeit im Einzelfall erfordert, daß ferner keine Kriterien bekannt sind, nach denen entschieden werden könnte wer recht hat, wenn die Leute verschiedener Ansicht sind.“

 

Der Medienwissenschaftler und Philosoph Norbert Bolz schreibt in seinem Buch „Das Wissen der Religion“, der Antichrist sei an seiner Rhetorik von Sicherheit und Friede erkennbar und werde den guten, politisch korrekten Menschen zum Vorbild erklären. Soziale Gerechtigkeit ist die Maske des Neids, „Teamfähigkeit“ die Maske des Hasses auf die Erfolgreichen, „Dialog der Kulturen“ die Maske der geistigen Kapitulation vor fremden Kulturen.

Martin Mosebach, der bekannte katholische Schriftsteller und Philosoph sagt:

„In einem Staat nach den Prinzipien des Konfuzius oder des Platon, in dem über die Genauigkeit der Begriffe gewacht wird, müsste die »soziale Gerechtigkeit« geächtet sein.“

 

Nach der revolvierten Propagierung dieses Idealziels der Sozialisten durch Martin Schulz schrieb Alexander Grau dazu im CICERO von der „einfältigsten und hohlsten aller Phrasen der ohnehin schon unterkomplexen politischen Rhetorik“:

 

„… die soziale Gerechtigkeit ist das Goldene Kalb des Wohlfahrtsstaates und seiner angeschlossenen Massendemokratie. Die religiös-ekstatische Verzückung, die der Begriff soziale Gerechtigkeit im Politbetrieb erzeugt, wird noch dadurch gefördert, dass eigentlich keiner so genau sagen kann, worin sie besteht und wie sie aussieht. Egal. Für soziale Gerechtigkeit sind irgendwie alle. Sie als Ziel des politischen Handelns infrage zu stellen, ist eines der großen Tabus bundesrepublikanischer Politrealität.“

 

„Soziale“ Gerechtigkeit ist eine Schimäre. Man weiß, dass „sozial“ der am meisten politisch-demagogisch missbrauchte Begriff unserer Zeit ist; ein treffliches Totschlagargument und wie oben ausgeführt, für viele eine Art Religionsersatz.

 

Hier definieren Politiker und Regierungen willkürlich, was jeweils als „gerecht“ anzusehen ist. Friedrich Hayek nennt dann auch die soziale Gerechtigkeit ein „Wieselwort“, weil es wie ein Wiesel die Farbe seines Fells je nach den Umständen in der Bedeutung wechselt.

 

Aufgrund des Mangels an rationalen Einsichten, angesichts der Realitätsferne und Blindheit gegenüber den wahren Problemen und Herausforderungen der Zeit, werden wir bis zur Bundestagswahl von der vereinigten Linken, vom linken Rand der CDU bis zu den Grünen, unterstützt von den Medien – und nicht allein von den Alt- und Jungsozialisten der SPD – mit politischer Sozialdemagogie überzogen werden. Sozialdemagogie als Wahlkampfmittel – die „(xxx) Form politischer Hetzpropaganda unter Ausnutzung von Unwissenheit und Neid-Instinkten der Bürger“, wie Gerd Habermann schreibt.

 

Wer die „Zukunft in Gerechtigkeit gestalten“ möchte, wird dem Volk die Ergebnisse gewiss als „Soziale Errungenschaften“, dieser DDR-Phrase, verkaufen wollen.

Gemeint sind Anspruchsrechte auf – natürlich von den Sozialisten definierte – Staatsleistungen. Angestrebt wird demnach ein neu aufgelegter DDR-Sozialismus mit „sozialen Errungenschaften“ wie staatlich garantiertem „Recht auf Arbeit“, „Recht auf Wohnung“, “Recht auf Platz in der Kita“, „Recht auf Sicherheit (in Freiheit?)“ usw.

Man hätte es nicht geglaubt, dass dies nach den Einsichten von 1989 noch einmal möglich sein könnte. (Quelle: www.altmod.de)

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Putsch oder Widerstand? – MAD ermittelt wg. eines angebl.Putschversuchs

Geächtete Bundeswehr

Kürzlich machte mein Freund und Kollege Michael Mannheimer mit diesem atemberaubenden Thema (siehe Überschrift) seine Kommentierungen zum Tage auf und zitierte die BILD-Zeitung vom 22.5.2017:

 

„Headline auf BILD: Offizier motzt, Geheimdienst ermittelt Putsch-Spruch gegen von der Leyen

Angeblich gibt es eine immer stärkere Unruhe in Offizierskreisen der Bundeswehr wegen der faktischen Außerkraftsetzung des deutschen Rechtsstaats durch zunehmende Rechtsbeugungen seitens der Regierung (vor allem Merkels) und der Justiz.

 

Laut BILD ermittelt der MAD gegen einen Stabsoffizier wegen angeblichen Aufrufs zum Putsch. Wahrscheinlich ist jedoch, daß ein solcher Aufruf niemals stattfand, sondern daß sich dieser Offizier kritisch gegenüber dem politischen Geschehen in Deutschland geäußert hat.“

 

Wörtlich heißt es in BILD: 

„Jetzt holt die Bundeswehr bei ihrem Kampf gegen Rechtsaußen-Tendenzen in der Truppe das ganz große Besteck raus!

Nach BILD-Informationen ermittelt der Militärische Abschirmdienst (MAD) seit dem 15.Mai gegen einen Stabsoffizier des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen – wegen eines Aufrufs zum „Putsch“!“ (http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/offizier/motzt-geheimdienst-ermittelt-51862880,view=conversionToLogin.bild.html)

 

Michael Mannheimer kommentiert:

"Längst wird von der eigenen Regierung daran gearbeitet, Deutschland als bisherige relativ homogene, durchaus positive und tolerante Gesellschaft für andere Interessen auf den Kopf zu stellen. Man wird den Eindruck - ja die Gewissheit - nicht mehr los, dass jede Kritik am politischen Willen dieses Regimes abgeschmettert und mit aller juristischen Härte verfolgt wird.

 

Kritik aus der Bundeswehr ist jedoch eine ganz andere Größenordnung als Kritik aus Pegida: Käme es aus den Reihen der Bundeswehr zum Putsch, wären die Pläne des deutsch-europäischen politischen Establishments, aus Deutschland und Europa einen multirassischen Mischstaat zu machen, bei dem die biologischen Bevölkerungen Europas allmählich verschwänden, zunichte gemacht..."

 

Bitte lesen Sie den gesamten Artikel von Michael Mannheimer hier:

„https://michael-mannheimer.net/2017/05/23/top-news-militaerischer-abschirmdienst-mad-ermittelt-wegen-putschversuch-der-bundeswehr/“

 

Ohne Kaffeesatzleserei muß man feststellen, daß es im Volke gärt. Das gilt eben auch für den „Staatsbürger in Uniform“, dessen Begründer weiland stolz darauf waren, die Bundeswehr als selbstverständlichen Teil des Volkes einzubeziehen.

 

Also nochmals, für Schwergängige, die Reizworte: „Bundeswehr, Putsch…“

Was Mannheimer anreißt, ist kein Zukunftsthema, sondern eine reale Herausforderung unserer Tage. Stets betonten die Politiker, daß die Bundeswehr „ein Teil unserer Gesellschaft“ sei. Also muß auch ihr das Recht zugestanden werden, sich über Heil oder Unheil der Entwicklung unseres Landes Gedanken machen zu dürfen.

 

Das deutsche Grundgesetz enthält eine in keiner anderen Demokratie zu findende Bestimmung: ein Recht auf Widerstand. In Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes heißt es, „gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“.

 

Zur Erinnerung: Von der Energiewende bis zur Einwanderung von Millionen Fremder – egal, welches Thema Sie nehmen: Den politischen Aktionen ging nie ein Bundestagsbeschluß voraus. Ganz deutlich wurde dies auch bei den Themen Abschaffung der Wehrpflicht oder „Euro-Rettungsregelungen“, die allesamt zu Lasten der Souveränität unseres Landes gingen – deutlicher: die unsere nationale Identität in Frage stellten.

 

Noch deutlicher: Ohne Bundestagsbeschlüsse, sondern nur durch Anordnungen der Regierung(en) in Kraft gesetzt, heißt, daß das höchste parlamentarische Beschlußorgan des Landes mit seinen Mitgliedern in dieser für Deutschland elementaren Frage stillschweigend abgedankt hat.

 

Die Bundesrepublik Deutschland, deren Grundgesetz u.a. die Freiheit des Bürgers sowie die Meinungs- und Pressefreiheit vorsieht (garantiert?) wird seit Jahrzehnten insbesondere durch rotgrüne „Bessermenschen“ von innen ausgehöhlt, ihre Grundfesten werden sukzessive – erst heimlich, mittlerweile ganz offen – zersägt unter dem Wahn, einen Neuen Menschen, eine Neue Gesellschaft zu errichten, in der alle gleichzusein haben. Daß das Ganze unter der Behauptung, „mehr Demokratie wagen“ zu wollen, stattfindet, ist an Zynismus nicht zu überbieten; denn das Gegenteil ist der Fall: Unsere Demokratie wird Stück für Stück zerstört.

 

Unser Kolumnist Georg Martin formulierte es deutlich:

„Status quo heute: Nach 70 Jahren Frieden, Freiheit, Wohlstand und sukzessivem Abgleiten in gelangweilte Dekadenz scheint es mal wieder an der Zeit, all das Erreichte, all das Errungene grundlegend zu zerstören. Dieses Zerstören der bisherigen freiheitlich demokratischen Grundordnung wird per Salamitaktik auf praktisch allen gesellschaftspolitischen Ebenen zeitgleich praktiziert.

 

Die eurosozialistischen Heilsbringer und Erlöser schleifen nach und nach alle traditionellen Werte, alle gesellschaftspolitischen Ordnungen der letzten 70 Jahre. Der Kreis der linken Zersetzer ist umfangreich, der seiner willfährigen Heilsjünger und Mitläufer noch größer. Zu diesem Kreis gehören neben der sozialistischen Bundesregierung die roten GRÜNEN und ihre Helfershelfer in fast allen Nichtregierungsinstitutionen, aber auch die Medien und die Gewerkschaften (Arbeitnehmervertreter?) als fünfte Kolonnen und selbst die Kirchen machen mit bei diesem falschen bösen Spiel, dass man normalerweise unter den Namen „Revolution“, „Umsturz“ oder „Putsch“ kennt.

 

Indikatoren der Zersetzung Gegenwärtig unübersehbare Indikatoren der schleichenden Zersetzung von Demokratie und Freiheit sind z.B.: – systematische Beseitigung der Meinungs-und Pressefreiheit in Politik und Medien – politische und mediale Dauer-Agitationen; Verleumdung aller Andersdenkenden bis hin zur sozialen Hinrichtung des unliebsamen Individuums – Sexualisierung der Gesellschaft als Staatsreligion zwecks Schaffung eines „neuen Menschen“, der angeblich befreit, in Wahrheit aber versklavt wird (z.B. Genderwahn) – staatliche Finanzierung des „Kampfs gegen (ein imaginäres) rechts“ zur Ablenkung von der tatsächlich stattfindenden sozialistischen Revolution von oben gegen das demokratische Volk (Parole: „Der Rechtsextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“) – Radikalfeminismus; volkspädagogische Umerziehung; Frühsexualisierung; usw., usw.

 

Die Liste der laufenden Zersetzungsansätze ließe sich noch beliebig fortführen. An dieser Stelle möchte ich jedoch auf einen wichtigen neuen Zersetzungsindikator aufmerksam machen, der zurzeit in Brüssel von den linken Genossen ausbaldowert wird. (…) Sehr viele Indikatoren sprechen dafür, dass in Brüssel eine eurosozialistische Diktatur gegen den Willen der Mehrheit der freien selbstbestimmten Völker Europas entstehen soll...“ (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/04/01/8784/)

 

Moderne Zersetzungspolitik

Mehr noch – und ohne Zweifel: Mit der derzeitigen „Politik der offenen Tür“ (und der damit verbundenen „offenen Hand“) werden das deutsche Staatsvolk und seine Staatsgrenze erheblich gefährdet. Am Ende wird die Auslöschung der mindestens tausend Jahre alten deutschen bzw. europäischen Grundstruktur, der deutschen Identität und Kultur stehen. Unsere Sozialsysteme werden regelrecht ausgehöhlt und unsere kommenden Generationen in unverantwortlicher Weise belastet.

 

Recht zum Widerstand

Daß diese Entwicklung nicht ohne kritische Beobachtung bleiben kann, liegt auf der Hand. Viele Demokraten packt die heilige Wut – auch die zum Volk gehörende Bundeswehr. Damit wird eine kritische Frage virulent: „Ab wann besteht das Recht oder gar die Pflicht zum Widerstand? Haben wir den Putsch von oben schon, haben wir schon eine Diktatur? Wenn dem so wäre, dann wäre der Art. 20, Absatz (4) Grundgesetz gegeben und das Staatsvolk, also wir, wären schnellstens dazu aufgerufen, ja sogar verpflichtet, gegen diese Politik aktiv Widerstand zu leisten.

 

Bricht die Staatsregierung gegen den Willen des Staatsvolkes ihren Teil des gegenseitigen Vertrags, wie z. B. durch die willkürliche und ungesetzliche Öffnung der Grenzen ab September 2015, so richtet diese Regierung die ihr übertragene Macht und ihre Gewalt nicht mehr gegen äußere Feinde, sondern gegen das eigene Staatsvolk. Noch deutlicher wird diese „Entmachtung“ des deutschen Volkes durch immer mehr Souveränitätsverzicht zugunsten der EU. Weil aber auch diese Gewalt des Staates ein Gewaltakt ist, ein Gewaltakt gegen das eigene Staatsvolk, gegen die eigenen Bürger, die sich nun nach innen gegen die beauftragende eigene Bevölkerung richtet, ist durch diesen Akt der Gewalt gegenüber der eigenen Bevölkerung das Widerstandsrecht nach Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz gegeben. – Wenn nicht in dieser Situation, wann dann?“ (Zitat Georg Martin)

 

Dem Soziologen und Philosophen Jürgen Habermas („Frankfurter Schule“ / „Kritische Theorie“), den ich gewiß nicht zu meinen Freunden zähle, stimme ich aber bei folgender Definition zu:

 

„Wenn die Verfassung vor neuen, konkreten Herausforderungen versagt, dann müsse das Volk in der Gestalt seiner Bürger in die originären Rechte des Staatsouveräns eintreten und den Gehorsam gegenüber dem Staat aufkündigen dürfen“.

(Das war und blieb die Begründung für den von ihm und seinen Befürwortern propagierten zivilen Ungehorsam.)

 

Gehorsam ist eine wesentliche Verpflichtung der Soldaten. Sie müssen dem Staat dienen – ohne Widerspruch. Aber niemand darf erwarten, daß sich die Soldaten und Offiziere straflos als „Mörder“ beschimpfen lassen müssen, und gleichzeitig die verteidigen sollen, die sie – höflich ausgedruckt – in Frage stellen.

 

Hinzu kommt eine unglaubliche, grenzenlose Verachtung alles deutschen Militärischen – vom Liedgut bis zu Denkmälern; nichts ist vor den Bilderstürmern sicher. Noch schlimmer: Die Oberbefehlshaberin der Bundeswehr, U. v. d. L., scheint sich mit Grausen von der Truppe abzuwenden und sie in die Tonne der historischen Belastung Deutschlands zu treten. „Tradition“ wird zum Schimpfwort. Clausewitz, Scharnhorst, Gneisenau, Stauffenberg etc. – nie gegeben? Wie erbärmlich!

 

Deutsche Soldaten, erst recht die Offiziere erwarten, daß gerade die oberste Führung ihnen den Rücken stärkt und nicht in denselbigen fällt. Verfehlt! Die oberste deutsche Heeresleitung distanziert sich von deutschen Soldaten, u. a. auch von Helmut Schmidt – und läßt folgerichtig sein Konterfei von militärischen Einrichtungen entfernen. Schlimmer geht es nicht mehr.

 

Degenerierte Verteidigungsfähigkeit

Das läßt die Bundeswehrangehörigen gewiß nicht unberührt. Da kommt vieles zusammen – innerhalb und außerhalb der Truppe, u. a. Ärger, ja Wut über eine amateurhafte Führung, Gefahren einer völlig verfehlten Sicherheitspolitik (Stichwort „offene Grenzen“), kaputt gespart – und damit auch international der Lächerlichkeit preisgegeben (Stichwort u. a.: Nichteinsatzfähigkeit von deutschen Waffen und Gerät).

 

Die Gefahren nehmen täglich zu. Ost-West Konflikt zwischen Russland und der NATO, Terrorismus in Europa durch den „Islamischen Staat“ und eine unkontrollierbare Massenmigration von Millionen Menschen nach Europa prägen die Lage. Große Teile der Politik wollen ganz offensichtlich diese Bedrohungen nicht (ein-)sehen – sei es aus Ignoranz, Dummheit oder Kalkül.

 

Aber dabei wird nicht nur die Bundeswehr nahezu planmäßig erschüttert, sondern auch der „Wehrwille der Bevölkerung“ wird systematisch zerstört; er wird entweder lächerlich gemacht oder diskriminiert (oder beides). Durch eine solche „degenerierte Verteidigungsfähigkeit“ wird die Sicherheit unseres Landes und unseres Volkes aufs Ärgste bedroht.

 

Säuberungswelle?

Wenn das zutrifft, was Mannheimer (s.o.) zitiert, wird der MAD an Arbeitsmangel nicht klagen müssen; denn statt die Ursachen zu bekämpfen, die überforderte Führung zu entlassen und den Soldatenberuf wieder zu Ehren kommen zu lassen, wird wohl eine Säuberungswelle in der Bundeswehr einsetzen. Erste Meldungen deuten bereits darauf hin. Dabei ist jeder Vorwurf der „Rechtsradikalität“ wohlfeil, und ein oder ein paar tatsächlich extreme Menschen in der Bundeswehr taugen als Beweis für „ein rechtsradikales Netzwerk in der Bundeswehr“.

Fazit: Die Politik geht weiter wie bisher – und Deutschland bleibt auf der Strecke.

(Autor: Peter Helmes)

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Kinderarmut – eine Schande für ein reiches Land

Im Fernsehen kommen jetzt immer öfter Sendungen über Armut im Allgemeinen, über Altersarmut und Kinderarmut. Und das in einem Land, wo es – laut einer Frau Merkel – den Deutschen noch nie so gut ging wie heute.

 

Besonders betroffen machten meine Gattin und mich Berichte über Armut in unserer Heimatstadt Halle/Saale. Als geradezu widerlich empfanden wir die Meldungen darüber, dass sich Asylanten (ich nenne sie bewusst nicht Flüchtlinge) mehr und mehr an der Halleschen Tafel einfinden und damit das Angebot für alle Bedürftigen schmälert.

 

Das Personal getraut sich nicht, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Im Internet kann man nämlich nachlesen, dass der tägliche Verpflegungssatz für Asylanten das Zweieinhalb– bis Dreifache von dem beträgt, was der deutsche Hartz IV–Empfänger bekommt. Die Asylanten sind also real in keiner Weise bedürftig! Es wird offiziell immer nur so getan.

 

Um aber den wirklich Bedürftigen zu helfen, hat uns eine spezielle Fernsehsendung über Kinderarmut in Halle auf einen Gedanken gebracht. Wir haben uns mit der evangelischen Stadtmission in Halle in Verbindung gesetzt und ein Angebot gemacht:

 

Wir boten an, dass eine deutsche alleinstehende und bedürftige junge Mutter mit einem Kleinkind (weil nicht von den Schulferien abhängig) bei uns an der Nordsee 8 Tage Urlaub bei freier Übernachtung und freier Vollverpflegung machen kann. Dazu baten wir die ev. Stadtmission in Halle, einen Kontakt zu vermitteln.

 

Man antwortete uns, dass man keinen Unterschied mache zwischen deutschen Bedürftigen und Flüchtlingen – und man wollte uns Asylanten aufdrängen, andernfalls dürfe man uns niemanden vermitteln.

 

Und hier haben wir schon wieder die gespaltene Zunge der Kirchen. Wenn die Kirche keinen Unterschied macht, ob sie Landsleuten oder Asylanten hilft, dann könnte es denen doch egal sein, wen sie uns vermitteln. Allerdings ist uns selbst das keinesfalls egal. Andere Hilfsorganisationen, die wir ebenfalls kontaktierten, reagierten ebenso oder antworteten gar nicht.

 

Unser Angebot steht immer noch – auch ohne Stadtmission. Die Schwierigkeit besteht jetzt nur darin, sich zu finden. Auf Halleschen Kinderspielplätzen geht das auch nicht mehr; denn die sind inzwischen moslemisches Hoheitsgebiet.

 

Vielleicht hat jemand der Leser hier Verwandte oder Bekannte in Halle, die eine solche arme junge Mutter mit Kleinkind kennen.

Die heuchlerische Haltung der Halleschen ev. Stadtmission bringt mich wieder ein Stück näher an die Erkenntnis heran, dass nur Atheisten auch wirkliche Humanisten sein können.          (Autor: Bernd Stichler)

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Aufgelesene Splitter

 „Ein beliebtes Thema studentischer Unterhaltungen war einst die Gewissensprüfung zur Wehrdienstverweigerung. Wer dies durchgemacht hatte, sprach darüber, das verlangte die linke Coolness, im Tonfall herablassender Belustigung. Ob man die Waffe stehen lasse, wenn ‚der Feind’ ins Haus eindringe und die Freundin vergewaltige, wurde als lachhafte, gänzlich irreale Frage abgetan. Nun hat das Irreale die Wirklichkeit eingeholt. Auf den Bonner Rheinauen vergewaltigte ein mit einer Machete bewaffneter Farbiger eine Frau vor den Augen ihres Freundes. Der Krieg ist im Land. Nur haben wir keine Waffen. Und Kardinäle erzählen obendrein, dass man auch die andere Wange hinhalten sollte – und hier wohl noch ganz anderes.“  (Nicolaus Fest 06.04.2017)

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"Karsamstag in Köln: Zehn Nationalsozialisten demonstrieren in Köln für "deutschen Sozialismus". 900 Polizisten müssen sie vor 100 gewalttätigen Linken schützen. Was für ein irre gewordenes Land! Und gleichzeitig seltsam: Wenn echte Nazis demonstrieren, kommen 100 Gegendemonstranten. Wenn die drittgrößteb Parlamentspartei Deutschlands nächste Woche einen Parteitag abhält, kommen 50 000 und legen die ganze Stadt für ein Wochenende lahm." (Quotenqueen 16.04.2017 - daß die Riesen-Gegendemo in Wirklichkeit ein gigantischer Flop würde, konnte noch niemand ahnen)

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"Wenn ein paar Nafris ihren Weibern elanvoll an die Wäsche gehen, stehen die braven Kölner mit angelegten Ohren daneben und schauen ergriffen zu. Aber wenn die AfD tagt, rotten sie sich in hellen Haufen zusammen, um gegen die einzige Oppositionspartei dieses Landes zu protestieren. - Was für ein Heldenstadt ist doch unser großes, heiliges Köln!" (Klonovsky 22.04.2017)

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Für wie doof werden die Wähler gehalten- oder sind sie tatsächlich so?

“Ich fühl mich hier nicht mehr sicher. Warum tun die nichts? - Uns reicht’s! Wir wählen CDU” (Selbsterklärendes CDU Wahlkampfplakat in NRW. Der Wähler hat's geglaubt.)

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Vaterlandsliebe

"Vaterlandsliebe ist gleich Elternliebe ein natürliches Gefühl. Papst Leo XIII spricht von der „natürlichen Liebe zum Vaterland.“ (Sapientiae christianae vom 10.1.1890). Der Christ erhebt sie zum Rang einer religiösen Tugend. Thomas von Aquin verknüpft die Vaterlandsliebe mit dem vierten Gottesgebot: „Gott nimmt die erste Stelle ein. An zweiter Stelle sind Grundlage unseres Seins und Geführtwerdens die Eltern und das Vaterland. Darum ist der Mensch nach Gott am meisten der Eltern und des Vaterlandes Schuldner. Wie es daher zur Religion gehört, Gott zu verehren, so gehört es zur Pietät, Eltern und Vaterland zu verehren“ (S.Th II/II qu. 101, art. 1). Diese Pietät beschreibt Thomas als „protestatio caritatis“ (ebd. art 3 ad 1), das heißt als in Wort und Tat sich offenbarende Liebe."

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"Häufig zu lesen: Der Islam stelle den westlichen Konsumismus infrage. Tatsächlich weiß jeder, den Dummheit oder Schicksal in die arabische Welt führten, dass nirgends auf der Welt der Materialismus solche Triumphe feiert wie in Dubai, Abu Dhabi oder Riad. Nirgends geht es geistloser zu, nirgends ist die hedonistische Präsentation von Schmuck und Luxusautos, von Falken und Pferden so penetrant wie dort. Der einzige Geist des Morgenlandes ist immer noch der in Öllampen." (Nicolaus Fest 20.05.2017)

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„Kässmann sagt, es sei voll Nazi, wenn jemand fordere, die Deutsche sollten sich vermehren. Und 5000 evangelische Deppen, darunter auch einige mit vierfacher Nazi-Ahnentafel und darob schwerst zerknirscht, spenden solcher exemplarischen Hasssprache "tosenden" Applaus. Was für eine gemütsverrottete, was für eine abbruchwürdige, was für eine sturmreife Kirche, die solches in ihrer Mitte schwären und eitern lässt! Man versteht täglich immer besser, warum das evangelische Milieu bei den Nazis besonders begeistert mitzog, auf welcher Psychomotorik sein geiler Konformismus beruht(e). Mag der Islam sie platt machen! Dort ist wenigstens noch Stolz.“ (Klonovsky 28.05.2017)

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„Schäuble sagt, Geld ist nicht alles.“ - „Was will er denn noch?“ (Text einer Karikatur)

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„Martin Schulz wurde ja als eine Mischung aus Obama und Jesus Christus verkauft“, sagt Journalist Alexander. „Die SPD hat nicht die Inhalte, aber die Form der Kampagne von Donald Trump übernommen. Aber sie hat verpasst, aus diesem Hype in die Inhalte zu kommen!“ (Journalist Alexander/WamS)

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Mein treuer Leser U. M. aus D. liefert einen interessanten Aspekt:

 

Schulfreiheit und Familienschule

die FAZ vom 15.5.2017, Seite 7, rechte Spalte, berichtet unter "Kurze Meldungen": Ein 14- Jähriger Familienschüler machte seinen Studienabschluß an der Texas Christian University, sein Bruder, ebenfalls zuhause unterrichtet, seinen Oberschulabschluß mit 11 Jahren. Den Eltern hätte in der BRD (anders als fast überall sonst in Europa, etwa Dänemark, Österreich, Belgien), Gefängnis und Kindesentzug gedroht. Mehrere Millionen Kinder sind so beschult worden.  Im Durchschnitt erreichen zuhause beschulte Kinder bessere Ergebnisse als an üblichen Schulen beschulte Kinder. US-Eliteuniversitäten "buhlen" um solche Kinder!  Nur alle "unsere" (größeren) Parteien wissen es besser. (Autor: U. M. aus D.)

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Und eine kleine Schmonzette, ebenso von U. M. aus D.:

Was Sie einfach übersehen,

Lieber Herr Pastor,

Ursula von der Leyen lässt gerade Oberleutnant Franco A. nach Berlin-Karlshorst und Reims bringen, damit der nach der Überwältigung von 41 Wehrmachtsutensilien die Kapitulation der Wehrmacht dort im Mai 1945 durch Generalfeldmarschall Lakeitel endgültig durch seine Unterschrift dort besiegelt!  Und ihr Vorgänger De Maiziere hat gerade den Islamismus besiegt, denn durch die deutsche Leitkultur des Händeschüttelns wird jede Wiederholung von Anschlägen effektiv verhindert...

 

Was waren dagegen schon (der ältere) Moltke und Manstein? 

Ihr U. M. aus D.

PS: 2017 sollten Sie - als Lutheraner - auch endlich kapieren, wer die wahre Reformation verkündet: Bild am Sonntag-Cheftheologin Prof. Dr. Margot Käßmann!

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"Mangel an Arbeitskräften...":

(Leserbrief zum Artikel im Bonner Gen.-Anzeiger vom 18.Mai. 2017)

"Es mangelt also nach Feststellung der Industrie und Handelskammer (IHK)

´mal wieder an Arbeitskräften in der Region und in Deutschland. Seltsam

ist nur, dass unsere jungen Leute trotz guter Ausbildung keine

Arbeitsstelle in Deutschland finden und sich die Finger mit Bewerbungen

erfolglos wund schreiben müssen. Oft erhalten sie von den Firmen nicht

einmal eine Antwort auf ihre Bewerbungen.

 

Unabhängig von der Frage, was das für eine schlechte Unternehmenskultur ist, einem Bewerber nicht einmal zu antworten, stellt sich darüber hinaus die Frage, was dieses

ständige Gejammere um angeblich fehlende Arbeitskräfte bezwecken soll, wenn man unseren gut ausgebildeten jungen Menschen in den Firmen keine Chance zur Einarbeitung gibt.

 

Zusätzlich werden dann auch noch ältere, gut ausgebildete und zuverlässige Arbeitnehmer oftmals schon ab 55 Jahren regelrecht aus den Unternehmen herausgedrückt und nach Hause

geschickt. Oder soll dieser ständiger Hinweis auf fehlende Arbeitskräfte ein politisches Argument für mehr Zuwanderung nach Deutschland liefern?           Von Heinz Vendel, Bornheim"

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Journalistenwatch, das Flaggschiff der deutschen Islam- und Systemkritik, ist jetzt Nr. 1 unter den Alternativmedien

 

In wenigen Jahren (seit 2011) hat sich das führende Medium der Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: JouWatch), zur Nr. 1 der alternativen Medien entwickelt.

 

Dahinter stecken ein kluger Kopf, eine durchschlagende Strategie und ganz viel Arbeit: Thomas Böhm und seine Frau Marilla, die täglich(!) von 4 Uhr morgens bis in den Abend arbeiten sowie ausgewählte Autoren, gründliche Recherche und verläßliche Quellen, die den Erfolg von JouWatch garantieren.

 

Das Ergebnis ihres Einsatzes ist ihr größter Lohn: Rund 125.000 Besucher täglich – also etwa vier Millionen im Monat – rufen JouWatch auf, um die Kommentare zu den Systemmedien zu lesen. JouWatch bildet damit das Gegenstück zur Lückenpresse.

 

Thomas Böhm, gelernter Journalist, war u. a. Redakteur bei der BZ und der TAZ. Er versteht sein Handwerk wie kaum ein anderer. Seinen ausgeprägten Humor hat er dabei nicht verloren.

 

Seit Mai 2017 arbeiten die Chefredakteure von Journalistenwatch und Metropolico zusammen und bündeln die Arbeit beider Netztagebücher. Die Leser von Metropolico werden seitdem auf Journalistenwatch umgeleitet.

 

Lieber Thomas, liebe Marilla,

Ich gratuliere Euch herzlich und wünsche Euch weiter anhaltenden Erfolg!

Mit herzlichen Grüßen

Euer Peter Helmes

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Aktueller Nachtrag:

JouWatch veröffentlicht nun auf Gab.ai unter https://gab.ai/JouWatch

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen: JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten Gab, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

 

Nachdem die Vorgaben von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seiner Zensurlakaien willfährig von Twitter und Facebook umgesetzt werden, obwohl das hoch toxische Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) des Linksaußenministers noch nicht in Kraft ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Alternativen auftun, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit nicht mit Füßen treten und regierungshörig Nutzer zensieren und gängeln. Das unzensierte, russische Netzwerk vk.com wird bereits von vielen Ex-Facebooklern genutzt.

 

Twitter hat nun durch das in Texas ansässige soziale Netzwerk Gab unter dem Motto „Free Speech for Everyone“, einen Konkurrenten bekommen, bei dem bereits Tausende eine neue Heimat gefunden zu haben scheinen.

 

Gab-Chef Andrew Torba, der die deutschsprachigen Exilanten teilweise persönlich begrüßt, verspricht genau das, was Heiko Maas und seine Zensurlakaien mit aller Macht versuchen einzuschränken: Meinungsfreiheit. Einzige Einschränkung laut Gab seien Inhalte, die nach US-Recht strafbar sind – und das biete einen sehr breiten Rahmen.

 

JouWatch verurteilt das unfreiheitliche Tun von Heiko Maas und seinen willigen Helferlein zutiefst und unterstützt die regulierenden Mechanismen des freien Marktes. Unsere „gabs „ – so der Name für Kurzmitteilungen auf Gab – können ab sofort unter der Adresse https://gab.ai/JouWatch erreicht, kommentiert, geteilt und weiterverbreitet werden.

Wir freuen uns, möglichst viele Rebellen bei Gab begrüßen zu dürfen. (BS)

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen goldenen Sommer, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

 

Ihr Peter Helmes,

Hamburg, 10. Juni 2017

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Und wie üblich noch ein kleines P. S.:

„Schwarz-braun“…. ist jetzt verboten!

Bericht: Ich, der Westerwaldmann Peter Helmes, bin gestern fast den ganzen Tag umhergeirrt und habe „Braune“ gesucht, weil "Schwarz-Braun ist die Haselnuß" nicht mehr gesungen werden, also auch keine Braunen mehr geben darf. Habe aber nur Schwarze (und ein paar Rote) gefunden. Allerdings, höchst bedenklich: Ich begegnete einer Sängergruppe fröhlicher Wandersleute. Und was sangen die? "Oh du schöner Westerwald..." ALLES NAZIS! Ich sag´s der Flinten-Uschi vom Wehrersatzamt! Alles Nazis! Alles Na... Ich werde weiterjagen!

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