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Bucherscheinung: Der neue Denes ist da
Ich kann diesen Quatsch von der „Super-DDR“ nicht mehr hören, in der es so großartige Kindergartenplätze und Vollbeschäftigung gab. Die Wahrheit mit den Kindergärten: Vater und Mutter mußten in der Fabrik und der „Kolchose“ (LPG) arbeiten, die Kinder wurden den Eltern bewußt entfremdet, im Kindergarten gegen die eigenen Eltern aufgehetzt, kommunistisch indoktriniert und sogar zu Spitzeldiensten mißbraucht: „Welches Sandmännchen siehst Du denn mit Papa und Mama im Fernsehen? Das Sandmännchen mit den Punkten in der Uhr oder das mit den Strichen?“

Fangfrage, mit der festgestellt werden konnte, ob die Eltern das verbotene Westfernsehen sehen oder das vom bösartigen Kommunisten-Hetzer Karl-Eduard von Schnitzler. Beim Sandmännchen im Westfernsehen gab es die Uhr mit Strichen, im Ostfernsehen die mit den Punkten. Am nächsten Tag dann Stasi-„Besuch“.

Und Vollbeschäftigung? Die gab es auf dem Papier. Jeder Säufer, jeder Asoziale wurde auf einer Gehaltsliste mit „durchgezogen“. Zu kaufen gab es für die schäbige Ost-Mark sowieso nur Mist. Auf einen Kühlschrank warteten die „Ostler“ 10 bis 15 Jahre, auf ihren miesen Trabi bis zu 20 und mehr. Ich habe bis heute nicht begriffen, was an dieser stinkenden Klapper-Kiste mit „schöner Nostalgie“ verbunden werden kann. Am Ende der „DDR“-Vollbeschäftigung stand der totale Bankrott, verfallene Städte, vergammelte Fabriken und ein verrottetes Land – am Leben erhalten nur durch West-Kredite.

Ich erinnere mich noch sehr genau daran, wie dringend unsere „DDR“-Landsleute auf „West-Päckchen“ warteten. Alles vergessen. Auch die Verbrechen der Kommunisten-Mörder. KZ Buchenwald, KZ Sachsenhausen. Kein Wort davon, daß dort nach 1945 nur die braune gegen die rote Flagge ausgetauscht wurde. Unfreiheit und auch Sterben ging weiter. Es ist „politisch unkorrekt“ darüber zu sprechen.

Endlich wagt es einer, deutlich das „Maul“ gegen die Linken aufzureißen

Ivan Denes (80) ist Chefredakteur unseres DEUTSCHLAND-Magazins. Deutscher, Jude, geboren im deutsch-rumänischen Banat. 20 Jahre Kerkerhaft hatten die Kommunisten ihm aufgebrummt, weil er seine Meinung sagte und deutsche Klassik-Bücher vor der Verbrennung rettete. Jetzt hat Ivan Denes das Buch geschrieben „politisch unkorrekt“. 9,80 EURO. Das Buch muß jeder von uns lesen. Es ist großartig. Darin finden Sie auch die eingangs zitierte Kindergarten-Geschichte aus der „DDR“……..oder solche Zeilen:

„Europa will nicht verstehen, daß der christlich geprägte Kontinent im Spottgelächter marodierender Banden von jungen Schwarz- und Nordafrikanern zerfetzt wird.“

Das sagt Ivan Denes in seinem Buch über deutsche Politiker

„Es geht hierbei nicht nur um eine schlichte Verrohung der politischen Sitten, vielmehr ist es Ausdruck der dem politisch-ethisch Anstand übergeordneten Machtgier. Es ist der Auftakt zu einer Talfahrt in die gesellschaftliche Vulgarität.“

Von Sepp Herbergers Fußball zum Multi-Kulti-Fußball

In seinem Buch nimmt Ivan Denes auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Multikulti-Fußballmannschaften geht, in denen nur noch wenige die deutsche Nationalhymne singen können. Ivan Denes wörtlich: „Das Unsinnige an dieser Entwicklung von Sepp Herberger bis heute: Nicht selten werden auf Ersuchen des Nationaltrainers mehr oder weniger begabte Fußballspieler, die von dem einen oder anderen Verein importiert wurden unter Mißachtung der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen von den Behörden eingebürgert. Auch Gesetzeswidrigkeiten können nämlich politisch korrekt sein. Der sportliche Hintergrund dieser beschämenden Entwicklung wird jedoch weitgehend unter die Decke gekehrt – die unzureichende Jugendarbeit der bundesdeutschen Sportvereine. Oder ist es so: Gehen deutsche Talente unter zugunsten Jugendlicher mit Migrations-Hintergrund?“

Was ist eigentlich mit dem Geld für die jüdischen Opfer der NS-Diktatur?

Ivan Denes hat seinen jüdischen Glauben nie verleugnet. Doch noch höher steht sein Gerechtigkeitssinn. Vielleicht kann deswegen nur er sagen, was mit dem vielen Wiedergutmachungs-Geld für jüdische NS-Opfer gemacht wird und wie schlecht es trotzdem den noch wenigen überlebenden jüdischen KZ-Insassen von einst heute in Israel geht. Sie werden geschockt sein. Würde ich so etwas sagen – sofort käme der einstimmige Chor: „Nazi, Nazi“. Wer will zu Ivan Denes „Nazi“ sagen?

Einige Kapitel des Buches sind nicht mit „leichter Feder“ geschrieben, müssen langsam gelesen werden. Bei anderen Kapiteln stockt einem der Atem, und man möchte beim Lesen des Buches in die Hände klatschen und „Bravo“ brüllen.

Ivan Denes ist einer meiner liebsten und engsten Freunde. Ich bin stolz darauf, daß er mit 80 Jahren immer noch „der Alte“ geblieben ist. Maul auf – die Wahrheit rausbrüllen. Ich bin jetzt 62 Jahre alt und hoffe, daß ich mit 80 noch so bin wie Ivan Denes.

Noch einmal: Dieses Buch muß jeder von uns gelesen haben.

Joachim Siegerist



PS: Bestellen Sie das Buch von Ivan Denes! Es ist im WPR Verlag erschienen und kostet 9,80 Euro. 128 Seiten, die es in sich haben. Senden Sie eine Email mit Ihrer Adresse an info@konservative.de.

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